<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489</id><updated>2011-11-28T01:11:57.952+01:00</updated><title type='text'>bundesliga aktuell</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>196</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-1213240872843083830</id><published>2009-12-20T20:10:00.002+01:00</published><updated>2009-12-20T20:13:46.391+01:00</updated><title type='text'>Spielbericht 17. Spieltag Sonntagsspiele</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;HAMBURGER SV - WERDER BREMEN 2:1 (2:0)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Nordderby gegen Werder Bremen behielt der HSV verdient die Oberhand. Dabei ließen sich die Hamburger auch nicht davon verunsichern, dass sie nach der Roten Karte gegen Boateng fast eine Stunde lang in Unterzahl agieren mussten. Letztlich gingen die Gastgeber einfach leidenschaftlicher zu Werke als die Bremer, die über weite Strecken zu umständlich agierten, mit drei Lattentreffern allerdings auch Pech hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HSV gegen Werder - keine Begegnung gab es in der Bundesliga-Historie häufiger. Im 91. Vergleich der beiden Nordrivalen schickte Bruno Labbadia die gleiche Elf aufs Feld wie beim 4:0 in Nürnberg. Ersatztorhüter Hesl, Rozehnal, Tavares, Trochowski, Tesche und Berg, die in der Europa League beim 0:1 in Tel Aviv eine Chance erhalten hatten, mussten wieder auf der Bank Platz nehmen. Bei Werder nahm Thomas Schaaf nach dem 3:0 in Bilbao zwei Änderungen vor. Hunt und Marin kehrten auf Kosten von Borowski und Rosenberg zurück ins Team. Auf den Außenposition wurden die verletzten Fritz und Boenisch erneut von Prödl und Pasanen vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei schwierigen Platzverhältnissen waren es die Hamburger, die deutlich besser ins Spiel fanden. Das Resultat war die frühere Führung durch Mathijsen, der am Fünfmeterraum unbedrängt einköpfte, nachdem Jansen Aogos Ecke am ersten Pfosten verlängert hatte (9.). Werder agierte in der Anfangsphase zu umständlich und leistete sich zu viele Fehlpässe. Anders der HSV, der seine Angriffe immer wieder schnell vortrug. Vor allem Jansen und Elia sorgten über links ständig für Gefahr. Ein ums andere Mal liefen die Hamburger gegen die aufgerückte Viererkette der Gäste nur knapp ins Abseits. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst nach etwa 25 Minuten fand Werder zunehmend besser in die Partie und setzte durch Naldo ein erstes Zeichen in der Offensive. Ein schöner Seitfallzieher des Brasilianers klatschte an die Querlatte (27.). Im Gegenzug erzielte Elia fast das 2:0, wurde nach Demels Flanke von rechts am zweiten Pfosten von Prödl aber noch entscheidend gestört. Doch Werder agierte nun zielstrebiger. Bei einem Konter hatte Marin nur noch Boateng vor sich, der den Bremer kurz vor der Strafraumgrenze zu Fall brachte und von Schiedsrichter Florian Meyer dafür die Rote Karte sah (32.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der HSV hatte die richtige Antwort parat, allerdings unter gütiger Mithilfe von Tim Wiese. Nachdem Jansen von Elia schön in die Gasse geschickt worden war, eilte der Werder-Keeper völlig unnötig weit aus seinem Tor, kam mit seiner Grätsche jedoch zu spät. Aus 26 Metern schoss Jansen ins verwaiste Werder-Tor zum 2:0 ein. Die Gäste hatten durch Prödl (40.) zwar die Chance zum Anschlusstreffer, mussten kurz vor der Pause nach einer Ecke aber fast noch den dritten Gegentreffer hinnehmen. Diesmal war Wiese jedoch zur Stelle. Mathijsens Schuss aus kurzer Distanz entschärfte der Bremer-Keeper in spektakulärer Manier auf der Linie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Seitenwechsel ließ sich der HSV erwartungsgemäß ein wenig zurückfallen. Werder hatte deutlich mehr Ballbesitz, wusste damit aber nichts anzufangen. Die besseren Chancen hatten die dezimierten Gastgeber, die immer wieder über links kamen. Petric prüfte Wiese nach starken Einzelaktionen zweimal aus 20 Metern (52./57.). Schaaf reagierte, nahm den überforderten Prödl genauso vom Feld wie Özil. Rosenberg und Borowski sollten frischen Wind bringen. Außer einer Vielzahl von Standards sprang für die Bremer aber nicht viel raus. Nach einem Freistoß bot sich Hunt die große Chance zum Anschluss. Sechs Meter vor dem Tor traf der Bremer den Ball aber nicht richtig (65.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schlussphase ließen die Kräfte bei den Hamburgern zunehmend nach. Werder warf noch einmal alles nach vorne. Doch neben der Präzision (Frings und Borowski fanden in Rost ihren Meister) fehlte den Bremern auch das Glück. Binnen weniger Sekunden scheiterten Hunt und Marin wie schon Naldo im ersten Durchgang an der Querlatte. In der Nachspielzeit gelang Naldo per Kopf zwar doch noch das 1:2, wenig später war das mitunter hitzige Derby, in dem Schiedsrichter Meyer neben Rot gegen Boateng auch noch achtmal Gelb verteilte, jedoch beendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit überwintert der HSV, für den es am 16. Januar gegen den SC Freiburg weitergeht, auf Platz vier. Werder gastiert am selben Tag als Tabellensechster in Frankfurt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. FC KÖLN - 1. FC NÜRNBERG 3:0 (1:0)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köln sicherte sich im Kellerduell gegen Nürnberg einen hochverdienten Erfolg, machte einen Sprung auf Rang 12 und verschärfte gleichzeitig die Situation bei den Franken, die als Vorletzter mit vier Punkten Rückstand zum rettenden Ufer überwintern. Die Soldo-Elf war über die gesamte Strecke das aktivere Team und den offensiv nicht stattfindenden und in der Abwehr anfälligen Gästen in allen Belangen überlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kölns Trainer Zvonimir Soldo musste nach dem 0:0 beim SC Freiburg den gelbgesperrten Maniche ersetzen, für den Yalcin auflief. Des Weiteren kam Brecko für Schorch zum Zug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nürnbergs Coach Michael Oenning veränderte seine Anfangsformation nach der 0:4-Heimschlappe gegen den Hamburger SV auf vier Positionen um: Judt, Bieler, Risse und Boakye spielten für Diekmeier, Maroh, Nordveidt und Eigler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in vielen anderen Stadien herrschte auch in Köln dichtes Schneetreiben. Fleißige Helfer hatten den Platz fast vollständig vom Schnee befreit, dennoch war der Rasen schwer bespielbar, weil sehr rutschig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern, die sich durch die Verteidigungslinien des FCN zu kombinieren versuchten. Dies gelang zweimal und mündete in Chancen durch Yalcin (7.) und vor allem Novakovic, dessen Kopfball Zentimeter vorbeisauste (10.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nürnberg agierte zumeist mit langen Pässen, Ballstafetten blieben meist schon im Ansatz stecken. Nur Risse gelang bei den schüchternen Angriffsversuchen der Gäste eine eher versehentliche Torannäherung, als seine verkappte Flanke sich gefährlich aufs kurze Eck senkte und erstmals Mondragon auf den Plan rief (9.). Ansonsten blieben die "Geißböcke" das aktivere und ballsicherere Team, auch Chihi fehlten bei seinem Distanzschuss nur Zentimeter zur Führung (17.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach nahm sich die Partie eine erste Auszeit, viele Fehlpässe schon im Mittelfeld hemmten den Spielfluss. Vor allem die Franken waren im Vorwärtsgang weiterhin sehr unkonzentriert, spätestens kurz nach der Mittellinie verlor die Oenning-Elf den Ball. Es fehlte an der Entlastung, so dass die Rheinländer das dominante Team blieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zur 37. Minute stand der Club wenigstens hinten sicher, ehe ein Standard die verdiente Führung der Soldo-Elf einleitete: Chihis Eckball flog vom Tor weg an den Fünfmeterraum, wo Geromel am höchsten stieg und aufs linke Eck köpfte. FCN-Keeper Stephan war noch dran, lenkte den Ball ab und verhinderte unfreiwillig, dass Boakye auf der Linie klären konnte - 1. Saisontor des Verteidigers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Trainer schickten zum Wiederanpfiff dasselbe Personal aufs Feld. Und auch am Spielgeschehen änderte sich nichts. Köln hielt die Gäste mühelos in Schach und blieb das gefährlichere Team. Nur Stephans Glanztat gegen Novakovic, der nach Petits Freistoßvorlage vollkommen frei aus acht Metern zum Kopfball kam, hielt die Oenning-Schützlinge wenigstens vorläufig noch im Spiel (57.). Drei Minuten später konnte Podolski den Ausflug des Club-Keepers, den er auf der rechten Außenbahn schon umkurvt hatte, nicht nutzen, weil er einfach nicht zum Abschluss kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oenning reagierte auf die ganz schwache Vorstellung seiner Elf, die in der Offensive weiter an Harmlosigkeit nicht zu überbieten war - Gündogan und Charisteas kamen für Mintal und Boakye (62.), konnten aber genausowenig Akzente setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Novakovic packte den Sieg dann in trockene Tücher: Judt verlor auf der rechten Seite das Leder an Chihi, der nach glänzendem Solo Podolski links anspielte. Novakovic verwertete die punktgenaue Hereingabe des Nationalspielers aus sechs Metern mühelos (70.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yalcin hatte schon das 3:0 auf dem Fuß (76.), das nur eine Minute später erneut Novakovic erzielte: Petit brachte eine Ecke von der linken Seite in die Mitte, wo sich Novakovic entschlossen zum Ball bewegte und vor Wolf hoch ins linke Eck einnickte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Passend zum Tag sah Judt nach verlorenem Laufduell mit Podolski noch die Ampelkarte (84.) - der letzte "Höhepunkt" der Partie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geißböcke haben ihr erstes Spiel nach der Winterpause am 17. Januar zu Hause gegen Borussia Dortmund. Der Club macht sich am selben Tag auf die Reise zum FC Schalke 04.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-1213240872843083830?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/1213240872843083830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-17-spieltag-sonntagsspiele.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/1213240872843083830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/1213240872843083830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-17-spieltag-sonntagsspiele.html' title='Spielbericht 17. Spieltag Sonntagsspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-1091059535887058458</id><published>2009-12-19T20:44:00.002+01:00</published><updated>2009-12-19T20:51:46.958+01:00</updated><title type='text'>Spielberichte 17. Spieltag - Samstagsspiele</title><content type='html'>VFB STUTTGART - 1899 HOFFENHEIM 3:1 (1:1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem vereisten Boden der Mercedes Benz Arena kam nur mühsam ein Spiel zu Stande. Der VfB investierte mehr und ging in Führung, doch Hoffenheim kam noch vor der Pause zurück. Ein Platzverweis für Luiz Gustavo sorgte aber im zweiten Durchgang für das endgültige Übergewicht für die Schwaben gegen eine gehemmt auftretende Rangnick-Elf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Nach dem 1:1 beim FSV Mainz 05 musste VfB-Coach Christian Gross seinen Rot-gesperrten Torhüter Lehmann durch Ulreich ersetzen. Dafür begann Nationalspieler Tasci wieder nach Verletzung. Für ihn musste Niedermeier auf der Bank Platz nehmen. Ralf Rangnick auf Seiten von 1899 Hoffenheim hatte nach dem 1:1-Heimunentschiedengegen Eintracht Frankfurt große Personalnöte. Hildebrand, Compper, Weis und Ba fielen wegen Scheinegrippe-Infektionen aus. Salihovic fehlte Gelb-gesperrt. Dafür übernahmen Haas im Tor sowie Nilsson, Vorsah, Carlos Eduardo und Maicosuel die Plätze in der Startformation.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beide Mannschaften hatten von Beginn an große Probleme mit dem offenbar schwer zu bespielenden Platz in der Mercedes Benz Arena. Viele Zuspiele kamen nicht an, vieles blieb Stückwerk, während sich das Spiel fast aussschließlich im Mittelfeld abspielte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst in der 14. Minute hatte der VfB Stuttgart eine erste kleine Chance, als sich Pobgrebnyak halblinks bis zur Torauslinie durchkämpfte und zur Mitte flankte. Dort fand das Zuspiel zwar keinen Abnehmer, doch Gebhart rauschte von rechts heran und zog ab. Mit vereinten Kräften klärte die Hoffenheimer Abwehr zur Ecke. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Stuttgart blieb dran und erspielte sich in der 20. Minute eine erste echte Gelegenheit. Wiederum konnte sich Pogrebnyak im Hoffenheimer Strafraum durchsetzen und den Ball für Träsch auflegen. Der versuchtze unbedrängt einen Direktschuss, beförderte das Sportgerät aber weit über das Gehäuse von Haas.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch in der 27. Minute hatte Träsch den Führungstreffer auf dem Fuß, als die Hoffenheimer Abwehr eine Gebhart-Ecke zu kurz klärte. Doch auch dieses Mal fehlte Träsch das Glück.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Doch der VfB wurde für seine Offensiv-Anstrengungen belohnt, wenngleich die Hoffenheimer dabei viel Pech hatten. Ibertsberger berechnete eine hohe Flanke in den Strafraum falsch, so dass der Ball vor ihm aufsprang und offenbar auf dem harten Boden versprang. Der Verteidiger bekam den Ball an die Hand und Schiedsrichter Manuel Gräfe zögerte nicht mit dem Elfmeterpfiff. Marica ließ sich in der 32. Minute die Chance nicht entgehen und vollstreckte zum Führungstreffer für den VfB.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der Folgezeit versuchte der VfB nachzusetzen, doch ausser einem Distanzschuss von Khedira in der 34. Minute wollte den Schwaben vor der Pause nicht mehr viel gelingen. Dabei machten sie aber noch einen weit besseren Eindruck als die TSG Hoffenheim. Die Rangnick-Elf wirkte gehemmt und brachte in der Vorwärtsbewegung nichts zu Stande. Der Elan der Hoffenheimer schien völlig eingefroren zu sein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Schein trog jedoch. In der 44. Minute jagte Maicosuel einen Freistoß aus 24 Metern über die Stuttgarter Mauer. Unhaltbar für Ulreich schlug der Ball links oben ein. Hoffenheim setzte sofort gegen angeschlagene Stuttgarter nach und wäre um ein Haar in Führung gegangen. Sekunden vor der Pause rettete aber Ulreich das Unentschieden gegen Obasi.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zum Wiederanpfiff brachte Ralf Rangnick auf Hoffenheimer Seite Vukcevic für Carlos eduardo, der mit dem vereisten Boden kaum zurecht kam. Das Spiel änderte sich aber wenig. Viele Aktionen waren vom Zufall geprägt und viele Fehler waren dem vereisten Platz geschuldet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Pogrebnyak vergab nach toller Marica-Vorarbeit freistehend vor Haas (49.) doch damit hatten die Stuttgarter ihr Pulver schon wieder verschossen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Den nächsten Aufreger gab es erst in der 57. Minute, als Luiz Gustavo Khedira im Mittelkreis zum wiederholten Mal von den Beinen holte und Schiedsrichter Manuel Gräfe den vorher schon verwarnten mit der Ampel-Karte zum Duschen schickte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit übernahm der VfB endgültig das Kommando auf dem vereisten Rasen. Distanzschüsse von Boka (63.) und Träsch (64.) wurden aber zunächst eine sichere Beute von Haas im Hoffenheimer Tor.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dem eingewechselten Cacau war es vorbehalten, den VfB erneut in Führung zu bringen. Eine Flanke von Gebhart legte Pogrebnyak ideal für Cacau ab, so dass der Brasilianer wenig Mühe hatte Haas mit einem präzisen Flachschuss zu überwinden (68.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Anschluß fanden die Hoffenheimer in der Forwärtsbewegung kaum noch statt. Die Gross-Elf hatte das Kommando endgültig übernommen und drängte auf einen dritten Treffer. Der eingewechselte Rudy zielte in der 76. Minute aber zu genau, so dass sein Versuch aus der Distanz über das Tor ging.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der 81. Minute musste Gebhart bei einem Konter den Sack für den VfB eigentlich zumachen, doch der Mittelfeldspieler scheiterte unbedrängt an Haas. Khedira machte es eine Minute später aber in ähnlicher Position besser. Mit einem Gebhart-Zuspiel machte er sich auf und davon, ließ Haas aussteigen und schoss überlegt ein (82.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Damit war die Partie gelaufen, zumal der VfB Stuttgart auch in der Schlußphase nicht in seinen Bemühungen nachließ. Einzig Haas stemmte sich noch gegen die Niederlage und verhinderte mit einer Klasse-Parade in der Schlussminute gegen Boka eine noch höhere Niederlage. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach der Winterpause haben die Schwaben am 16. Januar den VfL Wolfsburg zu Gast, während Hoffenheim bereits am Freitag (15. Januar) zum Auftakt der Rückrunde das Auswärtsspiel bei Bayern München bestreitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;BAYER LEVERKSUEN BORUSSIA M'GLADBACH 3:2 (1:1)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einem über weite Strecken unterhaltsamen Spiel voller Wendungen setzte sich Bayer Leverkusen gegen Borussia Mönchengladbach durch und ist somit Herbstmeister. Gladbach hingegen wartet nunmehr seit 25 Spielen auf einen Erfolg gegen die Werkself, die ihrerseits in der laufenden Spielzeit weiterhin ungeschlagen bleibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bayer Leverkusens Trainer Jupp Heynckes brachte nach dem &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2009-10/16/938166/spielanalyse_hertha-bsc-29_bayer-leverkusen-9.html"&gt;2:2 bei Hertha BSC&lt;/a&gt; Friedrich in der Innenverteidigung. Kadlec musste dafür auf die Bank, während Castro als Linksverteidiger agierte und Reinartz ins Mittelfeld rückte. Mönchengladbachs Coach Michael Frontzeck tauschte im Vergleich zum kuriosen &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2009-10/16/938170/spielanalyse_borussia-mgladbach-15_hannover-96-58.html"&gt;5:3-Heimsieg&lt;/a&gt; gegen Hannover 96 einmal: Bobadilla stürmte an Stelle von Matmour, der wegen einer Zahn-Operation nicht mitwirken konnte. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei minus elf Grad ergriff Bayer Leverkusen von Beginn an die Initiative. Die Werkself war bissiger in den Zweikämpfen und suchte vor allem über die Flügel den Weg nach vorne, allerdings hatten die Leverkusener zunächst kein geeignetes Mittel zur Hand, um die sehr tief stehenden Gladbacher in Bedrängnis zu bringen. Nach zwölf Minuten setzte schließlich Kießling aus spitzem Winkel das erste Ausrufezeichen. Wirkliche Gefahr kam jedoch nur nach Ecken auf: Vor allem Hyypiä, dem die Kälte anscheinend überhaupt nichts ausmachte, kam zu guten Möglichkeiten. Der Finne schoss allerdings zuerst drüber (13.), ehe er knapp per Kopf drüber zielte (16.).&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei Minuten danach führte - wie sollte es anders sein - eine neuerliche Ecke zum ersten Tor: Hyypiä kam im Strafraum ans Leder, legte dann auf den heranstürmenden Kroos ab, der trocken aus 18 Metern zentraler Position ins linke Eck einnetzte. Bayer hatte alles im Griff, vor allem weil sich die Gladbacher im Spielaufbau einfach zu viele Fehler leisteten, so dass Bayers Schlussmann Adler dem Treiben vor sich in aller Ruhe zuschauen konnte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der 36. Minute war es dann vorbei mit der Gemütlichkeit für den Nationaltorhüter. Bobadilla probierte es mit einem listigen Schlenzer auf den rechten Torwinkel, doch Adler streckte sich und rettete zur Ecke. Bei dieser setzte sich zuerst Friend im Kopfballduell gegen Friedrich durch, scheiterte aber ebenfalls am blitzschnell reagierenden Leverkusener Schlussmann. Der Abpraller landete allerdings bei Brouwers, der aus zwei Metern locker einschob und den überraschenden Ausgleich markierte (37.), der zugleich auch den Halbzeitstand darstellte.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Wiederanpfiff zeigte sich ein ziemlich ausgeglichenes Bild auf dem Rasen, ohne dass es aber wirklich höhepunktreich war. In der 53. Minute wurde es schließlich turbulent, zuerst kam es zu einem intensiven Zweikampf zwischen Kießling und Dante im Strafraum der Fohlen, doch Schiedsrichter Dr. Jochen Drees ließ trotz vehementer Forderungen der Leverkusener weiterspielen. Bobadilla nutzte dies und setzte zum 50-Meter-Solo an, der Argentinier wurschtelte sich dabei gegen mehrere Verteidiger durch. Letztlich gingen ihm aber die Kräfte aus, so dass Friedrich in höchster Not zur Ecke klären konnte. Diese war allerdings mit Folgen verbunden: Friend verlängerte per Kopf zu Dante, der von Kießling zu viel Platz bekam - 1:2 (54.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Leverkusen zeigte sich jedoch nicht geschockt und drängte nun seinerseits auf den Ausgleich. Nach 58 Minuten kam es wieder zu einer strittigen Szene im Gladbacher Strafraum, als Bradley rigoros in den Zweikampf mit Barnetta ging. Wieder entschied Dr. Drees, es sei nichts. Einen Elfmeter hatte Bayer jedoch auch nicht nötig, denn nach einer Stunde stocherte Vidal das Leder zu Derdiyok, der sehenswert einnetzte. Die Heynckes-Elf wollte aber den Dreier und machte im gleichen Tempo weiter, allerdings scheiterte Derdiyok an Borussias Schlussmann Bailly (64.), während Friedrich knapp links vorbei schoss (65.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Vier Minuten danach war es wieder so weit. Kießling legte wunderbar zurück auf Kroos, der sich nicht lange bitten ließ und aus 14 Metern per Flachschuss ins rechte Eck die Leverkusener wieder in Front brachte. Die Borussia gab sich damit nicht zufrieden. Frontzeck unterstrich dies, indem er mit Lamidi, Neuville und Colautti weitere Angreifer brachte. Die Fohlen bliesen nun zur Schlussoffensive, wodurch Bayer wiederum Räume zum Kontern erhielt. Bayer wusste dies jedoch nicht zu nutzen, so dass es bis zum Ende spannend blieb, letztlich passierte aber nichts mehr.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach der Winterpause ist Leverkusen am Samstag, den 16. Januar, zu Hause gegen den 1. FSV Mainz 05 gefordert, während die Gladbacher am selben Tag den VfL Bochum empfangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;br /&gt;BAYERN MÜNCHEN - HERTHA BSC 5:2 (3:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der FC Bayern München gewann auch das sechste Pflichtspiel in Folge und zeigte sich zudem wie zuletzt in großer Torlaune. Auf schwierig zu spielendem Boden ließ die van Gaal-Elf der in allen Belangen unterlegenen Hertha nie eine Chance. Die Berliner warten seit 16 Spielen auf einen Sieg und überwintern abgeschlagen als Tabellenletzter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Beim FC Bayern München gab es nach dem &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2009-10/16/938169/spielanalyse_vfl-bochum-8_bayern-muenchen-14.html"&gt;5:1-Auswärtserfolg&lt;/a&gt; beim VfL Bochum folgende personelle Änderung: Robben kam im Mittelfeld für den Gelb-gesperrten van Bommel. Pranjic rückte nach innen auf die van Bommel-Position.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Herthas Trainer Friedhelm Funkel brachte nach dem &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/uefa/spielrunde/europa-league/2009-10/6/988976/spielanalyse_hertha-bsc-29_sporting-lissabon.html"&gt;1:0-Heimsieg&lt;/a&gt; über Sporting Lissabon in der Europa League Raffael für Wichniarek. Zudem feierte Friedrich nach seinen Leistenproblemen ein Comeback, Kacar musste weichen, Piszczek rückte ins Mittelfeld. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei minus zehn Grad in München war der Rasen zwar fast schneefrei, doch das Geläuf ungemein rutschig, die Spieler hatten zunächst große Standprobleme. Die Münchner waren von Beginn an bestimmend. Hertha versteckte sich aber nicht, versuchte ebenfalls nach vorne zu spielen. Die Betonung liegt auf dem Versuch.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die erste Chance ging den auch aufs Konto der van Gaal-Elf: Traumpass von Robben auf Gomez, der Janker aussteigen ließ und aus 13 Metern schoss, Drobny lenkte den Ball zur Ecke (13.). Kurz darauf war der Berliner Torhüter aber machtlos: Badstuber brachte eine Ecke von rechts an den kurzen Pfosten, van Buyten setzte sich gegen drei Berliner durch und köpfte knapp neben den Pfosten ein (16.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die selbst überhaupt keine Gefahr ausstrahlenden Berliner zogen sich bei Ballbesitz der Bayern weit zurück, richteten zwei Riegel vor dem Strafraum ein, was den Münchnern das Durchkommen enorm erschwerte. Ein Doppelschlag brachte den Rekordmeister aber auf 3:0 nach vorne: Erst leitete Robben einen Konter ein, spielte nach rechts zu Lahm. Der Nationalspieler flankte butterweich in die Mitte, wo Gomez - leicht im Abseits stehend - einschoss (31.). Der Torschütze spielte zwei Minuten später von rechts flach nach innen, Drobny konnte nur abklatschen, Robben war da und staubte aus sechs Metern ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Hertha-Fans warteten bis zur 40. Minute auf die erste Chance: Raffael passte von der rechten Grundlinie nach Demichelis-Fehler zurück zu Nicu, der völlig freistehend aus zwölf Metern den Ball nicht richtig traf und links vorbeischoss. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Schon kurz nach dem Wiederanpfiff hatten die Bayern-Fans erneut den Torschrei auf den Lippen: Olic schickte Gomez, welcher Drobny umspielte, dann aber Standprobleme hatte und aus vier Metern links vorbeischob. Schiedsrichter Fritz hatte aber sowieso wegen eines Fouls an Drobny abgepfiffen (49.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Partie plätscherte streckenweise ereignislos vor sich hin. Die Hertha verteidigte vielbeinig und stemmte sich gegen ein Debakel. Vorne hatten die Berliner Pech, als sie bei einem der wenigen Angriffe mit einem Nachschuss von Piszczek am Pfosten scheiterte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Dauerüberlegenheit der Münchner zahlte sich in der 60. Minute zum vierten Mal aus: Robben spielte perfekt in die Gasse zu Müller, der Drobny mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck keine Chance ließ. Kurz darauf hatte der Hertha-Keeper Glück: Schweinsteiger drosch einen Freistoß aus mehr als 25 Metern an den rechten Torwinkel!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Konzentration der Münchner ließ nach. Bei Demichelis zu sehr: Weiter Pass auf Ramos, der den argentinischen Verteidiger alt aussehen ließ, van Buyten umspielte und aufs Tor schoss. Demichelis' Rettungsversuch auf der Linie misslang, 1:4 (71.). Das ließ der FCB nicht auf sich sitzen und stellte den alten Torabstand wieder her: Gomez spielte in die Nahtstelle der Hertha-Abwehrkette zu Olic, der nicht lange fackelte und mit links aus 13 Metern ins linke Eck schoss (77.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In den letzten zehn Minuten durfte auch Klose ran, der seit März nicht mehr in der Liga getroffen hat. Der FCB kombinierte nach Belieben durchs Mittelfeld, der letzte Pass in die Spitze - und zu Klose - kam aber nicht an. Der Schlusspunkt gehörte den Gästen: Friedrich durfte freistehend aus dem rechten Halbfeld flanken, Raffael war völlig frei und köpfte aus acht Metern ein (90.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Bayern spielen nach der Winterpause am 15. Januar zu Hause gegen 1899 Hoffenheim. Tags darauf gastiert Berlin bei Hannover 96.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;BORUSSIA DORTMUND - SC FREIBURG 1:0 (1:0)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der große Glanz zum Jubiläum fehlte, wenigstens aber zeigte sich Dortmund bei seinem 100-jährigen Geburtstag effektiv: Die Klopp-Elf rang mutige, aber harmlose Freiburger in einer mäßigen Partie mit einem Arbeitssieg bei eisigen Temperaturen und schwer bespielbarem Boden am Ende verdient nieder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dortmunds Trainer Jürgen Klopp konnte nach dem &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2009-10/16/938165/spielanalyse_vfl-wolfsburg-24_borussia-dortmund-17.html"&gt;3:1-Auswärtserfolg&lt;/a&gt; über den VfL Wolfsburg auf seine siegreiche Elf zurückgreifen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beim SC brachte Coach Robin Dutt mit Caligiuri für Jäger gegenüber dem &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2009-10/16/938171/spielanalyse_sc-freiburg-7_1-fc-koeln-16.html"&gt;0:0 zu Hause&lt;/a&gt; gegen den 1. FC Köln taktisch eine defensivere Variante.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Borussia wollte ihr Jubiläum - der Dortmunder Traditionsverein wurde am 19. Dezember 1909 gegründet und 100 Jahre alt - natürlich mit einem Sieg krönen. Auf leicht schneebedecktem und tiefgefrorenem Boden war es vor ausverkauftem Haus bei bitterer Kälte (minus 10 Grad) aber Freiburg, das mit den Verhältnissen besser zurecht kam.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der SC zeigte nach anfänglichem Abtasten seine technische Klasse und kombinierte sich gegen zunächst zu passive Gastgeber Richtung gegenerischen Strafraum. Makiadi setzte einen ersten Warnschuss (10.). Auf der Gegenseite profitierte Großkreutz von einem Fehler Bastians, prüfte erstmals Pouplin, der famos parierte - Owomoyela versemmelte den Nachschuss (11.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Breisgauer blieben aber am Drücker, pressten früh, vorne machte vor allem Idrissou mächtig Betrieb. Weidenfeller war bei Caligiuris Flachschuss nach Sololauf auf dem Posten (16.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Überraschend in dieser Phase ging die Klopp-Elf, die bis dorthin große Schwierigkeiten im Aufbauspiel offenbarte, nach einer tollen Angriffsaktion in Führung: Schmelzer zog nach Doppelpass mit Großkreutz auf der linken Außenbahn davon und flankte punktgenau auf Barrios, der aus fünf Metern Pouplin per Kopf keine Chance ließ (19.).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Führung brachte aber keine Sicherheit in die Reihen der Hausherren, das Spiel in die Spitze blieb ungenau. Dies einte die Borussia mit dem SC, der zwar weiterhin mutig agierte, die nun sicherere Abwehr der Schwarz-Gelben aber nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis brachte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bis zum Pausenpfiff waren so lediglich Halbchancen zu notieren: Banovic blockte Schmelzers Schuss nach Sololauf hinten ab (27.), sein direkter Freistoß auf der anderen Seite flog, an dem Weidenfeller wohl aber rangekommen wäre, flog knapp am Winkel vorbei (33.). Danach geriet die Partie bis zum Kabinengang zum Langweiler, was der tollen Stimmung auf den Rängen keinen Abbruch tat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei mittlerweile minus 12 Grad begannen die Kontrahenten den zweiten Durchgang unverändert. Nach dem Leerlauf vor der Pause gab es zunächst einige Offensivaktionen zu verzeichnen: Großkreutz prüfte Pouplin, im direkten Gegenzug verkürzte Weidenfeller nach Fehler von Hummels gegen Reisinger gut den Winkel und verhinderte den Ausgleich (52.). Ein Strafraumduell zwischen Großkreutz und Pouplin wertete Referee Sippel nicht als Foulspiel des Keepers (54., knifflig!), nur eine Minute später strich Owomoyelas Volley-Drehschuss knapp über den Balken.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Danach wurde es wieder überschaubar. Freiburg zeigte nach wie vor Offensiv-Bereitschaft, kam aber nicht zum Abschluss. Auf der anderen Seite fehlte der vorsichtigen Borussia bei diversen Kontern die Präzision (Zidan!). Das Spiel plätscherte vor sich hin, im Mittelfeld und Angriff blieb die Fehlerqoute hoch, in der Defensive blieben beide Teams gut organisiert und ließen nichts anbrennen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch verschiedene Personalwechsel - unter anderem feierte Dede nach langer Pause sein Comeback - brachten das Geschehen auf dem Rasen nicht mehr ins Rollen, die Borussia überstand auch letzte verzweifelte Angriffe der Breisgauer. Nach ganz viel Magerkost war Dortmunds siebter Sieg im zehnten Spiel bei drei Unentschieden in trockenen Tüchern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dortmund spielt am 17. Januar beim 1. FC Köln. Einen Tag zuvor treten die Freiburger beim Hamburger SV an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;EINTRACHT FRANKFURT - VFL WOLFSBURG 2:2 (1:1)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Eintracht und Meister Wolfsburg trennen sich leistungsgerecht Remis. Im ersten Abschnitt hatte Wolfsburg anfangs Abstimmungsprobleme, dann aber die hochkarätigeren Chancen. Frankfurt kam nach ausgeglichener zweiter Hälfte durch Meier elf Minuten vor dem Ende zum letztlich verdienten Ausgleich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2009-10/16/938167/spielanalyse_1899-hoffenheim-3209_eintracht-frankfurt-32.html"&gt;1:1 bei 1899 Hoffenheim&lt;/a&gt; stellte Frankfurt-Trainer Michael Skibbe auf zwei Positionen um. Franz kehrte nach Gelb-Sperre in die Abwehrkette zurück und ersetzte Jung. Im linken Mittelfeld spielte Köhler an Stelle von Korkmaz (Zehenbruch). &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Vergleich zur &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2009-10/16/938165/spielanalyse_vfl-wolfsburg-24_borussia-dortmund-17.html"&gt;1:3-Heimpleite&lt;/a&gt; gegen Borussia Dortmund stellte Armin Veh auf fünf (!) Positionen um. Gleich drei Neue liefen in der Abwehrkette auf. Links spielte Johnson für Schäfer, in der Innenverteidigung Madlung an Stelle von Ricardo Costa. Rechts kam Pekarik in die Mannschaft, Riether rückte nach vorne ins Mittelfeld. Zudem kehrte Grafite als zweite Spitze neben Dzeko zurück, Mittelfeldspieler Hasebe musste auf der Bank Platz nehmen. Kurzfristig fiel auch noch Spielmacher Misimovic (Oberschenkelprobleme) aus, für den Ziani übernahm. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im bitterkalten Frankfurt begannen beide Teams abwartend. Die Hessen zeigten als erste Initiative, doch einen scharfer Schuss von Teber vom Strafraumrand parierte Benaglio gekonnt mit den Fäusten (11.). Nach knapp 20 Minuten boten sich den bis dahin harmlosen Wolfsburgern binnen 60 Sekunden gleich drei hochkarätige Gelegenheiten. Erst scheiterte Grafite aus abseitsverdächtiger Position vor Nikolov, weil er den Ball nicht voll traf (18.). Wenige Sekunden später versuchte es Dzeko mit einem Heber gegen Nikolov. Der Keeper rettete mit den Fingerspitzen, allerdings genau vor die Füße von Grafite, der das leere Tor aus spitzem Winkel allerdings verfehlte (19.). &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere zwei Minuten später war es dann Ziani - von Johnson mustergültig frei gespielt - der im Strafraum vor Nikolov daneben zielte (21.). Besser machte es dann fünf Minuten später Franz für die Hessen. Bei einer Standardsituation im Strafraum der "Wölfe" alleingelassen, ließ sich der Abwehrspieler die Gelegenheit zu seinem dritten Treffer im dritten Bundesligaspiel nacheinander nicht entgehen. Per Kopf traf Franz zur Führung (26.). &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zunächst zeigten die Wolfsburger wenig Reaktion auf den Rückstand. Doch gut zehn Minuten nach dem 1:0 der Eintracht hebelte Gentner die Frankfurter Abwehr mit einem geschickten Pass zu Dzeko aus, der im Stile eines Torjägers eiskalt zum Ausgleich einschob (37.). Zwei Minuten später hätte Dzeko beinahe gegen den zu früh aus dem Tor geeilten Nikolov erhöhen können, zielte jedoch knapp links am Tor vorbei. Mit dem aus Sicht der Eintracht etwas schmeichelhaften Zwischenstand von 1:1 ging es dann in die Kabinen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der zweite Abschnitt begann munter. Bereits nach 50 Sekunden kam erneut Dzeko frei vor Nikolov zum Abschluss, wurde jedoch in allerletzer Sekunde gerade noch von hinten gestört. Wenige Minuten später hatte auch die Eintracht eine große Gelegenheit, doch Liberopoulos entschied sich frei vor Benaglio zur Weiterleitung nach rechts, anstatt selbst abzuschließen (51.). &lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der Folge ergaben sich zwar zunächst keine nennenswerten Strafraumszenen mehr, doch die Partie präsentierte sich insgesamt emotionsgeladener und hektischer als noch über weite Strecken des ersten Abschnitts. Dann die Führung für die Niedersachsen: Josué schaltete sich ins Angriffsspiel ein und bediente Dzeko am Strafraumrand. Der Bosnier legte sich den Ball selbst vor, doch das Leder wurde von Franz genau in den Lauf zurück zu Josué befördert, der aus der Strafraummitte unbedrängt einschoss (69.). &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zwar war die Eintracht nach dem Rückstand bemüht, mehr Druck auf das Tor der "Wölfe" zu machen, doch zunächst gestalteten sich die Versuche der SGE eher harmlos. Mit etwas Glück dann doch der Ausgleich: Liberopoulos, von links im Strafraum angespielt, behauptete zunächst den Ball gegen Barzagli, der dem Griechen das Spielgerät dann aber doch noch wegspitzelte. Allerdings genau zu Meier, der vom Strafraumrand ins linke Toreck zum Endstand traf (79.). &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Eintracht startet am 16. Januar mit einem Heimspiel gegen Werder Bremen in die Rückrunde. Wolfsburg gastiert am selben Tag beim VfB Stuttgart.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;HANNOVER 96 - VFL BOCHUM 2:3 (2:0)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei schwierigen äußeren Bedingungen auf einem Platz, der tiefgefrorener Tundra ähnelte, erwischten die Hannoveraner die bessere erste Halbzeit, nutzten ihre CHancen und schossen eine 2:0-Führung heraus. Der VfL Bochum ließ sich aber nicht entmutigen und kämpfte sich in die Partie zurück. Mit einem Doppelschlag kurz nach der Halbzeit und dem Siegtreffer in der Schlussphase wurde die Herrlich-Elf belohnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2009-10/16/938170/spielanalyse_borussia-mgladbach-15_hannover-96-58.html"&gt;3:5 bei Borussia Mönchengladbach&lt;/a&gt; musste Hannovers Trainer Andreas Bergmann seine Startelf auf drei Positionen verändern. Für den Gelb-rot-gesperrten Ya Konan kam Hanke ins Team, die beiden angeschlagenen Rosenthal (Adduktoren) und Stajner (Wade) wurden durch Djakpa und Schlaudraff ersetzt. Heiko Herrlich auf Seiten des VfL Bochum tauschte nach dem &lt;a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2009-10/16/938169/spielanalyse_vfl-bochum-8_bayern-muenchen-14.html"&gt;1:5-Heimdebakel&lt;/a&gt; gegen Bayern München zwei Positionen seiner Startformation: Epallé und Ono liefen für Freier und Pfertzel auf.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beide Teams begannen bei sibirischer Kälte offensiv. Bereits nach wenigen Sekunden tauchte Epallé vor Fromlowitz auf, sein Abschluss war aber zu schwach um den 96-Torwart in Probleme zu bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auch die Hausherren versteckten sich nicht. In der 3. Minute brach Balitsch halbrechts durch und passte zu Hanke. Der kam trotz Standschwierigkeiten zum Abschluss, schaufelte den Ball aber fast im Sitzen über die Latte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Drei Minuten später war jedoch der Führungstreffer für Hannover fällig. Bruggink setzte Schlaudraff mit einem Steilpass ein. Dieser umtanzte auf dem glatten Geläuf noch Maltritz und ließ mit einem präzisen Schuss aus zehn Metern Heerwagen keine Chance.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Danach nahm die Heimmannschaft den Druck auf die Bochumer Abwehr etwas zurück, was prompt dazu führte, dass die Gäste zu Chancen kamen. Hannovers Keeper Fromlowitz war aber sowohl bei einem Freistoß von Ono (15.) als auch bei einem Kopfball von Prokoph (16.) auf dem Posten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bochum blieb aber weiter am Drücker, weil sich die Hannoveraner fast völlig auf Konter verlegt hatten. Aus der Überlegenheit im Mittelfeld machten die Herrlich-Schützlinge aber zu wenig. Einzig Dedic hatte in der 26. Minute die Chance zum Ausgleich, brachte in bester Schussposition aber den Ball nicht unter Kontrolle, so dass Schulz noch klären konnte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hannovers Taktik trug aber danach Früchte. Hatte Hanke in der 31. Minute noch aus aussichtsreicher Position vergeben, machten es die Hausherren in der 33. Minute besser. Bruggink schickte Cherundolo mit einem Traumpass los. Der ließ Verteidiger Fuchs stehen und zog den Ball zurück auf Schlaudraff, gegen dessen Direktschuss kein Kraut gewachsen war.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Danach wirkten die Gäste geschockt. Hannover tat nicht mehr als nötig, um den sicheren Vorsprung in die Pause zu bringen, und hatte in der 44. Minute noch Pech, als Bochums Verteidiger Concha beinahe ein Eigentor fabriziert hätte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit Johansson und Freier für Dedic und Ono brachte Heiko Herrlich frische Kräfte für die zweite Hälfte, doch die Torchancen hatten zunächst die Hannoveraner. Djakpa (47.) und Hanke (50.) verpassten aber die Vorentscheidung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Dem eingewechselten Freier war es in der 52. Minute vorbehalten, den VfL ins Spiel zurückzubringen. Mit einem Zuspiel von Hashemian auf der rechten Seite setzte er sich von seinem Bewacher Schulz Richtung Tor ab und hämmerte den Ball humorlos an Fromlowitz vorbei in die Maschen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Damit nicht genug: Hannovers Abwehr hatte sich nach dem Gegentrffer noch nicht gefunden und schwamm. Dies nützten die Gäste aus. Nachdem die 96er eine Flanke nicht aus dem Strafraum brachten, kam Prokoph an den Ball, der nach hinten zum besser postierten Epallé spielte. Der Mittelfeldspieler schloss aus 18 Metern unhaltbar ins linke obere Eck ab (54.).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hannover schien daraufhin geschockt. Das Spiel der Niedersachsen blieb zunächst Stückwerk und die Abwehr strahlte nicht mehr die Sicherheit der ersten Spielhälfte aus. Freier (67.) und Prokoph (68.) scheiterten jedoch mit guten Gelegenheiten an einem glänzend aufgelegten Fromlowitz im Tor von Hannover.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach einer Viertelstunde hatte sich die Heimelf aber gefangen und spielte erneut gefährlich nach vorne. Doch auch auf der Gegenseite stand ein sicherer Keeper zwischen den Pfosten. In der 75. Minute wäre Heerwagen aber vergeblich geflogen, als Schlaudraff nach einer Cherundolo-Flanke genau Maß nahm. Nur um Zentimeter flog der Ball am Tor vorbei.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf der Gegenseite hatte plötzlich Epallé die große Gelegenheit, als er von einem Stellungsfehler der 96-Defensive profitierte und alleine auf Fromlowitz zusteuerte. Verteidiger Schulz eilte jedoch rechtzeitig zurück und konnte den Bochumer entscheidend stören (77.)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Doch ein Ass hatten die Bochumer noch im Ärmel. In der 86. Minute trat Fuchs zum Freistoß aus 27 Metern an. Er erwischte, wie schon in den beiden letzten Partien gegen Stuttgart und München, den Ball ideal. Das Sportgerät flog über die Mauer und schlug unhaltbar im rechten oberen Eck ein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Hannoveraner rissen sich noch einmal zusammen und warfen in den letzten Minuten alles nach vorne, doch es war zu spät für die Niedersachsen. Eine echte Torchance wollte sich nicht mehr ergeben, nicht einmal als zum Schluss Fromlowitz mitstürmte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach der kurzen Winterpause hat Hannover am 16. Januar Hertha BSC Berlin zu Gast. Die Bochumer treten am selben Tag bei Borussia Mönchengladbach an. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-1091059535887058458?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/1091059535887058458/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-17-spieltag.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/1091059535887058458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/1091059535887058458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-17-spieltag.html' title='Spielberichte 17. Spieltag - Samstagsspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-4545391147381720963</id><published>2009-12-19T09:16:00.002+01:00</published><updated>2009-12-19T09:22:22.995+01:00</updated><title type='text'>Spielbericht 17. Spieltag Freitagsspiel: Schalke 04 - 1. FSV Mainz 05 1:0 (1:0)</title><content type='html'>Dank eines souveränen, vor allem in der ersten halben Stunde richtig überzeugenden Auftritts, spielte sich Königsblau zumindest vorläufig an die Tabellenspitze. Der FSV Mainz wirkte beim Gang in Gelsenkirchen über weite Strecken ideenlos - die Tuchel-Elf wartet nun seit fünf Spieltagen auf einen Dreier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der FC Schalke 04 trat nach dem 2:0-Auswärtssieg bei Werder Bremen auf einer Position verändert auf. Rafinha fehlte seinem Coach Felix Magath wegen einer Grippe, dafür war Bordon wieder spielberechtigt und lief für seinen Landsmann auf. Auf Mainzer Seite tauschte Trainer Thomas Tuchel nach dem 1:1 gegen den VfB Stuttgart gleich zweifach. Ivanschitz und Schürrle bekamen eine Pause, Pekovic und Amri starteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke begann das Spiell engagiert und druckvoll. Unter dem geschlossenen Dach der Arena diktierte Königsblau sofort nach dem Anpfiff von Referee Deniz Aytekin das Geschehen und brachte die Mainzer kräftig ins Schwitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem über die rechte Seite, dort wirbelte der Peruaner Farfan nach Belieben, wollten die Knappen die Gäste knacken. Von dort kam eine Flanke genau auf den freistehenden Rakitic, der einen Kopfball über die Latte setzte (10.). Nach dieser ersten Großchance ließ sich die Magath-Elf aber nicht zweimal bitten. Auf Traumvorlage von Holtby spitzelte Farfan das Spielgerät in die Maschen und seine Farben in Front (12.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nullfünfer blieben gewaltig unter Druck. Westermann (20.) und Rakitic, der gar die Latte traf (21.), scheiterten beide mit ihren Torannäherungen. Schalke verlagerte sich fortan auf kontrollierte Offensive, hielt den Gegner in Schach und suchte die Kontergelegenheit. Mainz besaß nun etwas mehr Freiraum, durfte Luft schnappen, kam aber bis zum Pausenpfiff nie gefährlich auf. Mit dem 1:0 war die Tuchel-Elf beim Kabinengang noch bestens bedient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Kuranyi-Knaller ans Außennetz begann das Spiel wieder. Und auch in den zweiten 45 Minuten sollte Schalke zumeist Oberwasser haben. Wieder Kuranyi mit einem Direktschuss (59.), auch Westermann per Kopf (65.) ließen weitere Möglichkeiten liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis in die Schlussphase hinein blieben die Gäste unter Kontrolle der Gastgeber, die nun aber offensiv immer mehr nachließen. Dennoch hatte Kuranyi noch eine letzte Gelegenheit im zweiten Durchgang - Sekunden vor dem Abpfiff scheiterte er alleine vor dem Tor an Müller (90. +2).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz blieb Ideen, Spielwitz und Tempo schuldig und kassierte auf Schalke nicht unverdient die fünfte Pleite der Saison. Königsblau bleibt zumindest bis zum Samstag der freudige Blick auf die Tabelle - dort zog man an Leverkusen vorbei auf den Sonnenplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke hat sein erstes Spiel nach der Winterpause am 17. Januar zu Hause gegen den 1. FC Nürnberg. Mainz muss bereits einen Tag zuvor bei Bayer Leverkusen antreten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-4545391147381720963?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/4545391147381720963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-17-spieltag-freitagsspiel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/4545391147381720963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/4545391147381720963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-17-spieltag-freitagsspiel.html' title='Spielbericht 17. Spieltag Freitagsspiel: Schalke 04 - 1. FSV Mainz 05 1:0 (1:0)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-8032160700890105802</id><published>2009-12-18T13:28:00.002+01:00</published><updated>2009-12-18T13:37:21.899+01:00</updated><title type='text'>Voraussichtliche Aufstellungen 17. Spieltag</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Live im Stadion:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13192945C1854115430T"&gt;&lt;img src="http://ad.zanox.com/ppv/?13192945C1854115430" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Fußball-Bundesliga Tickets jetzt bei viagogo"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Live im TV:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?13162540C676989814T"&gt;&lt;img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?13162540C676989814" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Sky Bundesliga - hier bestellen!"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FREITAG 18.12.09 - 20:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FC SCHALKE 04 - 1. FSV MAINZ 05&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke: Neuer (1) - Höwedes (4), Westermann (2), Bordon (5), Schmitz (21) - Matip (32) - Moritz (28), Rakitic (10) - Holtby (7) - Farfan (17), Kuranyi (22)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz: H. Müller (33) - F. Heller (16), Bungert (26), Noveski (4), Löw (24) - Karhan (21), Soto (19) - Hoogland (6), Ivanschitz (25), Schürrle (14) - Bancé (23)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SAMSTAG 19.12.09 - 15:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BAYERN MÜNCHEN - HERTHA BSC&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayern: Butt (22) - Lahm (21), van Buyten (5), Demichelis (6), Badstuber (28) - T. Müller (25), Tymoshchuk (44), Schweinsteiger (31), Pranjic (23) - Gomez (33), Olic (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hertha: Drobny (1) - Piszczek (26), A. Friedrich (3), von Bergen (4), Pejcinovic (5) - Lustenberger (28), Cicero (7), Raffael (10), Nicu (25) - Ramos (9), Wichniarek (18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;BORUSSIA DORTMUND - SC FREIBURG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BVB: Weidenfeller (1) - Owomoyela (25), Subotic (4), Hummels (15), Schmelzer (29) - S. Bender (22), Sahin (8) - Blaszczykowski (16), Zidan (10), K. Großkreutz (19) - Barrios (18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburg: Pouplin (1) - D.-R. Cha (6), Butscher (5), Bastians (3), Mendy (39) - Caligiuri (40), Banovic (20) - Abdessadki (10), Jäger (11) - Reisinger (27), Idrissou (8)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;BAYER LEVERKUSEN - BORUSSIA M'GLADBACH&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayer: Adler (1) - Schwaab (2), M. Friedrich (5), Hyypiä (4), Castro (27) - Vidal (23), Reinartz (3) - Barnetta (7), Kroos (39) - Kießling (11), Derdiyok (19)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gladbach: Bailly (30) - Levels (22), Brouwers (4), Dante (31), Jaures (20) - Marx (14), Bradley (26) - Reus (11), Arango (18) - Matmour (40), Friend (16)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;HANNOVER 96 - VFL BOCHUM&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover: Fromlowitz (27) - Cherundolo (6), Haggui (21), C. Schulz (19), Rausch (34) - Balitsch (14) - Pinto (7), Rosenthal (26) - Bruggink (10) - Stajner (24), Hanke (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochum: Heerwagen (18) - Concha (2), Maltritz (4), Mavraj (20), Fuchs (6) - Dabrowski (5), Pfertzel (21) - Freier (7), Ono (23), Dedic (11) - Sestak (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;EINTRACHT FRANKFURT - VFL WOLFSBURG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintracht: Nikolov (1) - Franz (4), Chris (29), Russ (23), Spycher (16) - Teber (6), Schwegler (27) - P. Ochs (2), Meier (14), Korkmaz (11) - Liberopoulos (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg: Benaglio (1) - Riether (20), Ricardo Costa (5), Barzagli (43), Johnson (16) - Josué (7) - Hasebe (13), Gentner (25) - Misimovic (10) - Grafite (23), Dzeko (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SAMSTAG 18.12.2009 - 18:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VFB STUTTGART - TSG 1899 HOFFENHEIM&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VfB: Ulreich (24) - Celozzi (27), Tasci (5), Delpierre (17), Boka (15) - Träsch (35), Khedira (28) - Gebhart (13), Hleb (23) - Pogrebnyak (29), Marica (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheim: Haas (1) - Ibertsberger (26), Simunic (14), Nilsson (24), Eichner (8) - Weis (17), Luiz Gustavo (21) - Obasi (20), Carlos Eduardo (10), Maicosuel (7) - Ibisevic (19)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SONNTAG 20.12.2009 - 15:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAMBURGER SV - WERDER BREMEN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HSV: Rost (1) - Demel (20), Boateng (17), Mathijsen (5), Aogo (6) - Rincon (25), Jarolim (14) - Elia (11), Jansen (7) - Petric (10), Torun (35)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werder: Wiese (1) - Prödl (15), Mertesacker (29), Naldo (4), Pasanen (3) - Frings (22) - D. Jensen (20), Hunt (14) - Özil (11) - Pizarro (24), Rosenberg (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SONNTAG 20.12.2009 - 17:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. FC KÖLN - 1. FC NÜRNBERG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köln: Mondragon (1) - Schorch (16), Geromel (21), Mohamad (3), Ehret (22) - Chihi (20), Petit (8), Pezzoni (17), Yalcin (19) - Novakovic (11), Podolski (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nürnberg: Stephan (30) - Diekmeier (2), Wolf (5), Maroh (6), Pinola (25) - Eigler (8), Kluge (24), Mintal (11), Frantz (17) - Boakye (19), Bunjaku (10)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-8032160700890105802?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/8032160700890105802/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/voraussichtliche-aufstellungen-17.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8032160700890105802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8032160700890105802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/voraussichtliche-aufstellungen-17.html' title='Voraussichtliche Aufstellungen 17. Spieltag'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-6292007482084363446</id><published>2009-12-18T09:55:00.003+01:00</published><updated>2009-12-18T10:07:31.959+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Kolumne "Unser täglich Bier" - 18.12.2009</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TRANSFERGEFLÜSTER&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Hertha BSC hat die erste Neuverpflichtung für die Rückrunde vermeldet. Der Grieche &lt;strong&gt;Theofanis Gekas&lt;/strong&gt; wird die Berliner ab Januar 2010 verstärken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben uns mit Bayer Leverkusen und dem Spieler geeinigt und sind froh, dass Theofanis für uns spielen wird. Er wird die erhoffte Verstärkung für uns sein", so Hertha-Manager Michael Preetz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Trainer Friedhelm Funkel ist froh über seinen neuen Stürmer: "Er ist ein richtiger Toremacher, der aus wenige Möglichkeiten seine Treffer macht. Darüber hinaus ist er sehr schnell, was uns in unserem Spiel zugute kommmt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gekas wird bis zum 30.06.2010 ausgeliehen. Im Falle des Klassenerhaltes verlängert sich sein Kontrakt um weitere zwei Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;MEDIZINISCHER REPORT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Mit Blick auf das anstehende Heimspiel gegen den SC Freiburg konnte Trainer Jürgen Klopp am Donnerstag Nachmittag gute Nachrichten verkünden: &lt;strong&gt;Mohamed Zidan &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Jakub "Kuba" Blaszczykowski &lt;/strong&gt;kehren einen Tag früher als erwartet ins Mannschaftstraining zurück. "Wenn alles normal läuft, können sie auch am Samstag spielen", sagte Klopp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Nach Stürmer &lt;strong&gt;Demba Ba &lt;/strong&gt;und Verteidiger &lt;strong&gt;Marvin Compper &lt;/strong&gt;hat sich nun auch Torwart &lt;strong&gt;Timo Hildebrand &lt;/strong&gt;mit der Schweinegrippe angesteckt. Wie seine beiden Mannschaftskameraden wurde der 30-Jährige ebenfalls vorsorglich unter Quarantäne gestellt und fällt somit für das Spiel am Samstag bei seinem Ex-Verein VfB Stuttgart aus. Hildebrand wird zum Trainingsstart am 3. Januar zurückerwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der FC Schalke 04 muss am Freitag im Match gegen den FSV Mainz 05 auf Abwehrspieler &lt;strong&gt;Rafinha&lt;/strong&gt; verzichten. Der 24 Jahre alte Brasilianer fällt wegen einer Grippe aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Innenverteidiger &lt;strong&gt;Manuel Friedrich &lt;/strong&gt;von Bayer Leverkusen ist von seiner Wadenverletzung genesen und wird am Samstag gegen Mönchengladbach in die Startelf der "Werkself" zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;Franck Ribery&lt;/strong&gt; hat am Mittwoch erstmals seit zehn Wochen mit der Mannschaft des FC Bayern München trainiert. Trainer Louis van Gaal konnte bei der Einheit am Nachmittag seit langem mal wieder auf seinen kompletten 25-Mann-Kader zurückgreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings hielt dieser Zustand nur kurz an: Superstar Ribery musste das Training vorzeitig beenden. Der Franzose leidet nach einem Tritt auf einen Zeh an einer Nagelbettentzündung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barcelona, Madrid oder Manchester? Wer dem VfB an diesem Freitag als Gegner für das Champions-League-Achtelfinale zugelost wird, ist VfB-Trainer Christian Gross momentan noch ziemlich egal. Seine Konzentration gilt einzig dem letzten Hinrundenspiel gegen 1899 Hoffenheim an diesem Samstag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem Sven Ulreich (21) braucht im Derby gegen 1899 Hoffenheim wohl sehr gute Nerven. Denn höchstwahrscheinlich wird der Keeper den gesperrten Jens Lehmann an diesem Samstag im Tor der Roten vertreten. Es wäre Ulreichs erstes Bundesligaspiel seit dem 31. Mai 2008 (2:2 gegen Arminia Bielefeld) und sein zwölftes insgesamt. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;So ganz wollte sich Christian Gross zwar noch nicht festlegen, wer in seiner Gunst derzeit die besseren Karten hat, machte der VfB-Cheftrainer aber deutlich. "Sven hat Vorteile gegenüber Alexander Stolz, auch wenn beide fabelhafte Torhüter sind", sagte Gross am Donnerstag. Der Coach hat beide Keeper in dieser Woche besonders intensiv beobachtet und sich intensiv mit Torwarttrainer Ebbo Trautner ausgetauscht. Sein vorläufiges Urteil: " Sven hat aufgrund seiner Präsenz, der Art wie er dirigiert und seiner Strafraumbeherrschung die Nase etwas vorn." Vor dem Spiel will sich Gross nochmals abschließend mit Trautner beraten - doch Alexander Stolz (26) dürfte sich bereits jetzt kaum mehr Hoffnungen machen, im Jahr 2009 doch noch zu seinem ersten Bundesligaeinsatz zu kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So oder so erwartet Christian Gross an diesem Samstag ein emotionales Spiel. "Wir brauchen drei Punkte", betonte der Schweizer, der auch gegen die Südbadener ohne seine Mittelfeld-Spieler Zdravko Kuzmanovic (muskuläre Probleme im Oberschenkel) und Thomas Hitzlsperger (Muskelfaserriss im Oberschenkel) auskommen muss. "Das wird eine intensive Auseinandersetzung, in der wir nur mit einer konzentrierten, aggressiven und effizienten Spielweise bestehen können", sagte Gross. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass sich an diesem Freitag in Nyon entscheidet, wer der Achtelfinalgegner der Roten in der Champions League wird, geht in der vollen Konzentration auf das letzte Hinrundenspiel fast unter. "Die Champions League ist für uns nur ein Zusatz. Uns erwartet in der Rückrunde ein ganz harter Kampf gegen den Abstieg. Gegen wen wir da im Februar in der Königsklasse antreten, damit brauchen wir uns in der heutigen Situation noch nicht zu beschäftigen", sagte Gross. Die Auslosung (12 Uhr/live bei Eurosport) wird der Coach selbstverständlich trotzdem verfolgen. Einen Wunschgegner hat er nicht. "Das sind alles so hochkarätige Clubs. Für uns ist es wichtig, dass das Stadion voll ist." Und dass sich der VfB bis zu den Spielen (Hinspiel: 16./17. Februar 2010 oder 23./24 Februar 2010, Rückspiel: 9./10. März 2010 oder 16./17. März) zumindest wieder etwas Abstand zu den Abstiegsrängen verschafft hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Punkte gegen 1899 Hoffenheim sind dafür Pflicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SPIELVORSCHAU&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter den 05ern liegt eine aufregende, aber auch erfolgreiche Halbserie 2009/10 - zumindest fast, denn am Freitag hat der 1. FSV Mainz 05 noch einen richtig dicken Brocken vor der Brust, bevor es in die kurze Weihnachtspause geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke 04 hat sich unter Meistermacher Felix Magath zu einer Mannschaft gemausert, die nach einigen Startschwierigkeiten jetzt oben angekommen ist - und mit einem Sieg gegen die Mainzer die Chance auf den Herbstmeistertitel hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am vergangenen Wochenende hat Schalke die in dieser Saison bislang zaubernden Bremer mit einem 2:0-Sieg abgewatscht. Die junge Truppe von Felix Magath zeigte klaren, effizienten Fußball und zog damit verdient als Sieger der Spitzenpartie aus Bremen ab. Eine schwere Aufgabe liegt vor der Elf von Thomas Tuchel, doch die 05er freuen sich sehr auf den Hinrundenabschluss auf Schalke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das Spiel am Freitag ist definitiv ein besonderes. Wir erwarten ein euphorisches Schalker Publikum, das sein Team zur Tabellenspitze pushen will. Sie wollen auf Platz 1 stehen, und es ist ihnen egal wer da kommt. Es wird schön sein, sich unter diesen Gegebenheiten mit dieser qualitativ sehr hochwertigen Mannschaft messen zu dürfen", erklärte Tuchel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Schalker Erfolge in Ehren, aber auch die 05er können auf eine Hinrunde zurückblicken, die den Rheinhessen zu Beginn der Saison so sicherlich keiner zugetraut hatte. Nichtsdestotrotz - die Tuchel-Elf ist Außenseiter am Freitag und diese Rolle will sie auch annehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Fokus wird darauf liegen, wach zu bleiben, kühl zu bleiben und der Spielverderber zu werden. Wir werden uns dem Anspruch stellen, als Außenseiter alles mitzunehmen, was geht. Wir werden uns nicht ablenken lassen von Saisonrückblicken oder Schulterklopfern für unsere Heimserie. Wir wollen noch mal ein Ausrufezeichen am Ende der Hinrunde setzen. Unsere Tugenden Laufbereitschaft und Aggressivität sollen der Nährboden für gute Leistungen sein", fordert der Mainzer Coach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine neue Schalker Tugend in dieser Saison ist die Jugendlichkeit. Die jüngste Elf der Liga lässt Magath auflaufen, Durchschnittsalter 22,27 Jahre. Dass der renommierte Coach damit gut gefahren ist, ergibt sich auch aus der hohen Motivation und der hohen Laufbereitschaft - und nicht zuletzt aus den eingefahrenen Ergebnissen. In den letzten zehn Ligaspielen musste man nur eine Niederlage einstecken, und zwar vor wenigen Wochen gegen Borussia Mönchengladbach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krönung der ablaufenden Halbserie war jetzt der Sieg gegen die spielstarken Bremer, die seit 23 Pflichtspielen ungeschlagen waren. Magath sparte sich eine kleine Kritik trotzdem nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung sagte der Trainer: "In der ersten Halbzeit waren wir noch zu verhalten und zu harmlos, aber in der zweiten Halbzeit haben wir dann schon vieles richtig gemacht." Ein Phänomen, das die Schalker Spielweise derzeit gut beschreibt. Ein Haufen junger, teils noch namenloser Wilder, die einfach gut und gerne Fußball spielen, ohne dabei Perfektion an den Tag zu legen. Ein Rezept, das der Mainzer Philosophie ähnlich ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Rheinhessen mangelt es derzeit allerdings an Torgefahr. Trainer Tuchel sieht dies allerdings mit einer gewissen Lockerheit. "Fakt ist auch, dass wir uns genug Chancen herausgespielt haben. Natürlich gucken wir, woran das liegt, dass wir kaum Tore aus dem Spiel heraus gemacht haben. Manchmal liegt es auch einfach nur daran, dass gut verteidigt wurde." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für zusätzlichen Wind könnte auch wieder Chadli Amri sorgen, der nach seiner Schulterverletzung ein überraschend frühes Comeback in den Übungseinheiten erlebt. "Er trainiert weitgehend schmerzfrei, ist eine Option für Freitag", so Tuchel. Ob Kapitän Tim Hoogland, der derzeit an einem grippalen Infekt leidet, am Freitag bei seinem Heimspiel auflaufen kann, ist noch fraglich. Der bei Schalke fußballerisch groß gewordene Mittelfeldspieler wird aller Voraussicht auch nicht am Abschlusstraining teilnehmen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bei Tim reicht es mir aber auch, wenn er mir am Freitagmorgen sagt, dass er fit ist und dass es für das Spiel reicht. Er ist eine Größe in unserer Mannschaft", so Tuchel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-6292007482084363446?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/6292007482084363446/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_18.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6292007482084363446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6292007482084363446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_18.html' title='Bundesliga Kolumne &quot;Unser täglich Bier&quot; - 18.12.2009'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7132133669438119556</id><published>2009-12-17T10:02:00.001+01:00</published><updated>2009-12-17T10:04:49.892+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Power Rankings (16)</title><content type='html'>&lt;em&gt;Was ist ein Power Ranking?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Formstand-Tabelle wird im US Sportjournalismus einmal wöchentlich (bei mir am Donnerstag) von einem Kolumnenschreiber für die vier grossen Ligen (MLB, NFL, NHL, NBA) erstellt. Das ganze ist eine subjektive Rangliste, in welcher der Kolumnist beurteilt, welches Team am besten, welches am zweibesten usw. in Form ist. Zusätzlich wird jede Klassierung mit einem kurzen Kommentar versehen. Wie immer freue ich mich über Feedback.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(In der 1. Klammer: Platzierung Vorwoche, in der 2. Klammer: Klassierung in der BuLi / Punkte / Torverhältnis)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor es los geht, eine kleine Notiz am Rande: Meine Idee des Power Rankings kann so schlecht nicht sein. Die Kommentare hier sind zwar spärlich, Spox hat die Idee aber bereits übernommen, wenn auch nur für die Top 6! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. (1.) Bayern München (3. / 30 / 29:13)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Aufsteiger der Woche in den letzten Power Rankings und nun bleiben sie auf der Top Position. Die Bayern sind wieder das Power House der Liga! Die Bochumer sind immernoch dabei, im Training die Knoten in den Beinen zu lösen, welche ihnen die Bayern reingespielt haben. Die Bayern sind wieder die Bayern und bei Bayer wird gezittert. Die Hertha wird den Siegeshunger diese Woche zu spüren bekommen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. (2.) Schalke 04 (2. / 31 / 25:13)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Schalker hatten den stärksten Gegner letzte Woche und haben diesen Auswärts besiegt. Eine taktische Meisterleistung von Magath und seinen Knappen! Das spielerische hat Neururer unter der Woche angesprochen, sehe ich gleich. Taktisch ist diese Mannschaft aber das non plus Ultra der Liga! Der Titel wird in den nächsten vier Jahren eingefahren, wie von Magath geplant, dieses Jahr fehlt aber noch ein richtiger Spielmacher, für die Top 3 der Hinrunde reicht es aber allemal...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. (3.) Borussia Dortmund (6. / 27 / 22:17)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein Novum in der Power Ranking Geschichte, die Top 3 ist unverändert. Ich behaupte mal, die Dortmunder sollten mich bei der 100-Jahr Feier als neues Maskottchen präsentieren. Seit die Dortmunder hier gelobt werden, gewinnen sie! Gemäss Murphys Law müsste nun eine Niederlage folgen, wird aber nicht passieren, dafür sind Kloppos Jungs zu gut (drauf)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. (4.) Bayer Leverkusen (1. / 32 / 32:11)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auch Platz 4 bleibt gleich, schliesslich muss der Leader ja auch irgendwo auftauchen. Der Vorsprung schmilzt von Woche zu Woche und gegen das Schlusslicht kamen die Leverkusner nicht über ein Unentschieden hinaus. Es sieht so aus, als wäre Leverkusen bereits in der Rückrunde, denn es geht abwärts. Meine 5 cent, die Herbstmeisterschaft geht nach München oder in den Pott...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. (8.) Hamburger SV (5. / 28 / 32:18)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Nordlichter scheinen sich gefangen zu haben und schwingen sich auch in der Tabelle wieder Richtung Norden. Die 1. Hälfte gegen Nürnberg war nichts fürs Auge, nach der Halbzeit war aber Lebkuchen essen angesagt und die beste Offensive der Liga wurde ihrem Ruf (endlich) wieder gerecht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6. (9.) Borussia M'Gladbach (11. / 21 / 22:26)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wer zwei Tore schiesst und 5:3 gewinnt hat irgendwie ne Aura, vielleicht magisch, vielleicht einfach viel Selbstvertrauen, ich weiss es nicht. Die Gladbacher spielen aber eine souveräne Saison, haben mit dem Abstieg (momentan) nichts zu tun und nach durchwachsenem Start, spielen sie konstanter wie manches Top 10 Team...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7. (5.) Werder Bremen (4. / 28 / 31:14)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ausgetackt, ausgetickt, ausgetrickst? Wie soll man sie nennen, die taktische Lehrstunde von Felix Magath an Thomas Schaaf? Wie auch immer, die Bremer haben die Herbstmeisterschaft verspielt und mussten die Bayern vorbeiziehen lassen. Zumindest hat Schaaf noch ein paar Jahre mehr Zeit um gegen Magath eine Taktik zu entwickeln, damit es vielleicht auch mal zu einer Chance oder einem Törchen reicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;8. (4.) 1899 Hoffenheim (7. / 25 / 26:14)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Zum erstenmal diese Saison haben die Hoffenheimer einen schlechter klassierten Gegner nicht besiegt. Gegen die Top Teams gab es bisher nichts zu holen, dank Siegen gegen, tabellarisch, schwächere Gegner hat man sich aber in der Nähe der Europa League Plätze gehalten. Um da zu bleiben, muss Hilde bei seinem homecoming sehr stark halten, will man diese Serie wieder neu starten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;9. (10.) Eintracht Frankfurt (10. / 23 / 20:22)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gut für die Eintracht, dass Punkte nicht am Verhandlungstisch gewonnen werden... Nach dem Lincoln kommt also auch der Gekas nicht nach Frankfurt. Immerhin werden auf dem Rasen eifrig Punkte gesammelt und die beste Hinrunde seit dem Wiederaufstieg ist nach 16. Spieltagen schon im Trockenen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;10. (11.) 1. FSV Mainz 05 (8. / 24 / 21:21)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Da hatte ich ja einen guten Riecher, mit meiner Anspielung auf den Sympathiegipfel zwischen Jens Lehmann und Aristide Bancé... Nimmt man das Resultat und die rote Karte gegen Lehmann als Grundlage, war Bancé wohl der Punktsieger. Warum dieser, nach seiner Schauspieleinlage, weiter auflaufen darf, bleibt mir ein Rätsel. Tuchel tut aber gut daran, die Gemüter wieder zu beruhigen denn es steht ein schwerer Tanz beim Meister der Taktik an...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;11. (7.) VfL Wolfsburg (9. / 23 / 30:30)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Nerven liegen blank beim Rudel, da kann man ruhig mal beim Edin Dzeko nachfragen, verbale Beschimpfungen inbegriffen... Trotz einem bärenstarken Torwart hat man am viertmeisten Gegentore kassiert, zwar auch am viertmeisten geschossen, eine ausgeglichenes Torverhältnis bedeuted aber nur Mittelmass. Immerhin muss man zum Abschluss der Hinrunde nicht zu Hause antreten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;12. (12.) Hannover (13. / 17 / 19:24)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Da schiessen die Hannoveraner in einem Spiel ein Tor weniger, wie die Kölner in der ganzen Hinrunde und verlieren trotzdem. Ich hoffe, der Herr Bergmann erklärt dem Haggui diese Woche, dass es nur Punkte gibt, wenn er ins weiter entfernte Tor trifft. Solche Schnitzer sind im Abstiegskampf, sagen wir, eher suboptimal.  Der nächste Gegner, der VfL Bochum, ist aber noch verwirrt vom letzten Spiel, da stehen die Chancen gut, dass Hannover den Weg in Richtung gegnerisches Tor wieder findet...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;13. (15.) 1. FC Köln (14. / 17 / 7:15)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ueber en FC wird genug gespottet, heben wir mal das Positive hervor. Die Kölner haben in den letzten sechs Auswärtsspielen KEIN Gegentor erhalten! Bundesliga Rekord. Zum Abschluss der Hinrunde spielt man (leider) zu Hause. Der Gegner aus Nürnberg hat aber zweimal in Folge 4 Eier kassiert, da kann es gut sein, dass auch ein blindes Huhn mal ein Korn findet, oder anderst gesagt, eventuell schiessen die Kölner ihr 8. Saisontor...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;14. (14.) VfB Stuttgart (15. / 13 / 13:22)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der VfB hat gepunktet und sich von den Abstiegsplätzen entfernt. Mit einem Torwart hätte man sogar gewonnen. Der Trainerwechsel hat sich bisher aber positiv ausgewirkt und Lehmann ist für drei Spiele gesperrt. Ohne Pest im Tor, kann ein Neuanfang gestartet werden und dem verlorenen Sohn (ein guter Torwart) wird bei seiner (temporären) Rückkehr das einte oder andere Tor geschenkt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;15. (13.) SC Freiburg (12. / 18 / 19:32)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir zum ganz dunklen Teil der Power Rankings kommen, steht da noch der SC Freiburg. Die Breisgauer können mit ihrer Hinrunde zufrieden sein. Ueberwintert wird auf einem Nichtabstiegsplatz, die Heimschwäche noch abgestellen und es wird was mit dem Ligaerhalt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;16. (18.) Hertha BSC Berlin (18. / 6 / 11:34)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Hertha hat sich den Punkt gegen den Leader redlich verdient. Dieses Lebenszeichen sagt mir, dass die Hertha nicht abgeschrieben werden darf. Zum Abschluss muss man zwar noch zu den Bayern, mit den Gegnern im Abstiegskampf, ist man aber (ausser punktemässig) auf Augenhöhe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;17. (16.) VfL Bochum (16. / 13 / 15:31)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Realismus hat auch mit dem neuen Trainer in Bochum noch keinen Stammplatz. Der Vergleich von Heiko Herrlich mit Juventus mag ironisch interpretiert werden, die Ansprüche in Bochum sind aber weit von der Realität entfernt. Von den Bayern hätte man auch unter Marcel Koller vorgeführt werden können, allerdings hätte ich die Chancen auf den Ligaerhalt unter diesem höher eingeschätzt. Wo Herrlich draufsteht, ist eben nicht immer herrliches drin...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;18. (17.) 1. FC Nürnberg (17. / 12 / 12:29)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;04 passt nicht nur in den Namen von Schalke, eventuell bald auch in den vom Klub. Gegen Köln erwarte ich zwar nicht so eine Klatsche, ein Sieg scheint aber soweit entfernt, wie das Gründungsjahr der Knappen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7132133669438119556?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7132133669438119556/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-power-rankings-16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7132133669438119556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7132133669438119556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-power-rankings-16.html' title='Bundesliga Power Rankings (16)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7074102004902625363</id><published>2009-12-14T08:27:00.002+01:00</published><updated>2009-12-14T09:22:11.223+01:00</updated><title type='text'>Gedanken zum Spieltag (16)</title><content type='html'>&lt;strong&gt;HAT DA JEMAND SPITZENTEAM GESAGT?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regelmässige Leser der Power Rankings wissen es, ich halte sehr viel von den Dortmunder Jungspunden! Nach dem 3:1 Sieg beim Meister, steht der BVB auf Rang 6, 5 Punkte hinter Leverkusen. Zum Saisonstart war die Verteidigung ein Sicherheitsrisiko und der Sturm ein lauhes Lüftchen. Beide Mannschaftsteile haben sich gefestigt und Dortmund ist seit 9 Spielen ungeschlagen neben Leverkusen, zusammen mit den Bayern die längste Serie! Der Wechsel im Sturm von Frei zu Barrios hat sich bis jetzt mehr als ausbezahlt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;UNTRAGBAR&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach erneutem Aussetzter (Interview vor dem CL Spiel, Pinkelpause, Verweigerung der Strafzahlung) von Jens Lehmann, ist er, in meinen Augen, für den VfB nicht mehr tragbar. Seine Eskapaden stören das Mannschaftsgefüge und Trainer Gross ist ein Disziplinfanatiker. Für einen 40-jährigen Keeper ist es eine Schande, wenn er sich in der 87. Minute nicht im Griff hat. Die rote Karte ist zwar übertrieben, gelb hätte gereicht. Gelb hätte es auch für Bancé geben müssen, nach seinem Rempler gegen Lehmann früher im Spiel. Durch seine ständigen Provokationen hat Lehmann diese Angriffe aber auch selber heraufbeschworen. Spätestens die Szene ausserhalb des Stadions (Lehmann hat einem Fan die Brille weggenommen) sollte den VfB Verantwortlichen aber zeigen, dass das Tuch zwischen Lehmann, den Fans und dem VfB zerschnitten ist und man in der Winterpause einen neuen Torwart verpflichten muss oder die Nr. 1 an Sven Ulreich übergeben sollte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;WENN SECHS TORE NICHT ZUM SIEG REICHEN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat es das schon mal gegeben? Hannover schiesst auswärts sechs Tore und fährt trotzdem ohne Punkte nach Hause. Die drei Eigentore waren an Dramatik kaum zu überbieten und werden in die Analen eingehen. Ein Kommentator nahm dann sogar das Thema Wettbetrug wieder auf. So weit würde ich nicht gehen, die Mannschaft aber einige Zeit ignorieren, wie Udo Lattek das getan hätte, würde ich mir aber auch überlegen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;16&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anzahl Gegner, welche sich an Leverkusen die Zähne ausgebissen haben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;EFFIZIENZ UND DIE LEICHTIGKEIT DES SEINS&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den zweit- und drittplatzierten trennt nur gerade 1 Punkt, unterschiedlicher könnten die beiden Vereine, respektive deren Art, die Punkte zu sammeln, nicht sein. Während die Bayern ihre Gegner zur Zeit regelrecht auseinandernehmen und den Fussball zelebrieren, gewinnt Schalke mit Effizienz und taktischem Geschick. Was Felix Magath jede Woche an taktischen Massnahmen aus dem Hut zaubert und sein mittelmässiges Team bis auf einen Punkt an die Herbstmeisterschaft heranführt ist einfach gewaltig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;TABELLENANALYSE&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorne wird es immer enger und spannender. Die Leverkusner bleiben weiter ungeschlagen, lassen die Konkurrenz aber weiter heranrücken. Mit dem Unentschieden gegen die Hertha sind die Leverkusner nun die Unentschiedenkönige der Liga und haben nur die Hälfte ihrer Spiele gewonnen. Schalke und die Bayern konnten davon profitieren und sind nun 1, resp. 2 Punkte hinter Leader Leverkusen. Der letzte Spieltag birgt nun viel Spannung im Kampf um die Herbstmeisterschaft. Den Anschluss haben die Bremer etwas verloren, wogegen der HSV mit seinem Kantersieg wieder näher an die Spitze gerückt ist. Die Top-Klasse der Liga rundet der BVB auf Rang 6 ab. Aktuell sieht es so aus, als würde die Meisterschaft unter diesen Teams ausgemacht... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Klasse bildet dann die Gruppe von Hoffenheim bis zur Borussia aus Gladbach. Diese hat zwar nur zwei Tore geschossen, aber trotzdem 5:3 gewonnen... Die Teams in dieser Gruppe spielen zu unkonstant und können, mit Ausnahme von Hoffenheim und Wolfsburg, die Europa League wohl abschreiben. Mit dem Abstieg haben sie allerdings auch nichts zu tun...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die dritte Klasse wird dann vom SC Freiburg angeführt. Hier beginnt der Abstiegskampf. Am ehesten an die zweite Klasse herankommen sehe ich den VfB, welcher (ohne Lehmann) in der Rückrunde den Abstiegskampf schnell hinter sich lassen sollte. Nach der Leistung vom Freitag, hat die Hertha den Sprung in diese Klasse wieder geschafft und darf im Kampf um den Ligaerhalt nicht mehr abgeschrieben werden. Wie beim letzten Spieltag, konnte aber kein Team gewinnen, welches in die dritte Klasse einzusiedeln ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;NACKTE ZAHLEN &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TORE: In den neun Begegnungen des 16. Spieltags wurden 32 Tore erzielt (Schnitt: 3,56). Nationalstürmer Stefan Kießling von Bayer Leverkusen führt die Torjägerliste mit zwölf Toren weiter souverän an, Platz zwei belegen Kevin Kuranyi von Schalke 04 und Lucas Barrios von Borussia Dortmund mit je acht Treffern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EIGENTOR-FESTIVAL I: Mit vier Eigentoren an einem Spieltag stellten die Bundesliga-Profis einen Rekord auf. Bisher gab es sechs Mal je drei Eigentore an einem Ligawochenende, zuletzt passierte dies am 33. Spieltag der Saison 2004/05. Alleine drei Mal schoss Hannover 96 am Samstag ins eigene Netz und verhalf Mönchengladbach zu einem 5:3-Heimsieg. Drei Eigentore eines Teams in einem Spiel sind ebenfalls ein Novum. Die Treffer von Karim Haggui (2) und Constant Djakpa (Hannover 96) sowie von Mergim Mavraj (VfL Bochum) waren die Eigentore zehn bis 13 der Saison. Drei Eigentore in einer Partie hatte es bis dahin nur ein Mal gegeben: Am 9. November 1963 erzielte der VfB Stuttgart eins und Kaiserslautern zwei Eigentore - am Ende gewannen die Schwaben 3:1 in der Pfalz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EIGENTOR-FESTIVAL II: Karim Haggui von Hannover 96 erzielte seine Eigentore zwei und drei in der Bundesliga - dem gegenüber stehen vier Treffer ins gegnerische Netz. Die meisten Eigentore erzielte der Hamburger Manfred Kaltz, der 76 Mal in Liga eins erfolgreich war, aber auch sechs Mal ins eigene Netz traf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PLATZVERWEISE: Gojko Kacar von Hertha BSC Berlin und Didier Ya Konan von Hannover 96 sahen am 16. Spieltag der höchsten deutschen Spielklasse jeweils "Gelb-Rot". Es waren die Ampelkarten Nummer neun und zehn der Saison. In der Saison 2008/09 gab es 32 "Ampelkarten". Jens Lehmann sah nach einer Tätlichkeit im Sonntagsspiel gegen Mainz die Rote Karte. Der 40 Jahre alte ehemalige Nationalspieler musste damit nach vier Platzverweisen im Dress von Borussia Dortmund in der Bundesliga zum fünften Mal vorzeitig unter die Dusche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TORFLAUTE: Das sechste 0:0 des 1. FC Köln in der laufenden Spielrunde war zugleich das dritte in Folge. In den letzten zehn Spielen schossen die "Geißböcke" lediglich zwei Tore. Trotz des vor der Saison viel gelobten Angriffs mit Novakovic und Podolski erzielte Köln in 16 Spielen erst sieben Tore und stellt damit den mit Abstand schlechtesten Sturm der Liga. In zehn der 16 Spiele blieben die Kölner torlos. Dafür stellten die Kölner auch einen Erstliga-Rekord auf: Auswärts sechs Mal in Folge ohne Gegentreffer zu bleiben, gelang bisher keinem Team. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DOPPELTER STARTREKORD: 16 Spiele ohne Niederlage bedeuten für Bayer Leverkusen und Jupp Heynckes den Ausbau eines Startrekordes. Für Leverkusen lag die alte Bestmarke bei 14 Spielen ohne Niederlage aus der Saison 2001/02, als man später "Triple-Zweiter" wurde. Trainer war damals Klaus Toppmöller, der vor der Saison zur Werkself gekommen war. Er stellte den Rekord von Karl-Heinz Feldkamp ein, der zum Antritt bei seinem neuen Verein 1978/79 mit dem 1. FC Kaiserslautern ebenfalls 14 Spiele ohne Niederlage geblieben war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JUBILÄUM: Bastian Schweinsteiger von Rekordmeister Bayern München absolvierte am Wochenende sein 200. Bundesligaspiel. Am 16. Spieltag der Saison 2002/03 wurde er erstmals eingewechselt. Der Nationalspieler spielte alle 200 Spiele für die Bayern und erzielte dabei 21 Tore in Liga eins und bereitete 32 Tore vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SERIEN: Berlin blieb auch im 15. Spiel in Folge ohne Sieg. Bochum holte aus sechs Heimspielen nur zwei Punkte. Hannover ist seit fünf Spielen ohne Dreier. Leverkusen ist in dieser Saison noch ohne Niederlage. München ist seit neun Spielen hintereinander unbesiegt. Mainz bleibt auch im achten Heimspiel ohne Niederlage und führt die Heimtabelle der Liga noch vor Leverkusen an. Stuttgart wartet seit neun Spielen auf einen Sieg, Dortmund ist im gleichen Zeitraum ungeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ZITAT DES SPIELTAGES&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz Beckenbauer, über Jens Lehmann: "Bance muss sehr schmerzempfindlich sein, wenn er so einen Veitstanz aufführt. Das ist auch nicht normal. Er hat das schon ein bisschen provoziert. Natürlich halte ich die Rote Karte für völlig verkehrt. Das ist das, was wir bei der FIFA diskutieren: Diese Dreifachbestrafung. Für mich ist eine Tätlichkeit etwas anderes. Ich sehe das völlig anders. Ich mag den Lehmann - gut. Aber ich mag nicht, dass er dem anderen auf den Fuß steigt."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7074102004902625363?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7074102004902625363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/gedanken-zum-spieltag-16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7074102004902625363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7074102004902625363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/gedanken-zum-spieltag-16.html' title='Gedanken zum Spieltag (16)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-8443295734401641851</id><published>2009-12-13T19:31:00.002+01:00</published><updated>2009-12-13T19:35:05.012+01:00</updated><title type='text'>Spielberichte 16. Spieltag Sonntagsspiele</title><content type='html'>1. FSV MAINZ 05 - VFB STUTTGART 1:1 (0:1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgart baute seine Negativserie auch unter dem neuen Trainer Christian Gross auf nun neun Ligapartien ohne Sieg aus. Mainz 05 dagegen bleibt in dieser Saison zu Hause ungeschlagen, in der Bundesliga-Geschichte aber zu Hause gegen den VfB auch weiterhin ohne Sieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim 1. FSV Mainz 05 gab es nach der 0:2-Auswärtsniederlage bei Eintracht Frankfurt zwei Wechsel: Karhan und Soto spielten an Stelle von Amri (Gelb-Rot-Sperre, Bänderriss) und Polanski (Bank).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgarts Trainer Christian Gross brachte im Vergleich zum erlösenden 3:1 im Champions-League-Heimspiel gegen Unirea Urziceni Niedermeier für den Gelb-gesperrten Tasci.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anfangsphase gehörte ganz klar Mainz 05. Ivanschitz schoss nach 100 Sekunden freistehend aus sieben Metern drüber. Die Rheinhessen zeigten großen Zug zum Tor, überbrückten das Mittelfeld schnell. Der VfB fand dagegen schwer ins Spiel, tat sich gegen die aufmerksame Defensive der Mainzer zunächst schwer, bewies aber höchstmögliche Effektivität, als mit der ersten Chance die Führung gelang: Boka flankte hart von der linken Seite in den Strafraum, Pogrebnyak war am schnellsten und vollendete mit der Hüfte aus kurzer Distanz (11.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun war die Partie ausgeglichen, eng umkämpft, aber ohne besondere Höhepunkte. Der Ballbesitz wechselte ständig, es gelang keinem der Kontrahenten, die gute Ordnung des Gegners entscheidend durcheinander zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Intensität und Tempo waren hoch, Spielkultur, strukturiertes Offensivspiel dagegen wurden effektiv unterbunden. Von beiden Seiten. Die Räume waren sehr eng, Passwege gut zugestellt. Ein Spiel für Taktikfüchse und Disziplinfanatiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst gegen Ende der ersten Hälfte gab's wieder Torraumszenen. Hoogland scheiterte aber aus spitzem Winkel an Lehmann, Müller parierte auf der anderen Seite gegen einen Kopfballaufsetzer von Marica fantastisch im linken Eck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause stand der VfB etwas tiefer, griff später an, überließ Mainz zunächst die Initiative und konzentrierte sich auf eine stabile Abwehr, lauerte aber auf schnelle Gegenstöße. Mainz rannte unermüdlich an. Unter Zuhilfenahme beider Flügel sollte die VfB-Abwehr ausgehebelt werden. Bei einem Schürrle-Kopfball war die Distanz von 13 Metern aber zu groß, um Lehmann in Verlegenheit zu bringen. Noveski köpfte nach Karhan-Ecke knapp drüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je länger die Partie dauerte, desto ideenloser nahmen sich die Angriffsversuche der Mainzer aus. Einsatz und Bereitschaft überzeugten, Durchschlagskraft und Kreativität enttäuschten ein wenig. Der Aufwand des clever agierenden VfB, den Vorsprung zu verteidigen, wurde geringer. Das eigene Offensivspiel der Schwaben war aber ebenfalls überschaubar. Die Torhüter Müller und Lehmann hatten wenig Beschäftigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schlussphase kam nochmal viel Hektik auf. Vor allem Bancé und Lehmann lieferten sich gleich einige Scharmützel. Zunächst attackierte Bancé den Torhüter, der auf dem Platz behandelt werden musste. In der 86. Minute aber "revanchierte" sich Lehmann: Der Ex-Nationalkeeper hatte den Ball sicher, ging aber auf Bancé zu und trat dem Mainzer auf den Fuß. Strafstoß für den FSV und Rot für Lehmann. Polanski ließ sich die Chance nicht entgehen und schoss sicher mit rechts ins rechte Eck (90.). Der eingewechselte Torhüter Ulreich hatte sich für die andere Ecke entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine insgesamt gerechte Punkteteilung, über die aber noch viel erzählt werden wird. Lehmann, zuletzt schon mit einer Geldstrafe versehen, leistete dem VfB einen Bärendienst. Mainz ist zu Hause weiter ungeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz muss am Freitag bei Schalke 04 antreten. Die Stuttgarter haben am Samstag ein Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VFL WOLFSBURG - BORUSSIA DORTMUND 1:3 (0:3)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dortmunder erwischten in der Volkswagenarena gegen sichtlich verunsicherte Wolfsburger einen glänzenden Start und führten schon früh mit 2:0. Der amtierende deutsche Meister fand auch danach nie richtig ins Spiel, so legte der BVB sogar noch einmal nach. Im zweiten Abschnitt kam somit kaum mehr Spannung auf - zu zweikampf- und spielstark präsentierten sich die inzwischen neunmal hintereinander ungeschlagenen Westfalen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Armin Veh, Trainer des VfL Wolfsburg, nahm nach der 1:3-Heimniederlage gegen Manchester United in der Champions League nur einen Wechsel vor. Für Grafite durfte Neuzugang Kahlenberg von Beginn an auflaufen. Dortmunds Coach Jürgen Klopp schenkte derselben Elf das Vertrauen, die den 4:0-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg eingefahren hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon nach wenigen Sekunden gab es den ersten Aufreger in der VW-Arena: In der Mitte setzte sich Gentner durch und war auf dem Weg alleine Richtung Tor. Von der Seite kam Hummels angerauscht und traf dabei den Wolfsburger. Referee Kircher hatte aber kein Foul erkannt und ließ weiterspielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann nur spekulieren, wie das Spiel bei einem Pfiff weiter verlaufen wäre. Aber sicher nicht so: Denn von nun an machten die Dortmunder mit dem deutschen Meister, was sie wollten. Einen hohen Pass in die Tiefe erlief der glänzend aufgelegte Zidan. Nach einem Dribbling auf rechts konnten zwei Wölfe dessen Querpass nicht verhindern - was Barrios zur Führung nutzte. Aus fünf Metern schob der ungedeckte Argentinier locker ein (8.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieselben Protagonisten sollten nur zwei Minuten später erneut zuschlagen. Wieder war Zidan nach klasse Pass von Blaszczykowski der Ausgangspunkt, der Ägypter umkurvte Benaglio und bugsierte das Leder aus spitzem Winkel mit der Hacke Richtung VfL-Gehäuse. Barrios durfte sich erneut bedanken. Er staubte quasi auf der Torlinie stehend locker zum 2:0 ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trainer Armin Veh reagierte auf die auch in der Folgezeit katastrophale Leistung seiner Mannschaft, brachte in der 21. Minute mit Johnson und Grafite für Schäfer und Kahlenberg gleich zwei neue Spieler. Es sollte nicht viel bringen. In der 36. Minute hatte Hummels das 3:0 nach einem Eckball auf dem Kopf. Der im Herauslaufen zögerliche Benaglio konnte aber auf der Linie parieren. Für die Westfalen nicht besonders tragisch - denn nur wenige Sekunden später war der dritte Treffer fällig. Nach einer Freistoßflanke aus dem Halbfeld rauschte Barzagli mit dem Kopf am Leder vorbei. Der völlig freie Hummels scheiterte am langen Pfosten zwar an Benaglio, doch Rechtsverteidiger Owomoyela setzte nach und hämmerte den Ball an Benaglio vorbei in die Maschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der 42. Minute wäre fast noch ein Treffer für den BVB gefallen, diesmal verzog Barrios aber allein vor dem VfL-Tor. Eine weitere schlechte Nachricht für Wolfsburg gab es trotzdem noch zu vermelden. Da Gentner mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden musste - für ihn kam Pekarik - war das Wechselkontingent der Wölfe früh erschöpft. Dann hatten es die Niedersachsen erstmal überstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur ein frühes Tor konnte bei den Wölfen noch für Hoffnung sorgen - und das fiel auch! In der 55. Minute passte Hasebe in die Schnittstelle der Viererkette, Grafite ließ sich die Chance nicht nehmen und behielt allein vor Weidenfeller die Nerven. Zudem musste auch noch der glänzend aufgelegte Zidan (Risswunde am Schienbein) verletzt ausgewechselt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch das nützte den Wölfen nichts. Dzeko kam nach einer Hereingabe von Grafite einen Schritt zu spät (66.), auch weil Subotic den Bosnier festhielt. Ansonsten tat sich nicht viel vor dem BVB-Gehäuse, da die Gäste die Räume geschickt eng machten, das Aufbauspiel des VfL früh störten und auch noch selbst Chancen kreierten. Großkreutz verpasste aus 17 Metern die Entscheidung nach klasse Pass von Blaszczykowski (73.), auch Valdez zielte bei seinem Drehschuss im Strafraum nicht genau genug (86.). Die Wölfe hingegen kamen nicht mehr wirklich gefährlich vor das Tor von Weidenfeller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg spielt am Samstag bei Eintracht Frankfurt. Dortmund trifft am selben Tag auf heimischem Geläuf auf den SC Freiburg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-8443295734401641851?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/8443295734401641851/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-16-spieltag_13.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8443295734401641851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8443295734401641851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-16-spieltag_13.html' title='Spielberichte 16. Spieltag Sonntagsspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-8929633746034421319</id><published>2009-12-13T10:37:00.001+01:00</published><updated>2009-12-13T10:39:04.736+01:00</updated><title type='text'>Spielbericht 16. Spieltag: Werder Bremen - Schalke 04 0:2 (0:0)</title><content type='html'>In einem über weite Strecken von der Taktik geprägten Spitzenspiel setzte sich Schalke 04 bei Werder Bremen mit 2:0 durch und fügte den Bremern dadurch die erste Pflichtspielniederlage seit 23 Partien zu. Die Knappen überzeugten vor allem mit einer hochkonzentrierten Abwehrleistung und blitzschnellem Konterspiel, was letztlich den Erfolg herbeiführte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf konnte im Vergleich zum 0:0 beim 1. FC Köln wieder auf seinen etatmäßigen Schlussmann Wiese sowie Pizarro und Özil bauen. Wiese und Özil fanden sich auch zugleich in der Startelf wieder, Mielitz und Borowski mussten dafür auf die Bank. Dort fand sich auch Pizarro wieder. Schalkes Coach Felix Magath musste nach dem 2:0-Heimerfolg über Hertha BSC Berlin auf den gelbgesperrten Bordon verzichten. Für den Brasilianer kam Holtby, der auf dem linken Flügel wirbeln sollte. Höwedes rutschte in die Innenverteidigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade einmal vier Minuten waren gespielt, da gab's bereits den ersten Aufreger der Partie. Hunt setzte im gegnerischen Sechzehner stark nach und legte dann auf Jensen ab. Der Däne nahm das Leder volley, traf aber nur Zambrano, der den Ball so abfälschte, dass dieser knapp über die Latte rauschte. Ein vielversprechender Beginn, der allerdings nicht in dieser Art und Weise fortgesetzt wurde. Vielmehr entwickelte sich ein ausgeglichenes Match zweier ebenbürtiger Mannschaften, in dem Sicherheit oberste Priorität hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit zunehmender Spieldauer erspielten sich die Knappen, die engagiert und hochkonzentriert zu Werke gingen, leichte Feldvorteile und hätten nach zehn Minuten durch Kuranyi in Führung gehen können. Seine Direktabnahme rauschte jedoch drüber. Ansonsten passierte herzlich wenig, dies lag einerseits an aufmerksamen Abwehrreihen, andererseits aber auch an fehlender Genauigkeit bei den Zuspielen. Hüben wie drüben leisteten sich die Akteure zu viele Fehlpässe, so dass lange Zeit keine echte Torgefahr aufkommen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer halben Stunde führte dann ein Stellungsfehler von Matip zur nächsten Möglichkeit durch Hugo Almeida, der Portugiese drosch das Leder aber aus zehn Metern drüber. Kurz darauf zog Boenisch mit einem verdeckten Flachschuss aus 20 Metern gegen S04-Keeper Neuer den Kürzeren (31.). Das war dann aber auch schon wieder alles an gelungenen Offensivaktionen in einer ganz klar von der Taktik geprägten ersten Hälfte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit demselben Personal ging es schließlich in den zweiten 45 Minuten weiter, allerdings gab's bereits in der 47. Minute das erste Tor zu sehen: Holtby passte mustergültig in die Schnittstelle der Abwehr zu Kuranyi, der daraufhin den herauseilenden Wiese umkurvte und aus elf Metern vollendete. Werder reagierte mit wütenden Angriffen, was den Gästen in die Karten spielte, die über Konter Nadelstiche setzten. So auch nach 51 Minuten, als Farfan auf der rechten Seite Boenisch entwischte. Der Linksverteidiger brachte den Peruaner daraufhin zu Fall, dafür gab es jedoch "nur" die Gelbe Karte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten drückten die Hanseaten mit aller Kraft auf den Ausgleich, doch Özil zog gegen den glänzend reagierenden Neuer aus sechs Metern den Kürzeren (54.), während Boenisch nach einer Ecke knapp rechts vorbei köpfte (56.). Kurz darauf feierte schließlich Pizarro nach langer Verletzungspause sein Comeback bei den Bremern. Es war ein Sturmlauf der Bremer, der allerdings im Sande verlief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite machten es die Knappen deutlich besser! Kuranyi erkämpfte sich das Leder und setzte dann zum Solo an, ließ dabei die Bremer Defensive ziemlich alt aussehen und spitzelte die Kugel schließlich zum kurz zuvor eingewechselten Moravek, der aus 16 Metern den Abschluss suchte. Der von Mertesacker abgefälschte Ball senkte sich ins rechte Eck zum 2:0.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge nahm die Intensität in den Zweikämpfen zu, Nickeligkeiten schlichen sich ein. Folglich kam der Spielfluss zusehends abhanden. Ein Opfer dieser raueren Gangart wurde Boenisch, der sich am rechten Knie verletzte. Schaaf hatte bereits dreimal gewechselt, so dass die Bremer den Rest der Partie in Unterzahl bestreiten mussten. Damit war die Messe aber auch gelesen, denn bis auf Pizarros Kopfball, der drüber ging (86.), gelang den Hanseaten nichts mehr, während Kuranyi auf der Gegenseite gar noch das 3:0 auf dem Fuß hatte. Der 28-Jährige setze die Kugel aber knapp drüber (89.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Werder geht es am Mittwoch in der Europa League bei Athletic Bilbao um den Gruppensieg, ehe am Sonntag darauf das große Derby beim HSV ansteht. Schalke empfängt bereits am Freitag den 1. FSV Mainz 05.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-8929633746034421319?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/8929633746034421319/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-16-spieltag-werder-bremen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8929633746034421319'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8929633746034421319'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-16-spieltag-werder-bremen.html' title='Spielbericht 16. Spieltag: Werder Bremen - Schalke 04 0:2 (0:0)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-8272949182908454103</id><published>2009-12-12T17:29:00.003+01:00</published><updated>2009-12-12T17:36:52.198+01:00</updated><title type='text'>Spielberichte 16. Spieltag Samstagnachmittagsspiele</title><content type='html'>1899 HOFFENHEIM - EINTRACHT FRANKFURT 1:1 (1:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch einen schmeichelhaften Elfmeter ging Hoffenheim früh in Führung, obwohl Frankfurt im ersten Abschnitt das aktivere Team war. Im zweiten Durchgang steigerten sich die Kraichgauer dann zwar etwas, doch der Ausgleich der Eintracht von Schweglers Distanzschuss sorgte letztlich für einen verdienten Punktgewinn für die engagierte Eintracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem 0:0 beim Hamburger SV veränderte Ralf Rangnick seine Startformation auf zwei Positionen. In der Abwehrkette rechts begann Ibertsberger statt Vorsah. Zudem Stoßstürmer Ibisevic an Stelle von Spielmacher Carlos Eduardo. Bei der SG Eintracht Frankfurt musste Michael Skibbe im Vergleich zum 2:0-Heimsieg gegen den 1. FSV Mainz 05 dreimal umstellen. Franz fehlte Gelb-gesperrt, auch Bajramovic stand nicht im Kader. Jung und Teber kamen neu ins Team. Kurzfristig musste auch Kapitän Spycher (Rückenprobleme) nach dem Warmmachen passen, Köhler übernahm die linke Abwehrseite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eintracht hatte von Beginn an mehr vom Spiel, spielte bereits in den Anfangsminuten zielgerichteter nach vorne als die Hoffenheimer, die Probleme im Spielaufbau offenbarten. Mit der ersten Offensivaktion ging Hoffenheim dann aber glücklich in Führung. Ibisevic war von Obasi in der Strafraummitte freigespielt worden, schlug dann aber bei seinem Abschluss über den Ball. Teber, der versuchte, den Bosnier beim Abschluss zu stören berührte Ibisevic allenfalls minimal, was Schiedsrichter Perl dennoch als Elfmeter-würdiges Foul ahndete. Salihovic verwandelte wuchtig unter die Querlatte (9.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge änderte sich nichts am Spielverlauf der ersten Minuten. Die Hessen hatten mehr Ballbesitz zu verzeichnen. Gute Tormöglichkeiten erspielte sich die Eintracht jedoch nicht. Lediglich einige Freistoßchancen sorgten für etwas Gefahr. Aber Teber zielte erst knapp rechts am Hoffenheimer Tor vorbei (15.), dann wenig später knapp über die Querlatte (20.). In der 38. Minute blieb Liberopoulos mit einem Schlenzer an der Mauer hängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Kraichgauern fehlte es neben der Präzision im Aufbau auch an zündenden Ideen im Mittelfeld. Erst kurz vor der Pause sorgte dann doch noch ein gelungener Spielzug der Rangnick-Elf für Gefahr. Doch der steil geschickte Ba scheiterte links im Strafraum am aufmerksamen Nikolov (42.). Mit der schmeichelhaften Führung für Hoffenheim in einer sehr mäßigen Bundesligapartie ging es dann in die Halbzeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Wiederbeginn merkte man den Hoffenheimern das Bemühen an, mehr Druck auf das Tor der Hessen zu entwickeln. Compper hatte eine gute Kopfballchance in der 47. Minute, blieb jedoch mit seinem Versuch an Chris hängen. Acht Minuten später hätte Obasi dann für die Vorentscheidung sorgen können, doch der Nigerianer schoss nach einem Alleingang frei vor Nikolov weit vorbei (55.). Die vergebene Chance sollte sich prompt rächen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die bis dahin im zweiten Durchgang harmlose Eintracht kam plötzlich Schwegler am Strafraumrand zum Abschluss. Noch leicht abgefälscht senkte sich der Distanzschuss über Hildebrand hinweg, der nur noch die Fingerspitzen an das Spielgerät brachte, ins Hoffenheimer Tor (61.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rangnick reagierte und brachte Spielmacher Carlos Eduardo (64.). Doch diese Hereinnahme sorgte nur kurzzeitig für mehr Ordnung im Spiel. Erst legte sich Ba frei im Strafraum den Ball zu weit vor (65.), dann traf Carlos Eduardo mit seinem Abschluss in zentraler Position im Strafraum den Ball nicht richtig (68.). In der Folge versuchten beide Teams zwar noch, eine Entscheidung herbeizuführen, waren in ihren Bemühungen jedoch eher harmlos. Kurz vor dem Ende scheiterten dann noch einmal Ibisevic (87.) und Chris (90.+1) jeweils aus guter Schussposition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheim spielt am Samstag beim VfB Stuttgart. Am selben Tag tritt die Eintracht zu Hause gegen den VfL Wolfsburg an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. FC NÜRNBERG - HAMBURGER SV 0:4 (0:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst in der zweiten Hälfte begnan der HSV beim Gastspiel in Nürnberg mit dem Toreschießen, ließ sich dann aber nicht wirklich lumpen und fügte den taumelnden Gastgebern die zweite hohe Niederlage in Folge zu. Der HSV fuhr mit einem glänzenden Auftritt nach langer Pause wieder einen Dreier ein, zu dem der Holländer Elia gleich zwei Treffer beisteuerte, während in der zweiten Halbzeit desolate Gastgeber die dritte Pleite in Serie hinnehmen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 1. FC Nürnberg konnte nach der 0:4-Klatsche bei Borussia Dortmund wieder auf die Dienste der wiedergenesenen Eigler (nach Grippe) und Frantz zählen. Zudem fand sich Mintal in der Startelf wieder. Auf die Bank neben Coach Michael Oenning rutschten dafür Choupo-Moting, Gygax und Boakye.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch beim Hamburger SV stellte Trainer Bruno Labbadia dreifach um. Im Vergleich zum 0:0 zu Hause gegen die TSG 1899 Hoffenheim standen Elia, der junge Torun und erstmals nach langer Leidenszeit auch wieder Petric von beginn an auf dem Platz. Trochowski, Tesche und der Schwede Berg saßen zunächst nur auf der Bank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach knapp zehn Minuten währender Anlaufzeit nahm die Partie zwischen den beiden Altmeistern in Nürnberg Tempo auf. Die erste Torchance verbuchten die Norddeutschen für sich, Petric spitzelte eine scharfe Hereingabe knapp drüber (11.). Der Club antwortete umgehend - Eigler konnte von Demel so gerade noch am Abschluss und am Torerfolg gehindert werden (13.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die abstiegsbedrohten Franken hatten im Anschluss ihre beste Phase im ersten Durchgang. Erst versuchte es der Schweizer Neu-Nationalspieler Bunjaku aus spitzem Winkel (18.), dann hatte wieder Eigler alleine vor Rost die Führung besorgen müssen, köpfte aber nur direkt auf den HSV-Keeper (20.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Angriffslust der Hausherren verpuffte jetzt aber immer mehr. Der HSV übernahm die Spielkontrolle und probierte es vor allem über den linken Flügel, wo Jansen und Diekmeier sich ein ums andere Mal erbitterte Zweikämpfe führten, die zumeist der Hamburger für sich entschied. Gleich zweimal hatte Jansen dabei das Tor vor Augen (22., 27.) doch war ihm dabei kein Schussglück beschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zur Pause erarbeiteten sich die Gäste in der temporeichen Partie weitere Möglichkeiten - Petric scheiterte dabei einmal aus dem Spiel heraus (33.), dann mit einem Freistoß aus 20 Metern (43.). Es ging dann torlos in die Kabinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause machte der HSV nahtlos weiter Druck - ein Konter auf fremden Terrain führte dann zum Erfolg. Torun schickte Elia mit einem Traumpass auf die Reise, der Holländer vollendete mit einem perfekten Lupfer über Club-Keeper Stephan hinweg (47.). Hamburg ließ auch im Anschluss nicht locker und setzte nun zur endgültigen Demontage der Gastgeber an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst veredelte Jansen ein Elia-Zuspiel mit einem Außenristschuss (60.), wenig später - just als der FCN mit der Hereinnahme von Charisteas und Choupo-Moting zur Schlussoffensive ansetzen wollte (65.) - entschied ein Machtwort aus der Distanz von Torun die Partie endgültig (66.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Partie war so frühzeitig entschieden - nur die Höhe der Pleite für nun resignierende Franken schienbar fraglich. Elia hatte noch Lust auf mehr, vollendete eine schöne Direkt-Kombination über Jarolim und Jansen (74.), erhöhte auf 4:0.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die ersten Zuschauer in Nürnberg angesichts der zweiten derben Pleite der Hausherren nacheinander das Stadion vorzeitig verließen, plätscherte das Spiel ohne weitere Höhepunkte seinem Ende entgegen. Der hSV feierte seinen ersten Bundesliga-Sieg seit dem 4. Oktober - der 1. FCN verlor zum zweiten Mal in Serie mit 0:4.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nürnberg muss zum Hinrundenabschluss am Sonntag beim 1. FC Köln antreten. Die Hamburger haben am Donnerstag bei Hapoel Tel Aviv ihr letztes Gruppenspiel in der Europa League. Am Sonntag beschließen die Hanseaten das Fußballjahr zu Hause mit dem Nord-Derby gegen Werder Bremen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SC FREIBURG - 1. FC KÖLN 0:0&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine solide Abwehrleistung genügte dem 1. FC Köln um den SC Freiburg in Schach zu halten. Zum sechsten Mal hintereinander blieb die Soldo-Elf damit auswärts ohne Gegentor und stellte einen neuen Bundesligarekord auf. Offensiv brachten aber beide Teams im Spiel wenig zu Stande, so dass ein torloses Spiel die logische Folge war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem 2:2 beim VfL Wolfsburg stellte Robin Dutt die Startelf des SC Freiburg auf drei Positionen um. In der Abwehr kam Kapitän Butscher zurück und im Mittelfeld sollten Jäger und Abdessadki für Impulse sorgen. Dafür mussten Schuster und Caligiuri auf die Bank und Barth durfte zurück in die zweite Mannschaft. Zvonimir Soldo auf Seiten des 1. FC Köln stellte nach dem 0:0 im Heimspiel gegen Werder Bremen nur auf der Torwartposition um. Mondragon stand nach überstandener Oberschenkelverletzung wieder für Kessler zwischen den Pfosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Teams begannen mit viel Respekt und kamen nur langsam in die Partie. Die Phase des Abtastens dauerte über die ersten zehn Minuten an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der 11. Minute nahm das Spiel mit einem ersten, wenngleich harmlosen, Torschuss von Reisinger Fahrt auf. Keine Minute später hatte auf der Gegenseite Podolski die CHance zur Führung: Auf der linken Seite ließ der Nationalspieler Cha stehen und lupfte den Ball über den aus seinem Tor geeilten Pouplin. Der Ball sprang an die Latte und konnte danach von der Freiburger Defensive geklärt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit hatten die beiden Kontrahenten ihr Pulver in der Offensive für die erste Halbzeit auch fast schon verschossen. Immer wieder schlichen sich hüben wie drüben Fehler im Aufbauspiel ein. Die Fehlpässe machten das Herausspielen von Torchancen fast unmöglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzig Podolski erwies sich in der Offensive als Aktivposten. Sowohl in der 30., als auch in der 34. Minute kam der Nationalspieler an der Strafraumgrenze zum Abschluss, fand aber jeweils in Freiburgs Keeper Pouplin seinen Meister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst Sekunden vor dem Halbzeitpfiff kamen die Freiburger zu ihrer ersten echten Torchance: Petit wollte im Strafraum klären, legte aber unfreiwillig für Idriddou auf. Dessen Flachschuss konnte Mondragon mit einer Klasse-Fußabwehr aber meistern, so dass es torlos in die Halbzeit ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Wiederanpfiff erhöhten die Freiburger den Druck und der 1. FC Köln zog sich mehr und mehr an den eigenen Strafraum zurück. Große Torchancen wollten den Badenern gegen die gut stehende Defensive aber nicht gelingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je mehr die Dutt-Elf den Druck auf das Tor von Mondragon erhöhte, desto wohler schienen sich die Kölner Defensivkünstler zu fühlen. In der Vorwärtsbewegung fanden die Schützlinge von Zvonimir Soldo aber kaum noch statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso überraschender hatten die Kölner in der 69. Minute die nächste gute Gelegenheit, als der eingewechselte Brecko auf Novakovic flankte. Der legte per Kopf zurück auf Petit. Der Portugiese zog aus 16 Metern sofort ab und verfehlte das Tor von Pouplin nur knapp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburg kämpfte jedoch unverdrossen weiter und sorgte durch zwei Banovic-Ecken für die nächsten Aufreger. Doch der Kopfball von Butscher (74.) verfehlte sein Ziel genau so wie ein Direktschuss von Bastians (75.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schlussphase agierten beide Teams nicht mehr mit voller Kraft nach vorne. Die Sicherung des einen Punktes hatte nun auf Priorität weil beide Teams mit Blick auf die Tabelle gut damit leben können. Die Kölner schafften mit dem 0:0 sogar noch einen Bundesligarekord: Noch nie hatte eine Mannschaft sechs Auswärtsspiele am Stück ohne Gegentor absoviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburg schließt am kommenden Samstag bei Borussia Dortmund die Vorrunde ab, während sich die Kölner am Sonntag mit einem Sieg gegen den 1. FC Nürnberg von der direkten Abstiegszone absetzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VFL BOCHUM - BAYERN MÜNCHEN 1:5 (0:3)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klarer kann eine Mannschaft ein Spiel kaum dominieren als der FC Bayern in Bochum. Der souveräne Rekordmeister bestrafte die Passivität des Abstiegskandidaten im ersten Durchgang in schöner Regelmäßigkeit, machte bereits zur Pause alles klar und demontierte in der einseitigen Partie die desolaten Herrlich-Schützlinge nach der Pause endgültig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochums Coach Heiko Herlich nahm gegenüber dem 1:1 beim VfB Stuttgart zwei Änderungen vor: Für Ono und Epallé durften Concha und Freier von Beginn an ran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Bayern hatte Trainer Louis van Gaal nach dem 4:1-Triumph in der Champions League bei Juventus Turin keinen Anlass, seine siegreiche Elf umzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bayern ließen den Ball in den Anfangsminuten über viele Stationen ruhig durch die eigenen Reihen zirkulieren. Der VfL machte ab der Mittellinie dicht, spätestens in Strafraumnähe bremsten die Westfalen das Passspiel des Rekordmeisters aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst als Fuchs leichtfertig das Leder vertändelte, ergab sich die erste zwingende Gelegenheit der Partie, bei der Pranjic aus 18 Metern an Heerwagens starker Reaktion scheiterte (9.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten blieben die Aktionen überschaubar. Bochum startete zwar vereinzelte Entlastungsangriffe, blieb dabei aber zunächst harmlos. Die Münchner bestimmten das Geschehen klar, ließen es aber am Tempo fehlen und agierten vor allem beim finalen Zuspiel sehr fehlerhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zur 23. Minute, als die van Gaal-Elf den nächsten Patzer des Abstiegskandidaten ausnutzen sollte: Freier legte vor dem Strafraum Müller unfreiwillig den Ball per Kopf auf. Der Youngster spielte links raus zu Olic, der sofort in die Mitte flankte. Gomez war einen Tick schneller als Mavraj und netzte aus sechs Metern ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der VfL legte seine defensive Haltung auch in der Folge nur sporadisch ab, die Abwehr des FCB wurde kaum gefordert. Wo waren die im Abstiegskampf gefragten Tugenden wie Leidenschaft und Einsatzfreude? Den Gästen konnte es recht sein. Locker und souverän spulte die van Gaal-Elf ihr Pensum ab, zog ab und zu das Tempo an und profitierte von einem zweiten krassen Abwehrfehler der Hausherren: Gomez kam gegen Maltritz fast von der Torauslinie von der linken Seite zur Flanke, in der Mitte misslang Mavrajs Abwehrschlag völlig und landete vom Fünfereck im eigenen Tor (33.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer nun erwartet hätte, dass die Gastgeber, die Azaouagh für Freier gebracht hatten (35.), ihre Zurückhaltung ablegen würden, sah sich getäuscht. Wie das Kaninchen vor der Schlange verharrten Maltritz &amp; Co. - Bayern hatte im ersten Durchgang 73 % (!) Ballbesitz - und erhielten eine weitere Quittung für ihre Passivität: Lahm steckte aus halbrechter Position durch auf den gestarteten Schweinsteiger, der im Strafraum querlegte. Olic brauchte in der Mitte nur noch den Fuß hinzuhalten (43.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unverändert kamen die beiden Teams aus der Kabine. Nicht einmal zwei Minuten waren gespielt, als Heerwagen sich bei einem Olic-Knaller ganz lang machen musste. Wenig später aber war der Keeper ohne Abwehrchance: Pfertzels Pass kam nicht an, Badstuber war links frei und flankte exakt auf den Kopf von Olic, der aus sieben Metern Heerwagen keine Chance ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Westfalen präsentierten sich weiterhin wie ein Absteiger: Lahm spazierte durch die Bochumer Abwehrreihen in den Strafraum und legte eher unfreiwillig quer auf Pranjic, der aus acht Metern hoch unter die Latte sein erstes Bundesligator schoss 0:5 (56.)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar, dass der Rekordmeister bei diesem Spielstand einen Gang zurückschaltete. Robben kam für Schweinsteiger (57.), wenig später Breno für van Buyten (64.). Dazwischen lag die erste echte Torchance für den VfL durch Sestak (61.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten aber stand zunächst wieder Heerwagen im Blickpunkt, der gegen Gomez (69.) und Robben (71.) weitere Treffer verhinderte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Gegenseite zeigte Fuchs wie schon in Stuttgart seine Freistoßkünste und zirkelte das Leder aus halbrechter Position aus spitzem Winkel ins lange Eck - gleichzeitig der Schlusspunkt der einseitigen Partie (76.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochum muss am Samstag bei Hannover 96 ran, die Bayern empfangen Schlusslicht Hertha BSC Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;M'GLADBACH - HANNOVER 96 5:3 (2:1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem sehr unterhaltsamen Spiel kam Borussia Mönchengladbach zu einem 5:3-Erfolg über Hannover 96, das somit zum fünften Mal in Folge nicht gewinnen konnte. Spielerisch war das Duell zwischen den Fohlen und den Niedersachsen kein absoluter Leckerbissen, dafür wurde man durch zahlreiche Kuriositäten entlohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Borussia Mönchengladbachs Trainer Michael Frontzeck beließ es bei der gleichen Elf, die in der Vorwoche unglücklich mit 1:2 bei Bayern München verloren hatte. Die Fohlen liefen damit zum fünften Mal in Folge in gleicher Besetzung auf. Auch Hannovers Trainer Andreas Bergmann sah nach dem 0:0 gegen Bayer Leverkusen  keinen Grund, seine Startelf umzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Abtastphase nahmen die Gladbacher das Heft in die Hand und erspielten sich leichte Feldvorteile, allerdings fanden sie keinen so rechten Zugang zum gegnerischen Strafraum. Lediglich Friend hatte nach zehn Minuten die Gelegenheit, dem Kanadier versprang aber der Ball, wodurch Cherundolo klären konnte. Auf der Gegenseite waren die Niedersachsen primär auf Sicherheit bedacht, so dass sie nicht allzu viel nach vorne machten. Folglich blieb es zunächst in den Strafräumen ziemlich ruhig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies änderte sich nach einer Viertelstunde, als sich die 96er selbst ein Ei ins Nest setzten. Bei einer an sich ungefährlichen Situation blockte Haggui Reus, um seinem Schlussmann Fromlowitz die Möglichkeit zum Klären zu bieten. Dieser traf den Ball aber dermaßen unglücklich, dass dieser Hagguis linkes Bein traf, von wo aus der Ball ins Tor kullerte - 1:0. Der Rückstand zeigte bei den Gästen Wirkung, Hannover war sichtlich geschockt und hatte nur fünf Minuten später Glück, dass Friend aus kürzester Distanz nur die Latte traf. Kurz darauf machte es der Kanadier besser! Nach einem Einwurf von rechts flankte Levels punktgenau an den Fünfer zu Friend, der sich locker gegen Haggui durchsetzte und den Ball per Kopf in die Maschen drückte (22.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel für Rosenthal bereits beendet, der 23-Jährige musste wegen Adduktorenproblemen durch Djakpa ersetzt werden. Allerdings nahm die Borussen es nun etwas zu locker, so dass Hannover wieder aufkam. Zuerst passte Stajner in den Lauf von Pinto, der im Sechzehner im Zweikampf mit Bailly zu Fall kam. Die 96er forderten Strafstoß, den Referee Michael Kempter jedoch verwehrte (27.). Das Spiel hatte an Fahrt aufgenommen, dies lag vor allem an teilweise hanebüchenen Abwehrverhalten der jeweiligen Abwehrreihen. Doch Bruggink schoss haarscharf links vorbei (29.), während Bradleys Lupfer aus spitzem Winkel auf dem Querbalken landete (35.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Minute danach war den Anschluss geschafft. Nach einer Ecke von rechts drosch Pinto den Ball einfach mal in den Strafraum zu Stajner, der ihn nur abtropfen ließ. Ya Konan zog voll durch und verkürzte aus fünf Metern. Gladbach legte nun wieder einen Zahn zu und kam zu weiteren guten Möglichkeiten, konnte diese aber nicht nutzen. Vor allem weil 96-Schlussmann Fromlowitz nun heiß lief und gegen Friend (41.), Reus (43.) und wiederum Friend (44.) parierte. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Pinto plötzlich die Chance zum Ausgleich, doch er traf aus spitzem Winkel nur das rechte Außennetz (45.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne weitere Wechsel ging es nach der Pause weiter, kurios blieb es aber auch. Nachdem Matmour rechts vorbei zielte (53.), Friend zu lange zögerte (55.) und Pinto auf der Gegenseite aus der zweiten Reihe links vorbeischoss (57.) sorgte Djakpa für ein "sensationelles" Eigentor. Nach einem Abschlag von Fromlowitz kam das Leder prompt zurück. Djakpa wollte aus 18 Metern quer passen, allerdings rutschte ihm das Leder über den Schlappen und landete plötzlich im linken Eck (58.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit schien das Match gelaufen, dem war aber nicht so. Nach 68 Minuten hämmerte Bradley einen Freistoß aus 16 Metern in die Maschen zum 4:2, doch nur Sekunden später hatte Ya Konan nach auf der Gegenseite die passende Antwort parat. Hannover wollte sich mit der drohenden Niederlage nicht abfinden und drückte nun auf den erneuten Anschluss, allerdings standen die Fohlen mittlerweile sehr tief und waren nur noch auf Sicherung bedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Begegnung hatte aber noch einiges zu bieten. Zuerst sah Ya Konan nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte (84.), in Unterzahl gelang den 96ern dann doch noch das 3:4 - und das unter gütiger Mithilfe von Jaures. Der Franzose lief am eigenen Fünfer quer zum eigenen Tor entlang, legte sich dabei den Ball etwas zu weit vor. Schulz reagierte blitzartig, grätschte hinein und verkürzte (87.). Die Niedersachesen drängten nun auf den Ausgleich, während die Gladbacher nur noch verteidigten. Für den "krönenden" Abschluss dieser kuriosen Partie sorgte aber wiederum ein Hannoveraner. Hagguis überraschte seinen eigenen Keeper mit einem Rückpass aus 17 Metern und markierte somit sein zweites Eigentor, das zugleich die 3:5-Niederlage besiegelte (90.+3)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mönchengladbach spielt am kommenden Samstag bei Bayer Leverkusen, während Hannover am selben Tag den VfL Bochum zu Besuch hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-8272949182908454103?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/8272949182908454103/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-16-spieltag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8272949182908454103'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8272949182908454103'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-16-spieltag.html' title='Spielberichte 16. Spieltag Samstagnachmittagsspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7986815829599269524</id><published>2009-12-12T12:53:00.001+01:00</published><updated>2009-12-12T12:55:17.031+01:00</updated><title type='text'>Spielbericht 16. Spieltag: Hertha BSC - Bayer 04 Leverkusen 2:2 (1:0)</title><content type='html'>In einer intensiven Partie holte sich Hertha gegen Leverkusen verdient einen Zähler. Nach früher Führung hielten die Berliner der Spielstärke Bayers Leidenschaft, hohe Laufbereitschaft und große Zweikampfstärke entgegen und ließen so den technisch überlegenen Tabellenführer lange nicht zur Entfaltung kommen. Ein Wechselbad der Gefühle war die turbulente Schlussphase, in der die Gäste schon wie der Sieger aussahen, ehe Ramos die Moral der Hauptstädter belohnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hertha-Coach Friedhelm Funkel stellte nach dem 0:2 beim FC Schalke 04 auf drei Positionen um: Für Janker (Gelb-Rot-Sperre) sowie Nicu und Wichniarek durften Kaka, Kacar und Ramos von Beginn an ran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Gast aus Leverkusen brachte Trainer Jupp Heynckes im Vergleich zum 0:0 bei Hannover 96 Linksverteidiger Kadlec für Sinkiewicz. Castro rückte ins Mittelfeld, Reinartz in die Innenverteidigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir brauchen mal eine Führung", hatte sich Hertha-Coach Friedhelm Funkel vor der Partie im Interview gewünscht. Gesagt, getan - die erste Torchance der Partie brachte das frühe 1:0 der Hausherren: Cicero steckte vor dem Strafraum klasse durch auf Ramos, der frei vor Adler dem Keeper aus halbrechter Position keine Abwehrchance ließ (8.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayer zeigte sich beeindruckt. Hertha war präsent, sehr zweikampfstark und ließ keine klaren Aktionen der technisch überlegenen Gäste zu. Deutlich zu spüren das gewachsene Selbstbewusstsein der Hauptstädter, die auch spielerisch so manch vielversprechenden Ansatz zeigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tabellenführer mühte sich, mehr als eine Halbchance durch Derdiyoks Kopfball (13.) war aber zunächst nicht zu notieren. Mit hoher Laufintensität machten zehn Berliner die Räume eng und vor dem eigenen Strafraum dicht, das Kombinationsspiel von Bayer kam so gar nicht erst auf Touren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer chancenarmen ersten Halbzeit blieben die Strafräume in der Folge fast verwaist. Der Ligaprimus fand kein Mittel gegen die den ballführenden Akteur doppelnden Gastgeber, die bei schnellen Gegenstößen mit Cicero und Raffael als unermüdliche Ballschlepper die Abwehr der Gäste immer wieder beschäftigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor der Pause blieben ein Strafraumduell zwischen Kießling und Kaka, bei dem der Stürmer zu Boden ging - Referee Rafatis blieb stumm (34.), sowie Raffaels Dribbling mit abschließendem Schuss am Tor vorbei (44.) die erwähnenswerten Szenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusen begann Abschnitt Nummer zwei mit Kaplan (Ligadebüt) für den angeschlagenen Schwaab. Die Gäste hatten bald nach Wiederanpfiff ihre bis dorthin beste Möglichkeit: Kießlings Direktschuss senkte sich aufs lange Eck, Drobny lenkte das Leder über die Latte (48.). Noch dichter am Torerfolg aber waren die Hausherren, die beim Überzahlspiel drei gegen zwei zwar einnetzten, doch Raffael stand dabei im Abseits (53.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leidenschaftlich stemmten sich die Hauptstädter den feldüberlegenen Rheinländern entgegen, die durch Kroos` direkten Freistoß ihre nächste gute Möglichkeit hatten - Drobny war auf dem Posten (57.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurde ruppiger: Drei Gelbe Karten binnen fünf Minuten, darunter die fünfte für Ebert, zeugten von der Intensität der Partie, in die Helmes für Derdiyok kam (67.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch weiterhin schien die Heynckes-Elf den Schlüssel nicht zu finden, um den Abwehrriegel der Gastgeber zu knacken. Hohe Flanken auf Kießling waren das wenig erfolgversprechende, weil einfallslose Rezept des Tabellenführers, auch weil Drobny sich ganz sicher zeigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freilich schwanden die Kräfte der Funkel-Schützlinge. Bayer blieb klar am Drücker und zeigte seine Gefährlichkeit bei Standardsituationen: Nach Barnettas Ecke wehrte Kacar per Kopf zu kurz ab. Kroos stoppte sich den Ball am Strafraum und netzte mit einem verdeckten Schuss aus 16 Metern ins rechte untere Eck ein (76.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig später erwies Kacar mit einer Unbeherrschtheit seinem Team einen Bärendienst und musste bereits gelbverwarnt mit der Ampelkarte vom Feld (77.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusen wollte den Sieg, und der war zum Greifen nah, als in der Schlussminute Debütant Kaplan nach Kießlings Kopfballvorlage aus 15 Metern abzog. Piszczek fälschte ab, und der Ball senkte sich als Aufsetzer über Drobny hinweg hoch ins linke Eck. Mit dem Mute der Verzweiflung warfen die Gastgeber alles nach vorne - mit Erfolg: Ramos rettete dem Schlusslicht nach Raffaels Ecke per Kopf wenigstens einen Zähler und belohnte die Moral (90.+2).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hertha spielt am Mittwoch zu Hause in der Europa League gegen Sporting Lissabon. Am Samstag darauf beschließen die Hauptstädter die Bundesliga-Hinrunde mit dem Gastspiel bei Bayern München. Leverkusen tritt ebenfalls am Samstag zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7986815829599269524?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7986815829599269524/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-16-spieltag-hertha-bsc.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7986815829599269524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7986815829599269524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-16-spieltag-hertha-bsc.html' title='Spielbericht 16. Spieltag: Hertha BSC - Bayer 04 Leverkusen 2:2 (1:0)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-6110271740018484527</id><published>2009-12-11T11:15:00.002+01:00</published><updated>2009-12-11T11:26:01.480+01:00</updated><title type='text'>Voraussichtliche Aufstellungen 16. Spieltag</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Live im Stadion:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13192945C1854115430T"&gt;&lt;img src="http://ad.zanox.com/ppv/?13192945C1854115430" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Fußball-Bundesliga Tickets jetzt bei viagogo"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Live im TV:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?13162540C676989814T"&gt;&lt;img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?13162540C676989814" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Sky Bundesliga - hier bestellen!"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FREITAG 11.12.2009, 20:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;HERTHA BSC - BAYER 04 LEVERKUSEN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hertha: Drobny (1) - Piszczek (26), Kaka (2), von Bergen (4), Pejcinovic (5) - Ebert (20), Lustenberger (28), Kacar (44), Cicero (7) - Raffael (10) - Ramos (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayer: Adler (1) - Schwaab (2), Reinartz (3), Hyypiä (4), Kadlec (24) - Vidal (23), Castro (27) - Barnetta (7), Kroos (39) - Kießling (11), Derdiyok (19)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SAMSTAG 12.12.2009, 15:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1899 HOFFENHEIM - EINTRACHT FRANKFURT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheim: Hildebrand (28) - Ibertsberger (26), Simunic (14), Compper (5), Eichner (8) - Weis (17), Luiz Gustavo (21) - Carlos Eduardo (10), Ba (9), Salihovic (23) - Ibisevic (19)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt: Nikolov (1) - P. Ochs (2), Chris (29), Russ (23), Spycher (16) - Bajramovic (8) - Teber (6), Schwegler (27), Meier (14), Korkmaz (11) - Liberopoulos (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;VFL BOCHUM - BAYERN MÜNCHEN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochum: Heerwagen (18) - Pfertzel (21), Maltritz (4), Mavraj (20), Fuchs (6) - Ono (23), Dabrowski (5) - Freier (7), Azaouagh (22), Dedic (11) - Sestak (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayern: Butt (22) - Lahm (21), van Buyten (5), Demichelis (6), Badstuber (28) - T. Müller (25), van Bommel (17), Schweinsteiger (31), Pranjic (23) - Gomez (33), Olic (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;BORUSSIA M'GLADBACH - HANNOVER 96&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gladbach: Bailly (30) - Levels (22), Brouwers (4), Dante (31), Jaures (20) - Marx (14), Bradley (26) - Reus (11), Arango (18) - Matmour (40), Friend (16)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover: Fromlowitz (27) - Cherundolo (6), Haggui (21), C. Schulz (19), Rausch (34) - Balitsch (14) - Pinto (7), Rosenthal (26) - Bruggink (10) - Stajner (24), Hanke (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SC FREIBURG - 1. FC KÖLN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburg: Pouplin (1) - D.-R. Cha (6), Barth (15), Bastians (3), Butscher (5) - Caligiuri (40), Banovic (20) - Abdessadki (10), Makiadi (7) - Reisinger (27), Idrissou (8)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köln: Mondragon (1) - Schorch (16), Geromel (21), Mohamad (3), Ehret (22) - Pezzoni (17) - Petit (8), Maniche (12) - Chihi (20), Novakovic (11), Podolski (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. FC NÜRNBERG - HAMBURGER SV&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Club: Stephan (30) - Diekmeier (2), Wolf (5), Maroh (6), Pinola (25) - Nordtveit (4) - Kluge (24), Frantz (17) - Mintal (11) - Eigler (8), Bunjaku (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HSV: Rost (1) - Demel (20), Boateng (17), Mathijsen (5), Aogo (6) - Jarolim (14), Rincon (25) - Trochowski (15), Jansen (7) - Petric (10), Elia (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SAMSTAG 12.12.2009, 18:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;WERDER BREMEN - FC SCHALKE 04&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werder: Wiese (1) - Fritz (8), Mertesacker (29), Naldo (4), Boenisch (2) - Frings (22) - Borowski (6), Hunt (14) - Özil (11) - Marin (10), Hugo Almeida (23)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke: Neuer (1) - Höwedes (4), Westermann (2), Zambrano (25) - Rafinha (18), Moritz (28), Matip (32), Schmitz (21) - Farfan (17), Kuranyi (22), Sanchez (27)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SONNTAG 13.12.2009, 15:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. FSV MAINZ - VFB STUTTGART&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz: H. Müller (33) - F. Heller (16), Bungert (26), Noveski (4), Löw (24) - Svensson (2), Polanski (7) - Hoogland (6), Ivanschitz (25), Schürrle (14) - Bancé (23)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VfB: Lehmann - Celozzi, Niedermeier, Delpierre, Boka - Träsch, Khedira - Gebhart, Hleb - Marica, Pogrebnyak&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SONNTAG 13.12.2009, 17:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;VFL WOLFSBURG - BORUSSIA DORTMUND&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg: Benaglio (1) - Riether (20), Ricardo Costa (5), Barzagli (43), M. Schäfer (4) - Josué (7) - Hasebe (13), Gentner (25) - Misimovic (10) - Grafite (23), Dzeko (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BVB: Weidenfeller (1) - Owomoyela (25), Subotic (4), Hummels (15), Schmelzer (29) - S. Bender (22), Sahin (8) - Blaszczykowski (16), Zidan (10), K. Großkreutz (19) - Barrios (18)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-6110271740018484527?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/6110271740018484527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/voraussichtliche-aufstellungen-16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6110271740018484527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6110271740018484527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/voraussichtliche-aufstellungen-16.html' title='Voraussichtliche Aufstellungen 16. Spieltag'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-4410094912267692767</id><published>2009-12-11T07:57:00.002+01:00</published><updated>2009-12-11T08:58:18.837+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Kolumne "Unser täglich Bier" - 11.12.09</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TRANSFERGEFLÜSTER&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;Gojko Kacar&lt;/strong&gt; spielt unter dem neuen Hertha-Coach Friedhelm Funkel bislang keine tragende Rolle. Der Serbe ist seit längerem außer Form und in den letzten Wochen vom Hoffnungsträger zum Bankdrücker mutiert. Beim 0:2 auf Schalke am Sonntag saß Kacar gar 90 lange Minuten auf der Bank. "Keine Ahnung, warum", sagt der Mittelfeldspieler. Um nicht ähnlich unwissend in die Zukunft zu gehen, gibt es bald Gespräche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "B.Z." will erfahren haben, dass in der Woche vor Weihnachten eine Krisensitzung zwischen Coach Funkel, Manager Michael Preetz und Kacars Onkel und Berater, Milan Kacar, anberaumt wurde, um die Rolle des 22 Jahre alten Strategen festzulegen. Die "B.Z." spekuliert, dass Kacar einen Wechsel forcieren wird, sollte seinem Neffen keine Stammplatz-Garantie geboten werden. Aufgrund der anstehenden WM brauch Kacar unbedingt regelmäßige Einsätze, will er in Südafrika zum Beispiel am 18. Juni gegen die DFB-Elf auflaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das hängt vom Angebot ab", schließt Ingo Schiller, Finanz-Boss der Berliner, Winter-Verkäufe auch nicht grundsätzlich aus. Tritt der drohende Abstieg ein, würde Kacar im Sommer deutlich weniger einbringen als die rund 10 Millionen Euro, die Hertha ob des Vertrages bis 2012 verlangen kann. Angeblich sind mit dem AC Florenz und Juventus Turin zwei italienische Spitzenklubs an Kacar interessiert, auch Schalke wird mit ihm in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Bei Werder Bremen gibt es trotz der tadellosen Saison einige offene Baustellen, die im Winter geschlossen werden sollen. Eine davon ist die Position des linken Verteidigers. Mit dem Tunesier &lt;strong&gt;Aymen Abdennour &lt;/strong&gt;befindet sich derzeit ein Spieler für diese Position im Probetraining, der seit längerem beobachtet wird. Sportlich ist man bereits überzeugt: "Er ist aktiv und spiegelt das wider, was wir von ihm im vorhinein gesehen haben", sagt Werder-Coach Thomas Schaaf auf "werder.de".  Nun wolle man ihn persönlich kennenlernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommt Abdennour, der noch bis 2014 an den tunesischen Klub ES du Sahel gebunden ist, im Winter fest an die Weser, dürfte das Kapitel &lt;strong&gt;Dusko Tosic&lt;/strong&gt; endgültig beendet sein. Der Serbe spielt bei Schaaf überhaupt keine Rolle, soll nach Möglichkeit abgegeben werden. Wie auch im Falle &lt;strong&gt;Jurica Vranjes &lt;/strong&gt;sei "Bewegung da", wird Manager Klaus Allofs in der "Bild" zitiert. Vranjes, im Mittelfeld zuhause, kommt seit Jahren nicht wirklich auf die Beine, sein Abgang im Winter ist wahrscheinlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit &lt;strong&gt;Marcelo Moreno&lt;/strong&gt; taucht außerdem ein weiterer Name auf der Liste möglicher Abgänge auf. Die "Bild" berichtet, dass Moreno noch im Winter abgegeben werden soll. Der Bolivianer kam erst im Sommer auf Leihbasis von Schachtjor Donezk, konnte sich aber kaum in Szene setzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;Seydou Doumbia&lt;/strong&gt; hat wohl noch mehr Optionen, als gedacht. War in den letzten Tagen vom Interesse aus Stuttgart und Hoffenheim die Rede, reihen sich nun auch Bayer Leverkusen und die Tottenham Hotspur in die Schlange der potenziellen Abnehmer für den Ivorer ein. Dies bestätigte sein Berater Jean-Bernard Beytrison. Allerdings werde der schnelle Stürmer der Elfenbeinküste, der nach der Einwechslung gegen Deutschland nicht nur bei seinem Treffer zum 2:1 seine Klasse zeigte, "erst im Sommer" seinen Verein Young Boys Bern verlassen, zitiert der "Kicker" Beytrison. Die Kontakte seien auch noch nicht konkret.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1899-Manager Jan Schindelmeiser hat Doumbia unterdessen am Sonntag beim 1:0-Sieg gegen Neuchatel beobachtet. Ausnahmsweise gelang dem 21-Jährigen kein Treffer. Er steht weiterhin bei 17 Saisontoren in nun 16 Spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Doumbia dicht auf den Fersen, aber deutlich günstiger, ist &lt;strong&gt;Ideye Brown&lt;/strong&gt;, ein anderes afrikanisches Talent. Mit 13 Treffern steht der 21-jährige Nigerianer in Diensten von Xamax Neuchatel auf Platz zwei der Torschützenliste der Schweizer Super League.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der VfB Stuttgart ist, trotz der Auferstehung ihres Sturms im Champions-League-Spiel gegen Unirea Urziceni, weiter auf der Suche nach einem Angreifer und hat nach "Kicker"-Informationen eben Brown ins Visier genommen. Der U-20-Nationalspieler Nigerias spielt seit zwei Jahren in der Super League und ist dem Neu-Coach der Schwaben, Christian Gross, daher gut bekannt. Dank des Achtelfinaleinzugs stehen Stuttgart zusätzliche Einnahmen zur Verfügung, von denen rund drei Millionen in einen Brown-Transfer fließen könnten, spekuliert der "Kicker".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;MEDIZINISCHER REPORT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Bayer Leverkusens Mittelfeldspieler &lt;strong&gt;Lars Bender &lt;/strong&gt;konnte die Reise nach Berlin am Donnerstagnachmittag nicht antreten. Aufgrund von Meniskusproblemen fällt der 20-Jährige für das letzte Auswärtsspiel des Jahres am Freitag aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;Mimoun Azaouagh&lt;/strong&gt; kehrt in den Kader des VfL Bochum zurück. Nach überstandener Muskelverletzung soll der Mittelfeldspieler in der Partie gegen den FC Bayern zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für &lt;strong&gt;Diego Klimowicz&lt;/strong&gt; ist die Hinrunde dagegen vorzeitig beendet. Der ohnehin gesperrte Angreifer leidet an einer leichten Lungenentzündung. Darüber hinaus plant VfL- Trainer Heiko Herrlich für die verbleibenden beiden Spiele bis zur Winterpause ohne die Rekonvaleszenten &lt;strong&gt;Philipp Bönig &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Anthar Yahia&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Mit &lt;strong&gt;Vedad Ibisevic &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Andreas Ibertsberger &lt;/strong&gt;in der Anfangsformation geht Trainer Ralf Rangnick die Partie von 1899 Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ibisevic war zuletzt auf die Bank verbannt worden. Ibertsberger fehlte wegen der Beerdigung seines Vaters. Davor konnte er wegen Knochenbrüchen im Gesicht nicht spielen. Dafür müssen der verletzte Nationalspieler &lt;strong&gt;Andreas Beck &lt;/strong&gt;und der gesperrte &lt;strong&gt;Maicosuel&lt;/strong&gt; passen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Spieler haben gesagt, wir wollen dieses Jahr unter die ersten Fünf", sagte Rangnick über das neue Saisonziel seiner Profis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS I&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jens Lehmann stand im Spiel gegen Unirea Urziceni wohl ganz schön unter Druck. Im wörtlichen Sinne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man musste zweimal hinschauen, um zu realisieren, was der VfB-Keeper in der 80. Minute des Champions-League-Spiels hinter der Bande tat. Die Kollegen des Torhüters waren zu diesem Zeitpunkt mit einem Angriff auf das gegnerische Tor beschäftigt. Lehmann nutzte die Gelegenheit, sprang über die Bande, kniete neben einem Kamerakoffer nieder und kehrte dann - als sei nichts gewesen - in seinen Kasten zurück. Und alle fragen sich: Hat er tatsächlich hinter die Bande gepinkelt? Die Fernsehbilder sprechen dafür. Lehmann wollte seinen Ausflug nicht bestätigen. Er grinste nur und sagte: "Ich war so nervös wie selten zuvor."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nachträgliche Konsequenzen muss Lehmann nicht fürchten - zumindest nicht wegen seines Pinkel-Ausfluges. Ein anderes Thema dürfte ihm dagegen noch Ärger bereiten. Die Äußerungen, in denen er vor dem Spiel den VfB-Vorstand, seine Mitspieler und die Fans kritisiert hatte, werden Konsequenzen haben. Manager Horst Heldt ist stinksauer - und maßlos enttäuscht. "Das sind Aussagen, die wir nicht dulden können", wetterte er: "Der Zeitpunkt war falsch, und die Aussagen waren komplett falsch." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Konsequenzen aussehen werden, wollte Heldt noch nicht verraten. "Es gibt viele Möglichkeiten der Sanktionierung", sagte er. Nachdem die Spieler gestern einen freien Tag hatten, wird sich der Manager wohl am heutigen Freitag mit dem Torhüter zusammensetzen. "Ich werde in Absprache mit meinen Vorstandskollegen und dem Trainerteam reagieren." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von einer Geldstrafe bis hin zur Trennung in der Winterpause scheint alles möglich. Was Horst Heldt sagt, hört sich jedenfalls drastisch an: "In einem normalen Arbeitnehmer-Arbeitgeberverhältnis gibt es das Mittel der Abmahnung. Ich glaube, nach zwei, drei Abmahnungen ist Kündigen angesagt. Ich bin kein Experte, da müsste ich erst mal meine Frau (eine Anwältin) fragen." Danach ruderte der Manager aber zumindest etwas zurück: "Bei uns im Fußball ist ja alles ein bisschen anders - da gibt es auch ein paar Zwischenstufen." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;PORTRAIT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer wechselten zwei junge Offensiv-Spieler vom Zweitligisten Rot-Weiß Ahlen in die Bundesliga. Kevin Großkreutz und Marco Reus - bis dahin auf nationaler Ebene eher unbekannt - haben sich innerhalb weniger Monate bei ihren Vereinen Dortmund und Gladbach etabliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Ähnlichkeit fällt sofort auf: Sowohl Reus als auch Großkreutz sind waschechte Dortmunder Jungs. Marco Reus, Jahrgang '89, spielte bis zur U 19 bei der Borussia, wechselte 2006 zu Rot-Weiß. Kevin Großkreutz, ein Jahr älter, wurde schon 2002 aus der C-Jugend von Dortmund ausgemustert, weil er damals nicht den physischen Ansprüchen genügte. Die übrigen Jugendmannschaften durchlief er in Ahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Ahlener Nachwuchsabteilung haben beide dann den Sprung in die erste Mannschaft geschafft, mit der sie 2008 in die 2. Liga aufstiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Marco und Kevin haben technisch schon fast alles mitgebracht, was man braucht", sagt ihr damaliger Trainer Christian Wück. "Nur in taktischen Fragen hatten sie Defizite. Die erfahrenen Spieler wie Ronny Maul oder Lars Toborg haben ihnen da immer gute Tipps gegeben. Entscheidend war aber, dass sie diese auch bereitwillig angenommen haben. Das waren wirklich zwei lernwillige Typen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Aufstieg hatten aber auch Reus und Großkreutz selbst entscheidenden Anteil, wie Wück betont: "Die Mannschaft war sich bewusst, dass sie da zwei ganz große Talente in ihren Reihen hat, die durchaus auch mal ein Spiel im Alleingang gewinnen können."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die beiden auch eine Spielklasse höher ihre Qualitäten zeigten, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Klubs aus der obersten Etage aufmerksam wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das Besondere ist, dass sie ihre hervorragende Technik auch in höchstem Tempo ausspielen können", sagt Wück. "Das ist der Faktor, weshalb sie sich jetzt auch in der Bundesliga durchsetzen. Dazu kommt unbändiger Wille und nicht zuletzt die nötige Torgefahr."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So spielen beide inzwischen wieder für Borussia. Aber während Großkreutz sich seinen sehnlichsten Kindheitstraum erfüllt hat und einen Dreijahresvertrag in Dortmund unterschrieb, ging Reus zur anderen Borussia nach Mönchengladbach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Entscheidung, die er bislang nicht bereut haben dürfte. Reus ist Stammspieler, Leistungsträger und - auch wenn er das vielleicht nicht hören mag - von Medien und Fans zum legitimen Nachfolger Marko Marins erhoben worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vergleich mit dem nach Bremen abgewanderten Mittelfeldstar liegt auf der Hand, nicht nur wegen des Vornamens und der rein optischen Ähnlichkeit. Reus' Spielverständnis und Instinkt sind vergleichbar mit Marins, sein Abwehrverhalten als offensiver Mittelfeldmann sogar vielleicht noch einen Tick besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Wück ist es keine Frage, dass sich sein ehemaliger Schützling auf einem "steilen Weg nach oben" befindet. Nur abheben dürfe er nicht und Geduld müsse er haben, denn der eine oder andere Einbruch werde kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kevin Großkreutz brauchte etwas länger, bis er sich unter Jürgen Klopp durchsetzen konnte, hat nun aber zuletzt zweimal Nelson Valdez aus der Startelf verdrängt und gegen Nürnberg seinen ersten Bundesligatreffer erzielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass dies vor der Nordtribüne geschah und nicht vor der berüchtigten gelben Wand der Südtribüne, war nach eigenem Bekunden sein großes Glück. Ansonsten wäre er vermutlich nicht davon abzuhalten gewesen, den Zaun zu stürmen und sich eine Gelbe Karte wegen überschwänglichen Jubelns abzuholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grund für diese Euphorie ist einfach zu erklären: Selbst zu Ahlener Zeiten ließ er es sich nicht nehmen, das eine oder andere Heimspiel der Schwarz-Gelben vor Ort zu verfolgen. Sein Vater ist bei jedem Heimspiel zugegen, hat seinen Sohn schon mit vier Jahren das erste Mal mit ins Stadion genommen. "Es gab Situationen, da musste ich ihm verbieten, Freitagabends in Dortmund ins Stadion zu gehen, weil wir am nächsten Tag ein Spiel hatten", erinnert sich Wück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für seine Borussia geht Großkreutz nun auf dem Platz die langen Wege. Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick war derart beeindruckt von der läuferischen Leistung des 21-Jährigen beim Dortmunder Auswärtssieg im Kraichgau, dass er seinen eigenen Jungs den Borussen als Vorbild empfahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass der Weg für Marco Reus und Kevin Großkreutz steil nach oben führt, scheint vorgezeichnet. Dass das aber gerade bei Reus nicht zu schnell gehen soll, daran ist den Gladbachern gelegen. Mit Unbehagen wurden dort jüngste Gerüchte um eine Berufung von Reus ins Nationalteam aufgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man solle keinem Hype erliegen und den Jungen nicht verheizen, ist aus dem Umfeld des Vereins zu hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Wück hält diese Überlegungen für verfrüht: "Über kurz oder lang wird der Schritt Nationalmannschaft kommen, da bin ich sicher. Aber jetzt muss er sich erstmal im Verein und der Bundesliga stabilisieren."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dazu muss Reus vor allem noch im Kraftbereich nachlegen. Ein Schwachpunkt, den er sich - wie so viele Stärken auch - mit Großkreutz teilt. "Marco weiß selbst, dass er ein Hänfling ist. Und auch Kevin muss weiter an seiner Physis arbeiten", meint Wück. "Da müssen individuelle Programme erarbeitet werden, um das auszubessern."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft, Durchbruch in Ahlen, jetzt der Erfolg in der Bundesliga. Neben vielen Ähnlichkeiten gibt es aber durchaus Unterschiede zwischen den beiden Shooting-Stars. Wück: "Marco ist technisch vielleicht noch einen Tick weiter. Dafür hat Kevin eine unwahrscheinliche Torgeilheit."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch im Umgang mit der Öffentlichkeit offenbart sich ein Unterschied. Während Reus den Kontakt mit Medien scheut und sich in Interviews zurückhaltend äußert, ist Großkreutz deutlich extrovertierter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das freut insbesondere seine Fans und Freunde in Dortmund, für die er sogar eine eigene Kolumne auf dem Fanportal "schwatzgelb.de" schreibt. Dort kann jeder nachlesen, wie sich das anfühlt, wenn man sich den einen großen Kindheitstraum erfüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;INTERVIEW&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aaron Hunt ist nach schwierigen Jahren mit vielen Verletzungen endlich wieder angekommen in der ersten Mannschaft von Werder Bremen und mittlerweile sogar in der Nationalmannschaft. Der 23-Jährige ist ein echter Bremer Junge, wurde im eigenen Internat ausgebildet - und trotzdem zögert er noch mit seiner Vertragsverlängerung bei Werder.&lt;br /&gt;Im Interview spricht Hunt über seinen Werdegang als Jugendlicher, das schwere Los als Eigengewächs, kommende Ziele als Nationalspieler und den Stand der Vertragsgespräche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Aaron Hunt, Ihr Vater ist Deutscher, Ihre Mutter kommt aus England - wie viel Engländer steckt eigentlich in Ihnen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aaron Hunt: Bis auf meine Familie habe ich mit England so gut wie nichts zu tun. Ich bin hier geboren, aufgewachsen und habe hier das Fußballspielen gelernt. Bis auf meine Verwandten, die noch drüben leben, gibt es keine Beziehung zu England.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Dann kam es für Sie auch nie in Betracht, für die englische - und nicht für die deutsche -  Nationalmannschaft aufzulaufen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Mit 17 habe ich das erste Mal darüber nachgedacht und damals ziemlich schnell entschieden, für Deutschland zu spielen. Für mich gab es nie etwas anderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Haben Sie das für sich alleine entschieden oder haben Sie sich auch Rat eingeholt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Ich hatte Rücksprache mit meiner Familie. Ich habe schon gemerkt, dass nicht alle damit einverstanden waren, sondern eher geteilter Meinung. Aber letztlich habe ich mich ganz alleine entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Es ist noch gar nicht so lange her, da stand Ihre Karriere auf des Messers Schneide - und plötzlich konnten Sie quasi zwischen zwei der größten Verbände der Welt entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Da kann man mal sehen, wie schnell alles gehen kann. Ich war ziemlich abgeschrieben, die letzte Saison war meine schlechteste bis dahin. Davor war ich viel verletzt und hatte nie zu meiner Form gefunden. Es haben immer ein Stück Frische und Fitness gefehlt. Ich konnte nie zeigen, was ich kann. Deshalb war es eine unheimlich schwere Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Hatten Sie damals auch Zweifel daran, ob es jemals wieder mit Ihrem Beruf als Profi klappen könnte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: So weit ging es nicht. Aber ich habe schon gemerkt, dass die Zeit langsam knapp wird. Ich habe mich damals selbst extrem unter Druck gesetzt, wollte endlich weg von den Verletzungen und Formschwankungen. Deshalb war mir im Sommer klar, dass das eine ganz entscheidende Saison für mich werden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Im Moment sind Sie verletzungs- und schmerzfrei. Sind Sie deshalb auch nach langer Zeit wieder frei im Kopf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Definitiv. Es war sehr belastend, im Hinterkopf immer dieses unsichere Gefühl zu haben. Jetzt ist aber alles okay und ich arbeite hart daran, dass das auch so bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: So komisch es klingt: Aber war diese schwere Zeit für Ihre Entwicklung als Mensch im Rückblick auf gewisse Weise auch positiv?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Es hat mich als Mensch stabiler und reifer gemacht. Ich habe gesehen, dass es nicht immer aufwärts gehen kann. Erst wenn man das erlebt hat, weiß man seine Gesundheit wieder zu schätzen und wie schön es ist, verletzungsfrei zu spielen. Ich sehe die Dinge mittlerweile anders. Ich freue mich über jedes Spiel, versuche alles aufzusaugen. Davor saß ich sieben, acht Monate auf der Tribüne und musste die Spiele von dort aus anschauen - das möchte ich nie wieder erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Es ist keine Selbstverständlichkeit im Profigeschäft, dass der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer so viel Zeit einräumt und immer nachsichtig ist - selbst wenn der Spieler zum Beispiel für Verletzungen gar nichts kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Deshalb bin ich Thomas Schaaf und Klaus Allofs auch so dankbar. Sie haben mich immer unterstützt, gerade in den schweren Zeiten. Ich konnte immer zu Ihnen gehen, als es mir nicht so gut ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Sie sagen, Sie würden sich nicht mehr so viele Gedanken über missglückte Aktionen auf dem Platz machen wie früher, deshalb könnten Sie befreiter aufspielen. Sind Sie selbst zu dieser Erkenntnis gelangt oder nehmen Sie auch Hilfe zum Beispiel von einem Mentaltrainer in Anspruch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Das habe ich für mich herausgefunden. Früher habe ich mich zu leicht von Kleinigkeiten runterziehen lassen. Dann war meine Körpersprache im Eimer und mein Spiel belastet. Daran habe ich gearbeitet. Wenn jetzt etwas daneben geht, hake ich das ab und weiter geht's.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Haben Sie Bücher über Mentaltraining gelesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Nein, das nicht. Aber ich habe mir meine Spiele nochmals angeschaut. Da habe ich einige Fehler entdeckt. Die versuche ich jetzt nicht mehr zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Nicht nur Sie, auch Ihre Mannschaft spielt wieder sehr guten Fußball. Das Team wirkt geschlossener und verschworener als die Jahre zuvor. Wurde seit der Sommerpause verstärkt Wert auf teambildende Maßnahmen gelegt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Die Vorbereitung verlief wie alle anderen davor auch. Es wurde nichts groß geändert. Auch die tägliche Arbeit ist eigentlich wie immer. Aber eine Sache stimmt schon: Wir zeichnen ein neues Mannschaftsbild auf dem Platz, jeder ist für jeden da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Hört sich an, als wäre es nicht immer so gewesen. War Diegos Wechsel für die Flexibilität und damit verbundene neue Kreativität des Bremer Spiels sogar eine Art Befreiung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Es war viel abhängig von Diego, unser Spiel war auf ihn zugeschnitten und dadurch waren wir natürlich auch leicht auszurechnen. Jetzt ist die Kreativität auf mehrere Schultern verteilt, unser System ist nicht mehr so starr. Wir haben einige Spieler, die ihre eigenen Ideen mit dem Ball am Fuß entwickeln können. Das ist unser Erfolgsrezept für diese Saison: Wir sind kaum auszurechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Werder hat innerhalb sehr kurzer Zeit einen kleinen Stilwechsel vollzogen und bekommt plötzlich jene Balance zwischen Defensiv- und Offensivverhalten hin, die die letzten Jahre gefehlt hat. Wie ging das so schnell?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Wir haben aus dem letzten Jahr gelernt. Ich glaube, das ist die wichtigste Erkenntnis. Im Prinzip stehen immer noch dieselben Spieler auf dem Platz. Jeder hat seinen Bereich oder seinen Korridor, den er zu bearbeiten auf der jeweiligen Position hat. Das gilt auch für uns Mittelfeldspieler und Stürmer, die eigentlich eher offensiv ausgerichtet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Sie sind mittlerweile eine Art Vorzeigeprofi für Werder - Sie kommen aus dem eigenen Stall, haben das Internat durchlaufen und sind jetzt Nationalspieler. Beschreiben Sie doch kurz das Leben im Internat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Mit 14 bin ich aus Goslar zu Werder ins Internat gewechselt. Das erste Jahr war richtig hart, ich hatte furchtbares Heimweh, habe meine Familie vermisst. Obwohl immer Menschen um einen herum sind, ist man doch sehr viel auf sich alleine gestellt. Ich habe oft überlegt, ob es die richtige Entscheidung war. Zum Glück hatte ich in Bernd Pfeiffer jemanden, der immer ein offenes Ohr für mich hatte. Das ist auch heute noch so. Ihm habe ich alles zu verdanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Bastian Schweinsteiger klagt öfter darüber, dass er es als Eigengewächs bei Bayern schwerer habe als Teamkollegen, die für viel Geld eingekauft werden. Beim VfB Stuttgart dagegen genießen die eigenen Talente mit den höchsten Stellenwert. Wie ist das bei Werder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Ich sehe es ähnlich wie der Basti. Ich finde es auch schwerer. Spieler, die eingekauft werden, haben zunächst immer die Nase vorn. Das kann man wohl nicht abstreiten. Bei allem Verständnis und Fairness gegenüber den Mitspielern: Aber das  war bei mir genau so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Philipp Bargfrede ist der nächste, der auf dem Sprung ist. Geben Sie ihm Tipps?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Das muss ich gar nicht. Philipp ist ja nicht naiv, sondern schlau genug. Der weiß schon, was er tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Im Juli 2010 läuft Ihr Vertrag aus. Sie halten sich bis jetzt sehr bedeckt. Pokern Sie nur oder grübeln Sie wirklich über eine grundsätzliche Entscheidung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Ich habe immer gesagt, dass ich als erstes mit Werder reden möchte. Das werden wir in der Winterpause auch tun. Vielmehr kann ich Moment dazu nicht sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Wie ist Ihre Tendenz?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Ich fühle mich hier wohl und bin glücklich. Außerdem ist ein Teil meiner Familie hier...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Machen Sie Ihre mögliche Verlängerung auch von Thomas Schaafs Zukunft abhängig? Sein Vertrag läuft ebenfalls aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Es wäre für mich schon von Vorteil, wenn der Trainer der gleiche bliebe. Ich bin jetzt seit sechs Jahren ein Spieler von Thomas Schaaf und schätze ihn sowohl als Trainer als auch als Mensch. Es wäre ein großer Verlust für den Verein, wenn er nicht bleiben würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Sie sind flexibel einsetzbar, was viele Vorteile mit sich bringt. Aber manchmal auch Nachteile. Wo genau sollte Jogi Löw Sie denn in der Nationalmannschaft einsetzen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Ich sehe mich schon im Mittelfeld, da am ehesten auf der rechten Seite. Wobei ich auch links spielen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Rechts wäre weniger Konkurrenz...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Wen ich dann als Konkurrenten habe, ist mir relativ egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Löw behält sich womöglich eine Position in der Hinterhand, die er mit einem Spieler mit einer oder mehreren Spezialfähigkeiten besetzen will. Was ist Ihre?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Ich bin auf jeden Fall nicht ganz so schnell wie David Odonkor... Aber ich bin auch nicht der Langsamste, habe eine gute Technik und entwickle Torgefahr. Aber ich rede nicht so gerne über mich selbst oder meine Stärken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Dann reden Sie über Ihre Schwächen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Das Kopfballspiel muss ich auf jeden Fall noch deutlich verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Das Finale der Europa League findet im Mai in Hamburg statt. Es gäbe für Werder wohl kaum etwas Schöneres, als im Stadion des Erzrivalen den Pott zu holen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Zunächst ist ein Finale in Deutschland für alle deutschen Vereine etwas ganz Besonderes. Wir durften ja letzte Saison schon ein Endspiel erleben, leider mit dem falschen Ausgang. Es ist ein weiter Weg, auch das haben wir in der vergangenen Saison gelernt. Aber wir wollen da wieder hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Und Sie wollen deutscher Meister werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunt: Dazu fehlen noch 19 Spieltage... Wir spielen bis jetzt einen sehr guten Ball und sind oben dran. Aber selbst jetzt gibt es immer noch eine Mannschaft, die besser ist: Bayer Leverkusen. Und es ist ja nicht so, dass wir zum Vierten sieben oder acht Punkte Vorsprung hätten. Es ist alles sehr eng. Wenn wir zwei, drei Spielen verhauen, sind wir ruckzuck wieder Sechster. Letzte Saison waren wir Zehnter - damit hätte nun auch niemand gerechnet. Also müssen wir gewarnt sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SPIELVORSCHAU&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgerechnet gegen Tabellenführer Leverkusen will Hertha BSC am Freitag seine Negativserie beenden. "Warum nicht", meint Manager Michael Preetz: "Wir müssen unseren Frust jetzt auf dem Platz in Energie umsetzen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fünf Punkte in der Liga, erst ein Sieg, acht Zähler Abstand bis zum Nichtabstiegsplatz - für Preetz kein Grund, den Kopf schon jetzt in den Sand zu stecken: "Oft liegt es an Kleinigkeiten, die Situation zu drehen. Die Vereine in der Bundesliga sind eng zusammen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihren neuen Mut schöpfen die Berliner aus der Niederlage beim FC Schalke 04 am vergangenen Spieltag. "Diese Partie hat gezeigt, dass es in jedem Spiel möglich ist zu punkten - auch für uns. Über 90 Minuten war kein Unterschied zu erkennen wie zwischen einem Tabellendritten und einem 18. der Liga", meint Preetz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich hatte die Hertha auf Schalke ein anderes Auftreten als noch eine Woche zuvor bei der Heimpleite gegen Frankfurt. Die Mannschaft war defensiv gut organisiert und stand zumeist so sicher, dass sie dem Gegner das Leben schwer machte. Für den Trainer ist das auch ein Rezept gegen den offensivstarken Spitzenreiter. "Wir wollen Bayer nicht ins Spiel kommen lassen", kündigt Friedhelm Funkel an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritik an der vor allem defensiv ausgerichteten Taktik will die Hertha nicht gelten lassen. "Die defensive Spielweise liegt uns einfach mehr", bekennt Fabian Lustenberger freimütig. Und auch Maximilian Nicu winkt ab: "Die Kritik, wir würden ein Spiel zerstören, haben wir in der letzten Saison auch gehört. Wenn wir drei Punkte holen, ist es egal, was die gegnerischen Trainer sagen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Hertha aber zurzeit kaum etwas erspart bleibt, ist es fast logisch, dass Funkel seine Defensive erneut umbauen muss. In Schalke ersetzte Christoph Janker den gelbgesperrten Kapitän Arne Friedrich - und sah Gelb-Rot. Da Friedrich wegen Leistenbeschwerden erneut auszufallen droht, muss nun wohl Kaka ran - es wäre erst sein zweiter Saisoneinsatz. Eine eingespielte Abwehr sieht anders aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Umstellungen in der Defensive drückt der Schuh aber nach wie vor mehr in der Offensive. An einem konstruktiven Aufbauspiel und an Torgefahr mangelte es den Berlinern in den vergangenen Wochen. Dass Gegner Leverkusen die beste Abwehr der Liga stellt, macht die Aufgabe nicht einfacher. "Wir müssen durchschlagskräftiger werden und Tore schießen. Dass wir gegen eine gute Defensive nicht viele Chancen bekommen, ist klar, aber die müssen wir nutzen", fordert Preetz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fokus auf Bayer und das letzte Vorrundenspiel gegen Bayern ist das eine, der Blick auf die Rückrunde das andere. Denn auch bei Friedhelm Funkel kreisen die Gedanken schon jetzt um den Auftakt im neuen Jahr. "Wir wollen im Winter zwei, drei neue Spieler holen und dann eine Aufholjagd starten", hat der Coach in diesen Tagen noch einmal bestätigt: "Wenn wir im Januar gut aus den Startlöchern kommen, können wir aus dem Negativlauf der Hinrunde einen positiven Lauf machen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voraussetzung: Der Abstand zum rettenden Ufer wird bis Weihnachten nicht zu groß. Und dazu müssten tatsächlich Punkte her gegen Bayer oder Bayern. Wie sagte es doch Maximilian Nicu so schön: "Unsere Situation ist blöd, aber nicht aussichtslos. Es hilft nicht, wenn wir uns jetzt verstecken und die Tür abschließen."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-4410094912267692767?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/4410094912267692767/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_11.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/4410094912267692767'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/4410094912267692767'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_11.html' title='Bundesliga Kolumne &quot;Unser täglich Bier&quot; - 11.12.09'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-6150693259340673792</id><published>2009-12-10T09:23:00.002+01:00</published><updated>2009-12-10T09:36:16.406+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Power Rankings</title><content type='html'>Was ist ein Power Ranking?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Formstand-Tabelle wird im US Sportjournalismus einmal wöchentlich (bei mir am Donnerstag) von einem Kolumnenschreiber für die vier grossen Ligen (MLB, NFL, NHL, NBA) erstellt. Das ganze ist eine subjektive Rangliste, in welcher der Kolumnist beurteilt, welches Team am besten, welches am zweibesten usw. in Form ist. Zusätzlich wird jede Klassierung mit einem kurzen Kommentar versehen. Wie immer freue ich mich über Feedback.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(In der 1. Klammer: Platzierung Vorwoche, in der 2. Klammer: Klassierung in der BuLi / Punkte / Torverhältnis)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. (9.) Bayern München (4. / 27 / 24:12)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ja, die Bayern sind von 9 auf 1 geklettert! Der Sieg gegen die Borussia war nicht überragend, trotzdem konnten, dank Remis der Konkurrenz, in der Bundesliga Plätze und auf den Leader Punkte gutgemacht werden. Leverkusen ist noch 4 Punkte voraus, könnte den Herbstmeistertitel noch verzocken... Die Bayern haben ihre Klasse in Turin aufblitzen lassen, sind seit der Olic Rückkehr wieder in der Spur, zweitbeste Abwehr der Liga und sogar der Torwart kann Tore schiessen. In dieser Form klar die stärkste Mannschaft der Liga...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. (3.) Schalke 04 (3. / 28 / 23:13)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein mühsamer Sieg gegen das Schlusslicht, aber eben, ein SIEG. Genau dies gelang dem HSV, Bremen und Leverkusen nicht. Die Schalker spielen mies, selbst Magath sagt, dass kaum Offensive gezeigt wird, trotzdem, es wird gewonnen bei den Knappen. Im Topspiel des 16. Spieltages liegt ein Sieg in Bremen und somit Platz 2 drin...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. (7.) Borussia Dortmund (7. / 24 / 19:16)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Nummer zwei im Revier, die Nummer sieben in der Tabelle. Aber, der Kantersieg gegen Nürnberg hat das Potential dieser jungen Mannschaft erneut unterstrichen und die sie bis auf einen Punkt an den letzten Europa League Platz herangespült. Die Abwehr scheint sich gefestigt zu haben und vorne trifft Barrios weiter und mit Grosskreutz trifft sogar ein ehemaliger Südtribünen Junge...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. (2.) Bayer 04 Leverkusen (1. / 31 / 30:9)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin Leader, aber die Big Points gelingen nicht. Gegen Hannover nahe an der 1. Niederlage. Weiterhin die beste Abwehr der Liga und der zweitbeste Sturm, dieser muss gegen einen Mittelfeldklub wie Hannover aber treffen. Die Mannschaft scheint mir nicht mehr so gefestigt, wie noch vor wenigen Wochen. Der Atem der Bayern ist zu spüren und es macht sich bereits Nervosität breit. Diese Konstellation kann sogar zu Punktverlusten beim Schlusslicht führen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. (1.) Werder Bremen (2. / 31:12 / 28)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich bin ein wenig geschockt oder vielleicht enttäuscht. Da lobe ich die Bremer Offensive (weiterhin die beste der Liga, notabene) in den höchsten Tönen und dann folgt ein torloses Remis bei Köln! Zwar hat der FC die sechstbeste Abwehr der Liga, hegt man aber Meisteransprüche, muss solch ein Spiel gewonnen werden! Vorallem, wenn der Leader einen Tag vorher patzt und man um die Chance weiss, bis auf einen Punkt heranzukommen. Das Spitzenspiel gegen Schalke wird zeigen, wie fest mit Bremen im Kampf um den Titel zu rechnen ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6. (4.) TSG 1899 Hoffenheim (6. / 24 / 25:13)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie machen mich verrückt, die Jo-Jos aus Hoffenheim! Gegen die "Kleinen" folgen Siege im Rausch, gegen Spitzenteams folgt dann aber der Kater. Die Chancen, in Hamburg zu gewinnen, standen so gut, wie schon lange nicht mehr. Der HSV ist völlig verunsichert und hat zu Hause schon gegen Gladbach und Bochum verloren... Wie Leverkusen, kann aber auch Hoffenheim keine Big Points landen, am Samstag kommt mit Frankfurt aber wieder ein Gegner in Reichweite, mal sehen, ob wieder eine Gala folgt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7. (10.) VfL Wolfsburg (8. / 23 / 29:27)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss, nur 2:2 zu Hause gegen Freiburg. Genau, ZU HAUSE, die Schwäche der Wölfe dieses Jahr. Trotzdem klettern die VW Jungs in den Power Rankings da A) der HSV auch nicht gewinnen kann, B) der VfL nicht jedesmal von den Schiris beschissen wird und C) auch Dzeko irgendwann eine seiner zehn Chancen pro Spiel reinmachen wird! Gegen Dortmund steht man aber unter Zugzwang, ein Sieg muss her um an den Europa League Plätzen dranzubleiben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;8. (9.) Hamburger SV (5. / 25 / 28:18)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der HSV steigt nur, weil die Mainzer im freien Fall sind und Gladbach verloren hat (und weil man zu Hause mal nicht gegen einen schlechter platzierten Verein verloren hat...). Die sieben Spiele in Folge ohne Sieg, helfen da bestimmt nicht... Trotz grossen Investitionen in den letzen Jahren ist man zu sehr von einem Spieler (Ze Roberto) abhängig und einen überdurchschnittlichen Trainer hat man auch nicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;9. (6.) Borussia M'Gladbach (11. / 18 / 17:23)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Abstrafung um drei Plätze ist eventuell zu hart, trotzdem steht man hier besser da, wie in der Tabelle. Das gute Spiel gegen die Bayern, wo man mit etwas Wettkampfglück einen Punkt holt und die vielversprechenden jungen Spieler rechtfertigen aber einen einstelligen Platz in den Power Rankings. Verläuft die Saison weiterhin so, hat man mit dem Abstiegskampf nichts zu tun, die Basis dafür kann mit einem Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn aus Hannover gelegt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;10. (13.) Eintracht Frankfurt (10. / 22 / 19:21)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der freie Fall wurde im Hessenderby gestoppt. Ein umkämpftes Spiel, welches die Eintracht, dank grösserem Willen und weniger Eigensinnigkeit gewonnen hat. Die Eintracht überholt dadurch, in den Power Rankings die Mainzer. Bleibt zu hoffen, dass mir Bancé dafür nicht den Vogel zeigt, falls doch, kann mir eventuell ein Leser die Nummer von Maik Franz durchgeben???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;11. (5.) 1. FSV Mainz 05 (9. 23 / 20:20)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was Amri und Bancé ablieferten, ist nichts für die Kinderstube und hat mit Mainzelmännchen nichts zu tun. Kampf ist gefragt in der Bundesliga, asoziales Verhalten aber nicht. Abgesehen von den beiden, waren die Mainzer viel zu Eigensinnig im Abschluss und Tuchel tut gut daran, die Spieler wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Gegen Stuttgart gilt es, Sympathien und Punkte zurückzugewinnen, welche wichtig sind um weiter einstellig zu bleiben. Ersteres sollte gelingen, denn beim Gegner steht ja ein gewisser Jens Lehman im Tor, alles andere als ein Sympathieträger...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;12. (12.) Hannover 96 (12. / 17 / 16:19)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit Hannover beginnt die Beurteilung der Abstiegskandidaten. Der Abwärtstrend, zwei Niederlagen in Folge, konnte gestoppt werden. Ein Sieg gegen den Leader lag in der Luft und vom Potential her hat dieses Team mit dem Abstiegskampf eigentlich nichts zu tun. Kriegt man die Köpfe wieder frei und ist mental auf der Höhe, kann die Saison im Mittelfeld der Tabelle (sportlich) relativ ruhig verlaufen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;13. (16.) SC Freiburg (13. / 17 / 19:32)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es wird schwieriger. Mir fällt es leichter, die Spitzenteams einzuteilen, als die Abstiegskandidaten. Wer aber mit einem Stolperer einen Schiedsrichter täuschen kann, mit der schlechtesten Abwehr der Liga (trotz Chancen im Dutzendpack des Gegners) nicht mehr Tore kassiert, ein Eigentor fabriziert und trotzdem einen Punkt beim Meister holt, dieser, ja dieser Klub kann nicht absteigen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;14. (14.) VfB Stuttgart (16. / 12 / 12:21)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Frage ist berechtigt: Sami, weshalb steht der VfB hier vor Bochum und Köln? Nach langem überlegen sprechen folgende Punkte dafür: Der neue Trainer, die Leistung in der Champions League, die Rückkehr von Sami Khedira. Es scheint, dass Christian Gross sogar aus Marica noch einen Torschützen formen kann und auch der Progrebniak kann richtig schnell und mit viel Einsatz laufen... Mit allem Respekt vor Markus Babbel, er war zu lieb, dieses Team braucht einen Trainer, welches ihm Beine macht. Christian Gross ist dafür prädestiniert. Aber eben, eine Niederlage in Mainz und alles kann schon wieder anderst aussehen...&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;15. (18.) 1. FC Köln (14. / 14 / 7:15)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Schande über mich, ich übergehe Bochum erneut. Die Kölner haben aber gegen einen stärkeren Gegner (wenn auch zu Hause) gepunktet. Dass es ein 0:0 war, ist aber symptomatisch für den schlechtesten Sturm der Liga...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;16. (15.) VfL Bochum (15. / 13 / 14:26)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Tada, hier sind sie nun, die Bochumer! Ein Punkt auf fremdem Platz, gegen einen direkten Konkurrenten, Chapeaux! Hätte der VfB allerdings seine Chancen genutzt, wäre der VfL nicht in der Lage gewesen, einen Punkt zu entführen. Hätte der Schiri den Konter in der 93. Minute nicht mit dem Schlusspfiff unterbrochen, die Bochumer hätten vielleicht gewonnen... Soviel "hätte" und "wenn" sind aber charakteristisch, für ein Team, dass nur einen Punkt vor den Abstiegsrängen steht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;17. (11.) 1. FC Nürnberg (17. / 12 / 12:25)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was können die Franken positives aus Dortmund mitnehmen? Hmm, *Nase unten reib, Nase links reib, Finger in die Höhe* (frei nach Wicki), genau: Sie haben nicht noch mehr Tore kassiert! Diese Mannschaft kann mehr, sollte dies aber auch öfters mal auf den Platz bringen. Gegen den HSV muss dies gelingen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;18. (17.) Hertha BSC (18. / 5 / 9:32)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Positives bei der Hertha? Nein, der Wicki Joke kommt nicht nochmals, aber wie wärs damit: Die Hertha ist dem ewigen Rekord, gehalten von Tasmania Berlin, wieder etwas näher gekommen! Gut, in Berlin findet das niemand positiv, geschweige den komisch, diese Hertha scheint mir aber ein hoffnungsloser Fall zu sein. Mal sehen, wie man sich gegen den Leader schlägt, zu verlieren hat man ja nichts....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-6150693259340673792?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/6150693259340673792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-power-rankings.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6150693259340673792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6150693259340673792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-power-rankings.html' title='Bundesliga Power Rankings'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7557474527865749370</id><published>2009-12-09T09:22:00.002+01:00</published><updated>2009-12-09T09:39:45.993+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Kolumne "Unser täglich Bier" - 09.12.09</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TRANSFERGEFLÜSTER&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der Däne &lt;strong&gt;Simon Kjaer &lt;/strong&gt;ist zwar erst 20 Jahre alt, dennoch gehört er bereits zu den besten Innenverteidigern der Serie A. Der Abwehr-Star von Palermo ist dementsprechend umworben. Laut "Daily Mail" nun auch vom FC Bayern und von Manchester United. So sei der FCB der letzte Klub, der sich als Interessent offenbart hätte - was wiederum ManUtd nicht gefallen dürfte, so die englische Tageszeitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Red Devils hätten Kjaer als "langfristigen" Ersatz für den abwanderungswilligen Nemanja Vidic eingeplant, doch wegen der massiven Verletzungsprobleme sollen sie bereits einen Wechsel im Winter anstreben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kjaer, der im Grunde von allen italienischen Spitzenklubs gejagt wird, hat in Palermo einen Vertrag bis 2012. Der Kontrakt beinhaltet jedoch eine Ausstiegsklausel für einen Transfer ins Ausland von zwölf Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der Winter könnte einen spektakulären Wechsel innerhalb der Bundesliga bereithalten. Wie der Sportinformations-Dienst (sid) berichtet, soll der FC Schalke an Wolfsburgs &lt;strong&gt;Marcel Schäfer &lt;/strong&gt;interessiert sein. Im Raum steht ein Tauschgeschäft mit &lt;strong&gt;Benedikt Höwedes&lt;/strong&gt;. S04-Coach Felix Magath kennt den Linksverteidiger bestens aus seiner Zeit beim VfL. Schäfer war auch bei Real Madrid im Gespräch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;Jakob Poulsen&lt;/strong&gt;. Noch nie gehört? Könnte sich bald ändern, denn der dänische Nationalspieler könnte im Januar Einzug in die Bundesliga halten. Laut "Express" soll der 26-Jährige von Aarhus ein Wunschspieler von Kölns Trainer Zvonimir Soldo sein. "Er kann auf der rechten Seite alles spielen, hat ein tolles Passspiel und einen guten Schuss", schwärmte Soldo. Drei Millionen Euro soll Poulsen kosten. "Wir haben ihn beobachtet, aber es ist noch keine Entscheidung gefallen", bestätigt FC-Manager Michael Meier. Auch die Hertha soll dran sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem 21-Jährigen &lt;strong&gt;Sinan Bolat &lt;/strong&gt;strebt eines der größten türkischen Torwarttalente in die Bundesliga. Der derzeit beim belgischen Erstligisten Standard Lüttich unter Vertrag stehende Keeper sagte gegenüber dem Online-Magazin "Sport": "Irgendwann möchte ich in die Bundesliga. Ich finde die deutsche Liga sehr attraktiv. Sehen Sie sich die Spiele an, die Stadien, die Fans, die Geschwindigkeit des Spiels."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei so viel Lob für die heimische Liga kann einem ja ganz schwindelig werden. Vielleicht wird der Wunsch Bolats ja schon im kommenden Sommer Realität, wenn der eine oder andere Verein hierzulande Bedarf auf der Torwartposition haben dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Nach Informationen des "Daily Star" ist Manchester City dabei, ein konkretes Angebot zur Verpflichtung &lt;strong&gt;Philipp Lahms &lt;/strong&gt;vorzubereiten. Demnach wollen die Citizens auf die durchwachsenen Leistungen ihres Neuzugangs Wayne Bridge reagieren und wären bereit, umgerechnet rund 13 Millionen Euro für den Bayern-Verteidiger auf den Tisch zu legen. Selbst wenn diese Informationen zutreffen, geht jedoch kaum jemand davon aus, dass die Bayern ein solches Angebot annehmen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Nach einem Bericht der "Gazzetta dello Sport" hat jetzt auch der italienische Meister sein Interesse an der Verpflichtung von &lt;strong&gt;Luca Toni &lt;/strong&gt;im Januar bekundet. Der Stürmer solle demnach den Kameruner Samuel Eto'o ersetzen, während dieser mit seiner Nationalmannschaft Anfang 2010 beim Afrika Cup weilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Manchester Uniteds Teammanager Alex Ferguson hat nun die Spekulationen zurückgewiesen, nach denen der Verein am Wolfsburger &lt;strong&gt;Edin Dzeko &lt;/strong&gt;interessiert sein soll. "Immer wenn jemand gegen uns gut spielt, sind wir angeblich bereit, ihn am nächsten Tag zu kaufen. Wir sind im Moment nicht an Dzeko interessiert", sagte der Schotte vor dem Champions-League-Spiel der Red Devils am Dienstag in Wolfsburg. Am vergangenen Wochenende hatte Fergusons Co-Trainer Mike Phelan gegenüber dem Boulevardblatt "News of the World" noch in höchsten Tönen vom bosnischen Nationalspieler geschwärmt. "Er ist ein großgewachsener, geschickter Junge, eigentlich ideal für die Premier League. Auch wir haben ein Auge auf ihn geworfen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS I&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der bisherige Trainer Markus Babbel hat am vergangenen Wochenende angeblich auch selbst für eine Trennung vom VfB Stuttgart plädiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Entscheidung basierte auf der Beurteilung durch Markus Babbel selbst", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Hundt in der "Stuttgarter Zeitung". Er fügte hinzu: "Der Teamchef sah aufgrund der Gesamtsituation keine Alternative dazu."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der aktuellen Situation am Wochenende sei die Trennung richtig gewesen, sagte Hundt und räumte zugleich ein, dass das zum Teil bedrohliche Verhalten der Anhänger mitentscheidend gewesen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die äußeren Ereignisse waren nicht zu übersehen, aber daraus eine Diktatur der Straße abzuleiten, ist übertrieben", sagte der Unternehmer, fügte allerdings hinzu: "Es war eine sehr erschreckende Situation."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hundt räumte ein, dass Babbel angesichts der Gesamtsituation als eine Art Bauernopfer herhalten musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Freistellung von Markus Babbel war leider die einzige personelle Entscheidung, die kurzfristig umsetzbar erschien, um eine Veränderung der Situation herbeizuführen", erläuterte der Präsident des Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir konnten nicht die gesamte Mannschaft auswechseln," so Hundt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unabhängig vom möglichen Erreichen des Achtelfinales in der Champions League im Spiel gegen Rumäniens Meister Unirea Urziceni am Mittwoch und von den Resultaten in den verbleibenden Bundesliga-Spielen bis zur Winterpause plant Hundt eine Aussprache im Verein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sehr intensiv" müsse zunächst in der Aufsichtsratssitzung am 19. Dezember geredet werden: "Das ist aber nur der Beginn eines Prozesses."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS II&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lediglich vier Mal stand &lt;strong&gt;Luca Toni&lt;/strong&gt; in dieser Saison in der Bundesliga auf dem Feld, drei Mal davon in der Startelf. Ein Tor hat er dabei nicht erzielt. Seinem Frust ließ Toni in mehreren Interviews freien Lauf. "Seit vier Monaten habe ich Probleme mit van Gaal. Alles hat Grenzen. Unsere Beziehung ist fast am Ende", sagte er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Van Gaal konterte prompt: "Ich mache keine Kompromisse. Jeder Spieler hat seine Chance, aber jeder Spieler muss auch den Anforderungen von einem Profispieler bei Bayern München entsprechen. Das muss er erst machen und dann sehen wir weiter."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel spricht dafür, dass Toni den Verein im Winter verlassen wird, wenn die Bayern eine vernünftige Ablösesumme kassieren. Der Weltmeister ist kein Einzelfall. Auch bei anderen Klubs haben große Namen keine Chance mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Angelos Charisteas&lt;/strong&gt; - 1. FC Nürnberg: Für Otto Rehagel ist der griechische Stürmer eine feste Größe in der Nationalmannschaft. Vier Tore schoss der 29-Jährige in der WM-Quali auf dem Weg nach Südafrika. Aber was für Griechenland reicht, ist für Nürnberg nicht gut genug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein einziges Mal spielte Angelos Charisteas in dieser Saison 90 Minuten durch und ist seit dem 6. Spieltag völlig in der Versenkung verschwunden. Stattdessen kommt Christian Eigler regelmäßig zum Einsatz. Mit nur einem Tor ist er aber auch nur unwesentlich erfolgreicher als Charisteas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Club-Trainer Michael Oenning kommt jedenfalls ohne Charisteas aus. Inzwischen wärmt der einstige Topstürmer nicht einmal mehr die Ersatzbank, sondern sitzt regelmäßig auf der Tribüne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der griechische EM-Held von 2004 ist aber noch bis 2011 vertraglich an den Aufsteiger gebunden und inzwischen völlig ratlos: "Ich leide mit der Mannschaft, aber von der Tribüne aus kann ich nicht helfen." Dennoch steht fest: Der Club würde Charisteas im Winter gerne verkaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Theofanis Gekas&lt;/strong&gt; - Bayer Leverkusen: Noch ein trauriger Grieche. Seit Theofanis Gekas in Leverkusen ist, hört man vom ehemaligen Torschützenkönig kaum mehr etwas. Auch unter Jupp Heynckes kommt Gekas nicht über die Jokerrolle hinaus. Wenn, dann darf er in den letzten 20 Minuten aufs Feld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daran wird sich wohl auch nichts ändern, denn Heynckes benötigt jede Menge kopfballstarke Spieler: "Gekas hat das Pech, dass wir bei Standards große Spieler brauchen. Also fünf bis sechs Jungs um die 1,90 Meter." Größer als 1,79 Meter wird Gekas wohl nicht mehr und mit der Rückkehr von Patrick Helmes verschlechtert sich seine Situation noch mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jan Simak&lt;/strong&gt; - VfB Stuttgart: Auch beim Tschechen war die Situation mal eine andere. 2001/02 erzielte er in seinem zweiten Jahr bei Hannover 18 Tore und bereitete 19 weitere Treffer vor. Damit führte Jan Simak seinen Klub in die Bundesliga. 2005 und 2007 holte er mit Sparta Prag den Meistertitel, spielte sogar in der Champions League.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über den Umweg Carl Zeiss Jena wechselte er im Sommer 2008 zum VfB - und verschwand in der Bedeutungslosigkeit. In der vergangenen Saison kam er noch 20 Mal zum Einsatz und erzielte zwei Tore. Aber nur zwei Partien spielte er durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Alexander Hleb wieder in Stuttgart spielt, wird Simak erst recht nicht mehr gebraucht. Zweimal stand er in dieser Saison erst auf dem Feld, beide Male wurde er frühzeitig rausgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer wollte er zurück nach Hannover, doch die geforderte Ablösesumme von 500.000 Euro war 96 zu hoch. "Er hat sich verändert, ist ein bisschen langsamer geworden und nicht mehr so dynamisch", sagte 96-Präsident Martin Kind damals.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Oliver Neuville&lt;/strong&gt; - Borussia Mönchengladbach: Zehn Tore in 69 Länderspielen, Vize-Weltmeister und Champions-League-Finalist mit Bayer Leverkusen. Oliver Neuville war ganz oben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Mönchengladbach will der 36-Jährige seine Karriere beenden. Am 2. Spieltag stand er noch in der Startelf der Fohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile wird er, wenn überhaupt, nur noch in den letzten Minuten eingewechselt und ist eher eine Option für die zweite Mannschaft der Borussen in der Regionalliga West.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuville hat sich aber mit seiner Rolle abgefunden: "Alles ist mit dem Trainer besprochen. Ich versuche, mich im Training anzubieten und stehe zur Verfügung, wenn ich gebraucht werde." Dennoch ist er weiterhin motiviert - und bis zum gewissen Grad sogar begehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Angebot des neuen Ailton-Klubs Uerdingen lehnte er etwa mit folgender Erklärung ab: "Bevor ich in die sechste Liga gehe, höre ich lieber auf mit dem Fußballspielen. Vielleicht hatte Ailton keine anderen Angebote. Bei mir ist es anders. Es gibt einige Klubs, die sehr viel höher als in der sechsten Liga spielen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;INTERVIEW&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besser hätte es für Kevin Großkreutz nicht laufen können: Zum ersten Mal stand der 21-Jährige gegen Nürnberg vor heimischem Publikum in der BVB-Startelf - und erzielte prompt seinen ersten Bundesligatreffer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Stürmer erfüllte sich damit ein Kindheitstraum. Noch vor einigen Monaten hatte Großkreutz, der im Dortmunder Vorort Eving geboren und aufgewachsen ist, dem BVB von der Tribüne aus als Fan zugejubelt - jetzt feiern ihn die "schwarz-gelben" Anhänger. Der Youngster über sein erstes Tor, seinen Weihnachts-Wunschzettel und den 4:0-Sieg des BVB über Nürnberg: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: 4:0 ist ein deutliches Ergebnis - war der BVB so stark oder der Gegner doch etwas schwach?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kevin Großkreutz: (lacht) Wir waren gut! Wir haben wie schon in Hoffenheim überragend gespielt, die Räume erkannt, richtig geil gekämpft und am Ende auch in dieser Höhe verdient gewonnen. Ein perfekter Tag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Haben Sie eine Erklärung, warum es zurzeit so gut läuft?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großkreutz: Wir stehen sehr eng und kompakt, so dass wir dem Gegner das Leben sehr schwer machen. Jeder rennt und kämpft für den anderen. Dabei spielen wir auch noch ganz guten Fußball - das ist schon das ganze Erfolgsgeheimnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Einziges Problem gegen Nürnberg war also die Chancenverwertung?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großkreutz: Das stimmt! Eigentlich hätte die Partie ein, zwei oder sogar drei Tore höher ausgehen müssen. Aber man darf auch nicht übertreiben. Der Torwart der Nürnberger hat wirklich gut gehalten - auch wenn wir unsere Chancen in der ein oder anderen Situation vielleicht etwas besser hätten ausspielen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Sie selbst haben Ihren ersten Bundesligatreffer erzielt, und das auch noch im heimischen Stadion. Wie haben Sie Ihre Torpremiere erlebt?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großkreutz: Das kann man nicht beschreiben! Dieses Tor war schon als kleiner Junge mein Traum. Jetzt ist dieser Traum wahr geworden. Eigentlich wollte ich danach direkt zur Südtribüne zu unseren Fans laufen. Aber wenn ich auf den Zaun gesprungen wäre, hätte ich noch die Gelbe Karte kassiert. Für mich war's einfach genial: Wenn dann noch die ganze Südtribüne "Dortmunder Jungs" skandiert, dann bekommt man einfach Gänsehaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Sie standen zum zweiten Mal in der Startelf. Sehen Sie sich auf dem Weg zum Stammspieler?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großkreutz: Ich denke, ich bin auf einem ganz guten Weg. Aber im Moment denke ich nur von Spiel zu Spiel. Es ist wichtig, dass ich jetzt in der Woche beim Training wieder Gas gebe. Vor allem will ich mich weiterentwickeln - und das schaffe ich bei diesem Trainer auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Was zeichnet Jürgen Klopp in Ihren Augen aus?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großkreutz: Er ist genau der richtige Trainer für diese Mannschaft, das passt einfach. Wir haben ja außer mir noch eine ganze Reihe jüngerer Spieler im Kader. Der Trainer spricht viel mit uns und gibt uns immer wieder wichtige Tipps.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: In der Tabelle hat sich der BVB weiter nach vorne geschoben - auch dank der Patzer der Konkurrenz. Ein optimaler Spieltag?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großkreutz: (lacht) Das kann man wohl sagen. Schon in der letzten Woche haben fast alle für uns gespielt, jetzt lief es auch wieder gut. So kann es gerne weitergehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Was ist jetzt bis zur Winterpause noch möglich für den BVB?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großkreutz: Wir sollten auch als Mannschaft von Spiel zu Spiel denken. Das hat uns schon in den letzten Wochen ganz gut getan. Wir müssen am Sonntag nach Wolfsburg, was sicher nicht einfach wird. Aber wir wollen und können auch dort punkten! (lacht) Auf meinem Wunschzettel stehen bis Weihnachten jedenfalls noch zwei Siege.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7557474527865749370?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7557474527865749370/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_09.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7557474527865749370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7557474527865749370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_09.html' title='Bundesliga Kolumne &quot;Unser täglich Bier&quot; - 09.12.09'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-3250172535314551232</id><published>2009-12-08T10:30:00.002+01:00</published><updated>2009-12-08T10:46:53.061+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Kolumne "Unser täglich Bier" - 08.12.09</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TRANSFERGEFLÜSTER&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Nach Berichten des "Mirror" ist die TSG Hoffenheim an der Verpflichtung von &lt;strong&gt;Seydou Doumbia &lt;/strong&gt;interessiert. Der ivorische Nationalstürmer sorgt derzeit bei den Young Boys Bern für Furore. Hoffenheim soll für einen Winter-Transfer des 21-Jährigen rund zehn Millionen Euro geboten haben. Konkurrenz bekommt die TSG aber aus der Premier League von den Tottenham Hotspur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doumbia erzielte in dieser Saison in 16 Ligaspielen bereits 17 Tore. Vergangenes Jahr wurde er mit 20 Treffern Torschützenkönig der Schweiz. Beim 2:2 im Freundschaftsspiel auf Schalke gegen Deutschland wurde Doumbia in der 83. Minute eingewechselt und traf zum zwischenzeitlichen 2:1.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;Konstantin Rauschs&lt;/strong&gt; Vertrag bei Hannover 96 läuft zum Saisonende aus. Die 96er würden gerne mit dem 19-Jährigen verlängern, nach Angaben des "Kicker" sind die Verhandlungen aber ins Stocken geraten. Grund dafür ist angeblich der FC Schalke, der ein Auge auf den talentierten Linksverteidiger geworfen hat. Der ehemalige U-17-Nationalspieler gilt als eines der größten Nachwuchstalente in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Im Kampf gegen den Abstieg sucht Hertha BSC verzweifelt nach einem Retter. Fündig geworden sind die Berliner nun angeblich in der 2. Liga beim Karlsruher SC: Der 21-jährige &lt;strong&gt;Lars Stindl &lt;/strong&gt;soll laut "Kicker" das Team von Trainer Friedhelm Funkel verstärken. Da dessen Vertrag im Sommer ausläuft, wäre der Offensiv-Allrounder wohl auch schon im Winter relativ günstig zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls als Kandidat für einen Wechsel nach Berlin gehandelt wird der polnische Nationalspieler &lt;strong&gt;Slawomir Peszko&lt;/strong&gt; von Loch Posen. Der 24-jährige Mittelfeld-Spieler hat in Polen allerdings noch einen Vertrag bis 2011. Ein Wechsel Peszkos in die Hauptstadt wäre wohl erst im Sommer angedacht, da die Hertha aktuell händeringend nach Stürmern und Abwehrspielern sucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Kurz vor seiner Vertragsverlängerung bei Borussia Mönchengladbach steht Innenverteidiger &lt;strong&gt;Roel Brouwers&lt;/strong&gt;. Angeblich hat bereits ein Treffen von Sportchef Max Eberl mit Brouwers und dessen Berater stattgefunden. Der Verbleib des 28-Jährigen beim Team von Michael Frontzeck gilt als sehr wahrscheinlich. "Ich fühle mich sehr wohl", so der Niederländer, der in dieser Saison schon vier Tore für die Borussia erzielt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der VfL Bochum steht anscheinend kurz vor dem Abschluss eines Leihgeschäfts mit AEK Athen. Der algerische Stürmer &lt;strong&gt;Rafik Djebbour &lt;/strong&gt;wurde von seinem Trainer ausgemustert und könnte bereits in der Winterpause für 300.000 Euro nach Bochum ausgeliehen werden. Angeblich erhält der VfL auch eine Kaufoption auf den Algerier in Höhe von 1,2 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Nach zahlreichen Beobachtungen wurde der Tunesier &lt;strong&gt;Aymen Abdennour &lt;/strong&gt;zum Probetraining bei Werder Bremen eingeladen. Der 20-jährige Innenverteidiger absolvierte bereits drei Ländespiele für Tunesien und wird nach Angaben der "Syker Kreiszeitung" am Dienstag in der Hansestadt erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;MEDIZINISCHER REPORT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Die zwei defensiven Mittelfeldspieler &lt;strong&gt;Thomas Hitzlsperger &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Zdravko Kuzmanovic &lt;/strong&gt;vom VfB Stuttgart schieden bereits in der ersten Halbzeit des Spiels gegen den VfL Bochum verletzungsbedingt aus. Bei Hitzlsperger bestätigte sich der Verdacht eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel. Der deutsche Nationalspieler fällt aller Voraussicht nach bis zur Winterpause aus. Der serbische Nationalspieler erlitt ebenfalls einen Muskelfaserriss, jedoch nur einen leichten. Der 22-Jährige wird seinem Team voraussichtlich eine Woche fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der deutsche Nationalstürmer &lt;strong&gt;Cacau&lt;/strong&gt; klagte nach dem Bochum-Spiel über Schmerzen in der Leistengegend. Nach eingehenden Untersuchungen wurde eine Adduktorenzerrung diagnostiziert. Ein Einsatz am Mittwoch gegen Unirea Urziceni ist derzeit noch fraglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleiches gilt für &lt;strong&gt;Arthur Boka&lt;/strong&gt;, der noch an einer Zerrung der Schultergelenkskapsel laboriert, sowie für &lt;strong&gt;Ricardo Osorio&lt;/strong&gt;, der eine Muskelverhärtung im Oberschenkel hat. &lt;strong&gt;Jens Lehmann &lt;/strong&gt;hat seit dem Wochenende einen Magen-Darm-Infekt. Ein Einsatz am Mittwoch gegen Unirea Urziceni kommt für &lt;strong&gt;Roberto Hilbert&lt;/strong&gt;, der noch immer Problemen mit der Patellasehen hat, nicht in Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der 1. FC Nürnberg muss voraussichtlich bis zur Winterpause ohne Innenverteidiger &lt;strong&gt;Dominic Maroh&lt;/strong&gt; auskommen. Wie der abstiegsbedrohte Club am Montag mitteilte, erlitt der 22-Jährige bei der 0:4-Niederlage am vergangenen Samstag bei Borussia Dortmund einen Bänderanriss im rechten Sprunggelenk. Damit dürfte Maroh für die beiden noch ausstehende Vorrundenspiele gegen den Hamburger SV und beim 1. FC Köln ausfallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Das Sportgericht des DFB hat &lt;strong&gt;Diego Klimowicz &lt;/strong&gt;vom Bundesligisten VfL Bochum für zwei Spiele gesperrt. Klimowicz hatte am vergangenen Samstag im Spiel beim VfB Stuttgart (1:1) in der 81. Minute wegen groben Foulspiels die Rote Karte gesehen. Die Bochumer haben dem Urteil zugestimmt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Auch wenn wir der Meinung sind, dass es kein grobes Foulspiel war, akzeptieren wir das Urteil, da dies die Mindeststrafe in diesem Fall war", sagte Sportvorstand Thomas Ernst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;INTERVIEW&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der FC Barcelona ist für den neuen VfB-Trainer Christian Gross so etwas wie ein Musterclub - und in einem Bereich auch Vorbild für die Roten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Herr Gross, wie sind die ersten Eindrücke von der Mannschaft? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ich bin guten Mutes. Das war ein guter Auftakt. Ich habe die Mannschaft gespürt. Jeder Spieler wollte sich präsentieren. Jeder hat gemerkt, dass nun eine neue Zeit anbricht. Und das ist auch gut so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie fühlen Sie sich nach einer neunmonatigen Pause?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war eine gute Pause, es hat mir gutgetan. Ich habe mir in Spanien und England viele Spiele angesehen. Ich fühle mich gut. Und ich bin bereit. Das Angebot des VfB Stuttgart kam zum richtigen Zeitpunkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was waren Ihre ersten Worte an die Mannschaft?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe sie aufgefordert, miteinander zu kommunizieren. Ich will Spieler, die miteinander reden. Ich will eine Mannschaft, die weiß, was sie will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was wollen Sie denn?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die schweren Aufgaben lösen, die vor uns stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Geht's genauer?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen wir den Mittwoch und das Spiel in der Champions League. Da gibt es für uns sehr viel zu gewinnen. Und wir wollen unbedingt gewinnen. Das ist unser Teilziel. Aber Priorität hat natürlich der Nichtabstieg. Gleichzeitig kann uns ein Sieg gegen die Rumänen den nötigen Schwung für die Bundesliga geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was ist das Rezept gegen Unirea Urziceni?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schlüssel zum Erfolg sind Mut, Cleverness und zwei Tore. Die werden wir brauchen. Ich habe der Mannschaft auch gesagt, dass der Funke von ihr auf die Zuschauer überspringen muss. Deshalb muss sie aggressiv auftreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;In der Schweiz heißt es, in großen Spielen wachsen Sie über sich hinaus. Der VfB steht vor einem großen Spiel. Dürfen wir Großes von Christian Gross erwarten?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Schmunzelt) Es wird ein gefährliches Spiel. Deshalb müssen wir klug spielen. Aber es stimmt schon: Leistungssportler wachsen mit der Größe der Aufgabe. Angst ist dabei ein schlechter Wegbegleiter. Das können wir am Mittwoch überhaupt nicht gebrauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Viele fragen sich: Was für ein Mensch ist Christian Gross eigentlich? Klären Sie uns auf!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, wie bin ich? Ich würde sagen, ich bin ein positiver Mensch. Ich habe unheimlich viel Freude am Leben. Ich bin mir aber auch bewusst, dass es im Leben Höhen und Tiefen gibt. Damit ist es eine ständige Herausforderung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Es heißt auch, Sie hassen das Mittelmaß.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin sehr leistungs- und zielorientiert. Die Grauzone ist mir ein Gräuel. Es macht mir keinen Spaß. Ich will gewinnen, erst dann habe ich Spaß. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sie sagen es, es geht um Siege. Wie wollen Sie die Wende schaffen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht um Verantwortung. Die Verantwortung dem Verein gegenüber. Das müssen die Spieler von nun an verinnerlichen. Aber die Mannschaft muss auch wieder zielstrebiger den Weg zum Tor suchen. Tore schießt man nur, wenn man in den Strafraum kommt. Weitschusstore, das belegen alle Statistiken, gibt es nur noch selten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie muss die Mannschaft auftreten?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kompakt und entschlossen. Jeder muss spüren, was die Mannschaft will. Von der ersten Minute an. Ohne den absoluten Fightingspirit geht es nicht. So kann man das Glück auf seine Seite zwingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was sind Ihre Trainingsziele?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht mir in jedem Training um Bewusstseinserweiterung. Die Spieler müssen sich täglich weiterentwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sie visualisieren gerne Ziele. Zum Beispiel, indem sie mit der Mannschaft auf einen Gipfel in St. Moritz klettern, um ihr zu zeigen, wie man sich an der Spitze fühlt. Machen Sie so etwas Ähnliches auch vor dem Spiel am Mittwoch?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, diesmal nicht. Ich habe nur kurz gefragt, wer schon einmal im Achtelfinale stand, um den anderen dieses positive Gefühl näherzubringen. Jetzt geht es nur darum, die Spieler dafür zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sie sind ein Spanien-Liebhaber und Anhänger des FC Barcelona. Was beeindruckt an Barça am meisten?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der Verein schlechthin. Aber bei dieser Mannschaft sieht man, dass immer nur das Team Erfolg haben kann. Der Teamgedanke muss tief verwurzelt sein. Obwohl es dort viele Stars gibt, darf sich keiner Extras rausnehmen. Das ist auch ein Grund für die Sonderstellung von Barça. Die Extras der Superstars hat der Trainer dort alle gestrichen. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Müssen Sie da auch beim VfB ansetzen? Behält Torwart Jens Lehmann seine Sonderrechte?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch da muss ich mir erst ein genaues Bild machen. Aber alle müssen das gleiche Ziel haben und den Teamgeist leben. Vor allem die Führungsspieler. Er wurde als wichtiger Führungsspieler angestellt. Seine Erfahrung ist genau jetzt gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie steht es um Ludovic Magnin. Können Sie Ihren Landsmann noch von einem Wechsel zum FC Zürich abbringen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, ich denke, die Würfel sind gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gibt es unter Ihnen einen neuen Kapitän?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das Thema Kapitän noch einmal auf den Tisch kommt, dann frühestens in der Winterpause. Aber Matthieu Delpierre macht auf mich einen guten Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nach Ihrem Engagement bei Tottenham Hotspur ist dies Ihr zweiter Trainer-Job außerhalb der Schweiz. Was haben Sie auf der Insel gelernt?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tottenham war eine wertvolle Erfahrung. Ich habe die Mannschaft in einer sehr prekären Situation übernommen und vor dem Abstieg bewahrt. Etwas Vergleichbares ist in dieser Konstellation in der Premier League keinem mehr gelungen. Die Situation und Aufgabe hier sind vergleichbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Haben Sie Wünsche an Manager Horst Heldt? Braucht die Mannschaft Verstärkung?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wünsche hat man immer. Und manche lassen sich verwirklichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-3250172535314551232?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/3250172535314551232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_08.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/3250172535314551232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/3250172535314551232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_08.html' title='Bundesliga Kolumne &quot;Unser täglich Bier&quot; - 08.12.09'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-1200203355061282097</id><published>2009-12-07T09:58:00.002+01:00</published><updated>2009-12-07T10:45:01.057+01:00</updated><title type='text'>Gedanken zum Spieltag (15)</title><content type='html'>&lt;strong&gt;DER LEADER WANKT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayer war noch nie so nahe an einer Niederlage wie in Hannover. Die Hannoveraner hatten gute Chancen, scheiterten aber vermehrt an Adler oder am Unvermögen von Ya Konan. Die Bayern sind nun bis auf 4 Punkte herangekommen und Uli Hoeness Prognose mit dem Herbstmeistertitel für die Bayern scheint nicht mehr so utopisch... Nochmals zu Ya Konan, ihm traue ich nächstes Jahr die Torjägerkrone zu!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SITUATION BEIM VFB&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurde viel gesagt und geschrieben über den VfB über dieses Wochenende, deshalb fasse ich mich kurz. Bei den Spielern sieht es aus, als wolle der Geist, der Körper kann aber nicht. Totale Verunsicherung herrscht. Aus dieser Sicht kann ein Trainerwechsel helfen und ich denke, mit Gross wurde der richtige geholt. Der Fisch beginnt aber am Kopf zu stinken und in der Führungsetage liegt wohl das grösste Problem. Wie nach dem Kuranyi Verkauf wurde das Geld völlig planlos investiert und die Neuverpflichtungen (Ausnahme Kuzmanovic) haben dem Team mehr geschadet wie geholfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chapeaux für Markus Babbel. In seiner emotionalen Pressekonferenz hat er das Verhalten der Fans kritisiert. Ausgerechnet er, welcher von den Fans eigentlich bis zuletzt unterstützt wurde! Sein Vergleich mit der Enke Tragödie sollte manchem Fan aber auch allen Involvierten des Fussball Business nochmals den Spiegel vorhalten und zum Nachdenken anhalten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;CHRISTIAN GROSS&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte noch einige Worte zum neuen VfB Trainer verlieren. Seine Trainerlaufbahn begann beim FC Wil, notabene die Stadt, in der ich aufgewachsen bin. Der Verein befand sich damals in der 4. höchsten Spielklasse in der Schweiz und es gab keine Profispieler. Gross war damals noch Spielertrainer und hat von Anfang an seine harte Hand bewiesen. Er zeigte den Spielern, dass er in den Profibetrieb aufsteigen möchte und sortierte diejenigen aus, welche nicht mitmachen wollten. Der Verein marschierte danach innerhalb von drei Jahren von der 4. höchsten in die Aufstiegsspiele zur höchsten Liga durch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die weiteren Erfolge (Meistertitel, Cupsiege und Champions League Teilnahmen) wurden hier schon erwähnt. Nicht vergessen darf man aber seine Zeit in Tottenham. Gross wurde damals entlassen, NACHDEM er den Verein in der Premier League halten konnte! Abstiegskampferfahrung ist also vorhanden. Härte, welche Markus Babbel wohl abging, besitzt Gross auch zu Genüge... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;CHARAKTERTYPEN?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Eigensinn war des Mainzers Feind bei der Niederlage in Frankfurt. Gerade der Teamgeist hat die Mainzer so stark gemacht, nun muss Tuchel schnellstens die Eigensinnigkeiten wieder abstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch etwas zu Amri, Bance und Franz: Leute wie Amri gehören in ein Resozialisierungsprogramm! Fussballspieler sind längst keine Vorbilder mehr, obwohl die FIFA uns das weismacht. Spucken, simulieren, rempeleien und Mittelfinger, wie derjenige von Bancé gehören nicht auf den Platz. Leider schauen die Kinder genau solche Sachen ab. Was Maik Franz genau mit Bancé veranstaltet hat, weiss ich nicht, solche Spielertypen braucht aber jedes Team, ob dies dem Fussball ein gutes Zeugnis ausstellt???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;GLÜCK, SCHLITZOHRIGKEIT, SIEGERMENTALITÄT, KALTBLÜTIGKEIT ODER NICHTS VON ALLEDEM&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schalker verkörpern die ersten vier Eigenschaften. Auch gegen die Hertha lief nicht viel, trotzdem gab es drei Punkte als Belohnung und Platz 3 mit drei Punkten Rückstand auf Leverkusen steht auf dem Papier. Nichts von alledem sieht man beim VfB, der Hertha und vorallem Wolfsburg. Einmal mehr wurde man vom Schiedsrichter übers Ohr gehauen, hatte aber Chancen im Dutzend (ja, Edin, Du bist gemeint) und wurde um die Früchte der Arbeit gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;15&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anzahl Gegner, welche Leverkusen nicht schlagen konnten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;TABELLENANALYSE&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusen kann keine Big Points setzten, womit die Bayern und Schalke noch näher herangerückt sind. In den verbleibenden zwei Spielen können noch 4 Teams die Herbstmeisterschaft einfahren. Mit dem Kantersieg gegen Nürnberg hat sich Dortmund endgültig ins Rennen um die Europa League Plätze geschossen. Der HSV, Hoffenheim, Wolfsburg sowie Mainz haben alle Punkte verschenkt, womit Frankfurt mit dem Sieg gegen Mainz den Anschluss ebenfalls wieder geschafft hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Lücke tut sich zwischen Rang 10 und 11 auf. Der elfte, die Borussia aus Gladbach führt das Feld an, welches bis zu Platz 17 gegen den Abstieg kämpft. Pikant: kein Team ab Rang 11 konnte an diesem Spieltag gewinnen... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die dritte Klasse der Tabelle führt die Hertha an! Blöd nur, dass sie die einzige in dieser Klasse ist und die Bundesligazugehörigkeit scheint sich dem Ende entgegen zu neigen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;NACKTE ZAHLEN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TORE: In den neun Begegnungen des 15. Spieltags wurden nur 17 Tore erzielt (Schnitt: 1,88). Der bisherige Minusrekord der aktuellen Saison lag bei 20 Toren. Dies bedeutet Saisonnegativrekord. Nationalstürmer Stefan Kießling von Bayer Leverkusen führt die Torjägerliste mit zwölf Toren weiter souverän an, Platz 2 belegt Kevin Kuranyi, der am Sonntag seinen siebten Saisontreffer erzielte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EIGENTOR: Das einzige Eigentor des Spieltages unterlief dem Freiburger Felix Bastians. Der Abwehrspieler brachte Gegner Wolfsburg mit dem unfreiwilligen 1:1 zurück ins Spiel. Es war das achte Eigentor des Saison.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PLATZVERWEISE: Der Argentinier Diego Klimowicz vom VfL Bochum wurde im Spiel beim VfB Stuttgart von Schiedsrichter Lutz Wagner wegen groben Foulspiels kurz vor Schluss vom Platz gestellt. Kurios: für Klimowicz war es der vierte Platzverweis in Liga 1 - alle vier erhielt der Argentinier von Schiedsrichter Lutz Wagner aus Kriftel, der 13 seiner 210 Bundesligaspiele leitete. Immerhin auch zwei Tore erzielte der ehemalige Wolfsburger und Dortmunder unter Schiedsrichter Wagner. Es war die achte Rote Karte der laufenden Spielzeit; in der Vorsaison standen zum gleichen Zeitpunkt bereits 14 Rote Karten zu Buche. Chadli Amri vom FSV Mainz 05 im Spiel bei Eintracht Frankfurt und Christoph Janker von Hertha BSC Berlin im Spiel bei Schalke sahen die siebte und achte Gelb-Rote Karte der Saison. In der Saison 2008/09 gab es 32 "Ampelkarten".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DEBÜT: Sein Tordebüt in der Bundesliga feierte am Freitagabend Holger Badstuber. Der 20-Jährige erzielte in der 75. Minute für Bayern München den 2:1-Siegtreffer gegen Mönchengladbach. Der Wolfsburger Fabian Johnson markierte mit seinem ersten Bundesligatreffer den 2:2-Endstand im Spiel gegen Freiburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TOR-JUBILÄUM: Kevin Kuranyi erzielte am Sonntag mit seinem Tor zum zwischenzeitlichen 1:0 gegen Hertha BSC Berlin seinen 100. Bundesligatreffer. Kuranyi erzielte 40 Treffer im Trikot des VfB Stuttgarts und 60 für Schalke 04. Für seine 100 Treffer benötigte er 242 Spiele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SERIEN: Meister Wolfsburg (2:2 gegen Freiburg) hat von den letzten sechs Ligaspielen nur eines gewonnen. Der HSV (0:0 gegen Hoffenheim) ist seit sieben Spielen sieglos, Stuttgart (1:1 gegen Bochum) schon seit acht und Berlin (0:2 auf Schalke) hat seit 14 Spielen nicht mehr gewonnen. Dortmund dagegen (4:0 gegen Nürnberg) ist jetzt bereits seit acht Spielen ungeschlagen. Die Franken gewannen von den letzten 20 Duellen mit den Westfalen nur eines (am 25. November 2007 mit 2:0). Bremen (0:0 in Köln) bleibt seit 14 Spielen ohne Niederlage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ZITAT DES SPIELTAGES&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedhelm Funkel, Trainer Hertha BSC: "Die Schalker hätten nie ein Tor geschossen, wenn das 1:0, aus meiner Sicht eine klare Abseitsposition, nicht gegeben worden wäre. Auch der Platzverweis und der Elfmeter sind schon sehr fragwürdig. Ich habe dem Schiedsrichter zu seiner Leistung gratuliert. Er hat gelächelt."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-1200203355061282097?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/1200203355061282097/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/gedanken-zum-spieltag-15.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/1200203355061282097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/1200203355061282097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/gedanken-zum-spieltag-15.html' title='Gedanken zum Spieltag (15)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7351688916165391930</id><published>2009-12-06T20:16:00.001+01:00</published><updated>2009-12-06T20:18:21.185+01:00</updated><title type='text'>Spielberichte 15. Spieltag Sonntagsspiele</title><content type='html'>1. FC KÖLN - WERDER BREMEN 0:0&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer vor der Pause ansprechenden, nach dem Wechsel mäßigen Begegnung trennten sich Köln und Bremen nicht ungerecht torlos. Bremen, das seine Serie auf 23 Spiele ohne Niederlage ausbaute, war über 90 Minuten zwar die tonangebende Mannschaft, ohne Mesut Özil fehlten den Hanseaten aber gute Ideen. Köln lieferte defensiv eine solide Leistung ab und hatte zweimal die dicke Chance zum Sieg, machte aber deutlich, warum erst sieben Saisontreffer zu Buche stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kölns Trainer Zvonimir Soldo wechselte nach dem 0:0 beim VfL Bochum zweimal. Kessler vertrat den verletzten Mondragon (Oberschenkelprobleme) im Tor, Podolski kehrte nach abgesessener Gelbsperre für Yalcin ins Team zurück. Etwas überraschend konnte auch Pezzoni auflaufen, der sich in Bochum eine Bänder- und Kapselverletzung zugezogen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Bremer Seite tauschte Coach Thomas Schaaf im Vergleich zum glatten 4:1-Erfolg der Bremer B-Elf in der Europa League gegen Funchal fünfmal Personal aus. Naldo, Boenisch, Borowski, Hugo Almeida und Marin begannen anstelle von Prödl, Pasanen, Niemeyer, Marcelo Moreno und Rosenberg. Damit feierte Mielitz, der erneut für den weiterhin erkrankten Wiese das Tor hütete, Bundesligapremiere. Nicht mit dabei war Spielmacher Özil, der wegen einer Grippe passen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köln machte von Beginn an keinen Hehl daraus, die Aufgabe Bremen mit einem defensiven Plan lösen zu wollen. Vor einer tief stehenden Viererkette empfingen die ebenfalls defensiv ausgerichteten Pezzoni, Petit und Maniche den Gast kurz hinter der Mittellinie, um nach etwaigen Ballgewinnen flink über Podolski und Chihi zu kontern. Werder baute zunächst geduldig auf und suchte die Lücke, fand vorerst aber keinen Zugang zum gut bewachten FC-Strafraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war es der FC, der erste vielversprechende Nadelstiche setzte. Nach einer abgewehrten Bremer Ecke schnappte sich Podolski am eigenen Strafraum das Leder und machte sich zu einem sehenswerten Solo über den ganzen Platz auf. Hätte Naldo nicht 30 Mter vor dem Tor zur Textilbremse gegriffen, wäre der Heimkehrer wohl frei vor Mielitz aufgetaucht (12.). Nur zwei Minuten später war es wieder Podolski, der von links perfekt nach innen flankte, wo Novakovic aus fünf Metern frei zum Abschluss kam, die riesige Möglichkeit aber vergab und die Kugel am Kasten vorbeisetzte (14.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bremen ließ sich von den beiden Schrecksekunden nicht aus dem Konzept bringen und setzte den FC konsequent unter Druck. Eine echte Großchance wollte dabei aber nicht herausspringen. Mertesacker köpfte drüber (18.), Hugo Almeida genau in die Arme von Kessler (25.). Knifflig wurde es in der vor allem von Kölner Seite hart geführten Begegnung nach einer knappen halben Stunde. Marin klaute Mohamad 40 Meter vor dem Tor den Ball und wäre durch gewesen, wenn der Kölner nicht beherzt zugepackt hätte. Referee Jochen Drees zeigte dem Innenverteidiger nur Gelb (28.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in der Schlussviertelstunde des ersten Durchgangs machten die Hanseaten das Spiel. Marin (35.) und Hugo Almeida per Freistoß (43.) konnten Kessler aber nicht überwinden. Auf der Gegenseite jagte der halblinks durchgebrochene Chihi das Spielgerät bei einem Konter deutlich links daneben (36.), so dass es torlos in die Kabinen ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Abschnitt, den der FC mit McKenna für den verletzten Ehret (Verdacht auf Muskelfaserriss) anging, begann eher schleppend, hatte dann aber einen Paukenschlag parat. Maniche spielte Novakovic sehenswert frei. Der Slowene stand alleine vor Mielitz, brachte das Leder aus 15 Metern aber nicht am glänzend reagierende Keeper vorbei und vergab so seine zweite "Hundertprozentige" (54.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt verflachte das Match in den zweiten 45 Minuten jedoch. Werder agierte bemüht, aber weitgehend einfallslos und schaffte es nur noch ganz selten, die Hintermannschaft der Domstädter ins Wanken zu bringen. Mertesackers Kopfball, der am kurzen Eck vorbeiflog, stellte noch die größte Bremer Gelegenheit dar (63.). Ansonsten plätscherte das Duell im rheinischen Regen weitgehend höhepunktlos vor sich hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaaf reagierte und brachte mit Rosenberg für Hugo Almeida frisches Offensivpersonal (70.). Es sollte nichts helfen. Wenn Werder ansatzweise Gefahr ausstrahlte, dann nur nach Standardsituation. Kessler hatte ab und an Mühe mit Frings' Hereingaben, die allerdings allesamt folgenlos blieben. Köln kämpfte und hielt den SVW so bis auf wenige Ausnahmen weit genug vom eigenen Gehäuse fern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende hätte der FC sogar noch zum Siegtor kommen können, Petit war jedoch nicht in der Lage, Chihis flache Hereingabe von links aus zwölf Metern aufs Tor zu platzieren (86.). Weil auch Podolskis Kunstschuss aus über 40 Metern nach einem missglückten Befreiungsschlag von Mielitz geblockt wurde, blieb es letztlich beim torlosen Remis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Spieltag gastiert Köln am Samstag beim SC Freiburg, Bremen hat am selben Tag Schalke 04 zu Besuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHALKE 04 - HERTHA BSC BERLIN 2:0 (0:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke sicherte sich gegen Hertha in einer unansehnlichen Partie auf ganz schwachem Niveau einen verdienten Arbeitssieg. Nach einer knappen Stunde ideenlosen Anrennens gegen das gut organisierte Berliner Abwehrbollwerk erlöste Kuranyi die "Königsblauen" mit seinem Jubiläumstreffer. Erst in der Endphase fand das Kellerkind offensiv statt, wusste aber eine große Ausgleichschance nicht zu nutzen, ehe Janker vom Platz flog und ein Elfmeter den Schlusspunkt setzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalkes Trainer Felix Magath brachte nach dem 0:1 bei Borussia Mönchengladbach Zambrano für Moritz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Berliner Hertha veränderte Coach Friedhelm Funkel seine Anfangsformation im Vergleich zum 1:0-Auswärtserfolg in der Europa-League-Partie bei FK Ventspils auf zwei Positionen: Pejcinovic und Ebert kamen für Radjabali-Fardi und Ramos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei kühlen und regnerischen Temperaturen passte sich die Qualität der Partie den widrigen Bedingungen an. Das Tempo war niedrig, beiden Teams gelang wenig. Wie erwartet stand Hertha tief, was den "Königsblauen" eine optische Überlegenheit bescherte - mehr aber auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder operierte S04 mit langen Pässen in die Sturmzentrale und startete seine Offensivaktionen zu selten über die Außenbahn. Das Spiel der Magath-Elf war zu statisch, die Defensive der Berliner zugleich aufmerksam und wenig gefordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So dauerte es bis zur 19. Minute, ehe die Gastgeber, auch eher zufällig, ihre erste echte Chance hatten. Die Hauptstädter brachten den Ball nicht weg, Pejcinovic legte per Kopf unabsichtlich auf für Kuranyi, der aus fünf Metern an Drobny scheiterte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wurde es kurzzeitig etwas dynamischer, meist ging es über Schalkes rechte Seite mit Rafinha und Farfan. Schmitz (21.) und Kuranyi (23.) kamen per Fuß und Kopf zum Abschluss - doch so richtig brenzlig wurde es für das Schlusslicht hierbei nicht. Die Funkel-Elf fand zwar kaum Entlastung, kreierte ängstlich im Vorwärtsgang auch keine einzige Möglichkeit im ersten Durchgang, konnte aber gut organisiert und einsatzfreudig den Ball vom eigenen Strafraum fernhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Wiederanpfiff stärkte Magath die Offensive und brachte Altintop für seinen "Sechser" Matip. Dennoch änderte sich nichts, das müde Ballgeschiebe nahm zunächst nahtlos seine Fortsetzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zur 59. Minute tat sich nichts, dann aber fiel das erlösende Führungstor der Hausherren: Schmitz flankte von der linken Seite, hinten kam Bordon im Fünfmeterraum an den Ball und köpfte zu Kuranyi. Der Angreifer befand sich wohl auf gleicher Höhe und nickte aus kurzer Distanz ein - das 100. Ligator des Goalgetters!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spielkunst gab es auch in der Folge nicht zu bewundern. Hertha wagte sich nach dem Rückstand logischerweise mehr in die Offensive, blieb dabei aber vorerst harmlos. Lediglich Raffael prüfte Neuer (66.), als zwingende Chance war der zweite (!) Torschuss der Berliner aber auch nicht zu bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Königsblauen" hatten nun etwas mehr Raum, viel anfangen wussten sie damit nicht. Bordon holte sich zu allem Überfluss auch noch seine 5. Gelbe Karte ab und fehlt nun in Bremen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schlusslicht legte in der Schlussphase seine Zurückhaltung ab und bedrängte das Tor der Gastgeber. Und stand dicht vor dem Ausgleich: Nach dem besten Angriff tanzte Piszczek im Strafraum Schmitz aus und zog mit der Picke ab. Neuer wehrte ab, der Ball flog quer zu Ramos, der aus vier Metern per Seitfallzieher vom linken Fünfereck am Tor vorbeischoss (79.). Glück für S04, das auch alle weiteren Bemühungen der Gäste überstand. Janker bettelte dann bereits gelbverwarnt um einen Platzverweis - Referee Kircher tat ihm nach dessen zweiten Foul binnen zweier Minuten den Gefallen (86.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Schlusspunkt setzte Rafinha, der einen von von Bergen am eingewechselten Sanchez verursachten Foulelfmeter verwandelte (90.+2).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke muss am Samstag bei Werder Bremen ran. Die Hauptstädter messen sich bereits am Freitag zu Hause mit Bayer Leverkusen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7351688916165391930?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7351688916165391930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-15-spieltag_06.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7351688916165391930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7351688916165391930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-15-spieltag_06.html' title='Spielberichte 15. Spieltag Sonntagsspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-6829814926005762935</id><published>2009-12-06T18:42:00.000+01:00</published><updated>2009-12-06T18:43:00.289+01:00</updated><title type='text'>Christian Gross übernimmt den VfB!</title><content type='html'>Trainer Markus Babbel (37) ist beim VfB Geschichte – die Zukunft bei den Schwaben heißt Christian Gross (55).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem die Klub-Verantwortlichen die Konsequenzen aus der sportlichen Talfahrt des VfB Stuttgarts gezogen und Trainer Markus Babbel entlassen haben, präsentierte der Verein sofort einen Nachfolger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuer Starker Mann beim VfB wird der Schweizer Erfolgscoach Christian Gross. Das will Klub am Abend auf einer Pressekonferenz bekannt geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Namen machte sich Gross bei den Grasshoppers Zürich, mit dem er zwei Meistertitel (1995 und 1996) gewann und zweimal die Qualifikation zur Champions-League schaffte. 1997 dann der Wechsel zum englischen Traditionsklub Tottenham Hotspur (bis September 1998).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend kehrte er in die Schweiz zurück und übernahm am 1. Juli 1999 den FC Basel. Dort blieb er bis zum Saisonende 2009. Insgesamt wurde er dort viermal Meister.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-6829814926005762935?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/6829814926005762935/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/christian-gross-ubernimmt-den-vfb.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6829814926005762935'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6829814926005762935'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/christian-gross-ubernimmt-den-vfb.html' title='Christian Gross übernimmt den VfB!'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7985296505173698667</id><published>2009-12-06T13:24:00.001+01:00</published><updated>2009-12-06T13:25:57.940+01:00</updated><title type='text'>Babbel beim VfB gefeuert!</title><content type='html'>Aus und vorbei! Der VfB Stuttgart hat seinen Trainer Markus Babbel (37) gefeuert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit zogen die Klub-Verantwortlichen die Konsequenzen aus der sportlichen Talfahrt der letzten Wochen und dem gestrigen 1:1 gegen den VfL Bochum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuvor fiel bereits das heutige Sonntagstraining der Schwaben aus. Allerdings sollten sich die VfB-Kicker zu jeder Zeit bereithalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Drunter und Drüber beim VfB: Acht Liga-Spiele in Folge ohne Sieg, Rang 16, Relegations-Platz. Jetzt zog der Klub die Reißleine!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits gestern besprachen sich die VfB-Bosse bei einer dreistündigen Krisensitzung. Heute dann die Bekanntgabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Nachfolge-Kandidaten gelten Franco Foda (zurzeit Sturm Graz), Marcel Koller, Christian Gross und Hans Meyer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abstiegskrimi gegen Bochum offenbarte: In Stuttgart kippt die Stimmung dramatisch. Rund 500 wütende Fans probten den Aufstand. Aufgebrachte Anhänger skandieren: „Vorstand raus!“, „Scheiß-Millionäre!“ und „Wenn ihr absteigt, schlagen wir euch tot!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon vor dem Anpfiff hatten rund 200 schwarzgekleidete Fans den Mannschaftsbus mit Beschimpfungen empfangen, ein Bengalo-Feuer flog, berittene Polizei musste das Team schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Magnin, Nationalspieler der Schweiz, entsetzt: „Da gab es Tötungsgesten. Man kann mich als Spieler kritisieren. Aber ich bin Familienvater, ich habe es nicht verdient, dass mich jemand töten will.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Babbel äußerte sich noch zu den Fan-Attacken: „Ich war hochgradig erregt. Das war beängstigend. Das hat die Mannschaft sehr verunsichert, gerade die vielen jungen Spieler.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders pikant: Trotz der schlimmen Bundesliga-Krise kann Stuttgart am Mittwoch in der Champions League mit einem Sieg gegen Urziceni ins Achtelfinale vorstoßen. Und spielt gleichzeitig gegen den Abstieg in die zweite Liga.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7985296505173698667?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7985296505173698667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/babbel-beim-vfb-gefeuert.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7985296505173698667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7985296505173698667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/babbel-beim-vfb-gefeuert.html' title='Babbel beim VfB gefeuert!'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-3554704924230625365</id><published>2009-12-05T21:11:00.000+01:00</published><updated>2009-12-05T21:12:12.462+01:00</updated><title type='text'>Spielbericht 15. Spieltag: Eintracht Frankfurt - 1. FSV Mainz 05 2:0 (1:0)</title><content type='html'>Im intensiven und phasenweise hektischen Rhein-Main-Derby zwischen Frankfurt und Mainz ging die Eintracht mit 2:0 als Sieger vom Feld. Eine Punkteteilung wäre drin gewesen, weil die Mainzer die besseren Chancen hatten. Doch Maik Franz brachte die Hessen mit seinem vierten Saisontor auf die Siegerstraße, Alex Meier machte in der Schlussphase den Deckel drauf. Die Frankfurter waren einfach kaltschnäuziger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintracht Frankfurts Trainer Michael Skibbe sah keinen Grund, seine Startformation nach dem 3:1 bei Hertha BSC zu ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 1. FSV Mainz 05 spielte zuletzt 1:1 zu Hause gegen den Hamburger SV, Coach Thomas Tuchel nahm an seiner ersten Elf eine personelle Veränderung vor: Im defensiven Mittelfeld rotierte Polanski rein und Soto auf die Bank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anfangsphase verlief erst hektisch und dann ging es Schlag auf Schlag. Liberopoulos köpfte aus kürzester Distanz, doch der Mainzer Keeper Müller rettete mit einem klasse Reflex (10.). Sekunden später feuerte Bancé auf das Eintracht-Tor, Nikolov parierte in höchster Not und Amri drosch den Abstauber am langen Pfosten vorbei. Nach zwei Gelben Karten - eine gegen den Frankfurter Chris und eine gegen den Mainzer Amri - beruhigte sich die Partie etwas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mainzer agierten in der Folge sehr aggressiv gegen den Ball und versuchten, zielstrebig nach vorne zu spielen. Das gelang den Frankfurtern aber etwas besser, auch wenn sich die Eintracht nicht mehr allzugroße Chancen herausspielte. Nach einem harmlosen Einwurf wurde dann aber Russ nicht von den Nullfünfern energisch genug angegriffen, so dass er weit auf Franz flanken konnte. Amri hatte seinen Gegenspieler für eine Sekunde aus den Augen verloren, und der Rechtsverteidiger grätschte den Ball ins kurze Eck zur Führung der Skibbe-Elf (29.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem 1:0 im Rücken wollte die Eintracht das Spiel beruhigen, aber das Geschehen blieb intensiv, so dass sich keine der beiden Mansnchaften bis zum Halbzeitpfiff eine klare Übelegenheit erspielen konnte. Unmittelbar vor der Pause tauchte erneut Amri alleine vor Frankfurts Torwart Nikolov auf, doch wieder schoss der Offensivmann die Kugel hauchdünn am langen Pfosten vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Abschnitt begann mit einem Doppelwechsel auf Seiten der Mainzer. Noveski wurde durch Svensson ersetzt - der Mazedonier wurde von Ochs vor der Pause am Oberkörper getroffen. Zudem ließ Tuchel Ivanschitz in der Kabine und brachte Pekovic.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst passierte allerdings so gut wie gar nichts. Dann aber hatte Hoogland die Riesenchance zum Ausgleich, doch bei dem Versuch, aus drei Metern ins leere Tor einzuköpfen, wurde der FSV-Kapitän von seinem übereifrigen Kollegen Bungert so behindert, dass der Ball um Zentimeter am Winkel vorbeiflog (54.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mainzer waren bemüht, den Ausgleich zu erzielen. Die Frankfurter standen dicht gestaffelt und wollten über einen Konter zum zweiten Tor zu kommen. Als dann Amri sich im Mittelfeld ein harmloses Foul leistete, stellte ihn Schiedsrichter Brych mit der Ampelkarte vom Platz. Amri klatschte hämisch, Franz schickte seinem Gegenspieler noch ein paar Nettigkeiten hinterher und das erste Rudel war perfekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu zehnt hatten die Mainzer weiterhin Chancen - Hooglands Kopfball kratzte Keeper Nikolov mit einer weiteren Glanztat von der Linie (71.), Bancé hämmerte die Kugel alleine vor dem Tor auf die Tribüne (76.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schlussphase blieb hektisch, Pekovic und Franz gerieten nochmals aneinander, doch am Ausgang sollte sich nichts mehr ändern - Meier schloss einen Konter in der Nachspielzeit zum 2:0 ab und machte den Deckel drauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frankfurter feiern erstmals einen zweiten Sieg in Serie und rücken tabellarisch den Mainzern auf den Pelz. Die Nullfünfer indes verlieren nach fünf ungeschlagenen Partien erstmals wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt läuft am Samstag bei 1899 Hoffenheim auf. Die Mainzer duellieren sich am Sonntag mit den Gästen vom VfB Stuttgart.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-3554704924230625365?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/3554704924230625365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-15-spieltag-eintracht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/3554704924230625365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/3554704924230625365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-15-spieltag-eintracht.html' title='Spielbericht 15. Spieltag: Eintracht Frankfurt - 1. FSV Mainz 05 2:0 (1:0)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-2432465715328161235</id><published>2009-12-05T17:37:00.002+01:00</published><updated>2009-12-05T17:55:05.259+01:00</updated><title type='text'>Spielberichte 15. Spieltag Samstagnachmittagsspiele</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;VFB STUTTGART - VFL BOCHUM 1:1 (0:0)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange tat sich der VfB Stuttgart schwer gegen die Defensive der Bochumer. Die Schwaben wirkten ideenlos und verunsichert. Als nach einer guten Stunde doch die Führung glückte wollte die Babbel-Elf den Dreier nach Hause spielen, wurde von den Bochumer in persona von Fuchs aber wieder auf den Boden zurückgeholt. In der 89. Minute konnte der Österreicher den Ausgleich markieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem 0:4-Debakel bei Bayer Leverkusen stellte Markus Babbel die Startelf des VfB Stuttgart auf vier Positionen um. Osorio, Boka, Gebhart und Pogrebnyak mussten raus. Dafür kamen Kuzmanovic, Magnin, Hitzlaperger und Schieber ins Team. Heiko Herrlich auf Seiten des VfL Bochum nahm nach dem mageren 0:0 im Heimspiel gegen den 1. FC Köln zwei Veränderungen vor: Für Concha und Grote begannen Dedic und Epallé.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Anpfiff an wollten die Stuttgarter mit Schwung den VfL Bochum unter Druck setzen. Dieses Vorhaben setzten die VfB-Profis auch zunächst um. Rudy (1.) und Cacau (4.) scheiterten aber mit ersten Versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach hatte sich die VfL-Abwehr allerdings gefunden und bereiteten der Angriffsreihe der Schwaben mehr Probleme, als diesen lieb war. Immer wieder rannten sich die Babbel-Schützlinge an der Bochumer Abwehr fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei blieb die Mannschaft von Heiko Herrlich mit Kontern durchaus gefährlich. Bereits in der 5. Minute konnte Träsch gerade noch vor dem einschussbereiten Ono zur Ecke klären. In der 14. Minute tauchte Dedic nach einem VfB-Stellungsfehler alleine vor Lehmann auf. Der VfB-Keeper behielt aber die Nerven, verkürzte geschickt den Winkel und rettete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach verloren die Stuttgarter zusehends an Elan und Mut. Die schwaben machten es der Bochumer Abwehr leicht, das eigene Tor zu verteidigen. Verunsichert und ideenlos schoben sich die Babbel-Schützlinge den Ball im Mittelfeld zu. Gelegentliche Eckstösse beschäftigten die Defensive der Herrlich-Elf aber nicht immens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu wurde der VfB noch vom Verletzungspech heimgesucht. Kuzmanovic (27.) und Hitzlsperger (39.) mussten mit schmerzverzerrtem Gesicht das Spielfeld verlassen. Elson und Celozzi ersetzten die beiden Pechvögel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden nennenswerten Torchancen der Stuttgarter resultierten vor der Pause aus zwei Weitschüssen des eingewechselten Elson (41.) und Cacau (44.), die aber beide harmlos in der Baustelle hinter Heerwagens Tor einschlugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem gellenden Pfeifkonzert verabschiedeten die Zuschauer die Akteure in die Pause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause investierte der VfB Stuttgart mehr in die Offensive und drückte den VfL Bochum weiter zurück. Ein erster Aufreger war bereits ein Freistoß von Elson, den Heerwagen gerade noch zur Ecke lenken konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folgezeit zeigte sich der VfB in der Vorwärtsbewegung engagierter, ließ jedoch nach wie vor Präzision im Spiel in die Spitze vermissen. Ein weiterer Freistoß von Elson sorgte aber wieder für Gefahr. Diesmal kam Cacau noch mit dem Kopf an den angeschnittenen Ball. Heerwagen war aber erneut auf dem Posten (56.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer mehr kristallisierte sich der eingewechselte Elson als Aktivposten der VfB-Offensive heraus. In der 57. Minute scheiterte er aber erneut mit einem Direktschuss nach Hleb-Vorarbeit am Bochumer Torwart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der 63. Minute wurden die Stuttgarter Bemühungen aber zur Erleichterung der Fans belohnt. Celozzi schlug eine hohe Flanke in den Bochumer Strafraum wo gleich fünf Spieler auf engstem Raum zum Kopfball hochstiegen. Tasci war der Glückliche, der den Kopf an den Ball brachte und mit diesem aus dem Kopfball Heerwagen überwinden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anstatt nachzusetzen verlegte sich der VfB Stuttgart in der Folgezeit aber auf das Halten des knappen Vorsprungs. Die Bochumer konnten mit dem Platz im Mittelfeld auch wenig anfangen. Die Herrlich-Schützlinge verströmten wenig Gefahr im Spiel nach vorne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der 81. Minute schwächten sich die Bochumer zudem noch selbst, als der eingewechselte Klimowicz von Hinten Tasci legte und dafür von Schiedsrichter Lutz Wagner mit der Roten Karte zum Duschen geschickt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als auf den Rängen schon mit dem Schlusspfiff gerechnet wurde schlugen die Bochumer in Person von Fuchs doch noch zu. Einen Freistoß aus gut 20 Metern traf der Österreicher optimal. Weder die Mauer der Stuttgarter noch Lehmann im Tor konnten dem Ball etwas entgegen setzen, der zum 1:1 oben rechts einschlug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal versuchten sich die Babbel-Schützlinge aufzubäumen, doch in der Nachspielzeit konnten sie nicht nachholen, was sie vorher versäumt hatten. Der VfB muss mit dem Unentschieden leben. Ob er auch weiter mit Babbel leben will werden die nächsten Tage zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgart kann am Mittwoch mit einem Sieg im Heimspiel gegen Unirea Urziceni das Achtelfinale der Champions League erreichen. In der Bundesliga steht am Sonntag bei Mainz 05 jedoch wieder Abstiegskampf auf dem Programm der Schwaben. Der VfL muss in der Bundesliga am Samstag zu Hause beim Schlagerspiel gegen Bayern München ran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;HANNOVER 96 - BAYER LEVERKUSEN 0:0&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover verpasste es, dem enttäuschenden Tabellenführer aus Leverkusen durch mangelhafte Chancenverwertung die erste Saisonniederlage beizubringen. Vor allem im zweiten Durchgang ließ die Bergmann-Elf mehrere Hochkaräter liegen, während Bayer lediglich bei Standards Torgefahr versprühte und am Ende mit einem Punkt sehr zufrieden sein konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannovers Coach Andreas Bergmann brachte nach der 0:3-Heimschlappe gegen Bayern München Cherundolo für Pinto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch auf Seiten von Leverkusen nahm Trainer Jupp Heynckes im Vergleich zur 4:0-Gala gegen den VfB Stuttgart einen Personaltausch vor und schickte Sinkiewicz für den angeschlagenen Friedrich (Wadenprellung) auf den Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Niedersachsen erwischten bei kühlen Temperaturen den besseren Start. Sinkiewicz ermöglichte den Gastgebern mit schwachem Zweikampfverhalten eine Halbchance (Ya Konan, 2.) und eine gute Möglichkeit durch Brugginks Fernschuss (6.) - beide Male war Adler auf dem Posten. Ein überfallartiger Konter des Tabellenführers rief auf der Gegenseite erstmals Fromlowitz auf den Plan, der bei Barnettas Schuss von der Strafraumgrenze richtig stand (8.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover spielte mutig nach vorne, kombinierte zunächst ansehnlicher als Bayer, das sich viele unnötige Ballverluste leistete. Dennoch standen die Rheinländer dicht vor der Führung, als Derdiyok Barnettas tollen Diagonalpass aus halblinker Position aus neun Metern links vorbeihämmerte (16.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hausherren blieben aber das aktivere Team, boten der Heynckes-Elf, bei der Sinkiewicz Schwachpunkt in der Abwehr war, mehr als nur Paroli. Bis zum Strafraum lief der Ball gut, dann aber fehlte es 96 an der zündenden Idee, auch an der notwendigen Entschlossenheit und Präzision (Ya Konan, 24., 33.). Leverkusen wurde dann gefährlich, wenn es schnell nach vorne spielte. Dies gelang vor dem Kabinengang noch einmal über die rechte Seite, als Barnetta am Strafraum quer auf den heranrauschenden Kroos spielte - Fromlowitz rettete das torlose Remis mit famoser Fußabwehr in die Pause (39.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Teams begannen den zweiten Abschnitt mit unverändertem Personal. 96 ließ binnen einer Minute zwei Großchancen liegen: Zunächst konnten Ya Konan &amp; Co. eine Überzahlsituation im Strafraum nicht nutzen. Nach Sinkiewiczs missglücktem Befreiungsschlag kam Stajner an den Ball, umdribbelte den Friedrich-Vertreter, schlenzte dann aber aus 14 Metern Zentimeter rechts vorbei (51.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayer kam nach wie vor nicht richtig auf Touren. Ungenaue Abspiele erleichterten Hannovers sicherer Defensive die Arbeit, und die Niedersachsen zeigten nun auch im Angriff mehr Entschlossenheit. Beim Spitzenreiter rückte Adler immer mehr in den Blickpunkt: Stajner und Ya Konan konnten eine Doppelchance nicht nutzen (60.). Und der Ivorer war bei einem Konter nach Zuspiel von Pinto zu zögerlich und scheiterte mit seinem Flachschuss am Nationalkeeper (69.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Leverkusen? Aus dem Spiel heraus gelang fast nichts, lediglich bei Standards versprühten die Heynckes-Schützlinge Gefahr. Rausch rettete bei Kießlings Kopfball auf der Linie (65.), Fromlowitz parierte einen Hyypiä-Kopfball, jeweils nach Ecke von Kroos, famos (75.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlaudraff und Hanke feierten nach langer Verletzungspause ihr Comeback und sollten in der Schlussphase für frischen Wind sorgen (77.). Und die Niedersachsen waren dicht dran am Sieg, der verdient gewesen wäre: Adler rettete gegen den halblinks durchgebrochenen Balitsch nach Klasse-Pass von Rosenthal, indem er geschickt den Winkel verkürzte (80.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende konnte Leverkusen mit einem Punkt sehr zufrieden sein, mit dem die Rheinländer die Tabellenführung verteidigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover tritt am Samstag bei Borussia Mönchengladbach an. Bayer hat mit der Begegnung bei Hertha BSC Berlin am Freitag ein weiteres Auswärtsspiel vor der Brust. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;VFL WOLFSBURG - SC FREIBURG 2:2 (1:1)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem über weite Strecken unterhaltsamen Spiel, das für einigen Diskussionsstoff sorgen dürfte, kam der VfL Wolfsburg gegen den SC Freiburg nicht über ein 2:2 hinaus. Die Wölfe waren dabei über weite Strecken klar überlegen, aber im Abschluss zu schwach, so dass sie bis zum Ende zittern mussten. Der VfL bleibt somit zum vierten Mal in Folge sieglos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburgs Trainer Armin Veh konnte im Vergleich zum 2:2 bei Werder Bremen wieder auf seinen zuletzt gelbgesperrten Kapitän Josué bauen. Zudem fand sich Schäfer in der Startelf wieder, Ziani und Johnson mussten dafür weichen. Bei Freiburgs Coach, Robin Dutt, vergrößerten sich hingegen die Personalsorgen. Die Stamminnenverteidigung um Butscher und Krmas, die bereits beim 1:0-Auswärtserfolg in Nürnberg gefehlt hatte, war immer noch rekonvaleszent. Zudem fiel nun Abdessadki wegen eines Abszesses im Ohr aus. Schuster durfte dafür von Beginn an ran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Abtastphase übernahm der VfL rasch das Kommando. Die Wölfe agierten strukturierter, zeigten die reifere Spielanlage und waren klar Herr im Ring, allerdings ließen sie die sich bietenden Möglichkeiten allesamt liegen. Dzeko scheiterte an SC-Schlussmann Pouplin (8.), Grafite köpfte kurz darauf an die Latte (9.), ehe Misimovic gleich zweimal zu unpräzise war. Zuerst zwirbelte er einen Freistoß knapp drüber (11.), ehe er haarscharf drüber köpfte (15.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie aus dem Nichts fiel dann der Treffer auf der Gegenseite. Caligiuri tankte sich in den Strafraum, gleich fünf Wolfsburger ließen ihn dabei gewähren, zudem lief Hasebe auf Riether auf, so dass der Ball plötzlich bei Idrissou landete. Der Kameruner netzte dann aus 13 Metern ein (19.). Dies führte zu lautstarken Protesten der Niedersachsen, die eine Abseitsposition des Torschützen gesehen hatten. Schiedsrichter Guido Winkmann blieb jedoch bei seiner Meinung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wolfsburger reagierten mit wütenden Angriffen, waren zunächst aber vom Pech verfolgt. So überwand Misimovic Pouplin, scheiterte dann allerdings am kurz vor der Linie stehenden Bastians (25.). Zwei Minuten später avancierte der 21-Jährige allerdings zum tragischen Helden. Er wollte eine Hasebe-Hereingabe von rechts vor Grafite klären, bugsierte die Kugel per Kopf aber ins eigene Netz. Die Wölfe gaben sich mit dem Ausgleich nicht zufrieden und drängten nun vehement auf die Führung. Misimovics Freistoß zischte knapp rechts vorbei (29.), Dzeko zog gegen Pouplin den Kürzeren (34.), Gentner jagte das Leder volley drüber (37.), ehe Misimovics Kopfball an die Latte knallte (39.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dutt wechselte zur Pause Schuster aus und brachte dafür Flum, ansonsten änderte sich nichts. Die Gastgeber zeigten sich weiterhin deutlich spielfreudiger, aber ohne Fortune im Abschluss. So köpfte Dzeko unter Bedrängnis knapp rechts vorbei (49.). Kurz darauf gab's dann wieder erheblichen Diskussionsbedarf: Caligiuri marschierte in den Sechzehner, Schäfer kreuzte seinen Weg und touchierte den Freiburger ganz leicht, der daraufhin zu Fall kam. Referee Winkmann gab den höchst strittigen Strafstoß. Banovic war das alles egal, der Kroate trat an und netzte sicher ins rechte Eck ein (51.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie im ersten Durchgang reagierten die Niedersachsen mit wütenden Angriffen, sie setzten sich am Strafraum der Breisgauer fest. Nur der finale Pass kam nicht wirklich an, da die Gäste nun mit Mann und Maus verteidigten. Veh reagierte und brachte mit Johnson und Dejagah frische Kräfte. Und Johnson sollte seinem Trainer das Vertrauen zurückzahlen. Nach tollem Zuspiel von Misimovic tauchte der noch 21-Jährige vor Pouplin auf, umkurvte diesen und besorgte den hochverdienten 2:2-Ausgleich (81.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wölfe drängten danach auf den Sieg, den Dzeko dann auch auf dem Fuß hatte. Der Bosnier schoss aus vier Metern zentraler Position direkt aufs Tor, doch Pouplin streckte den Arm raus und rettete den einen Punkt für den Aufsteiger (86.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den VfL Wolfsburg steigt am kommenden Dienstag das Highlight in der Champions League, wenn Manchester United zu Besuch kommt. Es ist das entscheidende Duell um den Einzug ins Achtelfinale. Am Sonntag darauf steht in der Bundesliga gegen Borussia Dortmund gleich das nächste Heimspiel auf dem Plan. Freiburg hingegen ist am Samstag zu Hause gegen den 1. FC Köln gefordert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;BORUSSIA DORTMUND - 1. FC NÜRNBERG 4:0 (3:0)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen eine in der Defensive völlig überforderte Abwehr des 1. FC Nürnberg kam Dortmund dank Tempofußball zu einem hochverdienten Sieg und bleibt damit zum achten Mal in Serie ungeschlagen. Allein der starke FCN-Schlussmann Stephan verhinderte eine noch höhere Pleite der Franken, bei denen sich die Abstiegsgefehr durch die Niederlage weiter vergrößerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem 2:1-Auswärtserfolg bei 1899 Hoffenheim sah Coach Jürgen Klopp keine Veranlassung, seine Anfangsformation zu verändern. Großkreutz begann erneut im linken Mittelfeld. Im Vergleich zum 0:1 zu Hause gegen den SC Freiburg wechselte dagegen Nürnbergs Trainer Michael Oenning auf zwei Positionen. Für Eigler (grippaler Infekt) kehrte Boakye nach langer Pause zurück. Für den kurzfristig ausgefallenen Frantz begann Choupo-Moting im offensiven Mittelfeld. Im Tor stand erneut Nummer zwei Stephan für den noch bis zur Winterpause Rot-gesperrten Schäfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nürnberger hatte in der Anfangsphase mehr vom Spiel, konnte sich allerdings keine gute Torgelegenheit herausarbeiten. Die Dortmunder präsentierten sich dagegen gnadenlos effektiv. Mit der ersten Chance ging der BVB in Führung. Sven Bender spielte wunderbar Großkreutz frei, der Stephan aus halblinker Position mit einem Flachschuss ins rechte Eck keine Abwehrchance ließ (8.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früh konnten die Westfalen die Führung dann gegen die überforderte Club-Abwehr ausbauen. Owomoyela flankte von rechts in die Mitte zum völlig allein gelassenen Barrios. Der Argentinier scheiterte mit seinem Versuch zwar zunächst an Stephan, hatte jedoch Glück, dass der abgewehrte Ball an sein linkes Bein und von dort ins Tor prallte (13.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge kontrollierten die Dortmunder die Partie mehr und mehr. Aus gesicherter Defensive suchten der BVB immer wieder mit schnellen Angriffen den Weg zum Tor der Nürnberger. Die Franken versuchten zwar weiterhin, nach vorne zu spielen, waren in ihren Angriffsbemühungen allerdings meist zu pomadig. Erst in der 32. Minute hatte Boakye nach einem gelungenen Spielzug über die rechte Seite mit einem Seitfallzieher die erste - und letztlich einzige - nennenswerte Möglichkeiten der ersten Hälfte für den FCN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders Dortmund: Mit einem einzigen Pass düpierte der BVB einmal mehr die Club-Defensive. Barrios war zunächst zwei Schritte schneller als Wolf und überlief den Nürnberger Kapitän dann im Strafraum ein weiteres Mal. Zwar konnte Stephan gegen den Argentinier zunächst abwehren, doch Zidan setzte den Nachschuss aus kurzer Distanz dann doch noch in die Maschen (36.). Mit dem souverän herausgespielten 3:0 für die Borussia ging es dann in die Halbzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dortmunder starteten trotz des komfortablen Vorsprungs mit Elan in den zweiten Durchgang. Hummels verpasste mit einem Kopfball nach einer Ecke das 4:0 nur knapp (48.). Einige Minuten später hatte dann auch der Club eine gute Gelegenheit. Doch Bunjaku - rechts im Strafraum frei vor Weidenfeller - zögerte mit seinem Abschluss zu lange und verzog dann deutlich (51.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann begannen die Minuten des Alexander Stephan: Gleich mehrfach entschärfte der Nürnberger Keeper hochkarätige Gelegenheiten der Borussia. War Stephan in der 52. Minute gegen Zidan noch auf Pinola angewiesen, der in höchster Not per Kopf rettete, parierte der FCN-Schlussmann wenig später erst gegen Barrios, Sekunden später dann gegen Blaszczykowski (58.). Vier Minuten später rettete Stephan gegen einen Schuss von Owomoyela erneut gekonnt, doch den Abpraller verwertete der alleingelassene Hummels per Kopf zum 4:0 (62.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach boten sich Dortmund weitere Chancen, das Ergebnis noch höher zu gestalten. Doch Zidan scheiterte frei vor dem Tor am erneut stark haltenden Stephan. Sekunden später störte Pinola den Ägypter, der gegen die desorientierte Nürnberger Hintermannschaft wieder frei vor Stephan stand (73.). Danach plätscherte die Begegnung ereignisarm ihrem Ende entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BVB tritt am Sonntag beim VfL Wolfsburg an. Der Club spielt tags zuvor zu Hause gegen den Hamburger SV.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;HAMBURGER SV - 1899 HOFFENHEIM 0:0&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem unterdurchschnittlichen Verfolgerduell trennten sich Hamburg und Hoffenheim gerechterweise torlos. Der HSV, seit mittlerweile sieben Partien ohne Sieg, war nur zu Beginn das bessere Team in einem umkämpften Duell, das wenig spielerische Elemente zu bieten hatte. Nach dem Wechsel hatte Hoffenheim vereinzelt Vorteile, einen Sieger hatte das Match jedoch nicht verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburgs Trainer Bruno Labbadia verzichtete nach dem 2:0-Heimsieg gegen Rapid Wien in der Europa League auf personelle Veränaderungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Hoffenheimer Seite musste Coach Ralf Rangnick umstellen und wechselte nach der 1:2-Heimniederlage gegen Borussia Dortmund zweimal. Für den verletzten Beck (Muskelfaserriss) und Ibisevic begannen Vorsah und Weis. Dies hatte ein 4-4-2 mit einem sehr variablen Carlos Eduardo zur Folge, in dem Vorsah hinten rechts agierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen eine Hoffenheimer Mannschaft, die sich zunächst auf kämpferische Elemente besann, legte der HSV vielversprechend los und übernahm das Kommando. Die Hamburger suchten den Weg in die Spitze, drängten 1899 zurück und kombinerten bisweilen ansehnlich. Richtig dicke Möglichkeiten wollten für die Hanseaten nicht herausspringen. Nachdem Boateng freistehend weit drüber geköpft hatte (8.), hätte es gefährlich werden können, der von Berg perfekt freigespielte Jarolim brachte alleine vor Hildebrand das Leder aber nicht unter Kontrolle (12.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut eine halbe Stunde lang bestimmten die Gastgeber das Duell, kamen über Halbchancen durch Trochowski (14., 24.) und Jansen (29.) aber nicht hinaus. Es war ein umkämpftes Duell, in dem Referee Wolfgang Stark härtere Aktionen nicht sonderlich streng ahndete. Von den Kraichgauern war bis auf seltene Ausnahmen offensiv kaum etwas zu sehen. Die TSG beschränkte sich vorerst darauf, keinen Gegentreffer zu kassieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je länger die Begegnung dauerte, desto mehr verflachte das Spiel. Der HSV konnte den Druck nicht mehr aufrecht erhalten, Hoffenheim schien mit dem Remis nicht unglücklich. Erst kurz vor dem Wechsel setzten die Gäste ein erstes dickes Ausrufezeichen. Von Ba und Obasi sehenswert per Hacke freigespielt, drang Weis zur Grundlinie vor und passte flach in den Fünfer, wo Carlos Eduardo einen Schritt zu spät kam und das mögliche 0:1 verpasste (42.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1899 schien nach dem Seitenwechsel in der weiter alles andere als hochklassigen Partie langsam besser ins Spiel zu finden. Die Gäste wurden aktiver, die Chance hatte aber der HSV. Eine missglückte Flanke von Aogo segelte direkt aufs kurze Eck, wo Hildebrand Mühe hatte und nur mit viel Glück zur Ecke klären konnte (58.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Trainer reagierten: Rangnick brachte Vukcevic für Weis, Labbadia schickte Petric, der bereits in der Europa League sein Comeback gefeiert hatte, und Elia für Berg und Tesche aufs Feld (61.). Eine merkliche Verbesserung erfuhr das Duell dadurch nicht. Salihovics dicke Chance nach einer genauen Obasi-Flanke (65.) stellte eine seltene Ausnahme dar. Ansonsten beharkten sich die Kontrahenten auf tiefem Geläuf vorwiegend im Mittelfeld. Auf zielführenden Kombinationsfußball warteten die Zuschauer vergeblich, weil beide Teams defensiv konsequent zu Werke gingen und gegnerische Angriffsbemühungen meist schon im Keim zunichte machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es doch einmal interessant wurde, dann vor Rost. Salihovic brach über links durch, jagte das Leder aus 14 Metern aber nur ans Außennetz (78.). Bis in die Schlussphase hinein plätscherte das Match unansehnlich vor sich hin, ohne dass ein Team Druck auf den Gegner erzeugen konnte. So blieb es beim torlosen Remis, einem Resultat das dem über 90 Minuten Dargebotenen vollauf gerecht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der HSV reist am kommenden Samstag zum 1. FC Nürnberg, Hoffenheim empfängt am selben Tag Eintracht Frankfurt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-2432465715328161235?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/2432465715328161235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-15-spieltag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/2432465715328161235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/2432465715328161235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielberichte-15-spieltag.html' title='Spielberichte 15. Spieltag Samstagnachmittagsspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-5342682089947427111</id><published>2009-12-04T22:17:00.001+01:00</published><updated>2009-12-04T22:29:20.131+01:00</updated><title type='text'>Spielbericht 15. Spieltag: Bayern München - Borussia M'gladbach 2:1 (1:1)</title><content type='html'>Mit einem mühevollen Arbeitssieg über lange Zeit freche Gladbacher hat der FC Bayern den Abstand zur Spitze zumindest über Nacht auf drei Punkte verkürzt. Die Borussia, zuvor fünfmal in Folge ungeschlagen, zeigte nur zu Beginn großen Respekt und hätte zur Halbzeit durchaus führen können. Nach dem Wechsel kam Bayern über eine klare Feldüberlegenheit nicht hinaus und konnte sich glücklich schätzen, dass Badstuber einen Freistoß sehenswert zum Siegtor nutzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayern-Coach Louis van Gaal verzichtete nach dem 3:0 bei Hannover 96 einmal mehr auf personelle Veränderungen und schickte zum dritten Mal in Folge dieselbe Elf aufs Feld. Toni stand nicht im Kader, dafür nahm der wiedergenesene Robben auf der Bank Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Gladbacher Seite sah Trainer Michael Frontzeck im Vergleich zum jüngsten 1:0-Heimsieg über Schalke 04 ebenfalls keine Veranlassung, sein Team umzubauen. Die "Fohlen" traten damit zum vierten Mal in Folge mit derselben Aufstellung an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der FC Bayern übernahm in der 83. Auflage des Klassikers von Beginn an die Initiative und drängte die mit viel Respekt angetretenen Borussen sofort in die Defensive. Gladbach versuchte gar nicht, die Münchner vom Überschreiten der Mittellinie abzuhalten und agierte höchst passiv. Gomez (4.) und Pranjic (10.) gabe erste Warnschüsse ab, konnten Bailly im Gäste-Tor aber nicht ernsthaft gefährden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer guten Viertelstunde legte die Borussia langsam ihren Respekt vor dem Rekordmeister ab und startete selbst eigene Offensivaktionen. Arango per Freistoß (14.) und aus der Distanz (18.) fand ebenso in Butt seinen Meister wie Bradley, der unmittelbar vor dem Bayern-Schlussmann aufgetaucht war (18.). Gerade als die Gäste immer besser in die Partie zu kommen drohten, versetzte Gomez den "Fohlen" einen Dämpfer. Von Müller bedient, wurde der Nationalstürmer an der Strafraumkante nicht angegriffen und traf mit einem platzierten Linksschuss durch Dantes Beine hindurch zur Führung ins kurze Eck (19.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frontzeck-Elf ließ sich vom Gegentreffer allerdings nicht schocken, lieferte den Münchnern ein ausgeglichenes und höhepunktreiches Duell und erarbeitete sich mit zunehmender Spieldauer sogar Chancenvorteile. Butt musste bei Arangos Hammer sein ganzes Können aufbieten, um die Kugel aus dem rechten oberen Eck zu kratzen (27.), eine Minute später hatte der Torhüter dann keine Chance mehr. Bradley ließ einen Arango-Pass direkt durch die Viererkette der Hausherren zu Brouwers prallen, der frei vor Butt locker ins rechte untere Eck einschob (28.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zehn Minuten lang nahm sich das durchaus spektakuläre Duell dann eine kleine Auszeit, ehe die Borussia in der Schlussphase des ersten Abschnitts noch einmal aufdrehte. Weil Butt jedoch sowohl Friends harten Schuss aus 20 Metern abwehrte (40.) als auch Arangos fulminantes Geschoss sehenswert entschärfte (45.), ging es mit dem Remis in die Pause. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Durchgang begann verhalten. Die Bayern waren feldüberlegen, agierten aber ideenlos und schoben sich die Kugel 40 Meter vor dem Tor immer wieder quer zu. Zudem offenbarten die Münchner bei vereinzelten Gladbacher Gegenangriffen wiederholt Unsicherheiten in der Hintermannschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Van Gaal reagierte und brachte Robben für Olic. Der Niederländer sorgte mit einem schönen Solo über rechts und einem ordentlichen Freistoß für den ein oder anderen lichten Moment im Münchner Offensivspiel, wirklich etwas bewegen konnte aber auch Robben nicht. Die Borussia verteidigte bis auf wenige Ausnahmen mühelos, beschränkte sich allerdings auch auf die Erfüllung von Defensivaufgaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis 15 Minuten vor dem Ende plätscherte die Begegnung ohne größere Zwischenfälle vor sich hin, ehe Dante am rechten Strafraumeck einen Freistoß gegen Robben verschuldete. Badstuber legte sich die Kugel zurecht und zirkelte das Spielgerät sehenswert zum 2:1 in den linken Winkel (75.) - das erste Bundesligator des Linksverteidigers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frontzeck brachte Bobadilla für Bradley, um die Gladbacher Schlussoffensive einzuläuten. Den Gästen gelang es jedoch nicht, den Schalter noch einmal umzulegen. München, das bis auf vereinzelte Distanzversuche auch nicht mehr viel nach vorne tat, agierte souverän und schaukelte den Dreier abgeklärt über die Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bayern treten am Dienstag zum "Endspiel" in der Champions League bei Juventus Turin an, ehe am Samstag mit der Partie beim VfL Bochum wieder Liga-Alltag auf dem Programm steht. Gladbach spielt ebenfalls am Samstag zu Hause gegen Hannover 96.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-5342682089947427111?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/5342682089947427111/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-15-spieltag-bayern-munchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/5342682089947427111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/5342682089947427111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/spielbericht-15-spieltag-bayern-munchen.html' title='Spielbericht 15. Spieltag: Bayern München - Borussia M&apos;gladbach 2:1 (1:1)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-384628892360533323</id><published>2009-12-04T10:13:00.003+01:00</published><updated>2009-12-04T10:21:47.521+01:00</updated><title type='text'>Voraussichtliche Aufstellungen 15. Spieltag</title><content type='html'>Hallo Leute. Ich bin immernoch krank, die Voraussichtlichen Aufstellungen möchte ich euch aber nicht vorenthalten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Live im Stadion:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13192945C1854115430T"&gt;&lt;img src="http://ad.zanox.com/ppv/?13192945C1854115430" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Fußball-Bundesliga Tickets jetzt bei viagogo"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Live im TV:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?13162540C676989814T"&gt;&lt;img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?13162540C676989814" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Sky Bundesliga - hier bestellen!"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;FREITAG 4.12.09 - 20:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BAYERN MÜNCHEN - BORUSSIA M'GLADBACH&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayern: Butt (22) - Lahm (21), van Buyten (5), Demichelis (6), Badstuber (28) - T. Müller (25), van Bommel (17), Schweinsteiger (31), Pranjic (23) - Gomez (33), Olic (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gladbach: Bailly (30) - Levels (22), Brouwers (4), Dante (31), Jaures (20) - Marx (14), Bradley (26) - Reus (11), Arango (18) - Matmour (40), Friend (16)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;SAMSTAG 5.12.09 - 15:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VLF WOLFSBURG - SC FREIBURG&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg: Benaglio (1) - Riether (20), Ricardo Costa (5), Barzagli (43), Johnson (16) - Josué (7) - Ziani (15), Gentner (25) - Misimovic (10) - Grafite (23), Dzeko (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburg: Pouplin (1) - D.-R. Cha (6), Barth (15), Bastians (3), Mendy (39) - Banovic (20), Flum (18) - Abdessadki (10), Makiadi (7) - Reisinger (27), Idrissou (8)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;VFB STUTTGART - VFL BOCHUM&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VfB: Lehmann (1) - Celozzi (27), Tasci (5), Delpierre (17), Boka (15) - Kuzmanovic (32), Träsch (35) - Rudy (16), Hleb (23) - Cacau (18), Schieber (39)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochum: Heerwagen (18) - Concha (2), Maltritz (4), Mavraj (20), Fuchs (6) - Dabrowski (5), Pfertzel (21) - Sestak (9), Ono (23), Grote (19) - Klimowicz (14)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;HAMBURGER SV - 1899 HOFFENHEIM&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HSV: Rost (1) - Demel (20), Boateng (17), Mathijsen (5), Aogo (6) - Rincon (25), Jarolim (14) - Trochowski (15), Tesche (13), Jansen (7) - Berg (16)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheim: Hildebrand (28) - Simunic (14), Vorsah (25), Compper (5), Eichner (8) - Weis (17), Luiz Gustavo (21), Salihovic (23) - Carlos Eduardo (10) - Ba (9), Ibisevic (19)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;BORUSSIA DORTMUND - 1. FC NÜRNBERG&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BVB: Weidenfeller (1) - Owomoyela (25), Subotic (4), Hummels (15), Schmelzer (29) - S. Bender (22), Sahin (8) - Blaszczykowski (16), Zidan (10), Valdez (9) - Barrios (18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nürnberg: Stephan (30) - Diekmeier (2), Wolf (5), Maroh (6), Pinola (25) - Nordtveit (4) - Gygax (7), Frantz (17) - Kluge (24) - Eigler (8), Bunjaku (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;HANNOVER 96 - BAYER LEVERKUSEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover: Fromlowitz (27) - Cherundolo (6), Haggui (21), C. Schulz (19), Rausch (34) - Balitsch (14) - Rosenthal (26), Djakpa (15) - Bruggink (10) - Stajner (24), Ya Konan (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusen: Adler (1) - Schwaab (2), M. Friedrich (5), Hyypiä (4), Castro (27) - Vidal (23), Reinartz (3) - Barnetta (7), Kroos (39) - Kießling (11), Derdiyok (19)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;SAMSTAG 5.12.09 - 18:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EINTRACHT FRANKFURT - 1. FSV MAINZ 05&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt: Nikolov (1) - Franz (4), Chris (29), Russ (23), Spycher (16) - Bajramovic (8) - P. Ochs (2), Schwegler (27), Meier (14), Korkmaz (11) - Liberopoulos (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz: H. Müller (33) - Hoogland (6), Bungert (26), Noveski (4), F. Heller (16) - Karhan (21), Soto (19) - Schürrle (14), Ivanschitz (25), Amri (22) - Bancé (23)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;SONNTAG 6.12.09 - 15:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. FC KÖLN - WERDER BREMEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FC: Mondragon (1) - Schorch (16), Geromel (21), Mohamad (3), Ehret (22) - Pezzoni (17) - Petit (8), Maniche (12) - Chihi (20), Novakovic (11), Podolski (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werder: Wiese (1) - Fritz (8), Mertesacker (29), Naldo (4), Boenisch (2) - Frings (22) - D. Jensen (20), Hunt (14) - Özil (11) - Hugo Almeida (23), Marin (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;SONNTAG 6.12.09 - 17:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FC SCHALKE 04 - HERTHA BSC BERLIN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke: Neuer (1) - Rafinha (18), Zambrano (25), Bordon (5), Westermann (2) - Matip (32) - Moritz (28), Schmitz (21) - Sanchez (27) - Farfan (17), Kuranyi (22)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hertha: Drobny (1) - Piszczek (26), Janker (6), von Bergen (4), Radjabali-Fardi (35) - Ebert (20), Lustenberger (28), Kacar (44), Cicero (7) - Raffael (10), Wichniarek (18)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-384628892360533323?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/384628892360533323/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/voraussichtliche-aufstellungen-15.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/384628892360533323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/384628892360533323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/voraussichtliche-aufstellungen-15.html' title='Voraussichtliche Aufstellungen 15. Spieltag'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7983899774679006224</id><published>2009-12-02T11:05:00.000+01:00</published><updated>2009-12-02T11:06:40.698+01:00</updated><title type='text'>Autor Sami ist wegen Krankheit abwesend</title><content type='html'>Die heutige Kolumne entfällt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7983899774679006224?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7983899774679006224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/autor-sami-ist-wegen-krankheit-abwesend.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7983899774679006224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7983899774679006224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/autor-sami-ist-wegen-krankheit-abwesend.html' title='Autor Sami ist wegen Krankheit abwesend'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7454604369455600611</id><published>2009-12-01T09:52:00.002+01:00</published><updated>2009-12-01T10:20:45.577+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Kolumne "Unser täglich Bier" - 01.12.2009</title><content type='html'>&lt;strong&gt;MEDIZINISCHER REPORT&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf äußerte sich am Montag zur Tabellenkonstellation und den drei noch ausstehenden Partien vor der verkürzten Weihnachtspause. "Natürlich ist es positiv, dass sich die Mannschaft in so vielen Partien durchgesetzt hat", sagte Schaaf, "aber trotzdem sieht man, dass alles sehr eng beieinander ist in der Tabelle." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;21 Spiele ungeschlagen, 27 Punkte bis dato gesammelt und Platz 2 in der Tabelle - die "Grün-Weißen" können mit dem bisherigen Saisonverlauf wahrlich zufrieden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine positive Nachricht zur Personalsituation der Werderaner gab es am Montag auch noch zu vermelden. Nach überstandener Innenbanddehnung im Knie kehrte &lt;strong&gt;Tim Borowski &lt;/strong&gt;ins Mannschaftstraining zurück. "Ich konnte die Einheit ohne Probleme absolvieren, mir geht es gut", verriet der 29-Jährige mit einem Lächeln auf dem Gesicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Spiel am Donnerstag stellt Werders Nummer 6 eine weitere Option für Thomas Schaaf dar. Nicht mit dabei war hingegen &lt;strong&gt;Jurica Vranjes&lt;/strong&gt;. Der Kroate leidet unter "Problemen am Übergang zwischen Achillessehne und Wadenbein", erklärte Schaaf dessen Fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Sicht des Bremer Coaches hätte es übrigens durchaus bisher noch der eine oder andere Punkt mehr sein können. "Insgesamt hat das Team wirklich beachtliche und gute Leistungen gezeigt, aber es ist doch oft so, dass man gerne noch einen Tick mehr möchte", so Schaaf, der in diesem Jahr einen heißen Kampf um die internationalen Plätze erwartet: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es sind durchaus zehn Mannschaften dort oben, die die Plätze unter sich ausmachen, der Kreis ist groß. Die Situation zeigt, dass es nicht einfach ist, sich abzusetzen. Wir müssen weiter konzentriert arbeiten." Werder trifft vor Weihnachten noch auf den 1. FC Köln und die beiden direkten Konnkurrenten aus Schalke und Hamburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;Arjen Robben&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Franck Ribery &lt;/strong&gt;stehen Bayern München voraussichtlich schon bald wieder zur Verfügung. Robben, der seit längerem an Knieproblemen laboriert, stieg am Montag wieder ins Mannschaftstraining des Rekordmeisters ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon am Freitag beim Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach könnte der Niederländer zumindest als Einwechselspieler wieder im Kader stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ribery, der weiter ein Aufbautraining absolviert, soll am 8. Dezember in der entscheidenden Gruppenbegegnung der Champions League bei Juventus Turin zumindest als Joker zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS I&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem 1:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 hat Borussia Mönchengladbach seine Erfolgsserie auf nun fünf Spiele ohne Niederlage ausgebaut. Mit 18 Punkten auf dem Konto hat sich das Team von Trainer Michael Frontzeck im Mittelfeld der Tabelle etabliert und einen komfortablen Sechs-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegsränge erarbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment läuft alles rund. Nach dem Sieg beim HSV haben die "Fohlen" mit Schalke 04 einen weiteren Topclub der Liga geschlagen. Die Borussia spielt wieder einen ansehnlichen Fußball, die Abwehr steht stabil und ließ im dritten Heimspiel in Folge kein Gegentor zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Innenverteidigerduo mit Roel Brouwers und Dante hält nicht nur den Laden hinten dicht, sondern setzt auch offensiv Akzente wie kaum ein anderes Verteidigerpaar der Bundesliga. Und mit Marco Reus haben sie in der Offensive einen unbekümmerten, enorm laufstarken Spieler, der den Sprung von der 2. Bundesliga in die Eliteklasse beinahe mühelos geschafft hat und die gegnerischen Abwehrreihen munter aufmischt. Gegen Schalke erzielte er das Tor des Tages.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Marco Reus ist ein sehr guter Spieler, leichtfüßig und unbekümmert. Er steht bei uns im Fokus", lobte DFB-Sportdirektor Matthias Sammer den erst 20 Jahre alten Borussen-Youngster. "Marco Reus hat 13 Einsätze, drei Tore, ein Assist. Er spielt für uns momentan eine sehr gute Rolle", sagt auch Borussia-Sportchef Max Eberl: "Es ist schön für den Jungen, dass man auf ihn aufmerksam wird. Aber man muss einen Mittelweg finden. Nicht zu viel loben, ihn aber trotzdem weiter pushen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vielgepriesene blieb derweil bescheiden. "Beim Tor musste ich nach der tollen Vorarbeit von Juan Arango den Ball nur noch reinschieben", bekennt Reus, der zum Thema Nationalelf nicht viel beitragen konnte: "Mit mir hat noch keiner über die Nationalmannschaft gesprochen. Ich weiß von nichts."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr konnte der 1,80 Meter große Angreifer dagegen über die positive Entwicklung der Borussia in den letzten Wochen berichten. "Wir haben auch während unserer Niederlagenserie nie den Glauben an uns verloren. Wir haben immer weiter gearbeitet", sagt Reus. "Wir wussten, dass sich das irgendwann einmal auszahlen würde. Wir haben unsere Schlüsse aus den Niederlagen gezogen und daraus gelernt. Wir haben die Fehler abgestellt und nun auch das nötige Glück."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergessen ist die schwere Zeit, als die "Elf vom Niederrhein zwischen den 5. und 9. Spieltag inklusive des Pokalspiels sechs Niederlagen am Stück kassierte. "Wir hatten ein relativ tiefes Tal mit diesen sechs Niederlagen", blickt Max Eberl zurück: "Aber es hat sich bewahrheitet, was wir von außen gesehen, was wir immer gefühlt haben. Wir mussten die Ruhe bewahren, denn die Mannschaft spielte gut. Es fehlte nur noch das letzte Bisschen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Club stand die Durststrecke durch und blickt nun vom 11. Platz aus dem Ende der Vorrunde gelassen entgegen. "Dass es nach der Niederlagenserie jetzt so in die andere Richtung umschlägt, ist sehr positiv", freut sich Eberl. "Es ist oft so: Wenn man ein Tal durchschritten hat und es wieder bergauf geht, dann geht man gestärkt aus der Sache hervor."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so reisen die Borussen voller Selbstvertrauen am kommenden Spieltag zum Angstgegner Bayern München, bei dem man in 41 Auswärtsspielen nur einen einzigen Sieg feiern konnte. "Wir fahren komplett ohne Druck nach München. Sicherlich nicht als Favorit, aber mit breiter Brust und einer Menge Selbstbewusstsein. Wir sind in einer guten Verfassung", kündigt Borussias Außenverteidiger Tobias Levels an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Spiel in München folgt die Heimpartie gegen Hannover 96 und dann das Hinrundenfinale in Leverkusen. Ein schweres Programm. "Wir werden alles dransetzen, in den letzten drei Spielen noch einige Punkte zu holen und die 20-Punkte-Marke zu knacken", verspricht Tobias Levels: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dann haben wir ein gutes Fundament für eine erfolgreiche Saison gelegt. Dann können wir die Rückrunde ein bisschen ruhiger angehen. Dann lässt es sich auch anders Fußball spielen, wenn man nicht in jedem Spiel den Druck hat." Und das ist ja schließlich das Saisonziel: ein gesicherte Platz im Mittelfeld ohne großen Abstiegskampf. Es sieht so aus, als könnte die Borussia dieses Ziel erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS II&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artur Wichniarek wurde gellend ausgepfiffen, Manager Michael Preetz immer wieder unterbrochen und Präsident Werner Gegenbauer lautstark kritisiert: Der stark abstiegsgefährdete Bundesligist Hertha BSC stand am Montagabend bei der halbjährlichen Mitgliederversammlung auf allen Ebenen im Kreuzfeuer der Kritik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hertha durchlebt wahrscheinlich die größte sportliche Krise seit dem Aufstieg in die Bundesliga. Viele haben uns schon abgeschrieben. Für mich ist Aufgeben aber ein Tabu", sagte Preetz, der immer wieder von polemischen Zwischenrufen unterbrochen wurde. "Wir könnten heulen über die Situation, in der wir uns befinden", sagte Gegenbauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der Talfahrt in der Bundesliga mit fünf Punkten aus 14 Spielen hatten schon vor der Versammlung einige Hertha-Mitglieder den Führungsstil von Gegenbauer und Co. öffentlich kritisiert sowie der Vereinsführung Fehler im personellen Bereich angelastet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tabellenschlusslicht hat nach dem 1:3 am Samstag gegen Eintracht Frankfurt schon sieben Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Die Mannschaft und Trainer Friedhelm Funkel wurden dementsprechend von den 1924 anwesenden Mitgliedern mit einem gellenden Pfeifkonzert bedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders laut wurden die Pfiffe für den erfolglosen Stürmer Artur Wichniarek. Der polnische Neuzugang hat in dieser Bundesliga-Saison noch nicht getroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn sie unsere Unterstützung haben wollen, müssen sie dafür sorgen, dass die Mannschaft ihren Arsch bewegt", sagte ein Mitglied in Richtung der sportlichen Leitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es macht keinen Sinn, wenn wir uns zerfleischen. Wir müssen zusammenhalten", sagte Preetz an die Anhänger und kündigte an, dass sich die Spieler "mit der Fahne auf der Brust" wehren werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir Herthaner stehen immer wieder auf. Und wir werden es auch diesmal tun. Sieben Punkte sind aufzuholen. Wir können es noch immer schaffen." Am Ende seiner Rede erntete Preetz Applaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Aufsichtsrats-Vorsitzende Bernd Schiphorst forderte 100 Prozent Konzentration für den Kampf um den Klassenerhalt. "Wir wollen nicht absteigen und wir dürfen nicht absteigen: Zweite Liga ist Mist, sogar ganz großer Mist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller präsentierte bei der Versammlung die wirtschaftliche Bilanz der Vorsaison. Dass Hertha in der vergangenen Saison trotz eines vierten Platzes und eines Rekordumsatzes von 85,9 Millionen Euro ein Minus von 1,9 Millionen Euro erwirtschaftete, heizte die negative Stimmung bei den Mitgliedern zusätzlich an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich stiegen die Verbindlichkeiten der Berliner auf 33 Millionen Euro. Auch in der laufenden Saison wird sich die sportliche Talfahrt aufgrund geringerer TV-Einnahmen finanziell bemerkbar machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir befinden uns in einer stabilen Verfassung. Ich bin überzeugt, dass der 2005 eingeschlagene Weg alternativlos und richtig ist", sagte Schiller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;INTERVIEW I&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach langen Beratungen am Montag fällte der Vorstand keine Entscheidung über die Zukunft von Teamchef Markus Babbel – und das, obwohl Präsident Erwin Staudt "stinksauer" ist und den Spielern durch die Blume mit Rauswurf droht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Herr Staudt, warum tun Sie sich so schwer, eine Entscheidung in der Trainerfrage zu fällen? Was passiert mit Markus Babbel: hü oder hott?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu vorne weg: Markus Babbel ist für uns kein unbeschriebenes Blatt. Er hat in einer ganz schwierigen Situation Verantwortung übernommen. Er hat unsere Mannschaft aus dem Stand auf den dritten Platz geführt. Wir haben uns zusammen gefreut, also darf er auch von uns erwarten, dass wir in dieser schweren Stunde ehrlich miteinander umgehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was bedeutet das?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das bedeutet nicht, dass dies auf Zeit und Ewigkeit so ist. Markus Babbel weiß, dass wir Ergebnisse brauchen. Wir haben Ziele - und wenn diese nicht erreicht werden, wird auch die Arbeit des Trainerteams hinterfragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Trauen Sie es Markus Babbel zu, die Karre aus dem Dreck zu ziehen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fälle dieses Entscheidung nicht alleine. Das muss auch der Präsident mit den Gremien abstimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wann fällt eine Entscheidung?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden keine Zeit verlieren. Denn es ist fünf vor zwölf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Vorausgesetzt, Markus Babbel bleibt Teamchef: Was muss sich dann ändern?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben einen Kader zusammengestellt, von dem wir überzeugt sind. Diese Mannschaft ist in der Lage, eine gute Rolle in der Bundesliga zu spielen - und genau das fordern wir jetzt ab. Ohne wenn und aber - und ohne Rücksicht. Wir wollen Leistung sehen. Individualinteressen müssen zurückgeschraubt werden. Wir sind kein Kindergarten, sondern ein professioneller Verein mit einem hohen Anspruch, erfolgreich zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bedeutet das, dass jeder, der nicht mitzieht, mit Konsequenzen rechnen muss?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Staudt energisch) Jawohl!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;INTERVIEW II&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Interview spricht Markus Babbel über die desolate Leistung seiner Mannschaft gegen Bayer. "Vor allem die Art und Weise, wie wir das Spiel verloren haben, enttäuscht mich", sagt Babbel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Markus Babbel, wie ist die Leistung Ihrer Mannschaft beim 0:4 in Leverkusen zu erklären?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Babbel: So eine Mannschaftsleistung habe ich nicht erwartet. Das ist absolut enttäuschend. Vor allem die Art und Weise, wie wir das Spiel verloren haben, enttäuscht mich. Das sind Unkonzentriertheiten, die ich nicht nachvollziehen kann. Vor den Gegentoren haben wir zu einfache Fehler gemacht. Man kann gegen Leverkusen verlieren, das ist eine sehr gute Mannschaft - aber nicht so. Das haben die Fans nicht verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Sie bemängeln die Einstellung?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Babbel: Richtig. Man nimmt sich viel vor und dann kommt so eine Leistung raus. Da braucht sich keiner zu wundern, dass wir mit vier Gegentoren dastehen. Wir haben im Kollektiv versagt. Das war eine ganz schwache Leistung. Wir haben alles vermissen lassen. Es sind zu viele Spieler weggebrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Ist das auch eine Charakterfrage?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Babbel: Ich darf erwarten, dass die Einstellung stimmt. Jeder muss wissen, dass es um den Verein geht. Da muss jeder noch mehr investieren, noch mehr Herzblut zeigen, um aus dieser Situation rauszukommen. So eine Leistung darf nicht passieren und wird in dieser Art und Weise auch nicht mehr passieren. Das einzig Positive an der hohen Niederlage ist vielleicht, dass auch der letzte Spieler nun kapiert haben sollte, dass wir im Abstiegskampf angekommen sind. Vielleicht ist das der Hallo-wach-Effekt gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Babbel: Ich werde genau hinschauen, wer bereit ist, sein Ego hinten anzustellen und alles für den Verein gibt. Es geht hier nicht um Markus Babbel oder Horst Heldt, sondern um den Verein. Man kann sich nicht immer nur schützend vor die Mannschaft stellen, nun sind mal die Spieler gefordert. Es ist an der Zeit, dass die Mannschaft eine Reaktion zeigt und die Ärmel hochkrempelt. Es kann nicht sein, dass alle paar Jahre ein neuer Kopf her muss, um die Mannschaft zum Laufen zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Werden Sie in dieser Woche beim Trainer-Lehrgang in Köln sein?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Babbel: Nein. Wir werden die Woche intensiv nutzen, um uns auf den Abstiegskampf einzustellen. Wir werden hochkonzentriert in die Woche starten. Denn wir haben ein ganz wichtiges Spiel gegen den VfL Bochum vor der Brust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Frage: Wie große ist Ihre Sorge um den Job?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Babbel: Wenn nochmal so eine Leistung passiert, wird es eng. Ich hoffe, dass ich weiterarbeiten darf. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass wir gemeinsam da unten rauskommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7454604369455600611?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7454604369455600611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7454604369455600611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7454604369455600611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/12/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier.html' title='Bundesliga Kolumne &quot;Unser täglich Bier&quot; - 01.12.2009'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-5102981051857483149</id><published>2009-11-30T11:48:00.001+01:00</published><updated>2009-11-30T11:49:55.820+01:00</updated><title type='text'>Gedanken zum Spieltag (14)</title><content type='html'>&lt;strong&gt;DA WÄCHST WAS HERAN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Gladbacher haben mit dem Sieg gegen Schalke ein Top Team geschlagen und sind seit fünf Spielen ungeschlagen. Diese Serie trägt auch in der Tabelle langsam Früchte und die "Fohlen" nähern sich der oberen Tabellenhälfte. Nach unten gibt es etwas Luft, in Form von 6 Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz. Für Schalke verlief das Spiel wie meistens, bloss das man zur Abwechslung mal keine Punkte einfahren konnte. Eventuell war der Druck, für 24 Stunden Leader zu sein, zu gross...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;WIE PASSEND...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein 0:0 kann auch spannend sein, oder eben, langweilig und ein schlechtes Spiel im Resultat ausdrücken. Unter letztere Kategorie fällt das 0:0 zwischen Bochum und Köln. Das Duell Not gegen Elend hätte keinen Sieger verdient gehabt und beide bekommen keinen Befreiungsschlag im Abstiegskampf hin. Der Kampf gegen den Abstieg ist aber definitv spannend im Gegensatz zu diesem 0:0....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;APROPOS...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich schon Not gegen Elend anspreche, wie die Berliner und die Stuttgarter die Klasse halten wollen, wird mir immer rätselhafter. Dass der VfB in Leverkusen punktet, damit hat wohl niemand gerechnet. Die Art und Weise, wie ein Kaninchen vor der Schlange und teilweise sogar noch überheblich, dass bereitet Sorgen. Langsam aber sicher könnte ein Trainerwechsel eben doch etwas bewirken, zumindest können sich die Spieler dann nicht mehr verstecken. Noch schlimmer siehts bei Tasmania, verzeihung, Hertha BSC Berlin aus. Gegen Köln verloren, gegen den VfB Remis und nun gegen einen weiteren kriselnden Klub nicht gewonnen. Kein Team, welches nach 14 Spielen nur 5 Punkte geholt hat, konnte jemals die Klasse halten... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;VERPASSTE GELEGENHEITEN / BLUT GELECKT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheim will nicht, der HSV kann nicht und Werder, keine Ahnung, eventuell wollen die auch nicht. Auf jedenfall hätten diese Teams ernsthaft ins Titelrennen eingreifen und den FC Bayern distanzieren können. Alle drei haben diese Gelegenheit aber verpasst und die Bayern zwei, resp. drei Punkte näher herankommen lassen sowie Bayer um diese Anzahl Punkte ziehen lassen. Wenn man aus der Vergangenheit Schlüsse ziehen kann, dann werden die Bayern Blut geleckt haben und Platz zwei wird bald den Münchnern gehören. Ob die junge Horde aus Leverkusen diesem psychologischen Druck dann standhält???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;TABELLENANALYSE&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nach Spieltag 13. lagen die ersten acht Teams innerhalb von sechs Punkten, wobei zumindestens Mainz da eigentlich nicht hingehört. Von diesen acht Teams haben dann auch nur die Bayern und Leverkusen gewonnen, womit die Münchner auf Platz vier vorgedrescht sind und die Kluft zwischen 1 und 8 auf acht Punkte angewachsen ist. Dortmund hat sich mit dem Sieg in Hoffenheim an die Top 8 herangekämpft und ein erster Schnitt, qualitätsmässig, sehe ich nun bei Platz 9. Der Kampf um die Europäischen Plätze hat also einen weiteren Teilnehmer erhalten und die Spannung erhöht sich da. &lt;br /&gt;Durch den Sieg gegen die Hertha hat die Eintracht den freien Fall gestoppt und befindet sich, zusammen mit Gladbach, zwischen Himmel und Hölle. Für einen einstelligen Platz fehlt die Qualität, nach hinten ist man aber etwas abgesichert.&lt;br /&gt;Die verunsicherten Hannoveraner führen das Feld im Abstiegskampf an. Zwischen den Plätzen 12 und 18 konnte nur Freiburg drei Punkte einfahren und etwas Boden gut machen. Bochum hat sich mit dem Remis gegen Köln zumindest von einem direkten Abstiegsplatz gelöst, allerdings nur, dank der Schwäche von Stuttgart und Berlin. Ueber diese beiden Klubs habe ich mich weiter oben schon ausgelassen... (Die einzige Verbindung mit "oben" für die beiden, in der aktuellen Situation...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;14&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Anzahl Gegner, welche Leverkusen nicht schlagen konnten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;NACKTE ZAHLEN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;TORE: In den neun Begegnungen des 14. Spieltags wurden nur 22 Tore erzielt (Schnitt: 2,44). Ein Doppelpack gelang dem Wolfsburger Edin Dzeko. Gleich dreimal trug sich Stefan Kießling von Bayer Leverkusen in die Torjägerliste ein. Der Nationalspieler erzielte erstmals in dieser Saison mehr als ein Tor binnen 90 Minuten und baute damit seine Führung in der Torjägerliste weiter aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PLATZVERWEISE: Maicosuel sah als erster Hoffenheimer in dieser Saison die Rote Karte. Der Brasilianer wurde gegen Dortmund von Schiedsrichter Michael Kempter nach einer Tätlichkeit an BVB-Keeper Roman Weidenfeller vorzeitig zum Duschen geschickt. In der Vorsaison hatten die Schiedsrichter nach dem 14. Spieltag bereits doppelt so viele Rote Karten gezeigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DEBÜT: Der Franzose Jackson Mendy vom SC Freiburg absolvierte am Samstag in Nürnberg sein erstes Bundesligaspiel. Der 22 Jahre alte Linksverteidiger feierte mit einem 1:0-Auswärtssieg in der Ferne einen gelungen Einstand. Über sein Tordebüt durfte sich Tunay Torun vom Hamburger SV freuen. Der 19-jährige Türke schoss die Hanseaten bereits nach drei Minuten in Mainz in Führung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;COMEBACK: Fünf Monate nach seinem Kreuzbandriss ist Patrick Helmes wieder für Bayer Leverkusen in der Bundesliga aufgelaufen. Er wurde beim 4:0 des Tabellenführers gegen Stuttgart in der 89. Minute für Stefan Kießling eingewechselt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SERIEN: Schalkes Serie von sieben Spielen ohne Niederlage riss am Samstagabend in Mönchengladbach. Die Borussen dagegen sind jetzt fünfmal in folge ungeschlagen - das gab es zuletzt 2005. Bremen verlor keines der letzten dreizehn Spiele, Dortmund keines der letzten sieben. Berlin wiederum ist jetzt 13 Spiele sieglos und weckt immer häufiger Erinnerungen an den legendären Stadtnachbarn Tasmania. Bisher konnte noch nie ein Team mit lediglich fünf Punkten aus 14 Spielen den Abstieg verhindern. Leverkusen bleibt als einziges Team im deutschen Profifußball ungeschlagen. Am &lt;br /&gt;Sonntag gewann die Werkself 4:0 gegen den VfB Stuttgart, der seit nunmehr sieben Spielen auf einen Sieg wartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;TOP&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Benaglio, Mendy, Dante, Subotic, Ziani, Hoogland, Kroos, Dzeko, Kiessling, Olic&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ZITAT DES SPIELTAGES&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Serdar Tasci (VfB Stuttgart): "Wir haben einfach einen Scheiß gespielt, von der ersten bis zur letzten Minute. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-5102981051857483149?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/5102981051857483149/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/gedanken-zum-spieltag-14.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/5102981051857483149'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/5102981051857483149'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/gedanken-zum-spieltag-14.html' title='Gedanken zum Spieltag (14)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-6879464391361691194</id><published>2009-11-29T22:05:00.003+01:00</published><updated>2009-11-29T22:07:34.193+01:00</updated><title type='text'>Spielberichte 14. Spieltag - Sonntagsspiele</title><content type='html'>BAYER LEVERKUSEN - VFB STUTTGART 4:0 (2:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusen bezauberte mit einer Fußball-Demonstration und wunderschönen Toren! Verdienter Lohn gegen immer stärker nachlassendere Schwaben war der klare 4:0-Sieg und der Ausbau der Tabellenführung. Zugleich blieb Bayer auch im 14. Saisonspiel ohne Niederlage und ist damit als einziges Profiteam noch ungeschlagen. Der VfB blieb vieles schuldig: Tempo, Ideen, Durchschlagskraft, Zweikampfstärke. Es ist aber nicht so, dass man den Schwaben das Bemühen absprechen hätte können. Es lag vor allem an Leverkusens Stärke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Bayer Leverkusen gab es im Vergleich zum jüngsten 1:1 bei Bayern München keine personellen Änderungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgarts Trainer Markus Babbel brachte nach dem wichtigen 2:0-Auswärtserfolg in der Champions League bei den Glasgow Rangers Tasci und Gebhart für Niedermeier (Reservebank) und Kuzmanovic (Gelb-Rot-gesperrt). Stuttgarts Shootingstar Rudy (19), Torschütze und Vorlagengeber in Glasgow, erhielt als "Sechser" und Kuzmanovic-Ersatz einen neuen Verantwortungsbereich. Gebhart ging rechts ins Mittelfeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Anfangsphase vermieden beide Teams zu hohes Risiko, spielten aber dennoch gezielt nach vorne. Der VfB stand kompakt und überbrückte das Mittelfeld nach Balleroberung schnell. Bayer war vor allem bei Standards gefährlich, Lehmann lenkte nach einer Ecke einen Reinartz-Kopfball an die Latte, Hyypiäs Versuch per Kopf rauschte knapp drüber (12., 13.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayer übernahm nun die Kontrolle, fand immer besser ins Spiel und zu klasse Kombinationen, hatte aber Pech im Abschluss: Kroos knallte nach tollem Zuspiel von Kießling das Leder aus 14 Metern halblinker Position an den Pfosten (19.)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Überlegenheit Leverkusens wurde binnen kurzer Zeit erdrückend für die Schwaben und gipfelte verdient im 1:0: Kroos flankte einen Freistoß in den Strafraum, Hyypiä verlängerte per Kopf zu Kießling, der den Ball volley aus fünf Metern unter die Latte schoss (22.). Kießlings 10. Saisontreffer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusen überließ die Initiative kurzzeitig dem VfB, achtete selbst auf eine geordnete Defensive und lauerte auf schnelle Gegenstöße. Während Stuttgart nichts Passendes und Durchschlagendes einfiel, blieb Bayer gefährlich. Kroos traf aber aus 16 Metern erneut nur den linken Pfosten (32.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusen wurde immer sicherer, geriet hinten gegen beinahe überforderte Stuttgarter nicht mal annähernd in Gefahr und bot vorne fast schon Zauberfußball: Kroos flankte völlig unbedrängt aus dem Halbfeld steil in den Strafraum, Derdiyok entwischte gleich zwei Gegenspielern und köpfte aus zehn Metern hoch rechts ein (39.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgart kam mit neuem Personal aus der Kabine. Trainer Babbel brachte Hilbert und Schieber für Gebhart und Cacau. Die erste Chance gehörte aber erneut Bayer: Kießling ließ Tasci mit einem Lupfer aussteigen und spielte hoch und steil auf Vidal, der aber allein vor Lehmann hoch übers Tor hob (49.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusen brillierte nicht nur offensiv, sondern agierte auch enorm clever, sehr gut geordnet und äußerst wirksam in der Defensive. Und nach Ballgewinn ging's schnell. Für Stuttgart häufig zu schnell: Reinartz spielte kurz zu Kroos, der ließ gleich zwei Stuttgarter aussteigen und spielte mit perfekter Übersicht und tollem Timing halbrechts zu Kießling. Der Nationalstürmer ließ Lehmann aus 13 Metern keine Chance (59.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bayer-Elf ließ es locker ausklingen, nicht ohne noch etwas für das Torverhältnis zu tun. Kießling erhöhte sicher links unten per Strafstoß auf 4:0, nachdem Lehmann zuvor Derdiyok im Strafraum zu Fall gebracht hatte. Der Nationalstürmer erhöhte damit sein Trefferkonto auf zwölf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der 89. Minute gab's dann Riesen-Applaus für den dreifachen Torschützen Kießling, der Platz machte für den wiedergenesenen Helmes, der für sein Comeback frenetisch gefeiert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusen muss am Sonntag in Hannover antreten. Für den VfB steht am selben Tag die Heimbegegnung gegen Bochum auf dem Programm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HANNOVER 96 - BAYERN MÜNCHEN 0:3 (0:1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach drei sieglosen Versuchen ist dem FC Bayern in der Bundesliga wieder ein Dreier gelungen. Bei Hannover 96, das erstmals seit Februar 2008 zwei Spiele in Folge verlor, zeigte der deutsche Rekordmeister eine souveräne Vorstellung und geriet selten in Gefahr, den Platz nicht als Sieger zu verlassen. München sorgte kurz nach der Pause für die Vorentscheidung und hatte die Gastgeber in der Folge bis auf wenige Ausnahmen sicher im Griff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannovers Trainer Andreas Bergmann verzichtete nach der 0:2-Niederlage bei Schalke 04 auf personelle Veränderungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Bayern-Coach Louis van Gaal sah keinerlei Veranlassung, seine Startelf im Vergleich zum 1:0-Heimsieg in der Champions League gegen Maccabi Haifa umzubauen. Dafür war der wegen öffentlicher Trainerschelte in Ungnade gefallene Toni zurück im Kader. Der italienische Weltmeister nahm auf der Bank Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne abtastendes Mittelfeldgeplänkel gaben beide Teams von Anfang an Vollgas und lieferten sich ein offensiv geprägtes, höchst unterhaltsames Duell. In schöner Regelmäßigkeit wurde es wechselseitig vor beiden Toren wiederholt interessant. Die erste ganz dicke Möglichkeit gehörte den Bayern. Von Gomez, der das Leder an der Strafraumkante stark gegen drei Hannoveraner behauptete, glänzend in Szene gesetzt, tauchte Müller frei vor Fromlowitz auf, scheiterte aber am prächtig reagierenden Keeper (11.). Auf der Gegenseite war es Djakpa, der Butt mit einem harten 16-Meter-Schuss aus halblinker Position zu einer ersten Flugeinlage zwang (14.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kontrahenten schenkten sich nichts und suchten immer wieder schnell den Weg in die Spitze. Die höhere Qualität steckte allerdings in den Angriffen des deutschen Rekordmeisters, der nach knapp 20 Minuten in Front ging. Olic flankte von links halbhoch durch den Strafraum und fand den am rechten Fünfereck in Position gelaufenen Müller, der das Spielgerät aus kurzer Distanz über die Linie grätschte - 0:1 (19.). Das Duell verlor etwas an Fahrt, weil der FCB nicht bedingungslos den zweiten Treffer suchte, sondern sich zunächst mit dem knappen Vorsprung begnügte und um Spielkontrolle bemüht war. Hannover brauchte einige Minuten, um sich vom Rückstand zu erholen, konnte in der Schlussviertelstunde des ersten Abschnitts aber noch einmal zulegen. Rosenthal köpfte eine schwer zu nehmende Stajner-Hereingabe gefährlich aufs Tor (31.), fand aber ebenso im gut reagierenden Butt seinen Meister wie wenig später Djakpa. Der Ivorer jagte einen hohen Pinot-Pass aus ungünstigem Winkel per Dropkick auf den Kasten, doch der Münchner Schlussmann tauchte reaktionsschnell ab und sicherte der van Gaal-Elf so die Pausenführung (40.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Treffer tat dem Spiel nicht unbedingt gut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Durchgang war keine zwei Minuten alt, als der FC Bayern den Niedersachsen die kalte Dusche verpasste. Hagguis schlampigen Pass fing Schweinsteiger an der Mittellinie ab, ehe das Leder über van Bommel auf der linken Seite bei Pranjic landete. Der Kroate flankte zwei Meter vor dem Strafraumeck perfekt nach innen, wo der alleingelassene Olic keinerlei Mühe hatte, per Kopf auf 0:2 zu erhöhen (47.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;München agierte fortan höchst routiniert, ging keinerlei Risiko ein und ließ Hannover kommen, ohne sich in die Defensive drängen zu lassen. Abgeklärt erstickten die Gäste Angriffsversuche der "96er" immer wieder im Keim und hielten die Zügel fest in der Hand. Ein einziges Mal wurde es eng, als van Buyten einen Rosenthal-Pass unglücklich zu Bruggink verlängerte. Im Tor hatte der FCB aber immer noch Butt, der den 13-Meter-Schuss des Niederländers aus dem kurzen Eck kratzte (61.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der FCB variierte das Tempo und war dem dritten Treffer bei eigenen Vorstößen näher als Hannover dem Anschluss. Müller hätte den Sack nach einem tollen Schweinsteiger-Pass aus elf Metern zumachen müssen, doch Fromlowitz rettete glänzend zur Ecke (65.). So plätscherte die Partie ohne größere Zwischenfälle vor sich hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mangelndes Bemühen war den Niedersachsen nicht vorzuwerfen, eine schwache Chancenverwertung dagegen schon. Angesichts der wenigen Möglichkeiten, die sich Hannover boten, hätte der eingewechselte Hanke aus sieben Metern treffen müssen, der Ex-Nationalspieler köpfte jedoch freistehend am Tor vorbei (75.). Bis zum Abpfiff ließen die Bayern nichts mehr anbrennen und erhöhten in der Schlussminute gar noch auf 0:3. Baumjohann schickte Gomez gegen die aufgerückte 96-Abwehr auf die Reise, und der Nationalstürmer ließ sich die Großchance alleine vor Fromlowitz mit einem flachen Linksschuss nicht entgehen (90.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover empfängt am kommenden Samstag Bayer Leverkusen, die Bayern haben bereits am Freitag die Gladbacher Borussia zu Gast.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-6879464391361691194?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/6879464391361691194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielberichte-14-spieltag_29.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6879464391361691194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6879464391361691194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielberichte-14-spieltag_29.html' title='Spielberichte 14. Spieltag - Sonntagsspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-4676579662856800150</id><published>2009-11-28T21:06:00.001+01:00</published><updated>2009-11-28T21:08:05.236+01:00</updated><title type='text'>Spielbericht 14. Spieltag: M'gladbach - FC Schalke 04 1:0 (1:0)</title><content type='html'>Gladbach beendete gegen Schalke in einer kampfbetonten, aber spielerisch mäßigen Partie seine Serie von vier Heimspielen ohne Sieg. Nach einem Frühstart der Borussia erarbeitete sich S04 zwar immer mehr Spielanteile, blieb in der Offensive aber ohne Durchschlagskraft und Überraschungsmoment und biss sich die Zähne an der soliden Deckung der konternden Rheinländer aus, die nicht unverdient als Sieger vom Platz gingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gladbachs Trainer Michael Frontzeck setzte nach dem 2:1-Auswärtssieg bei Eintracht Frankfurt auf exakt dieselbe Startformation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Seiten der Schalker tauschte Coach Felix Magath im Vergleich zum 2:0-Heimsieg gegen Hannover 96 zweimal Personal aus und brachte Höwedes, der in die Innenverteidigung rückte, und Rakitic für Pliatsikas und Holtby. Westermann verschob sich auf die linke Abwehrseite, Schmitz rutschte ins Mittelfeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gladbach gelang vor ausverkauftem Haus ein Start nach Maß: Nach einem weiten Pass von Dante über die Schalker Abwehr hinweg stoppte sich Arango klasse den Ball herunter und legte im Strafraum quer auf Reus, der aus zehn Metern an Neuer vorbei locker zur Führung einschob (5.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Borussia paarte in der Anfangsphase in überzeugender Manier Lauf- und Zweikampfstärke mit Spielfreude und brachte Schalkes Hintermannschaft gehörig ins Schwitzen, ohne weitere Chancen zu erarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Königsblauen" verschoben sich nach gut zehn Minuten weiter nach vorne, um so den Elan der Frontzeck-Elf einzudämmen. Dies gelang, S04 erkämpfte sich nach und nach mehr Spielanteile, ohne gegen die aufmerksame Deckung der Rheinländer Akzente setzen zu können. Immer wieder war Kuranyi, der sein 100. Liga-Tor erzielen hätte können, das Ziel der Anspiele, der Torjäger aber war bei Levels und Dante in guten Händen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 20 Minuten begegneten sich die beiden Kontrahenten auf Augenhöhe, die durchaus mit Tempo den Weg zum anderen Strafraum suchten, sich dabei aber so manch guten Ansatz durch fehlerhaftes und zu unpräzises Passpiel selbst zunichte machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je länger die Partie dauerte, desto mehr Ballbesitz hatten die Gäste. Die Hausherren konnten sich kaum mehr befreien, S04 aber fehlte die Durchschlagskraft und auch das Überraschungsmoment. Kuranyi war zwar wesentlich aktiver als Sturmpartner Farfan, bedrohte zumindest abschnittsweise das gegnerische Tor (28., 36.) und legte klug ab auf Rakitic, der in günstiger Position ein Luftloch schlug (33.) - zwingend aber war das alles nicht, was sich bis zum Kabinengang nicht ändern sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Moravek für Rakitic begannen die "Königsblauen" den zweiten Durchgang, während die Borussia unverändertes Personal präsentierte. Dieses erwischte erneut den besseren Start - Arango prüfte Neuer (50.). Während bei den Gästen die Einwechslung Moraveks ohne Wirkung blieb, beschränkten sich die Rheinländer auch in der Folge keineswegs nur auf die Verwaltung der Führung. Brouwers konnte einen Fauxpas Neuers beim Herauslaufen nicht nutzen und nickte knapp über den Balken (59.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Magath reagierte ein zweites Mal und brachte nach einer Stunde Altintop für Moritz. Und ähnlich wie in den ersten 45 Minuten übernahmen die Gäste nun das Kommando. Farfan platzierte aus der Drehung genau auf Bailly (61.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Einsatz und Laufbereitschaft, aber nur wenig Tor- und Strafraumszenen markierten die nächste Viertelstunde. Schalke rannte nimmermüde an, Gladbach war auf der Suche nach dem vielleicht entscheidenden Konter. Beide Marschrouten waren bis zum Ende nicht von Erfolg gekrönt, weil auch Schmitz und Höwedes mit Halbchancen binnen einer Minute (84.) und Rafinha mit einem 20-Meter-Schuss Zentimeter vorbei (90.+1) die verzweifelte Schlussoffensive der "Königsblauen" nicht mit einem Torerfolg krönen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalkes erste Auswärtsniederlage war perfekt, gleichzeitig scheiterte das Unternehmen, wenigstens für eine Nacht die Tabellenspitze zu erklimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gladbach muss am Freitag bei den Bayern antreten. Schalke begrüßt am Sonntag in der heimischen Arena die Berliner Hertha.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-4676579662856800150?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/4676579662856800150/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielbericht-14-spieltag-mgladbach-fc.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/4676579662856800150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/4676579662856800150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielbericht-14-spieltag-mgladbach-fc.html' title='Spielbericht 14. Spieltag: M&apos;gladbach - FC Schalke 04 1:0 (1:0)'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-1676070780228839149</id><published>2009-11-28T17:16:00.002+01:00</published><updated>2009-11-28T17:38:13.687+01:00</updated><title type='text'>Spielberichte 14. Spieltag - Samstagnachmittagspiele</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;HERTHA BSC - EINTRACHT FRANKFURT 1:3 (0:1)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen die völlig verunsicherte Berliner Hertha fuhr Eintracht Frankfurt einen souveränen Auswärtssieg ein. Die Hessen spielten frech nach vorne und hätten bereits im ersten Durchgang höher führen können als mit 1:0. Im zweiten Abschnitt nutzten die Frankfurter dann aber die Schwächen in der Berliner Hintermannschaft konsquent zum zweiten und dritten Treffer.&lt;br /&gt;- Anzeige -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem 1:1 beim VfB Stuttgart stellte Friedhelm Funkel auf zwei Positionen um: Kacar kehrte in die Startelf zurück und ersetzte Bigalke. Zudem startete Raffael an Stelle von Wichniarek. Im Vergleich zur 1:2-Heimniederlage gegen Borussia Mönchengladbach auch zwei Wechsel in der Anfangself der Eintracht: Bajramovic spielte für Steinhöfer, Liberopoulos ersetzte Caio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Teams starteten abwartend in die Begegnung. Gegen sehr verunsicherte Herthaner war es dann die Eintracht, die zuerst auf Offensive setzte. Immer wieder brachten die Frankfurter die Hintermannschaft der Berliner mit Steilpässen in Bedrängnis. Mit der ersten guten Chance ging die Eintracht prompt in Führung. Liberopoulos schickte Ochs, den Pejcinovic nicht konsequent verfolgte, steil. Im Strafraum ließ der Rechtsaußen der Hessen Drobny keine Abwehrchance (11.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem gleichen Rezept hätten die Frankfurter wenig später zweimal erhöhen können. Eine Flanke von Ochs von der rechten Seite landete halblinks im Strafraum bei Meier, dessen Volley-Abnahme aber knapp am Tor vorbei ging (18.). Fünf Minuten später schickte wieder Liberopoulos Ochs steil, doch diesmal war der Winkel für den Schützen des Führungstreffers zu spitz (23.). Zwei Minuten später scheiterte Liberopoulos nach schöner Einzelleistung mit einem Linksschuss an Drobny (25.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Gelegenheit für die Hertha dann in der 28. Minute: Domovchiyski traf die Direktabnahme einer guten Vorarbeit von Raffael jedoch nicht richtig. Wenig später die beste Torchance der Berliner im ersten Durchgang. Nach einem Konter schloss Nicu aus kurzer Distanz im Eintracht- Strafraum ab, aber Nikolov parierte reaktionsschnell mit dem Fuß (32.). Die Schlussphase der ersten Hälfte präsentierte sich dann ausgeglichen, aber ohne weitere gute Torgelegenheiten. Mit der verdienten Eintracht-Führung ging es in die Kabine. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Hereinnahme von Ramos für Domovchiyski wollte Friedhelm Funkel nach der Pause neuen Schwung ins Angriffsspiel bringen. Doch auch wenn die Berliner nun mehr Ballbesitz verbuchen konnten, die Angriffsbemühungen der Herthaner gestalteten sich viel zu harmlos, um Nikolov ernsthaft in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders die auf Konter lauernde Eintracht: Nachdem sich über 20 Minuten lang keine gute Torchance auf beiden Seiten ergeben hatte, sorgte eine gute Kombination der Eintracht für die Vorentscheidung. Nach Doppelpass mit Ochs kam Franz in der Strafraummitte mutterseelenallein zum Abschluss zum 0:2 (70.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenige Minuten später der nächste Eintracht-Treffer. Eine Kopfballabwehr von Friedrich landete bei Chris, der das Leder postwendend zurück in den Berliner Strafraum beförderte. Weil die Abseitsfalle der Hertha gründlich misslang, konnte Meier ungestört einschießen (75.). Der Anschlusstreffer von Ramos in der 81. Minute war am Ende nicht mehr als Ergebniskosmetik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hertha muss am Sonntag auf Schalke ran. Zuvor steht am Donnnerstag mit der Europa-League-Partie beim FK Ventspils ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Frankfurt hat in der Liga am Samstag Mainz zu Gast. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;1. FSV MAINZ 05 - HAMBURGER SV 1:1 (0:1)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hamburger SV kam beim 1. FSV Mainz 05 nicht über ein 1:1 hinaus und bleibt damit zum sechsten Mal in Folge ohne Sieg. Auf Die Hanseaten, die in der Fremde immer noch unbesiegt sind, erwischten einen Blitzstart, verpassten es danach aber, den Sack zuzumachen. Mainz hingegen gab sich nie auf und wurde dafür belohnt. Der Aufsteiger bleibt somit zu Hause unbezwungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz' Coach Thomas Tuchel konnte im Vergleich zum 0:0 bei Borussia Dortmund auf seinen etatmäßigen Linksverteidiger Löw, der zuletzt gelbgesperrt gefehlt hatte, zurückgreifen. Svensson musste dafür auf die Bank. Zudem ersetzte Schürrle Amri. Auch Hamburgs Trainer Bruno Labbadia tauschte nach der 0:1-Heimpleite gegen den VfL Bochum zweimal: Boateng und Torun erhielten den Vorzug vor Tesche und Arslan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Partie begann gleich ziemlich spektakulär. Ivanschitz passte sehenswert in die Gasse zu Bancé, der es dann aus 16 Metern zu genau nahm und den Ball an den rechten Pfosten knallte (2.). Im direkten Gegenzug machte es der HSV besser. Nach einem Doppelpass mit Elia kam das Leder zu Torun, der aus zentraler Position von der Strafraumgrenze FSV-Schlussmann Müller mit einem präzisen Schuss ins rechte Eck keine Chance ließ (3.). Das Tor war wie das Salz in der Suppe, denn die Mainzer drängten nun vehement auf den Ausgleich, während die Hanseaten brandgefährliche Konter fuhren. Folglich nahm das Match enorm an Fahrt auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Tempo war geboten, aber auch viel Einsatz. Einmal leider zu viel, denn Noveski ging nach einer Viertelstunde rüde in den Zweikampf mit Elia, der sich dabei am linken Sprunggelenk verletzte und früh durch Berg ersetzt werden musste. Am Spielverlauf änderte das nichts. Es blieb eine unterhaltsame Begegnung mit Torchancen auf beiden Seiten. Ivanschitz' Freistoß segelte drüber (19.), während auf der Gegenseite Torun aus spitzem Winkel von rechts an Müller scheiterte (21.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 34 Minuten setzte Karhan Bancé wunderbar in Szene, der dann im Eins-gegen-Eins gegen HSV-Schlussmann den Kürzeren zog. Bei der folgenden Ecke stand wieder der Mann aus Burkina Faso im Blickpunkt, diesmal versuchte er es vom linken Fünfereck per Kopf, doch Trochowski stand richtig und kratzte die Kugel vor der Linie weg. Im Großen und Ganzen hatten sich die Gäste aber mittlerweile besser auf die Angriffe der 05er eingestellt. Zudem hatte der HSV klare Vorteile im Mittelfeld, wo die meisten Zweikämpfe an die Norddeutschen gingen. In der Offensive konnten die Hamburger allerdings keine weiteren Akzente setzen, so dass es schließlich mit der knappen Führung in die Kabinen ging. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause verflachte die Partie zunächst. Die Akteure auf dem Rasen verzettelten sich zunehmend in Zweikämpfe, was zu einigen Unterbrechungen führte. Folglich kam der Spielfluss abhanden. Darüber hinaus verstanden es die Hamburger, das Geschehen geschickt vom eigenen Tor fernzuhalten, so dass Einschussgelegenheiten Mangelware blieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der 69. Minute beendete Schürrle schließlich diese Ruhephase. Der 19-Jährige behauptete sich gegen Rozehnal, setzte den Ball dann aber knapp rechts daneben. Kurz darauf passte Ivanschitz in den Fünfer, wo Schürrle und Bancé das Leder nur um wenige Zentimeter verpassten (72.). Mainz riskierte nun mehr, folglich ergaben sich Freiräume für die Labbadia-Elf. Doch sowohl Berg (73.) als auch Jarolim zogen gegen Müller den Kürzeren (74.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz drückte, biss sich aber die Zähne aus. Zehn Minuten vor dem Ende spitzelte Noveski den Ball per Hacke aufs Tor, doch Rost war blitzschnell unten und parierte. Vier Minuten später war's dann passiert. Nach einer Ecke von links bekam der HSV das Leder nicht aus dem Gefahrenbereich. Die Kugel landete im Fünfer bei Rozehnal, der sie direkt vor die Füße von Hoogland spielte. Der Niederländer bedankte sich und schob zum 1:1-Endstand ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mainzer sind am kommenden Samstag wieder in Frankfurt gefordert. Der HSV tritt bereits am Mittwoch in der Europa League gegen Rapid Wien vor eigenem Publikum an. In der Bundesliga stattet dann am Samstag Hoffenheim einen Besuch ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;1. FC NÜRNBERG - SC FREIBURG 0:1 (0:1)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der 1. FC Nürnberg die Anfangsphase des Spiels verschlafen hatte und folgerichtig in Rückstand geriet kam der Club danach besser ins Spiel, da sich Freiburg zurückgezogen hatte. Mit großen Spielanteilen und viel Platz überboten sich die Nürnberger Offensivkräfte aber an Harmlosigkeit und brachten das Freiburger Tor nur selten in Gefahr.&lt;br /&gt;- Anzeige -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael Oenning ließ die Startformation des 1. FC Nürnberg nach dem 3:2-Last-Minute-Erfolg beim VfL Wolfsburg im Prinzip unverändert. Allerdings musste Torwart Schäfer nach seiner Sperre für vier Spiele nach Sportgerichtsurteil ersetzt werden. Für ihn stand Stephan zwischen den Pfosten. Große Personalsorgen bei Robin Dutt auf Seiten des SC Freiburg: Nach der 0:6-Demontage im Heimspiel gegen Werder Bremen fielen Krmas und Butscher aus. Zudem mussten Jäger und Schuster auf die Bank. Abdessadki, Cha und Barth füllten die Startelf genauso wie Bundesligadebütant Mendy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz des Rückenwindes des Auswärtssiegs in der Vorwoche begannen die Nürnberger seltsam defensiv und gehemmt. Der SC Freiburg übernahm früh die Initiative und drängte den Club in die eigene Hälfte zurück. Bereits in der Anfangsphase der Partie kamen die Breisgauer zu Chancen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre vierte Ecke konnten die Dutt-Schützlinge dann auch zur Führung nutzen. Banovic brachte den Ball nach innen wo Idrissou und Maroh zum Kopfball hochstiegen. Der Ball tropfte dem völlig freien Reisinger vor die Füsse, der aus kurzer Distanz einschob (12.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach zogen sich die Freiburger zufrieden zurück und überließen dem Heimteam das Mittelfeld. Aus dem vielen Platz, der sich den Oenning-Schützlingen jetzt bot konnten diese aber zunächst kein Kapital schlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst profitierte Kluge von einem Abwehrfehler der Breisgauer als ihm Caligiuri mit einem missglückten Rettungsversuch den Ball auflegte. Der Nürnberger hatte aber Pech und schoss Idrissou an, der den Ball zur Ecke ablenkte (17.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach folgte viel Ballbesitz und viel Raum für die Nürnberger Offensivbemühungen, doch vor der massiert am eigenen Strafraum lauernden SCF-Defensive waren die Franken zu oft mit ihrem Latein am Ende. Ideenlosigkeit, technische Unzulänglichkeiten und Ungenauigkeiten standen einem erfolgreichen Abschluß im Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen einen SC Freiburg, der wenig für die Offensive tat, dauerte es bis zur 44. Minute ehe die Heimmannschaft wieder zu einer echten Torchance kam. Wieder war es Kluge, der sich durch den Strafraum wühlte und auch Torwart Pouplin ausspielen konnte. Der Nürnberger wurde aber zu weit nach abgedrängt, so dass der Winkel für einen Torschuss zu spitz geworden war. Der Ball landete am Aussennetz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn der zweiten Hälfte brachte Michael Oenning mit Choupo-Moting eine weitere Offensivkraft und opferte mit Maroh einen Defensiv-Spieler. Nordtveit und Kluge rückten dafür jeweils eine Position nach hinten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburg hatte sich aber auf das Anrennen der Nürnberger gut eingestellt. Das Spiel nach vorne hatten die Breisgauer fast völlig einfgestellt, während die Nürnberger keine Mittel fanden die Abwehr des Kontrahenten zu knacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lediglich zwei Versuche aus der Distanz von Bunjaku (54.) und Frantz (57.) versprühten einen Hauch von Gefahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Fortdauer des zweiten Durchgangs verflachte die Partie immer mehr. Freiburg hatte sich am eigenen Strafraum bequem eingerichtet und die Clubstürmer überboten sich an Harmlosigkeit. Michael Oenning wechselt in seiner Verzweiflung mit Vidosic und Mintal alle zur Verfügung stehenden Offensivkräfte ein, doch ein Erfolg, oder auch nur eine echte Torchance wollte sich nicht einstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in der Schlussphase wirkte der 1. FC Nürnberg seltsam leblos. Weder mit dem Plus an Ballbesitz noch mit Ecken oder Freistößen konnten die Franken echte Gefahr heraufbeschören. Die kompakt stehenden Freiburger waren jederzeit Herr der Lage und ließen gegen die immer verzeifelter anrennenden Nürnberger nichts mehr zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst in den Schlussminuten zeigten die Nürnberger mit dem Mute der Verzweiflung, was vielleicht möglich gewesen wäre. Zunächst scheiterte Kluge am beherzten Eingreifen der Freiburger Abwehr (89.), dann Choupo-Moting am Lattenkreuz (90.) und zu guter Letzt noch Diekmeier an Pouplin (90.+2). Unter dem Strich blieb damit ein weiterer Auswärtserfolg des SC Freiburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Rückschlag muss Nürnberg am Samstag in Dortmund die Operation Klassenerhalt fortsetzen, während der SC Freiburg am selben Tag in Wolfsburg antreten muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;WERDER BREMEN - VFL WOLFSBURG 2:2 (0:1)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Duell zwischen Pokalsieger und Meister kam Wolfsburg zu einem etwas glücklichen Remis. Der VfL nutzte gegen das über weite Strecken Spiel bestimmende Werder einen Abwehrfehler kurz vor der Pause zur schmeichelhaften Führung. Nachdem Bremen egalisiert hatte, gelang den "Wölfen" kurz vor dem Ende der vermeintliche Siegtreffer, aber die Schlussoffensive der Schaaf-Elf brachte in der Nachspielzeit den erneuten Ausgleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werder-Coach Thomas Schaaf stellte seine Startelf nach der 6:0-Gala beim SC Freiburg auf einer Position um und brachte den wiedergenesenen Frings für Jensen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den "Wölfen" fehlten Armin Veh im Vergleich zur 1:2-Niederlage in der Champions League bei ZSKA Moskau der in der Liga gelbgesperrten Josué sowie Martins (Entzündung am Schienbein), freiwillig verzichte der Trainer auf Madlung und Schäfer. Die vier Neuen hießen Barzagli, Johnson, Ziani und Grafite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei sehr ungemütlichem, nasskaltem November-Wetter konnte Bremen mit Kurzpassspiel über viele Stationen schnell an Sicherheit gewinnen. Gegen zunächst tief stehende "Wölfe" hatte Werder früh die Chance zur Führung: Frings flankte aus dem Halbfeld butterweich auf Almeida, der aus elf Metern auf den linken Winkel köpfte. Benaglio fischte das Leder mit einer Großtat aus dem Eck (5.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hanseaten waren optisch klar überlegen, biss sich aber in der Folge immer wieder an der soliden Deckung der Gäste fest. Der VfL legte sein Hauptaugenmerk einzig auf die Defensive, fuhr auch Konter eher verhalten und mit wenig Personal, um die Abwehr nicht zu entblößen. Das Tempo war nicht allzu hoch, Möglichkeiten beiderseits Mangelware. Erst Naldos Kopfball nach einer Ecke beschwor etwas Torgefahr herauf (18.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schaaf-Elf blieb auf der Suche nach der Lücke aktiver und diktierte das Geschehen. Doch es war zu wenig Bewegung im Spiel, um den Gegner wirklich ernsthaft in Bedrängnis bringen zu können. Eine schnelle Ballstaffette förderte auf der Gegenseite die erste Gelegenheit der ansonsten müden "Wölfe" zu Tage, als Grafite aus zentraler Position zum Abschluss kam, aber an Wiese scheiterte (26.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werder schaltete nach einer halben Stunde einen Gang hoch: Hunt und Almeida verzogen binnen einer Minute noch klar (30.). Naldos eher zufälligen Kopfball klärte Hasebe dann kurz vor der Linie (35.), und Benaglio entschärfte Boenischs verdeckten Knaller aus 22 Metern (37.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Grün-Weißen waren dicht dran am verdienten Führungstreffer. Doch der fiel auf der anderen Seite, war allerdings stümperhaftem Abwehrverhalten geschuldet: Dzeko kam auf der rechten Seite an den Ball. Zweimal düpierte der Bosnier auf dem Weg in den Sechzehnmeterraum Boenisch und Naldo, netzte aus halbrechter Position aus neun Metern mit einem platzierten Schuss hoch ins linke Eck ein und beendete damit seine seit sechs Partien anhaltende Torflaute (42.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz geschockt reagierte Bremen noch vor dem Kabinengang, kam aber bei turbulenten Szenen im gegnerischen Strafraum nicht richtig zum Abschluss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Personell unverändert kamen die beiden Teams aus der Kabine. Wolfsburg schien die Pause besser getan zu haben als den Gastgebern, die sich unkonzentriert und fahrig viele unnötige Ballverluste leisteten, was aber ohne Konsequenz blieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Boenischs Knaller aus der Distanz knapp am Winkel vorbei (54.) wachte die Schaaf-Elf aber auf. Marins Flanke auf den zweiten Pfosten zu Almeida geriet etwas zu hoch - drüber (55.). Und der Schrägschuss des kleinen Dribblers aus zehn Metern wurde von Benaglio glänzend entschärft (57.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fünf Minuten später aber war es soweit: Naldo köpfte nach einer Ecke aufs Tor, Hunt verlängerte mit der Hacke, Hasebe klärte auf der Linie. Almeida rauschte zum Nachschuss heran und jagte den Ball aus elf Metern zentraler Position humorlos in die Maschen - 3. Saisontor des Portugiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ausgleich verschaffte den Hausherren Rückenwind, die auf das 2:1 drängten, dabei aber die klare Struktur vermissen ließen. Auf der anderen Seite setzte der VfL auf Konter, wieder ließ Dzeko seine Gefährlichkeit aufblitzen (74.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schlussphase brach an, nach einer Ecke hatte Gentner eine gute Chance, zielte aber freistehend per Kopf daneben (79.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Teams wirkten nun etwas müde, der Kräfteverschließ auf tiefem Boden machte sich bemerkbar. Dennoch gelang dem Meister die erneute Führung: Ziani führte einen Freistoß schnell aus und spielte halbrechts in den Sechzehnmeterraum. Dzeko war schneller als Mertesacker und schoss an Wiese vorbei aus zehn Metern ein (85.). War das der Siegtreffer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, denn Werder warf nochmal alles nach vorne: Mertesacker stieg nach Özils Ecke am höchsten, köpfte in der Nachspielzeit zum hochverdienten Ausgleich ein (90.+1) und sorgte damit für den Fortbestand der Bremer Serie, die nun 21 Pflichtspiele ohne Niederlage hält und sein Team zumindest vorübergehend auf Platz 1 hievte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bremen hat am Donnerstag in der Europa League Nacional Funchal zu Gast. In der Bundesliga geht es am Sonntag beim 1. FC Köln weiter. Wolfsburg empfängt bereits am Samstag den SC Freiburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;1899 HOFFENHEIM - BORUSSIA DORTMUND 1:2 (0:1)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Borussia Dortmund bleibt auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen und fügte der TSG 1899 Hoffenheim verdient die zweite Heimniederlage der laufenden Spielzeit zu. Der BVB war vor allem vor der Pause das bessere Team, ehe den Kraichgauern nach dem Wechsel der Ausgleich gelang. Hoffenheim schaffte es aber nie, sein gefürchtetes Kombinationsspiel aufzuziehen und kassierte in einer hitzigen Schlussphase den entscheidenden zweiten Gegentreffer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick wechselte nach dem glatten 4:0-Erfolg beim 1. FC Köln lediglich einmal. Ibisevic kam zurück in die Startelf und verdrängte Maicosuel auf die Bank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Dortmunder Seite veränderte Coach Jürgen Klopp die Borussia im Vergleich zum torlosen Remis gegen den FSV Mainz 05 auf drei Positionen. Bender war wieder fit und begann anstelle von Felipe Santana. Hummels rutschte dadurch zurück in die Innenverteidigung. Zidan übernahm seinen angestammten Mittelfeldplatz von Feulner, Startelfdebütant Großkreutz vertrat den verletzten Valdez (Muskelverhärtung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Begegnung begann mit einem Paukenschlag. Sahin eroberte im Mittelfeld gegen Salihovic den Ball und bediente Barrios, der prompt den gestarteten Blaszczykowski in Szene setzte. Der Pole drang in den Strafraum ein und schob das Leder vorbei an Hildebrand abgeklärt flach ins rechte Eck - 0:1 (2.). Die frühe Führung passte den Borussen perfekt ins Konzept. Die Klopp-Elf störte früh, engte die Kreise von Carlos Eduardo und Co. geschickt ein und hatte die Kraichgauer defensiv bestens im Griff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1899 fand absolut kein Mittel sich offensiv in Szene zu setzen und hatte größte Mühe überhaupt in Strafraumnähe vorzudringen. Weidenfellers kleine Unsicherheit im Luftkampf mit Ibisevic bildete eine seltene Ausnahme (11.). Anders die Borussia, die immer wieder Nadelstiche setzte und bei Kontern deutlich zielstrebiger und präziser auftrat als 1899. Sahin zielte nach Barrios' Ablage allerdings aus 16 Metern etwas zu hoch (19.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zur Pause hatten die Westfalen das Match sicher im Griff und mussten keine einzige brenzlige Situation überstehen. Auf der anderen Seite schloss Barrios zu schwach ab (39.), bevor Großkreutz Sekunden vor dem Pausenpfiff das 0:2 hätte erzielen müssen. Von zidan perfekt bedient, kam der Valdez-Ersatz im Fünfer vor Hildebrand an das Spielgerät, lenkte die Kugel aber über den Querbalken (45.+1).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rangnick reagierte zur Pause und brachte Weis für Eichner, sowie Vorsah für Compper, der in der ersten Hälfte mit Hildebrand zusammengeprallt war und sich an der Hand verletzt hatte. Zudem hatte der Innenverteidiger bereits die Gelbe Karte gesehen. Luiz Gustavo rückte zurück auf die Linksverteidigerposition. Die Umstellungen zeigten prompt Erfolg. Luiz Gustavo holte links einen Eckball heraus, den Carlos Eduardo nach innen brachte. Hummels patzte im Kopfballduell mit Ba, und der Senegalese köpfte nur vier Minuten nach Wiederbeginn zum 1:1 ein (49.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer nun erwartet hatte, die Partie würde völlig auf die Seite der TSG kippen, sah sich getäuscht. Dortmund verdaute den Gegentreffer schnell und knüpfte an die Leistung aus dem ersten Durchgang an. Barrios (52.), Zidan (58.) und Sahin (60.) trieben Hildebrand mit ihren Versuchen allerdings nicht den Angstschweiß auf die Stirn. Enger wurde es dann schon auf der Gegenseite, als Carlos Eduardo das Spielgerät nach einem tollen Ba-Zuspiel aus halbrechter Position ans Außennetz jagte (66.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Begegnung war fortan ausgeglichen und nicht übermäßig reich an Aufregern - bis zur 76. Minute. Dann rückte Schiedsrichter Michael Kempter zunehmend in den Mittelpunkt. Als Ba angeschlagen am Boden lag, ließ der Unparteiische zunächst weiterspielen, um das Match genau dann zu unterbrechen, als Zidan eine Kopfballabwehr von Hildebrand aus über 40 Metern im leeren Tor versenkte (76.). Nur zwei Minuten später waren die Dortmunder Gemüter wieder beruhigt, denn Kempter entschied auf Strafstoß für den BVB, nachdem Simunic an Subotic gezerrt hatte (78.). Sahin nutzte die Großchance und verwandelte zum 1:2 (79.). Damit nicht genug. Weitere zwei Zeigerumdrehungen später wollte der erst sieben Minuten zuvor eingewechselte Maicosuel vor einem Hoffenheimer Eckball BVB-Keeper Weidenfeller mit einem Schlag auf den Arm zur Herausgabe des Spielgeräts bewegen. Der Schlussmann sank theatralisch zu Boden, Kempter schickte Maicosuel mit Rot zum Duschen (81.). Die folgenden Unsportlichkeiten beider Seiten ließ der Referee indes ungeahndet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Überzahl hatte Barrios gleich zweimal die Großchance, den Sack vorzeitig zuzumachen, scheiterte allerdings beide Male an Hildebrand - auch weil er es Sekunden vor dem Ende viel zu arrogant per Lupfer versuchte (90.+1). Die Nachlässigkeiten des Angreifers wurden nicht bestraft, es blieb beim knappen 1:2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheim reist am nächsten Samstag nach Hamburg, Dortmund empfängt am selben Tag den 1. FC Nürnberg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-1676070780228839149?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/1676070780228839149/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielberichte-14-spieltag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/1676070780228839149'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/1676070780228839149'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielberichte-14-spieltag.html' title='Spielberichte 14. Spieltag - Samstagnachmittagspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-8737789495496845736</id><published>2009-11-27T22:28:00.001+01:00</published><updated>2009-11-27T22:30:18.304+01:00</updated><title type='text'>Spielbericht 14. Spieltag: VfL Bochum - 1. FC Köln 0:0</title><content type='html'>In einem vor allem vor der Pause schwachen, nach dem Seitenwechsel aber phasenweise unterhaltsamen Kellerduell verpasste der 1. FC Köln den Big Point. Die Geißböcke waren 45 Minuten lang das bessere, aber ungefährliche Team, ehe der VfL nach dem Wechsel zulegen konnte. Die Gäste hatten aber die besseren Chancen und standen gleich zweimal haarscharf vor dem Siegtreffer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochums Trainer Heiko Herrlich wechselte nach dem 1:0-Sieg beim Hamburger SV zweimal. Grote und Startelfdebütant Prokoph ersetzt en Azaouagh (Faserriss) und Epallé.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Kölner Seite nahm Coach Zvonimir Soldo im Vergleich zur 0:4-Heimklatsche gegen 1899 Hoffenheim drei Änderungen an seiner Startelf vor. Pezzoni, Chihi und Yalcin begannen statt Brecko, Freis und Podolski (5. Gelbe Karte). Der abgesetzte Ex-Kapitän Novakovic stand somit in der Anfangsformation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 1. FC Köln zeigte sich im Vergleich zum desolaten Auftritt gegen Hoffenheim trotz der Unruhen unter der Woche deutlich verbssert. Die Gäste waren präsent in den Zweikämpfen, verbuchten deutlich mehr Ballbesitz als der VfL und gaben den Ton an. Allerdings vermochte es der FC nicht, aus der klaren optischen Überlegenheit Chancen zu kreieren, geschweige denn Kapital zu schlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war es kein Wunder, dass erste Torgelegenheiten ihren Ursprung in Standardsituationen hatten. Dabrowski köpfte nach Onos Hereingabe genau in die Arme von Mondragon (14.), Chihis sehenswerter Versuch aus 30 Metern segelte haarscharf am rechten Winkel vorbei (19.). Ansonsten tat sich ausgesprochen wenig. Die Begegnung wurde der Bezeichnung "Kellerduell" in allen Belangen gerecht. Konnte man Köln als Auswärtsteam noch zugute halten, um konstruktive Spielgestaltung bemüht zu sein, kam von Bochum als Heimteam im direkten Vergleich mit einem Konkurrenten um den Ligaverblieb schlicht zu wenig. Das einzige Ziel des VfL bestand augenscheinlich darin, keinen Gegentreffer zu kassieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ansatzweise Torgefahr zustande kam, dann nur, wenn Köln in Ballbesitz war. Yalcin konnte Heerwagen nicht gefährden (25.), Novakovic zielte aus der zweiten Reihe weit über das Tor (30.), ehe der Slowene auch einen Freistoß über den Kasten setzte (33.). Den Schlusspunkt einer höhepunktarmen ersten Hälfte setzte erneut Yalcin mit einem harmlosen Schlenzer (34.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herrlich reagierte zur Pause und schickte den VfL mit Epallé und Klimowicz für Grote und Concha deutlich offensiver ausgerichtet zurück aufs Feld. Die Wechsel verfehlten ihre Wirkung nicht. Plötzlich war Bochum die aktivere Mannschaft und bestimmte klar das Spiel. Köln fand sich nun vermehrt in der Defensive wieder und sah sich zunehmend größer werdenden Problemen konfrontiert. Mehrfach ging es im Kölner Strafraum drunter und drüber, ehe die Soldo-Elf Glück hatte, dass Referee Deniz Aytekin nicht auf den Elfmeterpunkt zeigte. Geromel hatte bei einem Eckball nämlich etwas zu beherzt gegen Klimowicz zugegriffen und den Argentinier regelrecht zu Boden gezerrt (60.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sechs Minuten später wäre Bochum auch ohne Strafstoß beinahe in Front gegangen, Sestak platzierte seinen Drehschuss aus fünf Meter aber genau auf Mondragon (65.). In der Folge hatte allerdings auch die Hausherren Glück. Bei Onos Attacke im Sechzehner gegen Chihi lag durchaus eine Berührung vor, Aytekin entschied aber einmal mehr nicht auf Elfmeter (67.), ehe Köln, das nach 64 Minuten Pezzoni verletzungsbedingt durch McKenna hatte ersetzen müssen, das Führungstor hätte machen müssen. Novakovic setzte sich links gegen Maltritz durch und legte perfekt zurück zu Petit, der vom Elfmeterpunkt nur den rechten Pfosten des leeren Tores traf, ehe er den Nachschuss aus drei Metern drüber setzte (69.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Partie hatte längst an Unterhaltungswert gewonnen. Waren Bochum und Köln lange Zeit auf Torsicherung bedacht, sollte nun auf beiden Seiten der Siegtreffer her. Allerdings schienen die Kontrahenten ihr Pulver bereits verschossen zu haben, der FC machte gegen Ende aber den frischeren Eindruck. Als die Partie in der Schlussphase dem 0:0 entgegenzuplätschern drohte, hätte Novakovic um ein Haar für die Entscheidung gesorgt. Der Slowene nagelte das Leder nach einer schönen Drehung aus zwölf Metern freistehend aber Zentimeter neben den Kasten (84.). So blieb es beim 0:0, das beiden Mannschaften nicht sonderlich weiterhalf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochum spielt am Samstag in acht Tagen in Stuttgart, Köln empfängt am Sonntag darauf Bremen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-8737789495496845736?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/8737789495496845736/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielbericht-14-spieltag-vfl-bochum-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8737789495496845736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8737789495496845736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielbericht-14-spieltag-vfl-bochum-1.html' title='Spielbericht 14. Spieltag: VfL Bochum - 1. FC Köln 0:0'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-2633503210221902639</id><published>2009-11-27T12:29:00.001+01:00</published><updated>2009-11-27T12:30:44.967+01:00</updated><title type='text'>Voraussichtliche Aufstellungen 14. Spieltag</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Live im Stadion:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13192945C1854115430T"&gt;&lt;img src="http://ad.zanox.com/ppv/?13192945C1854115430" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Fußball-Bundesliga Tickets jetzt bei viagogo"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Live im TV:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?13162540C676989814T"&gt;&lt;img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?13162540C676989814" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Sky Bundesliga - hier bestellen!"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FREITAG 27.11.09 - 20:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VFL BOCHUM - 1. FC KÖLN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochum: Heerwagen (18) - Concha (2), Maltritz (4), Mavraj (20), Fuchs (6) - Pfertzel (21), Dabrowski (5) - Sestak (9), Epallé (10), Grote (19) - Klimowicz (14)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köln: Mondragon (1) - Schorch (16), Geromel (21), Mohamad (3), Wome (6) - Maniche (12), Petit (8), Pezzoni (17), Ehret (22) - Freis (7), Ishiaku (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SAMSTAG 28.11.09 - 15:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HERTHA BSC BERLIN - EINTRACHT FRANKFURT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hertha: Drobny (1) - Piszczek (26), A. Friedrich (3), von Bergen (4), Pejcinovic (5) - Nicu (25), Lustenberger (28), Kacar (44), Cicero (7) - Raffael (10), Wichniarek (18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintracht: Nikolov (1) - P. Ochs (2), Franz (4), Russ (23), Spycher (16) - Teber (6), Chris (29), Schwegler (27) - Meier (14), Korkmaz (11) - Liberopoulos (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1899 HOFFENHEIM - BORUSSIA DORTMUND&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheim: Hildebrand (28) - Beck (2), Simunic (14), Compper (5), Eichner (8) - Salihovic (23), Luiz Gustavo (21) - Carlos Eduardo (10) - Ba (9), Ibisevic (19), Obasi (20)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BVB: Weidenfeller (1) - Owomoyela (25), Subotic (4), Felipe Santana (27), Schmelzer (29) - Hummels (15), Sahin (8) - Blaszczykowski (16), Zidan (10), Valdez (9) - Barrios (18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;WERDER BREMEN - VFL WOLFSBURG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werder: Wiese (1) - Fritz (8), Mertesacker (29), Naldo (4), Boenisch (2) - Frings (22) - Bargfrede (44), Hunt (14) - Özil (11) - Hugo Almeida (23), Marin (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg: Benaglio (1) - Pekarik (19), Ricardo Costa (5), Madlung (17), M. Schäfer (4) - Riether (20) - Hasebe (13), Gentner (25) - Misimovic (10) - Dzeko (9), Martins (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. FSV MAINZ 05 - HAMBURGER SV&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz: H. Müller (33) - F. Heller (16), Bungert (26), Noveski (4), Löw (24) - Karhan (21), Soto (19) - Hoogland (6), Ivanschitz (25), Schürrle (14) - Bancé (23)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HSV: Rost (1) - Demel (20), Boateng (17), Mathijsen (5), Aogo (6) - Jarolim (14), Tesche (13) - Trochowski (15), Jansen (7) - Berg (16), Elia (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. FC NÜRNBERG - SC FREIBURG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nürnberg: Stephan (30) - Diekmeier (2), Wolf (5), Maroh (6), Pinola (25) - Nordtveit (4) - Gygax (7), Frantz (17) - Kluge (24) - Eigler (8), Bunjaku (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburg: Pouplin (1) - D.-R. Cha (6), Krmas (2), Bastians (3), Butscher (5) - Banovic (20), Flum (18) - Abdessadki (10), Jäger (11) - Reisinger (27), Idrissou (8)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SAMSTAG 28.11.09 - 18:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BORUSSIA M'GLADBACH - FC SCHALKE 04&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gladbach: Bailly (30) - Levels (22), Brouwers (4), Dante (31), Jaures (20) - Bradley (26), Marx (14) - Reus (11), Arango (18) - Matmour (40), Friend (16)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke: Neuer (1) - Höwedes (4), Zambrano (25), Bordon (5), Westermann (2) - Moritz (28) - Rafinha (18), Schmitz (21) - Rakitic (10) - Farfan (17), Kuranyi (22)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SONNTAG 29.11.09 - 15:30&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BAYER LEVERKUSEN - VFB STUTTGART&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayer: Adler (1) - Schwaab (2), M. Friedrich (5), Hyypiä (4), Castro (27) - Vidal (23), Reinartz (3) - Barnetta (7), Kroos (39) - Kießling (11), Derdiyok (19)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VfB: Lehmann (1) - Osorio (3), Tasci (5), Delpierre (17), Boka (15) - Träsch (35), Hitzlsperger (11) - Rudy (16), Hleb (23) - Cacau (18), Pogrebnyak (29)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SONNTAG 29.11.09 - 17:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;HANNOVER 96 - BAYERN MÜNCHEN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover: Fromlowitz (27) - Cherundolo (6), Haggui (21), C. Schulz (19), Djakpa (15) - Balitsch (14) - Pinto (7), Rosenthal (26) - Bruggink (10) - Stajner (24), Ya Konan (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayern: Butt (22) - Lahm (21), van Buyten (5), Demichelis (6), Badstuber (28) - T. Müller (25), Schweinsteiger (31), van Bommel (17), Pranjic (23) - Gomez (33), Klose (18)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-2633503210221902639?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/2633503210221902639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/voraussichtliche-aufstellungen-14.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/2633503210221902639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/2633503210221902639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/voraussichtliche-aufstellungen-14.html' title='Voraussichtliche Aufstellungen 14. Spieltag'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-2894032517601734411</id><published>2009-11-27T08:37:00.002+01:00</published><updated>2009-11-27T09:20:19.122+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Kolumne "Unser täglich Bier" - 27.11.09</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TRANSFERGEFLÜSTER&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Champions League oder Europa-Liga? Wie viel Geld hat der VfB Stuttgart für seine Suche nach einem neuen, durchschlagskräftigen Stürmer? "Ich kann jetzt nicht sagen: Wir können zehn Millionen Euro ausgeben, fünf Millionen oder gar nichts", sagt Finanzvorstand Ulrich Ruf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Herr Ruf, wie groß ist denn der finanzielle Unterschied zwischen den beiden Wettbewerben?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Europa-Liga kann man mit rund 1,5 Millionen Euro an Einnahmen rechnen, in der Champions League sind es zwischen fünf und sechs Millionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Damit können Sie einen neuen Stürmer finanzieren, zumindest zu einem großen Teil.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir machen uns in dieser Richtung ständig Gedanken. Wir wissen alle, dass uns im Angriff zurzeit ein Stück Durchschlagskraft fehlt. Ich kann jetzt aber nicht sagen: Wir können zehn Millionen Euro ausgeben, fünf Millionen oder vielleicht gar nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Kann sich der VfB einen neuen Stürmer nur leisten, wenn er in der Königsklasse bleibt?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann ja zurzeit nicht abschätzen, wie hoch die Ablöse oder eine Leihgebühr wäre, die wir aufwenden müssten. Wir sind am Markt und halten uns alle Optionen offen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Muss der VfB erst Spieler verkaufen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Kader ist 27, 28 Mann groß, einige Spieler sind unzufrieden, weil sie nicht wie gewünscht zum Zuge kommen. Wenn da finanzielle Freiräume entstehen, tun wir uns natürlich leichter. Es kann ja auch sein, dass wir von heute auf morgen ein Angebot für einen Spieler erhalten, an dessen Verkauf man heute gar nicht denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie groß ist Ihre Sorge, wenn Sie auf die aktuelle Bundesliga-Tabelle blicken?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen so schnell wie möglich Ergebnisse und Erfolgserlebnisse. Der VfB muss erste Liga spielen, das ist selbstredend, an etwas anderes mag ich gar nicht denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;MEDIZINISCHER REPORT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Mönchengladbach kann im Westschlager am Samstag gegen Schalke 04 wieder auf Angreifer &lt;strong&gt;Raul Bobadilla &lt;/strong&gt;zurückgreifen. Der Argentinier hat seinen Muskelfaserriss auskuriert und gehört zumindest wieder dem Kader an. Allerdings ließ Trainer Michael Frontzeck offen, ob Bobadilla schon eine Alternative für die Anfangsformation sein könnte. Voraussichtlich schenkt der Coach erneut Rob Friend und Karim Matmour das Vertrauen. Sicher ist der Einsatz von &lt;strong&gt;Michael Bradley&lt;/strong&gt;, der wegen einer Prellung der Wade in dieser Woche nur eingeschränkt trainiert hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Schalkes Chef-Trainer Felix Magath kann für das Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach am Samstag wieder mit &lt;strong&gt;Gerald Asamoah &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Carlos Zambrano&lt;/strong&gt; planen. Der Stürmer hat seine Grippe auskuriert, während der Peruaner nach seiner abgelaufenen Gelbsperre wieder auflaufen darf. Ob einer der beiden Kicker oder gar beide im Duell gegen die Borussia in der Startformation stehen werden, ließ der Coach noch offen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Definitiv fehlen wird &lt;strong&gt;Levan Kenia&lt;/strong&gt;. Der Mittelfeldspieler, bei dem sich eine alte Sprunggelenkverletzung wieder bemerkbar machte, hält sich derzeit in der Schweiz auf. Dort soll der Georgier in den kommenden Tagen operiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Jetzt ist es amtlich! &lt;strong&gt;Claudio Pizarro &lt;/strong&gt;steht Werder Bremen im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg erneut nicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bei Claudio wird es von Tag zu Tag besser, aber momentan reicht es einfach noch nicht für einen Einsatz", erklärte Cheftrainer Thomas Schaaf auf der Pressekonferenz vor dem Wolfsburg-Spiel. "Es ist nicht so einfach, dort im Fußwurzelbereich eine Heilung zu erreichen. Wir müssen Geduld aufbringen, da es momentan nicht wirklich direkt behoben werden kann", so Schaaf weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das könnte die Chance für Angreifer &lt;strong&gt;Marcelo Moreno Martins &lt;/strong&gt;sein. Nach seinem Jochbeinbruch ist er wieder voll einsatzfähig und brennt auf einen Einsatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Definitiv im Kader wird Kapitän &lt;strong&gt;Torsten Frings &lt;/strong&gt;sein. Der 33-Jährige kehrt nach knapp vierwöchiger Verletzungspause zurück auf den grünen Rasen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Einsatz von &lt;strong&gt;Tim Borowski &lt;/strong&gt;ist dagegen eher unwahrscheinlich. "Tim wird höchstwahrscheinlich nicht dabei sein können", sagte Schaaf. Das gleiche gilt auch für Ersatztorwart &lt;strong&gt;Christian Vander&lt;/strong&gt;, der erneut durch &lt;strong&gt;Sebastian Mielitz &lt;/strong&gt;ersetzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Die personelle Situation bei Borussia Dortmund bleibt bis in die Rückrunde hinein angespannt. Mit &lt;strong&gt;Tinga &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Sven Bender &lt;/strong&gt;sind zwar die beiden "Kurzzeit-Verletzten" seit Dienstag wieder im Training - das Sextett &lt;strong&gt;Kehl, Dede, Hajnal, Le Tallec, Rangelov &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Öztekin&lt;/strong&gt; wird sich jedoch erst nach der Winterpause wieder einreihen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Blick auf das Spiel am Samstag gegen Hoffenheim droht zudem der Ausfall von &lt;strong&gt;Nelson Valdez&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hat sich gestern bei der letzten Aktion im Training eine Verhärtung zugezogen", berichtete Jürgen Klopp am Donnerstag. Kein großes Problem an sich - aber die Zeit wird knapp: "Wer auf die Uhr schaut weiß, dass es eng werden könnte bis zum Spiel."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offen ist zudem, ob &lt;strong&gt;Tinga&lt;/strong&gt; nach vierwöchiger Pause wieder in den Kader rückt. "Wir müssen abwarten, wie sich die personelle Situation entwickelt", so Klopp, denn "Tinga könnte durchaus noch ein paar intensive Trainingstage in Dortmund gebrauchen." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Hertha BSC muss vor dem wichtigen Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag auf &lt;strong&gt;Patrick Ebert&lt;/strong&gt; verzichten. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler leidet an einem grippalen Infekt. Auch der Einsatz von Stürmer &lt;strong&gt;Adrian Ramos &lt;/strong&gt;bleibt fraglich. Der Kolumbianer laboriert an einer Knie-und Sprunggelenkverletzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- HSV-Trainer Bruno Labbadia muss mindestens in den kommenden vier Wochen auf Mittelfeldspieler &lt;strong&gt;Zé Roberto&lt;/strong&gt; verzichten. Der Brasilianer hatte sich am Mittwochmorgen einer weiteren Untersuchung bei Dr. Müller-Wohlfahrt in München unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass die bislang gewählte konservative Heilung keine hundertprozentige Stabilität im verletzten Sprunggelenk gebracht hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir hatten große Hoffnungen, dass die herkömmliche Behandlung zum Erfolg führt", erklärte Labbadia auf der Pressekonferenz. Nun entschieden die Ärzte sich zusammen mit Zé Roberto für eine Operation. Diese wird heute Nachmittag beim Spezialisten Dr. Rippstein in der Schultess-Klinik in Zürich durchgeführt. Dabei wird das Band im rechten Sprunggelenk operativ fixiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Eingriff wird er bis zum kommenden Montag in der Schweiz bleiben. Im Anschluss wird über die weiteren Schritte der Reha entschieden. Sicher ist aber, dass Zé Roberto damit voraussichtlich vier Wochen fehlen wird, was bedeutet, dass der Spielgestalter erst zur Rückrunde wieder im Spielbetrieb zur Verfügung stehen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der FC Bayern München wird wohl erst wieder in der Rückrunde auf die Dienste von &lt;strong&gt;Franck Ribery&lt;/strong&gt; zurückgreifen können. Dies sagte Sportdirektor Christian Nerlinger der "tz". Aufgrund mehrerer Zahnoperationen, einem Trauerfall in der Familie, sowie der Schweinegrippe-Erkrankung seiner Frau musste er zuletzt häufiger seine Reha-Einheiten unterbrechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür wird &lt;strong&gt;Arjen Robben&lt;/strong&gt; aller Voraussicht nach gegen Hannover 96 wieder in den Kader zurückkehren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS I&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1899 Hoffenheim ist weiter auf dem Vormarsch. Nach dem 4:0-Erfolg beim 1. FC Köln und zuletzt drei Siegen aus den letzten vier Begegnungen kletterte die Elf von Trainer Ralf Rangnick auf Platz 4 der Tabelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ganz nebenbei hat 1899 Hoffenheim auch einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Erstmals in seiner Bundesliga-Geschichte gewannen die Kraichgauer ein Auswärtsspiel mit vier Toren Unterschied. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sieg gegen die hoffnungslos unterlegenen Rheinländer hätte sogar leicht noch höher ausfallen können, wenn sich die Truppe nach der schnellen 2:0-Führung nach nur elf Minuten nicht mehr oder weniger darauf beschränkt hätte, Ball und Gegner zu kontrollieren. Aber auch so lautete am Ende das Chancenverhältnis 10:1. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Hoffenheimer haben uns wunderbar vorgeführt, wie man Fußball spielt", lobte Wolfgang Overath, Präsident des 1. FC Köln, die Gegner in den höchsten Tönen: "Sie haben eine überragende Mannschaft." Auch Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick hatte ein "richtig gutes Spiel" seiner Mannschaft gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein Genuss, das rasante Kombinationsspiel von 1899 und ganz besonders die große Spielkunst eines Carlos Eduardo anzuschauen. Der 22-Jährige sprüht seit Wochen vor Spielfreude und bekam durch sein Debüt im Trikot der brasilianischen Nationalmannschaft einen zusätzlichen Schub. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Carlos ist ein brutal guter Spieler, das ist nicht mehr normal", wundert sich Demba Ba über seinen bärenstarken Teamkollegen: "Gegen Köln hat er allen auf dem Platz gezeigt, was er kann." Carlos Eduardo spielte seine Gegenspieler schwindelig und glänzte erneut als Torschütze und Vorbereiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Carlos hat sich ohne Frage entwickelt", attestiert Ralf Rangnick seinem Spielgestalter: "Wenn man sich noch einmal an das Zweitliga-Spiel in Köln vor zwei Jahren erinnert, fällt das besonders auf. Damals haben wir uns und hat er sich durch teilweise sehr harte Aktionen aus dem Spiel bringen lassen. Mittlerweile ist er körperlich und auch mental robuster geworden. Er hat gelernt, den Ball auch einen Tick früher abzuspielen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Köln präsentierte sich Carlos Eduardo in absoluter Topform. "Das war mein bestes Saisonspiel. Die Nationalmannschaft hat mir Selbstvertrauen gegeben. Ich konnte neben den besten Spielern der Welt spielen. Im Moment fühle ich mich sehr gut. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung", strahlte der gerade einmal 1,70 Meter große Wirbelwind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er weiter so auftritt wie in den letzten Monaten, werden die europäischen Großvereine bald Schlange stehen. Das weiß auch Rangnick: "Bei ihm sehe ich keine Grenzen. Er kann in ein, zwei Jahren bei jedem Verein der Welt spielen. Ich hoffe dennoch, dass er dann noch bei uns ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carlos Eduardo selbst gibt sich bescheiden. Erst einmal hofft er darauf, bei der WM im kommenden Jahr in Südafrika dabei zu sein. In Hoffenheim fühlt er sich wohl. "Hoffenheim wird weiter wachsen und bald einer der großen Clubs in Deutschland sein", glaubt er: "Natürlich träume ich davon, einmal das Trikot eines großen Vereins zu tragen. Aber das ist im Moment nur Zukunftsmusik. Denn im Moment läuft es in Hoffenheim sehr gut."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch bei aller Euphorie um Carlos Eduardo sollte auch die in dieser Saison stark verbesserte Defensive (mit nur elf Gegentoren die drittbeste der Liga) nicht vergessen werden. Bemerkenswert war auch die starke Leistung von Sejad Salihovic und die Treffsicherheit von Vedad Ibisevic, dem sein bereits sechster Saisontreffer gelang (Platz 2 in der Torschützenliste). Immerhin mussten die beiden Bosnier noch das bittere WM-Aus verarbeiten. Das gelang ihnen überragend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Hoffenheim jetzt noch fehlt, ist ein Sieg gegen eine der Topmannschaften der Liga. Gegen Leverkusen, Bremen, Mainz und Wolfsburg gingen die direkten Duelle verloren. Doch bis zum Ende der Hinrunde hat der Club noch gegen Schalke und den HSV die Chance, diese Bilanz aufzubessern. Wenn das gelingt, wäre 1899 Hoffenheim so ganz nebenbei wohl ein echter Titelkandidat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;PORTRAIT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Albert Bunjaku - vor wenigen Wochen noch kannten nur wenige Fans der Bundesliga diesen Namen. Mittlerweile hat sich der Bekanntheitsgrad allerdings wesentlich erhöht: Bunjaku ist nun nicht nur frischgebackener Schweizer Nationalspieler, sondern mit sechs Bundesligatoren auch Zweiter der Torjägerliste hinter Stefan Kießling. Zudem zeichnete er sich als Nürnberger Doppeltorschütze beim Sieg gegen den Deutschen Meister VfL Wolfsburg aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte von Bunjaku in Deutschland beginnt im Januar 2006, als er vom Schweizer Erstligisten FC Schaffhausen nach Ostwestfalen zum SC Paderborn wechselte. Nachdem er ein halbes Jahr in der 2. Bundesliga beim SCP meist nur als Joker zum Einsatz kam, entschied Bunjaku sich dazu, sein Glück in Erfurt und der Regionalliga Nord zu suchen. Mit den "Rot-Weißen" schaffte er 2008 schließlich auch den Sprung in die neugegründete 3. Liga.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort sollte er erstmalig für bundesweites Aufsehen sorgen: Beim DFB-Pokalspiel zwischen Rot-Weiß Erfurt und dem deutschen Rekordmeister FC Bayern München am 10. August 2008 war es soweit. Zu Beginn der zweiten Hälfte eingewechselt, erzielte Bunjaku - beim Debüt von Jürgen Klinsmann als Chef-Trainer der Bayern - zwei Treffer und hatte damit großen Anteil daran, dass die Erfurter dem großen Favoriten in der ersten Runde beinahe ein Bein gestellt hätten. Schlussendlich setzten sich Klinsmanns Jungs beim drittklassigen "Underdog" knapp mit 4:3 durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Bunjaku selbst sollte sich seine starke Leistung in dieser Partie allerdings noch auszahlen. Sein Name hatte seinen Platz nun in einigen Notizbüchern der Bundesligen: Ein knappes halbes Jahr und neun Tore in der 3. Liga später, sicherte sich dann der "Club" aus Nürnberg seine Dienste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst musste sich Bunjaku in der vergangenen Aufstiegssaison bei den Franken allerdings wieder mit der Jokerrolle begnügen. Unter Coach Michael Oenning waren meist die erfahrenen Bundesligaspieler Christian Eigler, Isaac Boakye oder auch Angelos Charisteas gesetzt. "Etwas Zeit gebraucht habe ich zunächst schon, bis ich reingefunden habe", erklärt Bunjaku.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt scheint der 25-jährige Bunjaku aber endgültig in Nürnberg und der Bundesliga angekommen zu sein. In den vergangenen fünf Partien stand er stets in der Startelf und zahlte das ihm entgegengebrachte Vertrauen eindrucksvoll mit Toren zurück. Von den vergangenen sieben "Club"-Treffern gehen gleich fünf auf das Konto des Schweizers. Mit insgesamt sechs Saisontreffern liegt er derzeit auf Rang 2 der Bundesliga-Torschützenliste. Gemeinsam mit Stars wie Vedad Ibisevic, Claudio Pizarro oder Zvjezdan Misimovic.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seiner Leistung in Deutschland schoss sich Bunjaku auch in das Blickfeld des Schweizer Nationaltrainers Ottmar Hitzfeld. Der "Nati"-Coach berief den Nürnberger Goalgetter sogleich in den Kader eines Freundschaftsspiels gegen Norwegen, und Bunjaku feierte in den zweiten 45 Minuten sein Debüt im Nationaltrikot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Angreifer mit kosovarischen Wurzeln wurde 1983 im ehemaligen Jugoslawien geboren, kam aber bereits als Kind mit seinen Eltern in die Schweiz und entschied sich früh für die "Nati". Insgesamt absolvierte der "Club"-Stürmer 15 Einsätze in der U-21-Nationalmannschaft der Eidgenossen und konnte dabei sieben Treffer markieren. Jetzt, mit 25 Jahren, folgte also die erste Berufung in die A-Elf. Für Bunjaku ein tolles Gefühl: "Das ist eine feine Auszeichnung und Ansporn für mich!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiedergesehen hat Bunjaku bei seinem Debüt in der Nationalelf auch den Wolfsburger Torhüter und "Schweizer Spieler des Jahres 2009" Diego Benaglio. Die beiden kennen sich aus gemeinsamen Jugendzeiten bei Grasshoppers Zürich und trafen sich nach langer Zeit nun unter Hitzfeld wieder. Der "Wölfe"-Keeper lobte noch vor dem Bundesligaspiel am vergangenen Spieltag gegen Nürnberg seinen Landsmann: "Er ist ein technisch versierter Spieler, der vor dem Tor nicht lange fackelt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Benaglio mit seiner Einschätzung voll ins Schwarze getroffen hatte, stellte Bunjaku in der Partie beim Deutschen Meister am vergangenen Samstag dann eindrucksvoll unter Beweis. Der auswärts bis dahin noch sieglose Aufsteiger gewann überraschend mit 3:2. Mann des Spiels war Bunjaku, der zwei Tore schoss und dazu noch fünf weitere Torschüsse auf Benaglios Kasten abgab. Mit seinem zweiten "Doppelpack" in der Bundesliga bescherte Bunjaku dem "Club" drei wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dass Albert die Qualitäten eines Torjägers hat, das wusste ich, dass er so überragend spielen würde, konnte man allerdings nicht erwarten", verkündete Oenning nach dem "Dreier" bei den "Wölfen" und fügte lachend an: "Ich lasse ihn das gerne tun."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohin wird Albert Bunjakus Weg in den nächsten Wochen und Monaten also führen? Immerhin hat seine Karriere in Deutschland mit einer Einwechslung zur zweiten Halbzeit erst richtig begonnen. Gegen Norwegen wurde Bunjaku von Hitzfeld auch nach dem Seitenwechsel gebracht. Nächstes Jahr steht für die Schweiz die Weltmeisterschaft in Südafrika auf dem Programm - und von Zeit zu Zeit wiederholt sich Geschichte…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SPIELVORSCHAU&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der mit acht Punkten ordentlichen Auswärtsbilanz reisen die Profis des 1. FC Köln mit Ambitionen zum VfL Bochum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zähler in der Fremde holten die "Geißböcke" allesamt in den vergangenen vier Auswärtsspielen (Siege in Berlin und Stuttgart, Unentschieden in Gladbach und München).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch das 0:4 im vergangenen Spiel gegen 1899 Hoffenheim ist der FC zwei Plätze in der Tabelle nach unten gerutscht und rangiert mit zwölf Punkten auf Tabellenplatz 15. "Die Mannschaft stand nach der Niederlage unter besonderer Beobachtung", beschrieb Trainer Zvonimir Soldo die Trainingswoche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soldo erklärte, der FC sei nach der Niederlage in einer schwierigen Situation, die Mannschaft habe im Training unter der Woche jedoch eine Reaktion gezeigt und gut gearbeitet. "Wenn wir das im Spiel gegen Bochum umsetzen, gewinnen wir", gab sich der Trainer zuversichtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht mit von der Partie ist Lukas Podolski, der sich gegen Hoffenheim die fünfte Gelbe Karte abholte. Statt "Poldi" wird wohl Manasseh Ishiaku neben Milivoje Novakovic stürmen. Diese Umstellung könnte sich aber auch einen positiven Effekt haben, wenn der Nigerianer sich an seinen letzten Auftritt im rewirpowerSTADION erinnert. Im Dezember 2008 erzielte Ishiaku nämlich den 2:1-Siegtreffer. Egal wer spielt - Soldo erwartet volles Engagement von seiner Mannschaft: "Wenn du unten bist, musst du über Grenzen gehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bochumer stehen zwar mit elf Zählern nur auf Platz 17, gehen aber mit dem Rückenwind des Sieges in Hamburg - dem ersten unter Heiko Herrlich - am vergangenen Sonntag in die Partie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Nachrichten gibt es für den VfL-Angriff, denn Diego Klimowicz ist nach seinen Rückenproblemen gegen einen seiner Lieblingsgegner (6 Tore in 5 Spielen gegen Köln) wohl wieder einsatzfähig. Klimowicz war in dieser Saison bislang vier Mal erfolgreich, ein Sturmpartner Stanislav Sestak traf in dieser Spielzeit bislang zwei Mal. Gemeinsam erzielten sie somit fast die Hälfte aller Bochumer Tore und nur eins weniger als alle Kölner zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Bochum gelte es daran anzuknüpfen, wo das Team in Hamburg aufgehört habe. Die zweite Halbzeit dort entsprach in punkto Taktik und Einsatzwillen schon eher Herrlichs Vorstellungen. "Die Mannschaft hat sich dort selbst belohnt", sagte er, "nachdem ihr das gegen Freiburg nicht gelungen ist. Gegen Köln möchten oder müssen wir nicht gewinnen - wir wollen gewinnen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe mitbekommen, dass es in Köln momentan etwas unruhig zugeht, aber das ist in Köln normal, wenn die Ergebnisse nicht stimmen. Ich lasse mich dadurch nicht beeindrucken. Wir wollen so spielen, dass die Kölner Stärken nicht zum Tragen kommen", sagte VfL-Coach Herrlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Personalstand auf Bochumer Seite hat sich im Vergleich zur Vorwoche zahlenmäßig wenig geändert. Zlatko Dedic (H1N1-Virus) und Anthar Yahia (Adduktorenbeschwerden) fallen ebenso wie Philipp Bönig (Trainingsrückstand) nach wie vor aus. Neu auf der Liste der Ausfälle steht Mimoun Azaouagh, der sich in Hamburg einen Muskelfaserriss zuzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den Voraussetzungen für sein Team für das Spiel gegen Köln hat sich indes trotz des "Dreiers" in Hamburg nichts geändert. "Der Sieg beim HSV war wichtig für unser Selbstvertrauen, aber der Druck für uns ist gleich groß geblieben", sagte Herrlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-2894032517601734411?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/2894032517601734411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_27.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/2894032517601734411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/2894032517601734411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_27.html' title='Bundesliga Kolumne &quot;Unser täglich Bier&quot; - 27.11.09'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7214819176541790878</id><published>2009-11-26T10:25:00.001+01:00</published><updated>2009-11-26T10:25:36.111+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Power Rankings</title><content type='html'>Was ist ein Power Ranking?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Formstand-Tabelle wird im US Sportjournalismus einmal wöchentlich (bei mir am Donnerstag) von einem Kolumnenschreiber für die vier grossen Ligen (MLB, NFL, NHL, NBA) erstellt. Das ganze ist eine subjektive Rangliste, in welcher der Kolumnist beurteilt, welches Team am besten, welches am zweibesten usw. in Form ist. Zusätzlich wird jede Klassierung mit einem kurzen Kommentar versehen. Wie immer freue ich mich über Feedback.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(In der 1. Klammer: Platzierung Vorwoche, in der 2. Klammer: Klassierung in der BuLi / Punkte / Torverhältnis)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. (3.) SV Werder Bremen (2. / 26 / 29:10)&lt;br /&gt;Wer den Gegner so überfährt, zaubert und neuerdings die beste Offensive der Liga stellt, gehört auch auf die 1 in den Power Rankings. Nebenbei stellt die Attraktion der Liga auch noch die zweitbeste Abwehr... Danke an Oezil, Marin, Hunt, Almeida &amp; Co. das wir dieses Spektakel Woche für Woche verfolgen dürfen! Am Samstag sind die Wölfe dran um Spalier zu stehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. (1.) Bayer 04 Leverkusen (1. / 27 / 26:9)&lt;br /&gt;Die erste Hälfte gegen die Bayern war meisterlich. Man hat Moral gezeigt, den frühen Rückstand postwendend ausgeglichen und sich weitere gute Chancen erspielt. In der 2. Halbzeit war das dann aber nichts mehr. Es fehlte mir ein wenig der Mut. Leverkusen ist noch ungeschlagen, trotzdem kommt man vorne nicht weg, da fast jedes zweite Spiel unentschieden endet...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. (5.) FC Schalke 04 (3. / 25 / 21:12)&lt;br /&gt;Ueber Schalke gibt es nicht viel neues (aus dem sportlichen Bereich) zu berichten. Das Spiel gegen Hannover war nicht gut, die drei Punkte wurden aber eingefahren. Diese Mannschaft hat eine Prise Unbekümmertheit, einen Schuss Genialität (Farfan) und das Siegergen welches die Knappen noch lange im Spitzentrio halten könnte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. (10.) TSG 1899 Hoffenheim (4. / 23 / 24:11)&lt;br /&gt;Ob da wirklich ein Gegner auf dem Platz stand, letzten Samstag, bin ich mir weiterhin nicht sicher. Unabhängig davon, hat diese Mannschaft unglaubliches Potential, einzig die Konstanz fehlt um sogar um den Titel mitspielen zu können. Gegen die personell dezimierten Dortmunder könnte es aber tatsächlich gelingen, zwei Siege aneinander zu reihen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. (2.) 1. FSV Mainz 05 (6. / 22 / 19:17)&lt;br /&gt;Das war nicht das gelbe vom Ei (nicht auf die BVB Trikots bezogen...) was die Tuchel Truppe gegen Kloppos Rumpfelf gezeigt hat. Schlussendlich aber eine solide Leistung, ohne grosse Fehler/Gegentor und ein Punkt in der Fremde. Diesen Kommentar würden andere Teams gerne über sich lesen (ja, ich zeige auf Sie, Herr van Gaal). Gut für die Mainzer, dass es am Samstag wieder ein Heimspiel gibt. Allerdings ist der HSV auswärts noch ungeschlagen, bei 4 Remis in 6 Spielen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. (15.) Borussia Mönchengladbach (12. / 15 / 15:21)&lt;br /&gt;Die Borussia ist der Aufsteiger der Woche in meinen Rankings. Sicherlich auch deshalb, da die meisten Teams vor ihr nicht gewonnen haben. Die Leistung der Borussia rechtfertigt diesen Aufstieg durchaus und es scheint sich eine gewisse Euphorie breitzumachen, nach dem zweiten (überraschenden) Auswärtssieg der Saison. Platz 9 ist nur noch drei Punkte entfernt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. (7.) Borussia Dortmund (9. / 18 / 13:15)&lt;br /&gt;Die Leistung war nicht herausragend. Zieht man aber in Betracht, welch junge Mannschaft Kloppo (gezwungenermassen) aufs Feld schickte, war dieses Remis, gegen die meisteuphorisierte Truppe der Liga, wohl eher ein gewonnener Punkt, den zwei verlorene. Wie lange die unerfahrene Mannschaft aber den einstelligen Tabellenplatz verteidigen kann, wird sich gegen Hoffenheim zeigen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. (9.) Bayern München (7. / 21 / 19:11)&lt;br /&gt;Die Bayern gewinnen einen Rang aus zwei Gründen: Der HSV und Wolfsburg haben verloren und die Bayern haben gegen den ungeschlagenen Leader ein Remis erreicht. Noch kurz zum allgemeinen Bayern Bashing: Die Spiele sind nicht überzeugend und das Potential wird bei weitem nicht ausgeschöpft, trotzdem liegen die Bayern nur 6 Punkte hinter Leverkusen. Eine Serie von 4 bis 5 Siegen und die Welt schaut schon wieder anderst aus... Alle sehen dies aber nicht so: http://cgi.ebay.de/2x-Bayern-Muenchen-Maccabi-Haifa-Kat1_W0QQitemZ140357727353QQcmdZViewItemQQptZSportveranstaltungen_2?hash=item20adf8f479&amp;rvr_id=&amp;AID=212999&amp;psid1=&amp;psid2=&amp;psid3=&amp;psid4=&amp;lid=tnb23&amp;aid=212999&amp;sid=#ht_745wt_1109&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. (4.) Hamburger SV (5. / 23 / 27:17)&lt;br /&gt;Wie in den "Gedanken zum Spieltag" erwähnt, ist der HSV für mich ein Spitzen- aber kein Meisterteam. Leistungen wie gegen Bochum gehen einfach nicht, vorallem nicht in der eigenen Arena. Der ehemalige beste Sturm der Liga muss gegen den zweitletzten einfach ein Tor hinkriegen, egal wieviele Stammspieler fehlen. Meiner Meinung nach ist das Kader breit und gut genug um den Titel zu holen, die Jungs werden aber nicht gut genug eingestellt, womit das Problem auf der Bank sitzt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. (6.) VfL Wolfsburg (8. / 21 / 25:23)&lt;br /&gt;Die Wölfe machen sich das Leben selber schwer. Heimspiele werden hergeschenkt, die Abwehr ist unkonzentriert und Dzeko ist mit seinem Kopf bereits in Mailand. Wird man dann noch mit Kung Fu Attacken und Schlägen in die Weichteile konfrontiert, ist das Wolfsburger Spiel zu wenig gefestigt um Punkte zu holen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11. (16.) 1. FC Nürnberg (14. / 12 / 12:20)&lt;br /&gt;Die brutalen Aktionen der Nürnberger gegen die Wölfe missbillige ich. Trotzdem zeigen diese, dass Leben und Kampfgeist in dieser Mannschaft stecken. Ingridizien, welche im Abstiegskampf überlebenswichtig sind...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. (8.) Hannover 96 (10. / 16:16 / 16)&lt;br /&gt;Das (ergreifende) Interview von Arnold Bruggink zeigt, wie tief der Schmerz bei Hannover (verständlicherweise) liegt. Für den Klub bleibt zu hoffen, dass die Spieler dies in Kampfgeist für Robert Enke ummünzen und so dem Abstiegskampf so schnell wie möglich entgehen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13. (11.) Eintracht Frankfurt (11. / 16 / 14:20)&lt;br /&gt;Tom Petty's Hit "free falling" bringt die Lage bei der Eintracht treffend zum Ausdruck...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14. (12.) VfB Stuttgart (16. / 11 / 11:16)&lt;br /&gt;Letzte Woche habe ich das Spiel gegen die Hertha zum wegweisenden erklärt. Nach einem Unentschieden und einer eigentlich guten Leistung des VfB scheint sich die Richtung doch nicht abschliessend feststellen zu lassen. Klar, gegen den letzten musst du zu Hause gewinnen, der Erfolg in Glasgow lässt mich aber auf Besserung hoffen, allerdings nicht am nächsten Spieltag, der VfB gastiert am Samstag in Leverkusen... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15. (17.) VfL Bochum (17. / 11 / 13:25)&lt;br /&gt;DER Sensationssieg des 13. Spieltages! Zu null gespielt und in Hamburg gewonnen, was will man mehr? Vielleicht einen Gegner in Reichweite (vom Papier her)? Auch dieser Wunsch wird erfüllt, der FC gastiert am Freitag in Bochum...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16. (13.) SC Freiburg (13. / 13 / 16:30)&lt;br /&gt;Freiburg pendelt zwischen Gut und Böse. Gegen Bremen wurde man böse abgewatscht, eigentlich ein Grund, zurück auf den letzten Platz der Power Rankings versetzt zu werden. Gut, das die Hertha und Köln (noch) in dieser Liga spielen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17. (18.) Hertha BSC Berlin (18. / 5 / 8:27)&lt;br /&gt;Ein Sieg lag in der Luft. Mit etwas mehr Killerinstinkt folgt vor dem 1:1 Ausgleich das 2:0 und die Lage in Berlin wäre nicht mehr so düster. Aber eben, diesen Instinkt, das Glück und ein Sieg muss doppelt hart erarbeitet werden, wenn man so tief im Sumpf steckt. Ein Hoffnungsschimmer gefällig? Platz 18 in den Rankings beantwortet diese Frage...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18. (14.) 1. FC Köln (15. / 12 / 7:15)&lt;br /&gt;Die Power Rankings bieten zu wenig Platz um all die Probleme aufzuzählen, welche der FC hat. So viel sei aber gesagt, die Truppe von Zvonimir Soldo bettelt regelrecht um den Abstieg. Nach der Revolte gegen den Trainer, sollte der Vorstand die Reissleine ziehen und nach dem letzten Strohhalm, sprich dem Trainerwechsel greifen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7214819176541790878?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7214819176541790878/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/bundesliga-power-rankings_26.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7214819176541790878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7214819176541790878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/bundesliga-power-rankings_26.html' title='Bundesliga Power Rankings'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-8525119633347186731</id><published>2009-11-25T09:40:00.002+01:00</published><updated>2009-11-25T10:00:13.080+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Kolumne "Unser täglich Bier" - 25.11.2009</title><content type='html'>&lt;strong&gt;MEDIZINISCHER REPORT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Zwei gravierendere Blessuren beschäftigen seit dem vergangenen Wochenende die Mediziner beim FC Schalke 04. Während sich &lt;strong&gt;Vasileios Pliatsikas &lt;/strong&gt;über Kniebeschwerden klagte, machte sich bei &lt;strong&gt;Levan Kenia&lt;/strong&gt; eine alte Sprunggelenksverletzung wieder bemerkbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu beiden Personalien gab Chef-Trainer Felix Magath am Dienstag Auskunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst ging es dabei um einen, der in der vergangenen Woche die erfolgreiche WM-Teilnahme mit seinem Heimatland unter Dach und Fach brachte. Doch der 1:0-Sieg mit Griechenland in der Ukraine blieb für Vasilieos Pliatsikas nicht folgenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Er kam verletzt von der Länderspielreise und hat in der ersten Halbzeit in unserem Spiel gegen Hannover 96 wieder etwas abbekommen", so Magath: "Deshalb wurde er auch zur Pause ausgewechselt." Zurzeit wird Pliatsikas konservativ behandelt, eine Operation soll vermieden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies wird im Fall Levan Kenia nicht gehen. Der georgische Nationalspieler, ohnehin zuletzt nicht im Mannschaftstraining, klagte über weitere Beschwerden, die sich als eine alte Sprunggelenks-Verletzung aus dem Vorjahr herausstellten. "Bei ihm wird derzeit nach einem OP-Termin gesucht", so der Chef-Trainer: "Wann Levan wieder fit ist, kann man noch nicht sagen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gute Nachricht gab es am Dienstag allerdings auch: &lt;strong&gt;Gerald Asamoah &lt;/strong&gt;hat nach überstandenem Infekt das Mannschaftstraining aufgenommen. "Alles wieder okay", signalisierte der 31-Jährige nach der Einheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Die Werder-Profis &lt;strong&gt;Peter Niemeyer &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Tim Borowski &lt;/strong&gt;sind zurück im Training. Während sich der eine mit den Kollegen auf das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg vorbereitete, musste sich der andere mit einer individuellen Einheit begnügen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bei mir ist alles in Ordnung, ich bin fit und kann ohne Schmerzen wieder trainieren", sagte Niemeyer nach überstandenem Zehenbruch. Tim Borowski schuftete abseits der Kameraden mit Fitness-Trainer Yann-Benjamin Kugel für sein Comeback.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nachdem ich in den vergangenen Tagen schon gelaufen bin, konnte ich heute auch wieder mit dem Balltraining beginnen. Ich habe keine Schmerzen mehr und fühle mich gut", verriet der 29-Jährige, wollte sich auf einen genauen Termin seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining aber nicht festlegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Erst wenn ich zu 100 Prozent fit bin, steige ich wieder ein", so der Mittelfeldmann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Akteur der "Grün-Weißen vermissten" die Zuschauer am Dienstag. Innenverteidiger &lt;strong&gt;Naldo&lt;/strong&gt; stand nicht wie gewohnt auf dem Trainingsplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Naldo hat eine Erkältung und pausiert deshalb. Wahrscheinlich wird er aber morgen wieder dabei sein", erklärte Cheftrainer Thomas Schaaf das Fehlen des Brasilianers. &lt;strong&gt;Claudio Pizarro&lt;/strong&gt; ist derweil erneut nach München geflogen, um sich von Nationalmannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt behandeln zu lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir müssen nun schauen, wie sich das ganze entwickelt. Wir brauchen etwas Geduld, so eine Geschichte kann auch mal einen Tag länger dauern", machte Schaaf klar. Von einer längeren Verletzungspause Pizarros aufgrund des Haarrisses im Sprunggelenk geht der 48-Jährige allerdings nicht aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS I&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Jürgen Klopp hatte die Mannschaftsaufstellung gegen Mainz auch etwas von einem Puzzle: "Wir mussten Jungs durchjagen, die nicht für 90 Minuten ausgelegt waren." Die Verletztenliste beim BVB wächst beständig und nagt an der Substanz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Patrick Owomoyela übte sich nach der Nullnummer gegen den 1. FSV Mainz 05 in Galgenhumor: "Mit unseren Ausfällen könnten wir eine Klasse-Mannschaft zusammenstellen." Jüngstes Opfer der "schwarz-gelben" Verletzungsmisere war Dimitar Rangelov, der sich im Training den Mittelfuß gebrochen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie der Bulgare werden auch Sebastian Kehl (Adduktoren-OP), Dede (Innenbandriss im Knie), Tamas Hajnal (Bandabriss im Sprunggelenk), Yasin Öztekin (Haarriss im Schienbein) und Damien Le Tallec (Schulter-OP) in diesem Jahr definitiv nicht mehr für die Borussia auflaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin könnte Sven Bender nach seinem Faserriss im Oberschenkel für das Spiel in Hoffenheim am Samstag wieder eine Alternative sein, Tinga mit seinen Adduktorenbeschwerden eher noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben derzeit eine wirklich extreme Personalsituation - das soll keine Entschuldigung sein, aber es ist nun mal eine Tatsache", stellt auch BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke fest. Er versucht damit zugleich Druck von der Mannschaft zu nehmen. Die ist mit dem torlosen Remis gegen Mainz zwar seit sechs Spielen ungeschlagen. Dem oberen Tabellendrittel und damit dem eigenen Anspruch ist man aber wieder nicht näher gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind bei weitem nicht abgeschlagen", meint Owomoyela, "aber wir hätten die Möglichkeit gehabt, nach oben aufzuschließen. Und darum ärgern mich die verpassten Punkte." Für den BVB war es schon das sechste Unentschieden dieser Spielzeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnerungen werden wach an die Vorsaison, als gleich 14 Punkteteilungen die "Remiskönige der Liga" lange Zeit auf der Stelle treten ließen. Diesmal aber sieht auch Klopp den BVB in einer anderen Situation. Der Coach konnte dem 0:0 gegen Mainz angesichts der vielen Ausfälle durchaus etwas Positives abgewinnen: "Wir waren gut organisiert, haben kein Gegentor kassiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch deshalb war Klopp nicht unzufrieden, weil geregeltes Training vor der Partie kaum möglich war. Neben den verletzten Profis fehlten auch die Nationalspieler über weite Strecken. Und der verbliebene Rest plagte sich mit Grippesymptomen und Erkältungen. Jakub Blaszczykowski und Nuri Sahin hätten unter normalen Umständen kaum in der Anfangsformation gestanden - sie waren zwei der "Jungs, die man durchjagen musste", wie es der Trainer formulierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Not versucht Klopp aber einmal mehr eine Tugend zu machen. Anstelle der etablierten Kräfte, die langfristig ausfallen, bekommt die Jugend eine Chance. Gegen Mainz feierte der erst 17-jährige Mario Götze sein Bundesligadebüt. Für seinen Trainer ist er "ein herausragendes Offensivtalent, ruhig am Ball - ich traue ihm viel zu." Das Durchschnittsalter der Elf lag damit bei Spielende gerade einmal bei knapp 23 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was er aber angesichts der vielen Ausfälle gerade von den gestandenen Spielern erwartet, hat BVB-Boss Watzke der Mannschaft auf der Mitgliederversammlung des Vereins am Wochenende noch einmal mit deutlichen Worten ins Stammbuch geschrieben: "Wir müssen in dieser personellen und auch finanziellen Situation eng zusammenrücken. Ich erwarte, dass Ihr Euch ganz auf den BVB besinnt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach absolvierter WM-Qualifikation müsse die ganze Aufmerksamkeit auch der Nationalspieler jetzt dem BVB gelten: "Ihr werdet vom BVB bezahlt, ihr werdet hier mit Respekt behandelt. Ich erwarte, dass ihr den Fokus in den nächsten Monaten eindeutig auf den BVB legt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS II&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luca Toni hatte wohl schon früh eine dunkle Vorahnung. Nichtsahnend saß der Italiener im Sommer-Trainingslager des FC Bayern in Donaueschingen am Essenstisch, als hinter ihm ein Mann auftauchte und ihn an den Ohren zog. Der Mann war Louis van Gaal, dem Niederländer war Tonis lasche Sitzhaltung ein Dorn im Auge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sollte der Beginn einer Beziehung mit vielen Missverständnissen sein. Tonis Aussage, "unser Verhältnis ist so gut wie am Ende" am Dienstag führte nun zum bisherigen Höhepunkt: Nach Informationen der "Bild-Zeitung" wurde der 32-Jährige für das Champions-League-Heimspiel gegen Maccabi Haifa suspendiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es weitergeht, ist noch unklar. Unbestritten ist: diese zwei Herren liegen nicht auf einer Wellenlänge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toni vermisst das Vertrauen des Trainers, der Niederländer kommt anscheinend nicht mit der Art des Italieners außerhalb des Platzes klar. "Louis ist nicht gerade glücklich, wenn Luca zu Karl-Heinz (Rummenigge - Anm. d. Red.) geht und sich dort ausweint", sagte FCB-Manager Uli Hoeneß jüngst in der "Bild".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rummenigge spricht sehr gut Italienisch, ist Tonis erster Ansprechpartner im Verein. Rummenigge saß auch auf der Tribüne des Grünwalder-Stadions, als der Stürmer im September sein Pflichtspiel-Comeback für die Roten gab - in der zweiten Mannschaft. Der Verein rechnete es dem Weltmeister hoch an, dass er sich in der 3. Liga Spielpraxis holte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toni fühlte sich bereit, wieder voll anzugreifen - wurde aber abrupt von van Gaal gebremst. Beim Champions-League-Knaller gegen Juve nur wenige Tage später stand er nicht im Kader. Ein Schlag, der den Italiener besonders traf, denn seinen Landsleuten hätte er sich gerne gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Klima zwischen den beiden wurde nicht besser, das Missverständnis immer größer. Mitte November sprach der Italiener auf seiner Homepage von "Unverständnis mit dem aktuellen Trainer". Vier Tage zuvor hatte er die Allianz Arena nach seiner Auswechslung zur Halbzeit gegen Schalke unautorisiert verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Frust über "vier lange Monate voller Entbehrungen" sei die Grundlage der unüberlegten Handlung gewesen, so Toni. Er entschuldigte sich bei Mannschaft und Fans und bekam eine saftige Geldstrafe - der Graben zu van Gaal blieb aber bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war Tonis vorletztes Aufbäumen, das allerdings im Schatten von Philipp Lahms Rundum-Kritik an Verein und Mannschaft blieb. Ein Punkt, den Lahm im mittlerweile legendären "SZ"-Interview ansprach: Van Gaals Art, die "sehr viel Wert auf Disziplin, auf Genauigkeit" legt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich weiß, dass viele mit dieser Art nicht zurechtkommen", erzählte Lahm. Er nannte keine Namen, Toni dürfte dennoch mit gemeint worden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoeneß sprach offen von einer "gewissen Problematik zwischen Trainer und Spieler". Zu van Gaals Art, mit solchen Dingen umzugehen, sagte der Manager: "Louis van Gaal ist der Meinung, dass er alles selbst regeln muss. Die Auseinandersetzung zum Beispiel mit Luca Toni will er allein führen. Aber alles schafft ein einzelner nicht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tonis Problem heißt Louis van Gaal - nicht FC Bayern. Nicht umsonst sagte Luca Toni am Dienstag, dass er dem Verein "alles erdenklich Gute" wünsche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann und ob er unter van Gaal überhaupt noch im Dress der Münchner aufläuft, ist allerdings fraglich. Alles deutet auf eine Entweder-Oder-Situation hin: Toni oder van Gaal. Beide zusammen wird es beim FCB wahrscheinlich nicht mehr lange geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was tun also? Einer Rückkehr nach Italien wäre Toni nicht abgeneigt, außer dem AS Rom scheint aber kein Serie-A-Topklub Bedarf im Angriff zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Giallorossi haben allerdings kein Geld - schlechte Voraussetzung bei Tonis 10-Millionen-Brutto-Gehalt. Außerdem werden die Bayern den Teufel tun, den Mittelstürmer zu Schleuderpreisen abzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine verzwickte Situation, die aus Bayern-Sicht schenllstmöglich geklärt werden sollte. Schließlich gibt es an der Isar momentan größere Probleme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS III&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krise beim Bundesligisten 1. FC Köln spitzt sich anscheinend immer mehr zu. Nach Angaben des "Kölner Express" haben in einer Sitzung nach dem blamablen 0:4 am Samstag gegen 1899 Hoffenheim einige Spieler vor den Augen von Präsident Wolfgang Overath und dem Vorstand heftige Kritik an Trainer Zvonimir Soldo geübt. Die Zeitung schrieb von einer "Revolte gegen Soldo".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Portugiese Maniche soll die defensive Ausrichtung der Mannschaft kritisiert haben, Abwehrspieler Pierre Wome die Aufstellung von Kapitän Milivoje Novakovic und Miso Brecko. Die beiden Slowenen hatte der Verein mit einem Privatflieger abgeholt, nachdem sie wegen eines Staatsempfangs aus Anlass der Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika nicht rechtzeitig zurückgekehrt waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soldo erwägt nun angeblich, dem bereits mehrfach negativ aufgefallenen Torjäger Novakovic die Spielführerbinde abzunehmen. Bei der Sitzung am Sonntag soll es erneut einen heftigen Disput zwischen den beiden gegeben haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Auseinandersetzungen während der 90-minütigen Sitzung wollte Soldo nicht hochspielen. "Ich habe es nicht als Aufstand der Spieler empfunden", sagte der Kroate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;INTERVIEW I&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Nullnummer gegen Barrrios und Co. konnte Heinz Müller zum dritten Mal in dieser Saison seinen Kasten sauber halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gespräch erklärt der Schlussmann des 1. FSV Mainz 05, welche Rolle das Wiedersehen mit Jürgen Klopp für die Mannschaft gespielt hat, warum trotz alle Erfolge der Klassenerhalt das primäre Ziel bleibt und warum Trainer Thomas Tuchel für die Mainzer ein absoluter Glücksfall ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: War die Punkteteilung ein gerechtes Ergebnis?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heinz Müller: Ich denke schon, weil beide Teams über 90 Minuten ihre Chancen zu einem Tor hatten. Wenn Bance kurz vor dem Ende trifft, sind sogar drei Zähler möglich. Aber wir sind nicht unzufrieden mit dem Unentschieden. Es war sicher von beiden Klubs nicht die beste Saisonleistung, aber beide haben anständig gespielt. Darum ist das Remis auch ein faires Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Verbucht Mainz einen Punktgewinn in Dortmund immer noch als Überraschung? Oder war das ein Duell auf Augenhöhe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Müller: Borussia Dortmund ist ein Riesenverein. Wir müssen alle Kräfte mobilisieren und die komplette Mannschaftsleistung muss stimmen, damit wir in Dortmund bestehen können und Punkte mitnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Aber müsste sich Mainz nach dem bisherigen Saisonverlauf nicht langsam mit solchen Mannschaften vergleichen, die in der Tabelle zu den direkten Konkurrenten zählen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Müller: Unser primäres Ziel bleibt der Klassenerhalt. Wenn wir den geschafft haben und rechnerisch nicht mehr absteigen können, können wir uns gerne neue Ziele setzen. Und das werden wir dann auch öffentlich so formulieren. Aber momentan ist alles fokussiert auf den Klassenerhalt. Da wäre es einfach nur dumm, wenn wir von anderen Zielen sprechen oder uns mit Mannschaften messen, die ins internationale Geschäft wollen. Das ist in dieser Saison und zum jetzigen Zeitpunkt nicht unser Anspruch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Aber ein gesundes Selbstvertrauen hat die Mannschaft schon entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Müller: Dass wir uns nicht zu verstecken brauchen, haben die bisherigen Spiele gezeigt. Es ist ein positiver Trend in der Mannschaft. Alle sind lernfähig und auch lernwillig. Das geht step-by-step, da darf man auch keine Riesenschritte erwarten. Aber man sieht die Tendenz. Dass es von Woche zu Woche nach vorne geht und wir im taktischen, im spielerischen Bereich oder auch bei Standardsituationen immer wieder Fortschritte machen. Es ist ein gutes Gefühl, das zu beobachten. Und das gibt uns natürlich auch Selbstvertrauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Gerade taktisch hat sich Mainz vor allem auswärts als sehr flexibel erwiesen und immer mal wieder mit veränderter taktischer Ausrichtung überrascht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Müller: Es ist ein absoluter Glücksfall, dass wir einen Trainer haben, der taktisch so geschult und clever ist, dass er uns immer optimal auf den jeweiligen Gegner einstellen kann. Er legt die Schwachpunkte offen und hat auch direkt einen Plan, wie wir dagegen agieren können. Einen Trainer, der das auf diese Art und Weise rüberbringt, hatte ich in meiner Karriere noch nie. Das ist ein echter Vorteil für uns Mainzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Apropos Trainer: Im Vorfeld der Partie beim BVB war viel über das Wiedersehen mit Jürgen Klopp geredet worden - auch intern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Müller: Für die Öffentlichkeit war es eine tolle Geschichte, aber die Mannschaft hat sich davon nicht infizieren lassen. Da war keiner beeindruckt und wir haben intern im Vorfeld auch kein Wort über diese Situation verloren. Für uns als Mannschaft zählte allein das Spiel beim BVB – unabhängig, ob Klopp oder ein anderer Trainer auf der Bank sitzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Als nächster Gegner stellt sich der Hamburger SV in Mainz vor. Mit einem Sieg könnte man auch diesen Verein in der Tabelle überflügeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Müller: Das wird ein ganz schwerer Brocken. Aber wir haben zuhause bislang noch nicht verloren. Geben wir alle 110 Prozent und es kommt noch ein bisschen Glück dazu, dann haben wir vielleicht die Chance, auch diese Partie nicht zu verlieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Mehr nicht? Wollen Sie nicht viel lieber gewinnen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Müller: Natürlich möchte man immer drei Punkte. Aber das HSV ist klarer Favorit, hat eine starke Mannschaft und vor allem individuell große Klasse in seinem Kader. Da wird es ganz schwer für uns, auch wenn wir vor unseren eigenen Fans spielen. Wenn wir diese Partie am Ende nicht verlieren, dann wäre ich persönlich schon ganz zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;INTERVIEW II&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1899 Hoffenheim hat sich durch den souveränen 4:0-Auswärtssieg beim 1. FC Köln in der Tabelle auf Platz 4 verbessert und seine Ambitionen aufs internationale Geschäft eindrucksvoll unterstrichen. Dabei konnte sich Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick sogar den Luxus erlauben, seinen besten Torjäger vorerst auf die Bank zu setzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Seitenwechsel kam Vedad Ibisevic dann doch noch zu seinem Einsatz. Der 25-jährige Bosnier holte kurz vor Schluss einen Elfmeter heraus, den er selbst sicher verwandelte. Es war bereits der sechste Saisontreffer des Stürmers und der erste, der ihm auswärts gelang. Nach der Gala in Köln stellte sich Ibisevic zum exklusiven Interview. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Vedad Ibisevic, Glückwunsch zum ungefährdeten 4:0-Sieg beim 1. FC Köln. Was war der Schlüssel zum deutlichen Erfolg?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vedad Ibisevic: Wir haben von Anfang an sehr gut gestanden und haben nichts zugelassen. Und wir haben vor allem dank der Qualität unserer Offensive vorne schnell unsere Tore gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Sie haben die ersten 45 Minuten noch auf der Bank gesessen. Waren Sie nach den beiden unglücklich verlorenen WM-Relegationsspielen mit Bosnien-Herzegowina gegen Portugal noch etwas müde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ibisevic: Ja genau, das war der Grund. Es war auch die richtige Entscheidung. Ich war noch etwas müde. Es fiel mir auch etwas schwer, in der zweiten Halbzeit ins Spiel zu finden. Aber zum Glück haben wir das Spiel gewonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Kann der Sieg in Köln ein bisschen über die Enttäuschung über die verpasste WM-Qualifikation hinweghelfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ibisevic: Was in der WM-Qualifikation passiert ist, ist einfach nur schade. Aber daran möchte ich jetzt auch gar nicht mehr denken. Ich möchte mich jetzt nur auf die Aufgabe in Hoffenheim konzentrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Sie haben zum ersten Mal in dieser Saison auch auswärts getroffen. Wie hat sich das angefühlt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ibisevic: Schön, wie bei jedem anderen Tor auch. Es war nichts Besonderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: In dieser Saison fällt auf, dass Hoffenheim seine Siege vor allem gegen die Teams aus der zweiten Tabellenhälfte geholt hat. Nächste Woche steht das Spiel gegen Borussia Dortmund auf dem Spielplan. Was fehlt derzeit noch, um auch einmal ein Topteam zu schlagen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ibisevic: Es ist schwer zu sagen, was uns da noch genau fehlt. Für uns war aber in Köln vor allem wichtig, dass wir wieder gepunktet haben - nach der Niederlage vor zwei Wochen gegen Wolfsburg. Jetzt wollen wir diesen Sieg in Köln unbedingt im nächsten Heimspiel gegen Dortmund bestätigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Inwieweit haben Sie eine Weiterentwicklung in der Mannschaft gegenüber der vergangenen Saison feststellen können?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ibisevic: Wir haben insgesamt mehr Qualität in der Mannschaft und sind stärker als in der letzten Saison.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Wie geht es Ihnen persönlich nach Ihrer sechsmonatigen Verletzungspause zum Jahresbeginn, nachdem jetzt über ein Drittel dieser Saison gespielt ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ibisevic: Ich fühle mich wieder gut, bin aber wie gesagt noch etwas müde von den WM-Qualifikationsspielen. Aber ich habe alles gut überstanden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-8525119633347186731?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/8525119633347186731/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_25.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8525119633347186731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/8525119633347186731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_25.html' title='Bundesliga Kolumne &quot;Unser täglich Bier&quot; - 25.11.2009'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-3491690315742103606</id><published>2009-11-24T09:16:00.002+01:00</published><updated>2009-11-24T09:40:53.817+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Kolumne "Unser täglich Bier" - 24.11.2009</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TRANSFERGEFLÜSTER&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der Mainzer Torjäger &lt;strong&gt;Aristide Bance &lt;/strong&gt;will in die Premier League. Mit vier Toren in 13 Bundesliga-Spielen läuft es für den Nationalspieler aus Burkina Faso derzeit richtig gut. Und er träumt bereits von einem Vertrag auf der Insel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist schon ein wahrgewordener Traum, in der Bundesliga zu spielen, aber ich würde liebend gern in der Premier League auflaufen", gibt der 25-Jährige auf "skysports" zu und fügt an: "Für mich ist sie eine der besten Ligen der Welt. Ich habe meinen Agenten gebeten, sich mit den Teams zusammen zu setzen, die an mir interessiert sind." Möglich erscheinen der FC Portsmouth, West Ham United und Birmingham.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;Dieumerci Mbokani&lt;/strong&gt; hat auch die Bundesliga und wahlweise die Premier League auf dem Wunschzettel stehen. "Stuttgart hat bereits Interesse gezeigt, aber ich warte noch auf die Vorstöße anderer Teams", sagt er auf "Voetbal Belgie".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimistisch ist er auf jeden Fall: "Wer sagt, dass Arsene Wenger mich nicht nach London holen will, wenn ich am Dienstag ein gutes Spiel mache?" Allerdings kann sich nicht jeder Verein die 15 Millionen Euro leisten, die Standard für ihn verlangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der VfL Wolfsburg hat das Qualifikationsspiel der uruguayischen Nationalmannschaft ganz genau verfolgt, denn sie haben es auf einen Spieler abgesehen: &lt;strong&gt;Maxi Pereira&lt;/strong&gt;, der bis 2012 noch für Benfica Lissabon spielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings hat auch sein ehemaliger Klub Defensor Montevideo bei Transfers noch ein Wörtchen mitzureden. Den Uruguayern gehören noch 30 Prozent an den Transferrechten. Der 25-Jährige würde den Wölfen Alternativen auf der rechten Abwehr- oder Mittelfeldseite eröffnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- In der Transferphase im Winter wird der BVB auf die Suche nach einem weiteren Außenverteidiger gehen. &lt;strong&gt;Patrick Owomoyela &lt;/strong&gt;reicht ihnen nicht mehr. Her mit einem weiteren Mann auf hinten rechts, der auch bei dem Halb-Nigerianer für mehr Konkurrenzdruck sorgen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;MEDIZINISCHER REPORT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;strong&gt;Arjen Robben&lt;/strong&gt; wird beim FC Bayern München wohl weiter ausfallen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Tag nach dem 1:1 gegen Bayer Leverkusen fehlte der Fußball-Profi München beim Training und unterzog sich stattdessen bei Vereinsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt einer Untersuchung. Robben laboriert seit mehreren Wochen unter anhaltenden Knieproblemen. Seinen letzten Einsatz hatte er Anfang November beim Heimspiel gegen Schalke (1:1). Ob der Niederländer am Mittwoch gegen Haifa im Kader steht, ist sehr fraglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der VfL Bochum muss im Spiel gegen den 1. FC Köln auf &lt;strong&gt;Zlatko Dedic &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Mimoun Azaouagh &lt;/strong&gt;verzichten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dedic befindet sich aufgrund einer fiebrigen Erkrankung derzeit im Krankenhaus, Azaouagh laboriert an einem Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel und wird zwei Wochen pausieren müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der Einsatz von &lt;strong&gt;Anthar Yahia&lt;/strong&gt; ist äußerst fraglich. Der algerische WM-Teilnehmer unterzieht sich am Dienstag einer Kernspintomografie. Dagegen wird Stürmer &lt;strong&gt;Diego Klimowicz&lt;/strong&gt; am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS I&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusens Remis in München war Ausdruck eines Reifeprozesses, der das Heynckes-Team zu einem Favoriten auf den Herbstmeistertitel macht. An mehr mag man noch nicht denken. Dabei ist Bayer derzeit so etwas wie das bessere Bayern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fußballfan liebt ungeschriebene Gesetze, sie sind an jedem Stammtisch die heilige Formel und oftmals auch das letzte Argument, wenn man nicht mehr weiter weiß. "Bayer Leverkusen wird nie beim FC Bayern gewinnen", ist eines dieser Gesetze. Oder: "Bayer Leverkusen wird nie deutscher Meister."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Verteidigung der Bayer-Ehre ist anzuführen, dass Leverkusen bereits zweimal in München gewonnen hat. Das letzte Mal ist allerdings schon so lange her, das man sich kaum mehr an den Siegtorschützen Marek Lesniak oder seinen wild wachsenden Oberlippenbart erinnern mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und doch war Lesniaks Name am Sonntag im Gespräch. Bayer-Stürmer Eren Derdiyok, der arme Kerl, wurde nach der Partie von einem Journalisten gefragt, ob er Lesniak kenne, dabei hatte der Schweizer beim letzten Leverkusener Sieg vor 20 Jahren doch noch Windeln getragen und bestimmt nicht Leverkusens Gastspiel im Olympiastadion gegen die Grahammers und Dorfners dieser Welt verfolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob es denn nicht ein guter Zeitpunkt gewesen wäre, in Lesniaks Fußstapfen zu treten, war die Nachfrage auf Derdiyoks Unwissenheit. Der Stürmer antwortete, wie ein Bayer-Spieler seit zwei Dekaden im Prinzip immer antwortet: Es sei immer noch der FC Bayern gewesen und da könne man schon mit einem 1:1 zufrieden sein und außerdem: vielleicht klappt es ja nächstes Jahr mit diesem Lesniak-Dings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei hatte Derdiyoks Mannschaft den Rekordmeister zumindest in der ersten Halbzeit am Rande einer Niederlage. Gegen den juvenilen Offensivschwung der Gäste hatten die Bayern-Innenverteidiger wie "Kühlschränke zwischen Hasen" ausgesehen, wie es die "Süddeutsche Zeitung" am Montag treffend bezeichnete. Lediglich wenige Millimeter trennten Bayer von einer 2:1-Führung und, wer weiß, vielleicht sogar von einem Sieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überhaupt stellte diese erste Halbzeit die offene Frage in den Raum, wer denn hier eigentlich der Hausherr, der Rekordmeister, der Mir-san-mir-FC-Bayern ist. Die Herren in Rot, die den Ball mehr per Zufall als mit spielerischer List über das Feld trugen, oder die Herren in Weiß, die ein klares Spielkonzept an den Tag legten und aus einem ballsicheren Mittelfeld mehrere präzise Angriffe aufs gegnerische Tor zauberten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während van Gaals Bayern-Mittelfeld seine Dominanz immer noch in eine Unmenge an Querpässe umwandelt, läuft Jupp Heynckes' Übersetzung im Mittelfeld schon seit Saisonbeginn auf einem größeren Zahnrad. Das 4-4-2 mit Doppel-Sechs sitzt, auch ohne die zwei Säulen Renato Augusto und Simon Rolfes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil sich der junge Stefan Reinartz in der Zentrale als vorzüglicher Nebenmann des nicht mehr so flippigen Arturo Vidal erweist und Toni Kroos im linken Mittelfeld genauso gefährlich ein Spiel aufziehen kann wie im Zentrum und dazu auch noch defensiv zu gefallen weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergänzt wird das Mittelfeld von den agilen Außenverteidigern, die Kroos und Tranquillo Barnetta im Offensivspiel unterstützen. Gonzalo Castro, der in München einen schwächeren Tag erwischte, spielt links genauso sicher wie auf seiner angestammten Seite. Und rechts macht Neuzugang Daniel Schwaab einen ebenso guten Eindruck. Auch hier wird über den Ausfall von Michal Kadlec nicht gemurrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig rund wird die Sache dann, wenn Bayer bei Ballbesitz des Gegners das Spielfeld engmaschig macht und mit den beiden Spitzen Stefan Kießling und Derdiyok den Gegner schon früh in seiner Hälfte empfängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz hinten, als vorletzte Instanz, kommt Sami Hyypiä die eigentlich entscheidende Rolle zu. Auch Leverkusen hat einen Kühlschrank, der wahrscheinlich dazu noch der langsamste Spieler der Bundesliga ist. Aber eben auch mit einem fantastischen Stellungsspiel und mehr Erfahrung und Unaufgeregtheit gesegnet ist, als der komplette Rest der Mannschaft zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hyypiä spielt meist eine Art verkappter Libero und positioniert sich leicht nach hinten versetzt zu Nebenmann Manuel Friedrich, um durch die Staffelung direkten Laufduellen aus dem Weg zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Komplettiert wird die Bayer-Elf von Nationaltorhüter Rene Adler, der hinten auch mal einen Unhaltbaren rausfischt, so gesehen gegen Anatolij Tymoschtschuk, kurz vor der Pause oder gegen Mario Gomez kurz vor dem Abpfiff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und doch bleibt dieses lebendige, kreative und unerschrokene Bayer auch am 13. Spieltag immer noch ein klein wenig ein zauderndes Bayer. In München war der Elan nach einer Halbzeit dahin, Leverkusen zollte dem Tempo in den zweiten 45 Minuten Tribut und machte den Gegner durch eigene Passivität stark. Selbiges war auch schon in Wolfsburg (3:2 nach 3:0) und Schalke (2:2 nach 2:0) passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das kann man manchmal gar nicht erklären", sagte Stefan Kießling auf Nachfrage von SPOX, warum die Bayer-Hasen im zweiten Durchgang nicht mehr zwischen den Kühlschränken wuselten, sondern verstecken spielten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rene Adler ergänzte: "Wir sind ja nicht so weltfremd und wissen nicht, dass der FC Bayern noch eine Schippe drauflegt. Wir mussten erstmal hinten gut stehen und kein Gegentor kriegen, das haben wir gut gemacht." Aber eben auch wieder nur unentschieden gespielt, zum sechsten Mal in dieser Saison.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin sagten alle Bayer-Spieler unisono, dass sie ohne Angst nach München gefahren seien. "Wir sind diesmal als Tabellenführer hier gewesen, wollten diese Führung verteidigen und das haben wir geschafft", sagte Kießling.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Natürlich musst du so ein Spiel auch mal gewinnen, einen Big Point setzen. Aber wir sind nach 13 Spieltagen ungeschlagen, das zeigt, dass wir reifer und mental stärker geworden sind. Und irgendwann gewinnen wir auch mal die Big Points", so der inzwischen neunmalige Torschütze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin: Im Gegensatz zur letzten Saison verliert Bayer die engen Spiele nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Remis beim Rekordmeister nach einem frühen Rückstand ist für ein Team, das mit Ausnahme von Friedrich (30) und Hyypiä (36) nur mit Spielern unter 25 Jahren antrat, der beste Ausdruck eines Reifeprozesses, der unter Heynckes beschleunigt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn man schon das eine ungeschriebene Gesetz nicht brechen konnte - vielleicht klappt es ja am Ende der Saison mit dem anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Ihr werdet nie deutscher Meister"-Gesänge waren in München jedenfalls nach dem Ausgleich verstummt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fans sparten sich die Energie - um die eigene Mannschaft auszupfeifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS II&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat ein Ermittlungsverfahren gegen Raphael Schäfer vom Bundesligisten 1. FC Nürnberg eingeleitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spieler steht unter dringendem Verdacht, sich am Samstag während des Bundesliga-Spiels beim VfL Wolfsburg unbeobachtet vom Schiedsrichter eines krass sportwidrigen Verhaltens in der Form einer Tätlichkeit gegen den Gegner schuldig gemacht zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Auswertung der vorliegenden Fernsehbilder wird Raphael Schäfer verdächtigt, seinem Gegenspieler Zvjezdan Misimovic in der 90. Spielminute auf dem Boden liegend mit dem linken Bein zwischen dessen Beine getreten zu haben. Schiedsrichter Markus Schmidt hat gegenüber dem DFB-Kontrollausschuss erklärt, diesen Vorgang nicht gesehen zu haben, weshalb der Kontrollausschuss nachträglich ermitteln kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der DFB-Kontrollausschuss hat Schäfer und Misimovic zu zeitnahen Stellungnahmen aufgefordert. Nach Vorliegen und Auswertung der Einlassungen wird dann über den weiteren Fortgang des Verfahrens entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOKUS III&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim kriselnden 1. FC Köln gibt es offenbar keine Galgenfrist für Trainer Zvonimir Soldo. Präsident Wolfgang Overath steht weiterhin zu seinem Coach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Trainer hat unser vollstes Vertrauen. Es gibt kein Ultimatum", sagte FC-Präsident Wolfgang Overath nach einer neuerlichen Krisensitzung am Sonntagnachmittag der "Bild" über Coach Zvonimir Soldo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem desaströsen Auftritt der Kölner beim 0:4 gegen 1899 Hoffenheim hatte der FC-Vorstand die Mannschaft 24 Stunden später zum Rapport bestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer 90-minütigen Rede soll Overath die FC-Profis, von denen Nationalspieler Lukas Podolski (Grippe) und Torwart Faryd Mondragon (nicht erreichbar) fehlten, auf die Unzulänglichkeiten deutlich hingewiesen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Angaben von "Bild" ging es um die Einstellung, um Kampfgeist und Leidenschaft. Overath soll in einer emotionale Rede mehr Kampf- und Laufbereitschaft von der Mannschaft eingefordert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spieler durften sich nach der Sitzung angeblich nicht äußern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;PORTRAIT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Anpassungsproblemen ist Zdravko Kuzmanovic beim VfB Stuttgart angekommen. Der Serbe besticht durch Selbstvertrauen, Dynamik und Tore. Viele sehen in ihm bereits den heimlichen Kapitän. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel hätte nicht gefehlt, und Zdravko Kuzmanovic hätte die Frage persönlich genommen. Wie der VfB das Champions-League-Spiel bei den Glasgow Rangers am Dienstag angehen müsse, wurde der Neuzugang nach dem 1:1 gegen Hertha gefragt. Kuzmanovic stutzte, dann lächelte er nachsichtig und sprach: „Da muss man selbstbewusst hinfahren, den Kopf freihalten und mit Freude spielen. Also, ich bin keiner, der Angst hat.“ &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Diese Einstellung macht ihn so wertvoll für die Roten. Als einer der Letzten im Kader von Teamchef Markus Babbel trotzt Kuzmanovic allen Rückschlägen, er trägt den Kopf oben, lässt sich nicht anstecken von der allgemeinen Verunsicherung. Und nebenbei erzielt er die wichtigen Treffer: neulich das 1:1 in Sevilla, am Samstag das 1:1 gegen Hertha. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht, dass er deshalb einen lieben Kollegen rasieren würde, der eigentlich für diesen Part vorgesehen wäre. Thomas Hitzlsperger hat selbst Platz gemacht. Der Kapitän hat durch sein kaum effizientes Spiel seine Ansprüche verwirkt. Seit Wochen schon agiert er unter Form, enttäuscht als Antreiber, Stratege und Torschütze. Am Samstag spielte er stark, solange der VfB stark spielte. Also rund 25 Minuten lang. Danach passte er sich dem sinkenden Niveau an - im Gegensatz zu Kuzmanovic.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Kuzmanovic lebt absoluten Siegeswillen vor, er ist auf dem Platz aggressiv, geht weite Wege und macht wenig Fehler im Spielaufbau", sagte Teamchef Markus Babbel. Es ist lang, lang her, dass jemand solche Elogen auf Hitzlsperger gehalten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;INTERVIEW&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Rene Adler, wie schwer war es für Sie, sich nach dem Tod von Robert Enke und der Schweigeminute zu Beginn wieder auf Fußball zu konzentrieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rene Adler: Ich mache keinen Hehl daraus, dass es für mich ein sehr schwieriges und emotionales Spiel war. Ich war mit Robert gut befreundet. Natürlich haben wir um den Platz im Nationaltor gekämpft, aber wir sind immer respektvoll und freundschaftlich miteinander umgegangen und waren insofern eigentlich mehr Freunde als Konkurrenten. Da ist jemand gegangen, der für mich menschlich ein Vorbild war. Es hat mich tief getroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Trotzdem haben Sie stark gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: Ich denke, das war ganz okay. Wenn man in München 1:1 spielt, kann man als Bayer Leverkusen ganz gut damit leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Ist Leverkusen eine Spitzenmannschaft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: Wir sind davon überzeugt, dass wir eine absolute Spitzenmannschaft auf nationaler Ebene sind. Das spiegelt auch das momentane Tabellenbild wider. Wir sind bestrebt danach, jedes Spiel zu gewinnen. So sind wir auch nach München gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Ist das Unentschieden gerecht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: Wenn man den Spielverlauf sieht, können beide Mannschaften mit dem Punkt ganz gut leben. Wir waren in der ersten Halbzeit besser, Bayern in der zweiten. Insofern ist das Ergebnis in Ordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Was fehlt noch, um ganz auf Augenhöhe mit den Bayern zu sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: Wir spielen zwar mit dem Kern der Mannschaft schon einige Jahre zusammen und haben uns diese Saison punktuell hervorragend verstärkt. Aber man darf nicht vergessen, dass wir eine sehr, sehr junge Mannschaft sind und dass wir momentan den Verlust wichtiger Stammspieler auffangen müssen. Uns macht stark, dass einer für den anderen kämpft und keiner rumlamentiert, dass Renato Augusto oder Patrick Helmes fehlt. Mal schauen, wo es hingeht, wenn wir alle Spieler wieder dabei haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Nach dem 0:1 dachten einige Bayer-Fans bestimmt: "Jetzt geht das schon wieder los." Aber diesmal ist die Mannschaft in München zurückgekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: Es ist absolut positiv, dass uns ein Rückstand nicht mehr aus der Bahn wirft und wir so zurück kommen können. Das ist eine positive Entwicklung. Dass uns später dann das 2:1 aberkannt wurde, ist umso bitterer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Stefan Kießling sprach davon, dass sich Bayer in der zweiten Halbzeit ein bisschen versteckt habe. Wieso?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: Ich würde nicht sagen, dass wir uns versteckt haben. Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit gespielt und wollten das nach der Pause so weiter spielen. Aber wir sind nicht so weltfremd und wissen nicht, dass der FC Bayern in der derzeitigen Situation vor heimischem Publikum noch eine Schippe drauflegt. Wir mussten erstmal hinten gut stehen und kein Gegentor kriegen, das haben wir gut gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Dennoch hatte Bayer nach dem Wechsel keine echte Chance mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: Wo ich Kießling recht geben muss, ist, dass wir den ein oder anderen Konter besser hätten ausspielen können. Wir betreiben ein Spiel, das oft sehr kraftaufwendig ist, gerade Stefan Kießling. Dass dann zum Ende hin die Frische fehlt, ist völlig okay.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Den Schuss von Anatolij Tymoschtschuk in der 45. Minute haben Sie hervorragend pariert. Glück?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: Nein, Glück nicht. Es gibt Bälle als Torwart, da denkt man selbst nicht, dass man da noch rankommt. Das war so einer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Und gegen Mario Gomez' Hackentrick kurz vor Schluss haben Sie den Punkt festgehalten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: (lacht) Ich habe nach dem Spiel mit Mario Trikots getauscht und er sagte zu mir, dass ich ihn ruhig hätte reinlassen können. Aber ein Gomez-Tor reicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Wie geht's jetzt weiter? Einfach Spiel für Spiel denken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adler: Ja. Mit Stuttgart kommt jetzt ein angeschlagener Gegner. Das sind undankbare Spiele. Aber wenn wir oben bleiben wollen, müssen wir diese Spiele gewinnen, vor allem zuhause.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-3491690315742103606?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/3491690315742103606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_24.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/3491690315742103606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/3491690315742103606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/bundesliga-kolumne-unser-taglich-bier_24.html' title='Bundesliga Kolumne &quot;Unser täglich Bier&quot; - 24.11.2009'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-6096492328790751666</id><published>2009-11-23T08:46:00.000+01:00</published><updated>2009-11-23T08:47:13.247+01:00</updated><title type='text'>Gedanken zum Spieltag</title><content type='html'>BESCHÄMEND HOCH 3&lt;br /&gt;Was beim Spiel zwischen Wolfsburg und Nürnberg ablief, ist höchst beschämend. Zum einen die Chancenauswertung von Edin Dzeko. Der Bosnier steckt in einem riesigen Loch. Seit zwei Monaten kein Buli Tor, mit der Nationalelf an Portugal gescheitert und nun die Fahrlässigkeit in Person. Ist er mit seinem Kopf bereits bei Milan??? &lt;br /&gt;Disney Filme sollten eine besänftigende Wirkung haben. Davon hat Andreas "Kung Fu Panda" Wolf aber wohl noch nie etwas gehört. Seine Attacke gegen den vielgescholtenen Dzeko gehört nicht auf einen Fussballplatz. Ebensowenig der Tritt in die Genitalien von Misimovic welcher von Torhüter Raphael Schäfer ausgeübt wurde. Beides beschämend, ebenso die Tomaten auf den Augen von Schiri Schmidt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GUT BEDIENT&lt;br /&gt;Was für ein Offenbarungseid! Ein desolater FC, welcher mit einem 0:4 sehr gut bedient war. Neun Tore wie bei Tottenham lagen durchaus drin. Die Fans quittierten das Gebotene mit "Oh wie ist das schön" Gesängen, den Rücken in Richtung Spielfeld gewannt...&lt;br /&gt;Kölns Gegner, die TSG 1899 Hoffenheim, wäre mit etwas mehr Konstanz ein echter Titelkandidat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AUSWÄRTSSCHRECK&lt;br /&gt;Der Yeti auf der Tribune, in Form von Ioannis Amanatidis, sollte wohl abschreckend auf die Gladbacher wirken. Stattdessen verhielt sich die Eintracht eingeschüchtert und erzielte ein Eigentor sowie einen totalen blackout beim zweiten Gegentor. Gladbach mutiert somit zum Auswärtsschreck und holt den zweiten Auswärtssieg in Folge...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AUFEINANDERPRALLEN DER SORGEN&lt;br /&gt;Die Schwächen, welche beim Spiel VfB Stuttgart gegen die Hertha aus Berlin aufeinander trafen, lassen an Emmerichs (geboren in Stuttgart) Film "2012" erinnern. Die löchrige Abwehr des VfB, der laue Wind im Sturm, sowie neun sieglose Pflichtspiele in Folge trafen auf eine Hertha, welche schlussendlich wohl einen Punkt gewonnen hat, der aber die Klasse und die Kaltblütigkeit fehlte um das 2:0 zu erzielen. Im Gegenzug folgte dann das 1:1. Diese fehlende Klasse braucht man aber um zu siegen und aus dem Keller zu kommen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ALLES SCHON GESEHEN&lt;br /&gt;und trotzdem schaut man immer wieder gerne hin (ausser als gegnerischer Trainer): Der Zauberfussball, welcher von Oezil, Marin, Hunt und Almeida zelebriert wird, ist das Highlight dieser Liga! &lt;br /&gt;Freiburg muss die Punkte gegen den Abstieg nicht gegen die Top Teams holen, sich zu Hause aber so abschlachten zu lassen, ist nicht förderlich für die Moral...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NICHTS NEUES&lt;br /&gt;gab es auf Schalke zu sehen. Schlecht gespielt, drei Punkte gewonnen. Angeführt von Jefferson Farfan, holen sich die Mannen von Inquisator Magath weitere Punkte um im Titelrennen zu bleiben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KEINE WEITERE BEUTE&lt;br /&gt;Im Direktvergleich des Topskorers der Liga (Ivanschitz) und des besten Torschützen der letzten sechs Runden (Barrios) gingen beide ohne weitere Beute nach Hause. Folglich trennten sich deren Teams in Dortmund mit 0:0...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13&lt;br /&gt;Anzahl Gegner, welche Leverkusen nicht schlagen konnten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KEIN MEISTERTEAM&lt;br /&gt;Wie Anfang Saison angedeutet, ist der HSV kein Meisterteam. Ein Spitzenteam allemal, aber die wichtigste Zutat für einen Titel fehlt auf der Trainerbank... Lange Zeit waren die Hanseaten zusammen mit Leverkusen ungeschlagen, Heimniederlagen gegen die Keller Klubs aus Gladbach und Bochum lassen den HSV auf Platz 5 abrutschen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EIN (MÖGLICHES) MEISTERTEAM&lt;br /&gt;Eine Reifeprüfung legte dagegen Leverkusen in München ab. Nach frühem Rückstand Moral bewiesen und postwendend ausgeglichen und weitere gute Chancen kreirt. Adler mit Klasseparaden und ein Trainer auf der Bank, der weiss, wie man Titel holt... Der Weg zum Titel führt definitiv über Leverkusen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NACKTE ZAHLEN&lt;br /&gt;Tore: In den Begegnungen des 13. Spieltags wurden 25 Tore erzielt (Schnitt: 2,77). Doppelt erfolgreich waren der Bremer Hugo Almeida und der Nürnberger Albert Bunjaku. In der Torjägerliste führt Stefan Kießling von Bayer Leverkusen nach seinem Tor zum 1:1-Endstand in München mit neun Toren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Debüt: Sascha Bigalke von Hertha BSC Berlin absolvierte am Wochenende sein erstes Bundesligaspiel. Erst nach 73 Minuten wurde der in der Startelf stehende 19 Jahre alte Mittelfeldspieler gegen Gojko Kacar ausgewechselt. Ebenfalls sein erstes Bundesligaspiel bestritt der 17 Jahre alte Dortmunder Mario Götze. Er wurde beim Spiel gegen Mainz in der 88. Minute eingewechselt. Beim Spiel des VfL Bochums in Hamburg debütierten der Bochumer Roman Prokoph und der Hamburger Maximilian Beister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tor-Debut: Adrian Ramos von Hertha BSC erzielte am Samstag beim 1:1 in Stuttgart sein erstes Bundesligator. Der 23 Jahre alte kolumbianische Nationalspieler, der von America de Cali zum Hauptstadtclub wechselte, bestritt bislang acht Bundesligaspiele für die Hertha.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heimpleiten: Zuletzt 0:4 zuhause verlor der 1. FC Köln vor über acht Jahren gegen den VfL Wolfsburg. Mit mehr als vier Toren Unterschied verloren die "Geißböcke" zuletzt am 23. August 1994, als Andreas Möller (3), Matthias Sammer, Michael Zorc und Flemming Poulsen zum 6:1 für Borussia Dortmund trafen. Das Tor für Köln erzielte Bruno Labbadia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 0:6 des SC Freiburg gegen Werder Bremen erinnerte an den 16. Spieltag 2004/05, als die Breisgauer ebenfalls 0:6 gegen die Bremer verloren. Damals trafen Angelos Charisteas (3), Miroslav Klose (2) und Johan Micoud. Nie hat der SCF in der Bundesliga höher verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Serien: Berlin gewann keines der vergangenen zwölf Spiele und ist als einziges Team der Bundesliga auswärts noch sieglos. Stuttgart ist seit sechs Spielen sieglos. Hamburg wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg. Bochum gelang nach fünf nicht gewonnenen Spielen wieder ein dreifacher Punktgewinn. Bremen verlor keines der vergangenen zwölf Spiele, Schalke keines der vergangenen sieben. Dortmund verlor keines der vergangenen sechs Spiele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TABELLENANALYSE&lt;br /&gt;Leverkusen hat zwar nicht gewonnen, ein Punkt bei den Bayern, welche das Spiel zum wichtigsten Spiel der Hinrunde erklärt hatten, ist die Tabellenführung allemal Wert. Sieger des Spieltages ist aber sicherlich Werder Bremen. Nicht nur die Art und Weise des Sieges, schlussendlich zählt, dass man zwei Punkte näher an die Spitze herangekommen ist. Weiter im Titelrennen bleibt Schalke und auch Hoffenheim bringt sich wieder in Position. Die Teams zwischen 1 und 8 sind nur durch sechs Punkte getrennt und bilden die Elite. Das Mittelfeld geht von Dortmund (9.) bis Gladbach (12.). Danach folgt der blanke Abstiegskampf: Freiburg auf 13 und Bochum auf 17 trennen gerade mal zwei Punkte. Einzig die Hertha bleibt abgeschlagen am Tabellenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TOP&lt;br /&gt;Hunt, Oezil, Marin, Almeida, Farfan, Adler, Brouwers, Kluge, Eduardo, Bunjaku&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZITAT DES SPIELTAGES&lt;br /&gt;Michael Oenning, Trainer 1. FC Nürnberg über den Fusstritt von Torhüter Raphael Schäfer gegen Misimovic: "Was soll ich dazu sagen - das sieht man doch: ein Tritt"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-6096492328790751666?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/6096492328790751666/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/gedanken-zum-spieltag_23.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6096492328790751666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/6096492328790751666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/gedanken-zum-spieltag_23.html' title='Gedanken zum Spieltag'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-4822747125165330326</id><published>2009-11-22T19:44:00.001+01:00</published><updated>2009-11-22T19:47:27.209+01:00</updated><title type='text'>Spielberichte 13. Spieltag - Sonntagsspiele</title><content type='html'>BAYERN MÜNCHEN - BAYER LEVERKUSEN 1:1 (1:1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der FC Bayern konnte den Spitzenreiter nicht stürzen. Leverkusen bleibt nach dem 1:1 in München weiterhin in der Liga ungeschlagen. Die Punkteteilung geht unter dem Strich in Ordnung, auch wenn die Münchner in der Schlussphase dem Sieg etwas näher waren. Gomez brachte die Bayern in Front, doch Kießling egalisierte fast postwendend. Für die Bayern ist es das dritte Remis in Folge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayern Münchens Trainer Louis van Gaal wollte seine Startformation nach dem 1:1 im Heimspiel gegen Schalke 04 eigentlich auf zwei Positionen ändern. Toni fehlte wegen Oberschenkelproblemen und wurde durch Gomez in vorderster Front ersetzt. Zudem sollte Altintop für Klose spielen, aber der türkische Nationalspieler musste kurzfristig passen und so durfte Klose doch ran. Thomas Müller rückte dafür auf die rechte Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leverkusens Trainer Jupp Heynckes wechselte nach dem überzeugenden 4:0-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt nur einmal: Torwart Adler kehrte nach seiner Augenentzündung zurück, Giefer saß wieder auf der Bank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Abtastphase, in der Leverkusen etwas früher die Spielkontrolle fand, machte Bayerns Mittelstürmer Mario Gomez mit der ersten Chance gleich die Führung. Leverkusens Rechtsverteidiger Schwaab hatte im Aufbau gepatzt, Klose konnte den Ball zu seinem Nationalmannschaftskollegen durchstecken. Adler stürzte heraus, doch Gomez schlenzte die Kugel mit dem linken Außenrist ins lange Eck - ein sehenswerter Treffer zum 1:0 (8.). In der Folge wackelte Leverkusen ein wenig, doch die Bayern schafften es nicht, diese kurze Schwächephase auszunutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Heynckes-Elf spielte aber weiter gepflegt nach vorne und kam ebenso mit ihrer ersten Gelegenheit zum Erfolg. Vidal hatte Kießling aus der eigenen Hälfte auf die Reise geschickt, Demichelis hob das Abseits auf. Im Duell mit van Buyten tanzte Kießling den Belgier leichtfüßig aus und drosch das Leder überlegt aus 12 Metern ins lange Eck (14.) - Münchens Keeper Butt war chancenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem Gegentor riss bei den Bayern der Faden. Im Passspiel leistete sich der Rekordmeister viele Nachlässigkeiten, in der Zweikampfführung fehlte ihm der der Zugriff. Speziell im Mittelfeld hatten die Bayern bis kurz vor der Pause keine richtige Aggressivität. So war es kaum verwunderlich, dass sich die Leverkusener noch weitere Hochkaräter herausspielten, doch Kießling scheiterte an Butts Oberarm (24.) Zwei Minuten zuvor hatte Kießling nach einem Super-Hackenpass von Kroos seinen zweiten Treffer erzielt, aber Schiedsrichter Kinhöfer entschied auf Abseits - wohl zu Unrecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Bayern? Die kamen erst kurz vor der Pause wieder besser ins Spiel, vornehmlich mit Standards. Badstubers Freistoß fischte Adler aus dem Winkel (41.), die weiteren Eckbälle brachten nichts ein. Tymoshchuk allerdings hätte nach Müllers Querpass das 2:1 machen müssen, doch der Ukrainer scheiterte mit seinem Flachschuss erneut an Bayer-Keeper Adler (44.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Van Gaal muss in der Halbzeit offensichtlich die Bayern wieder wachgerüttelt haben, denn speziell in den Zweikämpfen waren die Münchner nun wesentlich präsenter. Leverkusens Spielfluss ging in der ersten Phase der zweiten Halbzeit ziemlich verloren. Für die Bayern hatte wieder Tymoshchuk den zweiten Treffer auf den Fuß, doch er hämmerte ein Zuspiel von Müller aus 16 Metern in den Oberrang (49.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gute, etwas schwungvollere Etappe der Bayern endete aber nach 15 Minuten. Oder anders ausgedrückt: Leverkusen hatte seine Lethargie wieder abgestreift und spielte wie schon über weite Strecken des ersten Abschnitts wieder nach vorne. Aber so richtig Druck aufbauen konnte die Heynckes-Elf nicht. Das hatte zur Folge, dass das Spiel ein wenig einschlief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optisch überlegen waren die Bayern, die ab der 69. Minute mit Olic spielten, der nach seinem bei der kroatischen Nationalelf erlittenen Muskelbündelriss sein Comeback feierte. Gleich mit der ersten Aktion, einer Flanke von links, sorgte er für Belebung, doch insgesamt druckvoller wurde das Spiel der Münchner auch mit dem Kroaten nicht. Immer wenn die Bayern mal durchkamen, fehlte beim letzten Pass die Genauigkeit - und das oftmals deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leverkusener setzten in der gesamten zweiten Halbzeit nur noch auf Konter, doch spielten sie diese wenigen Gelegenheiten viel zu schlampig aus, um die nun stabilere Bayern-Abwehr auszuhebeln. In der Schlussphase hätte Gomez beinahe zum Held werden können, doch seinen Hackenschuss parierte Adler mit einem Super-Reflex (85.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bayern spielen am Mittwoch in der Champions League zu Hause gegen Maccabi Haifa, in der Liga geht es am Sonntag nach Hannover. Leverkusen empfängt ebenfalls am Sonntag die Stuttgarter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAMBURGER SV - VFL BOCHUM 0:1 (0:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg des von zahlreichen Verletzungen geplagten HSV zeigt weiter nach unten. Den so stark in die Saison gestarteten Hanseaten gelang auch im fünften Spiel in Serie kein Sieg, wodurch der Abstand zur Tabellenspitze auf vier Punkte anwuchs. Hamburg dominierte die Partie fast über die komplette Spielzeit, auch wenn die Qualität der Angriffe gegen Ende abnahm. Bochum reichte ein einziger ernsthafter Konter, um mit dem glücklichen Auswärtssieg die Niederlagenserie zu stoppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburgs Trainer Bruno Labbadia hatte mit immer größer werdenden Personalsorgen zu kämpfen und musste erneut umstellen. Nach dem 2:2 in Hannover  gab es drei Veränderungen. Für Boateng, Zé Roberto (Bänderanriss) und Torun begannen Demel, Tesche und Arslan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochums Coach Heiko Herrlich nahm im Vergleich zur 1:2-Heimpleite gegen den SC Freiburg gleich fünf Wechsel an seiner Startelf vor. Fuchs, Dabrowski, Maltritz, Ono und Epallé ersetzten Grote, Johansson, Dedic (Fieber) sowie die angeschlagenen Imhof und Klimowicz. Algeriens Qualifikationsheld Yahia war ursprünglich für die Anfangsformation eingeplant, meldete sich aber nach dem Aufwärmen angeschlagen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungeachtet aller Personalprobleme trat der HSV von Beginn an so auf, wie es anhand der Tabellensituation zu erwarten war. Die Gastgeber kombinierten ansehnlich, ließen den Ball laufen und erzeugten Druck. Schon nach sechs Minuten bot sich Elia die ganz dicke Chance zur Führung. Nachdem VfL-Keeper Heerwagen eine Jansen-Flanke unglücklich abgewehrt hatte, agierte der Niederländer allerdings etwas zu überrascht und bugsierte den Abpraller am leeren Tor vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Bochum war offensiv kaum etwas zu sehen. Hamburg zog durchdacht ein gut strukturiertes Offensivspiel auf und kam vorzugsweise über die linke Seite immer wieder zu gefährlichen Vorstößen. Trochowski schloss aus aussichtsreicher Position nach einem Fuchs-Fehler zu schwach ab (9.), der von Elia in Szene gesetzte Jansen brachte ebnfalls zu wenig Druck hinter den Ball (15.). Bochum hatte kaum etwas entgegenzusetzen, befand sich fast ausnahmslos in der Defensive und hatte Glück, dass die Hanseaten aus ihrer Überlegenheit kein Kapital schlugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig gefährlich wurde es als Trochowski einen Freistoß aus großer Distanz aufs Tor jagte und Heerwagen so massive Probleme bereitete (23.). Angriff um Angriff rollte auf das VfL-Tor zu, nach 32 Minuten lag die Kugel dann schließlich im Netz. Weil Elia Heerwagen bei Mathijsens Kopfballtreffer behindert haben soll, verweigerte Referee Günter Perl der vermeintlichen Führung allerdings die Anerkennung - eine strittige Entscheidung. Bis zur ersten echten Gäste-Gelegenheit dauerte es 38 Minuten, dann aber fehlte nicht viel, als Sestak das Spielgerät aus 14 Metern knapp über den rechten Winkel jagte. Zuvor hatte Herrlich bereits wechseln müssen, weil Azaouagh wegen Oberschenkelproblemen nicht hatte weitermachen können. Grote ersetzte ihn (34.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den zweiten Durchgang begann Bochum ohne Epallé, der sich kurz vor dem Wechsel bei einem Duell mit Rozehnal wehgetan hatte und in der Kabine bleiben musste. Prokoph kam so zu seinem Bundesligadebüt. Der zweite Abschnitt nahm schnell die Konturen der ersten Hälfte an. Hamburg war klar feldüberlegen, konnte die Qualität der Angriffe mit zunehmender Spieldauer aber nicht auf einem konstant hohen Niveau halten. Elia sprang nach Arslans Vorarbeit im Strafraum der Ball zu weit vom Fuß (55.), ehe der Niederländer in Folge eines Aogo-Freistoßes über das Tor köpfte (63.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt fand sich Bochum aber nun besser zurecht, ohne allerdings selbst über vereinzelte Halbchancen hinauszukommen. Die Labbadia-Elf wollte die Führung erzwingen, die spielerische Leichtigkeit war den Hanseaten aber längst abhanden gekommen. So musste ein Standard herhalten, um den Gastgebern die nächste dicke Möglichkeit zu bescheren. Tesches Kopfball nach einer Aogo-Ecke hätte genau gepasst, doch Prokoph rettete auf der Linie für seinen bereits geschlagenen Keeper Heerwagen (74.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg wollte sich mit dem torlosen Remis nicht abfinden und wurde bitter bestraft. Mathijsen stürzte im Duell mit Sestak, der daraufhin rechts alleine durch war und flach vors Tor passte. Dort enteilte Grote dem angeschlagenen Demel und schob mühelos zum 0:1 ein (77.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hausherren, bei denen kurz vor Schluss Beister debütierte, rannten bis zum Ende verzweifelt an, spielerisch ging aber nichts mehr. Weil Heerwagen auch die Freistöße von Tesche (79.) und Aogo (84.) parierte, blieb es beim glücklichen Bochumer Auswärtssieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der HSV gastiert am Samstag in Mainz, Bochum erwartet bereits am Freitag den 1. FC Köln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-4822747125165330326?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/4822747125165330326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielberichte-13-spieltag_22.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/4822747125165330326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/4822747125165330326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielberichte-13-spieltag_22.html' title='Spielberichte 13. Spieltag - Sonntagsspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7518488565136264651</id><published>2009-11-21T20:25:00.002+01:00</published><updated>2009-11-21T20:34:25.302+01:00</updated><title type='text'>Spielberichte 13. Spieltag - Samstagsspiele</title><content type='html'>VFL WOLFSBURG - 1. FC NÜRNBERG 2:3 (0:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Teams kämpften von Beginn an mit offenem Visier und hatten eine Vielzahl von Möglichkeiten. Erst in der zweiten Spielhälfte wurde aber der Bann gebrochen und die Kontrahenten kamen zu Erfolgserlebnissen. Als Wolfsburg in der Nachspielzeit alles nach vorne warf, wurden die Veh-Schützlinge trocken ausgekontert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem 2:1-Erfolg bei 1899 Hoffenheim sah Wolfsburgs Trainer Armin Veh wenig Grund seine Startelf zu verändern. Lediglich Kahlenberg ersetzte im Mittelfeld den von Reisestrapazen geplagten Hasebe. Der Japaner weilte bei seiner Nationalmannschaft. Michael Oenning, der Trainer des 1. FC Nürnberg vertraute trotz der 1:0-Auswärtsniederlage beim 1. FSV Mainz 05 auf die identische Startelf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der VfL Wolfsburg begann schwungvoll und schnürte die Nürnberger sofort am eigenen Strafraum ein, konnte sich aber nicht entscheidend durchsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei fühlten sich die Veh-Schützlinge aber zu sicher, so dass der 1. FC Nürnberg trotz des Drucks der "Wölfe" schnell ins Spiel finden konnte und mit schnellen Angriffen dagegen halten konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sofort stellten sich Chancen für die Franken ein. Eigler (4./7.) und Bunjaku (9.) scheiterten allerdings mit guten Gelegenheiten an Benaglio oder an sich selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg wirkte in der Folgezeit pomadig und unbeweglich, während die Nürnberger Offensive flink die Löcher im Defensivverbund der Niedersachsen fand. Bunjaku scheiterte in der 15. Minute mit einem Kopfball nach Pinola-Freistoß aber genauso wie Eigler in der 16. und 19. Minute mit guten Gelegenheiten zum Führungstreffer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst in der 24. Minute konnten die Wolfsburger ins Spiel zurückfinden und den Nürnberger Angriffselan eindämmen. Zunächst konnte Madlung eine Misimovic-Vorlage nicht nutzen, dann verzog eine Minute später Dzeko aus halblinker Position.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, wobei die besseren Torchancen nach 20 Minuten auf Wolfsburger Seite lagen. Doch Club-Torhüter Schäfer war in der 29. Minute auf dem Posten, als Misimovic einen Freistoß gefährlich auf die linke untere Ecke zirkelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Minute später wäre aber auch Schäfer machtlos gewesen. Misimovic setzte halblinks Gentner in Szene, der den Ball mit viel Gefühl auf Dzeko servierte. Der Bosnier drosch den Ball aber aus kurzer Distanz über die Latte (30.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nürnberger ließen sich nicht entmutigen und schlugen zurück. In der 37. Minute scheiterte Gygax mit einem Direktschuss an Benaglio. Aber auch die Wolfsburger hatten vor der Pause noch eine Möglichkeit. Ricardo Costa scheiterte mit einem Kopfball jedoch an Schäfer (43.), so dass trotz vieler Möglichkeiten torlos die Seiten gewechselt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Wiederanpfiff brachte Club-Trainer Michael Oenning Choupo-Moting für den unglücklichen Eigler. Der junge Club-Stürmer hatte auch sofort eine Möglichkeit, doch sein Direktschuss in der 47. Minute verfehlte sein Ziel knapp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Club blieb am Drücker und das Spiel wogte hin und her. Zunächst vergab Kluge aus spitzem Winkel (53.), dann konnte Dzeko einen Kopfball nicht im Tor von Schäfer unterbringen (56.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Torflaute hatte im Gegenzug aber ein Ende. Kluge hob einen traumhaften Steilpass in den Lauf von Bunjaku. Der Schweizer schüttelte noch Ricardo Costa ab und schaute sich Torwart Benaglio in Höhe des Elfmeterpunktes aus. Mit einem überlegten Schuss in die linke untere Ecke ließ er dem Wolfsburger Torwart keine Chance (56.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg war aber nicht lange geschockt, sondern schlug sofort zurück. In der 59. Minute spielte Grafite den Ball kurz auf Dzeko. Die Gäste spekulierten auf Abseits, doch Schiedsrichter Markus Schmidt ließ weiterspielen, so dass der Bosnier frei vor Schäfer auftauchte. Dzeko bewies ein gutes Auge und legte quer auf den gerade eingewechselten Dejagah, der unbedrängt ins leere Tor schob.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg wirkte danach sicherer und besser, konnte sich gegen die Club-Abwehr aber zunächst nicht durchsetzen. In der 61. Minute scheiterte Grafite am glänzend reagierenden Schäfer im Club-Tor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitten in die Drangperiode des VfL konnte der 1. FC Nürnberg aber erneut in Führung gehen. Die Franken führten eine Ecke kurz aus. Schließlich flankte Gygax vor das Wolfsburger Tor, wo Madlung und Benaglio sich offenbar im Weg standen. Bunjaku nutzte die Gunst der Stunde, sprintete dazwischen und köpfte ein (64.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach erhöhten die Wolfsburger noch einmal den Druck und das Spiel wurde ruppiger. Erstes Opfer war Doppeltorschütze Bunjaku, den Josue mit einer wüsten Grätsche aus dem Spiel trat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur hektischen Schlußphase der Partie passte auch die nächste Schlüsselszene: Dejagah und Judt befanden sich im Laufduell auf der linken Seite und verhakten sich ineinander. Der Wolfsburger kam zu Fall und Schiedsrichter Markus Schmidt entschied auf Elfmeter. Diese Chance ließ sich Grafite nicht entgehen. Obwohl Torwart Schäfer noch mit den Fingerspitzen am Ball war, schlug das Sportgerät rechts unten im Netz ein (79.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ausgleich machte bei den Veh-Schützlingen noch einmal Kräfte frei und die Gäste fanden sich mit dem Rücken zur Wand. Die vereinte Offensiv-Kraft der Niedersachsen mit Grafite, Dzeko und Martins scheiterte aber immer wieder an der Club-Abwehr und einem glänzend aufgelegten Schäfer im Kasten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Schlussminuten riskierten Wolf un Schäfer auf Seiten der Nürnberger in der hitzigen Athmosphäre mit dummen Fouls sogar noch einen Platzverweis, während sich die "Wölfe" die Zähne an der Defensive ausbissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Chance sollte es für das Heimteam aber noch geben. Sekunden vor Schluß trat Misimovic eine Ecke von der rechten Seite, so dass alle Wolfsburger aufrücken konnten. Die Club-Abwehr fing den Ball aber ab und die Gäste schwärmten förmlich Richtung Tor des verduzten Benaglio aus. Der Keeper sah sich plötzlich vier Nürnberger Angreifern gegenüber. Schließlich legte Gygax quer für Kluge auf, der dem bedauernswerten Torwart unmittelbar vor dem Schlußpfiff keine Chance ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg gastiert am Samstag bei Werder Bremen. Zuvor kann am Mittwoch bei ZSKA Moskau vorzeitig der Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt gemacht werden. Der Club empfängt am kommenden Samstag den SC Freiburg zum Aufsteigerduell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VFB STUTTGART - HERTHA BSC BERLIN 1:1 (0:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Abstiegsduell kam Stuttgart gegen Hertha nicht über ein Remis hinaus. Trotz Einbahnstraßenfußball Richtung Berliner Tor schaffte es der VfB vor der Pause nicht, seine Chancen in die Führung umzumünzen. Dies gelang dem Schlusslicht bei seiner ersten Gelegenheit durch den eingewechselten Ramos kurz nach Wiederanpfiff, ehe Kuzmanovic in der Schlussphase zunächst einen Punkt rettete und dann noch die Ampelkarte sah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgarts Coach Markus Babbel tauschte im Vergleich zum torlosen Remis im Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach dreimal Personal aus: Für Celozzi, Elson und Pogrebnyak liefen Träsch, Marica und Cacau auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Hertha gab es nach der 0:1-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln zwei neue Gesichter: Cicero und Bigalke (Liga-Debüt) rückten für Stein (Muskelfaserriss) und Raffael (Gelbsperre) in die Startelf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in allen Bundesliga-Stadien stand vor dem Anpfiff zunächst eine Schweigeminute für den verstorbenen Robert Enke auf dem Programm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erwartungsgemäß stand Hertha von Beginn an sehr tief und erwartete die Angriffe der Schwaben mit allen Akteuren in der eigenen Hälfte. Fast wäre dem VfB der aus seiner Sicht erhoffte frühe Treffer gelungen, doch Marica stand nach dem von Drobny abgewehrten Hitzlsperger-Schuss bei seinem Abstauber im Abseits (5.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgart drückte immens, Träsch und auf der anderen Seite Boka schoben von hinten immer wieder an, die Berliner konnten sich kaum befreien - Drobny parierte gegen Cacau (11.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kombinationen der sehr variabel agierenden Babbel-Elf liefen wie am Schnürchen. Vor allem im Mittelfeld zeigte der VfB große Präsenz, Herthas Hintermannschaft geriet mehr als einmal ins Schwimmen. Und hatte auch in der nächsten Szene Glück, als Hlebs Schrägschuss nach Bokas Solo nur um Zentimeter vorbeiflog (18.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Befreiungsversuche der Gäste endeten zunächst schon an der Mittellinie, der Einbahnstraßenfußball Richtung Gästetor setzte sich weiter fort. Nach einer Ecke kam Drobny nicht richtig ran, Hitzlsperger schoss aus der Drehung vom Elfmeterpunkt einen Meter drüber (25.), Rudy in derselben Minute aus 22 Metern ebenfalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer knappen halben Stunde ebbte der Elan Stuttgarts etwas ab. Die "Alte Dame" konnte erstmals in dieser Partie etwas durchschnaufen und das Spiel vom eigenen Strafraum weg verlagern, auch weil die Passgenauigkeit der Gastgeber etwas nachließ. Bis zum Wechsel tat sich so nichts mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Ramos für Domovchiyski begannen die Berliner den zweiten Abschnitt. Und damit sollte Funkel ein glückliches Händchen bewiesen haben, denn der Kolumbianer beendete die seit 441 Minuten anhaltende Torflaute der Gäste: Nicu steckte vor dem Strafraum klasse durch auf den Angreifer, der frei vor Lehmann den Keeper mit einem Übersteiger austanzte und das Leder aus sechs Metern locker einschob 1. Ligator des langen Schlacks (49.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgart hatte schon vor der Pause den Faden verloren und fand ihn so schnell nicht wieder. Aus dem Spiel heraus misslangen die vor der Pause so sicheren Kombinationen, einzig eine Standardsituation brachte Gefahr, doch Delpierre konnte Drobnys Patzer per Kopf nicht nutzen (53.). Auf der anderen Seite versprühte erneut Ramos Gefahr (56.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Längst begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, und die Schwaben mussten auf der Hut sein vor den nun gefährlichen Angriffen der Gäste. Dennoch hielten die Offensivbemühungen der Babbel-Schützlinge unvermindert an - Cacau zwang Drobny zu einer Glanztat (63.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Elson und Schieber für Hitzlsperger und Marica brachte der VfB frische Kräfte. Doch es gelang den Hausherren einfach nicht mehr, gegen die solide stehende und aufopferungsvoll verteidigende "Alte Dame" Dominanz aufzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gäste vergaben bei einem Konter das 0:2, als Ramos frei vor Lehmann quer legte statt zu schießen und die VfB-Abwehr den Ball schließlich glücklich klären konnte (81.). Die Strafe folgte auf dem Fuße: Träschs Schuss blieb in der Mitte hängen, Schieber stocherte den Ball irgendwie zu Kuzmanovic, der aus zehn Metern ins linke untere Eck einnetzte - ebenfalls das 1. Ligator des Serben (82.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war die letzte Aktion des Serben, der von Referee Gagelmann nach einem harmlosen Foul an Kacar die Ampelkarte sah - eine harte Entscheidung (85.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Wut im Bauch hätte Stuttgart fast noch die Entscheidung erzielt, doch Schieber verzog nach einem Konter über Träsch per Volleyschuss (87.) und rutschte in vielversprechender Position Sekunden vor Schluss aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgart reist am Dienstag nach Schottland, um gegen die Glasgow Rangers eine Chance aufs Erreichen des Champions-League-Achtelfinals zu wahren. Am darauffolgenden Sonntag steht gegen Bayer Leverkusen ein weiteres schweres Auswärtsspiel an. Berlin hat am Samstag die Eintracht aus Frankfurt zu Gast.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FC SCHALKE 04 - HANNOVER 96 2:0 (0:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;m ersten Bundesligaspiel nach den tragischen Geschehnissen um Robert Enke zeigte Hannover eine engagierte Leistung. Die Niedersachsen verpassten jedoch die Führung trotz der besseren Chancen in der ersten Hälfte. Schalke erzeugte im zweiten Abschnitt mehr Druck und erzielte nach einer Standardsituation die Führung. Dass die Königsblauen die Partie erst in der Nachspielzeit entschieden, lag an Schlussmann Florian Fromlowitz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Schalke gab es nach dem 1:1 beim FC Bayern München zwei Änderungen: Für Höwedes und Sanchez (beide Bank) liefen Pliatsikas und Holtby von Beginn an auf. Bei Hannover stand nach dem Tod von Robert Enke Torhüter Florian Fromlowitz im Mittelpunkt. Er wurde von beiden Fangruppen mit Applaus begrüßt. Im Vergleich zum 2:2 im Heimspiel gegen den Hamburger SV musste Trainer Andreas Bergmann auf den angeschlagenen Cherundolo verzichten, dafür rutschte der wiedergenesene Bruggink ins Team.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem alles andere als gewöhnlichen Bundesligaspiel galt es für beide Teams, den Fokus wieder auf den Sport zu lenken. Und das gelang den Akteuren. Die erste Gelegenheit einer unterhaltsamen ersten Hälfte hatten die Königsblauen - Fromlowitz durfte sich schon in der 8. Minute nach einem Distanzschuss von Moritz auszeichnen. Die Niedersachsen versteckten sich aber keineswegs und hatten nur eine Zeigerumdrehung später ihrerseits die erste Gelegenheit. Auch Neuer war jedoch auf dem Posten bei dem sehenswerten Schlenzer von Ya Konan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und chancenreich ging's weiter in der Veltins-Arena. Aus spitzem Winkel und gehöriger Distanz versuchte es Schmitz mit viel Selbstvertrauen (17.), verfehlte das Tordreieck aber um ein gutes Stück. Zweimal stand Kuranyi in kurzer Folge nur einen winzigen Tick im Abseits. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Defensive und beim Spielaufbau zeigten die Königsblauen Schwächen. Ein leichtfertiger Ballverlust im Mittelfeld brachte Stajner ins Spiel, Matip grätschte nach dem Haken des Tschechen ins Leere, traf ihn aber dabei am Fuß. Der ins Straucheln geratene Stajner ließ sich nicht fallen und spielte fairerweise weiter. Seinen Versuch klärte schließlich Bordon im letzten Moment (37.). Auf der anderen Seite konnte Pinto den enteilten Farfan gerade noch entscheidend stören. Die letzte Gelegenheit vor der Pause gehörte aber den 96ern - Ya Konan scheiterte mit einem strammen 19-Meter-Schuss an Neuer, zuvor hatte Westermann gepatzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Felix Magath reagierte in der Pause, brachte Verteidiger Höwedes für Pliatsikas, dafür rutschte Westermann vor ins Mittelfeld. Die Umstellung zeigte Wirkung. Den Königsblauen gelang es nun, sich ein Übergewicht zu erspielen, eine Großchance von Kuranyi war ein erster Beleg. Doch wieder stand Fromlowitz im Weg. Hannover machte sich nur noch vereinzelt in der Offensive bermerkbar. Neuer musste nach Brugginks abgefälschtem Versuch in der 62. Minute noch einmal eine gute Reaktion zeigen. Ansonsten war fast nur noch Königsblau zu sehen, das allerdings weitgehend ideenlos im Spielaufbau agierte. So fiel die Führung folgerichtig nach einer Standardsituation. Farfan verschuf sich nach einer Rafinha-Ecke den nötigen Freiraum und traf per Kopf in der 69. Minute. Diesmal war auch Fromlowitz chancenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bemüht, aber ohne Durchschlagskraft agierten in der Folge die Niedersachsen. Und Schalke konterte immer wieder blitzgefährlich. Kuranyi hatte kurz nach der Führung das 2:0 auf dem Fuß, verfehlte allein vor Fromlowitz den Kasten um Zentimeter (73.). Rakitic hingegen scheiterte am stark aufspielenden 96-Keeper (75.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover fand nicht mehr zurück ins Spiel, das ließ die gut gestaffelte Abwehr der Königsblauen auch nicht zu. Vielmehr wurde die Magath-Elf durch Konter gefährlich - und in der Nachspielzeit fiel auf diese Weise die Entscheidung. Der Sekunden zuvor eingewechselte Moravek staubte ab, nachdem Fromlowitz einen Schuss von Schmitz erneut klasse pariert hatte (90.+2).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke gastiert am Samstag in Mönchengladbach. Hannover empfängt am Sonntag den FC Bayern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. FC KÖLN - TSG 1899 HOFFENHEIM 0:4 (0:2)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen einen in allen Belangen überforderten 1. FC Köln hat 1899 Hoffenheim einen auch in der Höhe völlig verdienten Auswärtsdreier eingefahren. Die Gäste dominierten die Partie über 90 Minuten und stellten früh die Weichen auf Sieg, mussten sich aber vorwerfen lassen, den Sack nicht schon vor der Pause zugemacht zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kölns Trainer Zvonimir Soldo nahm nach dem 1:0-Auswärtssieg in Berlin einen Wechsel vor. Petit, der zuletzt wegen einer Gelbsperre gefehlt hatte, kehrte ins Team zurück und übernahm den Platz von Pezzoni. Mit dabei waren somit auch Brecko und Novakovic, die nach erfolgreicher WM-Qualifikation mit der slowenischen Nationalelf gegen ihren Willen vorzeitig an den Rhein zurückkehren mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Hoffenheimer Seite veränderte Coach Ralf Rangnick seine Startformation im Vergleich zur 1:2-Heimniederlage gegen den VfL Wolfsburg (1:2) auf zwei Positionen. Obasi und Ba ersetzten Vorsah und Ibisevic, die zunächst auf der Bank Platz nehmen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der FC war geistig noch gar nicht auf dem Platz angekommen, da lagen die Domstädter schon zurück. Maicosuel passte Mitte der Kölner Hälfte zu Carlos Eduardo, der nicht angegriffen wurde, zwei Schritte ging und dann mit einem fulminanten Linksschuss flach ins rechte untere Eck traf - 0:1 (5.). Hoffenheim war spielerisch klar überlegen, schnürte die Hausherren zunächst aber nicht im eigenen Strafraum ein. Das 0:2 fiel dennoch nur sechs Minuten nach dem Führungstreffer. Eichner flankte von links nach innen, wo Brecko völlig richtig stand, allerdings derart unmotiviert zum Kopfball ging, dass Obasi mühelos einnicken konnte (11.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der FC, bis dahin schon nicht wirklich drin im Spiel, war nun völlig von der Rolle und befand sich fortan ausschließlich in der Defensive. 1899 kombinierte sehenswert und spielte mit den in allen Belangen überforderten Domstädtern Katz' und Maus. Selbst die Befreiungsschläge der Kölner fanden nur selten den Weg über die Mittellinie. Nach 14 Minuten hatte die Soldo-Elf Glück, dass Referee Felix Brych nicht auf den Punkt zeigte, als Mohamad im Strafraum hart gegen Obasi einstieg - Elfmeter wäre sicher keine falsche Entscheidung gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Begegnung war an Einseitigkeit kaum zu übertreffen. Köln schwamm, Hoffenheim spielte ausgezeichneten Fußball. Einziges Manko der Gäste war die Chancenverwertung. Carlos Eduardo hätte gleich zweimal erhöhen können (26., 27.), verzog aber beide Male knapp. Simunics Kopfball kratzte Ehret gerade noch von der Linie (32.). Zu diesem Zeitpunkt war Brecko schon nicht mehr mit von der Partie. Soldo hatte genug vom Slowenen gesehen und ihn durch Pezzoni ersetzt (29.). Während sich die rheinischen Anhänger dem niveaulosen Auftritt ihrer Elf anpassten und TSG-Mäzen Dietmar Hopp minutenlang mit geschmacklosen Schmährufen belegten, dominierten die Gäste das Duell bis zur Pause und ließen lediglich einen einzigen Konter der Kölner zu. Freis' Pass auf Novakovic kam aber nicht beim Slowenen an, weil Hildebrand aufmerksam mitgespielt hatte (38.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Trainer reagierten zur Pause. Sanou kam für Novakovic, Ibisevic ersetzte Obasi. Am Spiel änderte das rein gar nichts. Der zweite Abschnitt war keine Minute alt, als Mondragon die Kugel wieder aus dem Netz holen musste. Nach einem Carlos Eduardo-Pass von links an die Strafraumkante setzte sich Ba gegen Pezzoni durch und traf aus 15 Metern unhaltbar ins linke Eck - 0:3 (46.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheim hatte noch nicht genug und machte weiter Druck. Nach einer kurz ausgeführten Ecke von rechts landete Becks Hereingabe schließlich bei Luiz Gustavo, der das Spielgerät trocken an den linken Pfosten drosch. Erst nach einer guten Stunde bot Köln langsam etwas mehr Gegenwehr, ohne dabei allerdings selbst offensiv gefährlich zu werden. Die erste echte Torchance für die Hausherren bot sich Freis nach 70 Minuten, der 24-Jährige platzierte das Leder aus elf Metern aber genau auf Hildebrand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel passierte in der Schlussphase nicht mehr in dem bis zum Ende ungleichen Duell. Die TSG, bei der Weis - er kam für Carlos Eduardo (79.) - nach überstandener Knieverletzung sein Comeback feierte, kontrollierte das Match weiter in der Offensive, suchte aber nicht mit letzter Konsequenz den vierten Treffer. Köln hatte sich längst mit der klaren Pleite abgefunden und fügte sich in die klare Niederlage, die Sekunden vor dem Abpfiff sogar noch höher wurde. Geromel hatte gegen Ibisevic klar gezogen, allerdings wohl außerhalb des Strafraums. Felix Brych entschied dennoch auf Elfmeter. Ibisevic machte es selbst und drosch die Kugel humorlos zentral zum 0:4 unter die Latte (90.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köln gastiert am kommenden Freitag ohne Podolski beim VfL Bochum, der seine fünfte Gelbe Karte kassiert hat. Hoffenheim empfängt am Samstag Borussia Dortmund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EINTRACHT FRANKFURT - BORUSSIA M'GLADBACH 1:2 (0:0)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach vier Spielen ohne Erfolg gegen die Eintracht kommt die Gladbacher Borussia wieder zu einem Erfolg gegen Frankfurt. Russ und Nikolov, die der "Fohlenelf" mit einem Eigentor die Führung schenkten, mutierten dabei zu den Unglücksraben der Hessen. Nach dem 0:2 von Brouwers per Kopf brachte Gladbach den nicht unverdienten Sieg schließlich über die Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der 0:4-Schlappe bei Bayer Leverkusen änderte Michael Skibbe seine Startelf auf gleich fünf Positionen. Im Tor begann wieder Nikolov (nach Knieprellung) für Fährmann. Ochs (Rippenbruch) kehrte mit Spezial-Protector ebenso zurück ins Team, Vasoski (Knieverletzung) musste dagegen in der Abwehr passen. Im Mittelfeld kamen Steinhöfer und und der Österreicher Korkmaz für Teber und Bajramovic zum Einsatz. Auch Chris war wieder einsatzbareit, während Liberopoulos (Todesfall in der Familie) ausfiel. Auf Seiten der Gladbacher begann Michael Frontzeck mit exakt der Anfangsformation wie beim torlosen Remis gegen den VfB Stuttgart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Mannschaften begannen forsch und spielten frech nach vorne. Die erste gute Chance verbuchten die Gladbacher. Matmour schickte zunächst Reus mustergültig rechts in den Strafraum. Dort legte der Mittelfeldakteur wunderbar quer nach halblinks zu Arango. Doch der Venezuelaner verfehlte mit seiner Direktabnahme das linke Toreck des Frankfurter Gehäuses um wenige Zentimeter (8.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge zog sich die Eintracht etwas mehr zurück. Weil auch die Borussia, trotz leichter Überlegenheit, das letzte Risiko im Spiel nach vorne scheute, entwickelte sich zunächst eine wenig ereignisreiche Partie. Erst nach gut 25 Minuten nahm das Spiel der Frankfurter mehr und mehr an Fahrt auf. Zunächst hatte Schwegler mit einem Kopfball im Fünfmeterraum nach Flanke von rechts die erste gute Gelegenheit für die Eintracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schlussphase vor der Pause präsentierte sich die Elf von Michael Skibbe immer druckvoller. Innerhalb weniger Sekunden verfehlte Korkmaz das Tor der Borussia erst um gut zwei Meter, zielte dann aus guter Position genau auf Bailly (40.). Drei Minuten später scheiterte Meier mit einem Kopfball an Jaures, der auf der Linie klärte (43.). So blieb es zur Pause beim insgesamt leistungsgerechten Remis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite begann wie schon der erste Durchgang mit Offensivbemühungen von beiden Seiten. Allerdings wirkten beide Teams erneut im Spiel nach vorne wenig zwingend. Dann die überraschende Führung für die Borussia. Levels flankte von rechts in den Fünfmeterraum. Dort versuchte Russ zu klären, schoss jedoch Torwart Nikolov so unglücklich an den Kopf, dass das Leder direkt ins Frankfurter Tor prallte (54.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach erhöhte die Eintracht den Druck, agierte im Spiel nach vorne jedoch weiterhin zu ideenlos und statisch, um gute Torgelegenheiten herauszuarbeiten. Etwas konsequenter dagegen die Gladbacher: Zunächst prüfte Friend Keeper Nikolov mit einem Kopfball-Heber. Nach dem anschließenden Eckball kam Reus zur Flanke von rechts, die der völlig freistehende Brouwers in der Mitte mustergültig ins linke Toreck einköpfte (65.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst in der Schlussphase wurden die Bemühungen der Eintracht immer gefährlicher. Erst scheiterte Meier am Innenpfosten, der Nachschuss von Köhler wurde wegen Abseits zurecht nicht gegeben (75.). Vier Minuten später rettete Brouwers vor der Linie gegen Köhler (79.). Mit etwas Glück kam die Eintracht durch einen von Friend verursachten Handelfmeter nach einem Caio-Freistoß noch zum Anschlusstreffer von Schwegler (85.). Am Ende rettete die Borussia den Erfolg jedoch über die Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt reist am Freitag zum Auswärtsspiel nach Berlin. Mönchengladbach empfängt ebenfalls am Samstag Schalke 04.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SC FREIBURG - SV WERDER BREMEN 0:6 (0:1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werder Bremen erteilte Aufsteiger SC Freiburg in dessen Stadion eine Lehrstunde und wies dem SC deutlich die eigenen Grenzen auf. Die Breisgauer konnten nur in den Anfangsminuten mithalten, ehe die Hanseaten ernst machten und durch Spielfreude und Tempofußball zu einem Kantersieg kamen. Werder bleibt somit zum 20. Mal in Folge in einem Pflichtspiel unbezwungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburgs Trainer Robin Dutt beließ es bei derselben Elf, die zuvor  in Bochum mit 2:1 gewonnen hatte. Bremens Coach Thomas Schaaf dagegen musste im Vergleich zum 1:1 gegen Borussia Dortmund auf Borowski (Innenbandzerrung im Knie) verzichten. Jensen erhielt dafür eine Bewährungschance. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 24.000 Zuschauer im ausverkauften Badenova-Stadion sahen von Beginn an eine schwungvolle und lebhafte Partie, in der die Freiburger viel Einsatz und Engagement an den Tag legten. Der SC suchte den Weg nach vorne und konnte anfangs vor allem über die rechte Seite für Wirbel sorgen. Zunächst kam Idrissou aber einen Tick zu spät (2.), ehe Banovic von der Strafraumgrenze drüber zielte (8.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Breisgauer hatten den besseren Start erwischt, doch Bremen fand zusehends besser in die Begegnung. Die Hanseaten zogen das Tempo an und zeigten sich spielfreudig. Folglich ließen ersten Chancen nicht lange auf sich warten, allerdings wollte der Ball zunächst nicht ins Tor. So scheiterte Naldo an SC-Schlussmann Pouplin (11.), während Jensen (14.) und Özil (28.) der Pfosten im Weg stand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der 33. Minute war's dann passiert. Boenisch passte in den Lauf von Özil, der von der linken Grundlinie zurück auf Hugo Almeida flankte. Der Portugiese brauchte aus fünf Metern nur noch einzunicken - 0:1. Werder war mittlerweile klar tonangebend und zeigte dem Aufsteiger seine spielerischen Grenzen auf. Die Schaaf-Elf agierte variantenreich, mit hohem Tempo und viel Spielwitz. Nur verpasste man es, den zweiten Treffer nachzulegen. So zielte Marin zu hoch (40.), und Hugo Almeida scheiterte an Pouplin (43.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robin Dutt reagierte in der Halbzeit und brachte mit Bechmann für Jäger einen frischen Angreifer. Am Spielverlauf änderte sich allerdings kaum etwas. Hugo Almeida (49.) und Hunt (51.) kamen zunächst aber nicht an Pouplin vorbei, während auf der Gegenseite Reisinger ein Lebenszeichen der Freiburger abgab (54.). Fast im Gegenzug fiel dann jedoch das 0:2: Marin holte einen Freistoß am linken Strafraumeck heraus und trat diesen dann selbst. Der Youngster schlenzte den Ball wunderbar in den linken Torwinkel (55.). Nur zwei Minuten später war der Doppelschlag perfekt: Özil überließ den Ball Hugo Almeida, der ihn sehenswert mit einem Schrägschuss ins rechte Eck hämmerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun brachen alle Dämme bei den Breisgauern und das Debakel nahm seinen Lauf. Zuerst schickte Jensen Özil auf die Reise, der sich bedankte und aus 14 Metern einnetzte (67.). Etwas später ging Idrissou im eigenen Strafraum viel zu ungestüm gegen den 21-jährigen Özil zu Werke. Den fälligen Strafstoß verwandelte Naldo zum 5:0 (73.). Damit war der Torhunger der Hanseaten allerdings immer noch nicht gestillt! Nach 82 Minuten passte Özil mustergültig auf den zwischenzeitlich eigewechselten Rosenberg, der aus kurzer Distanz den Schlusspunkt dieser einseitigen Partie setzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der SC Freiburg reist am kommenden Samstag zum Club nach Nürnberg, während die Bremer zeitgleich den VfL Wolfsburg empfangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BORUSSIA DORTMUND - 1. FSV MAINZ 05 0:0&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer umkämpften, aber stets fairen Begegnungen trennten sich Borussia Dortmund und Mainz 05 gerecht unentschieden. Die Borussia hatte in der über weite Strecken ausgeglichenen, zu keinem Zeitpunkt aber hochklassigen, Begegnung phasenweise Vorteile, nutzte aber ihre Möglichkeiten nicht. Mainz lieferte eine solide Defensivleistung ab und verdiente sich den Zähler redlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nahm nach dem 1:1 bei Werder Bremen zwei Änderungen an seiner Startelf vor. Für Dede (Innenmeniskus- und Innenbandabriss im Sprunggelenk) und den einstigen Mainzer Zidan begannen Schmelzer und der Ex-Mainzer Feulner. Weil sich kurzfristig auch noch die für den Kader vorgesehenen Rangelov (Mittelfußbruch) und Öztekin (Haarriss im Schienbein) zum ohnehin gut gefüllten BVB-Lazarett gesellt hatten, saßen mit Hornschuh (18), Koch (19) und Mario Götze (17) drei Youngster auf der nur sechs Mann umfassenden Dortmunder Bank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Mainzer Seite stellte Coach Thomas Tuchel im Vergleich zum 1:0-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg zweimal um. Svensson vertrat den Gelb-gesperrten Löw, der wiedergenesene Amri verdrängte Schürrle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BVB schien nur in der Frühphase der Partie, das Match überlegen gestalten zu können. Erste kleine Gelgenheiten fielen allerdings ungenauen Abspielen zum Opfer. Nach wenigen Minuten pendelte sich die Begegnung aber im Mittelfeld ein. Beide Teams gingen engagiert zu Werke, agierten offensiv aber ohne die nötige Präzision und Durchschlagskraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz stellte sich immer besser auf die Borussia ein, fing Angriffe schon im Ansatz ab und gestaltete das Duell ausgeglichen. Zweikämpfe und zwei bis auf wenige Ausnahmen solide agierende Abwehrreihen prägten das Bild. Für etwas Aufregung sorgte Heller, der erst Owomoyela düpierte, bei seinem Schuss aber geblockt wurde (17.), ehe er auf der Gegenseite beinahe einen indirekten Freistoß im Sechzehner verursachte. Nachdem der Linksverteidiger des FSV eine Schmelzer-Flanke mit dem Fuß gestoppt und in der Folge abgeschirmt hatte, nahm Müller das Leder mit der Hand auf. Referee Michael Weiner ließ jedoch weiterspielen (19.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Begegnung plätscherte wenig höhepunktreich auf mäßigem Niveau vor sich hin, ohne dass ein Team auch nur ansatzweise Vorteile verbuchen konnte. Sahins Freistoß war zwar schön anzusehen, für Müller aber auch einfach zu parieren (26.). Die erste gute Mainzer Gelegenheit entsprang dem Zufall, weil Schiedsrichter Weiner einen Dortmunder Angriff versehentlich mit dem Fuß blockte und so den FSV in Ballbesitz brachte. Bancé nahm Fahrt auf, kam an Subotic vorbei, zielte aus 16 Metern aber über Weidenfellers Gehäuse (31.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst gegen Ende des ersten Abschnitts nahm die Partie mehr Fahrt auf. Die Borussia konnte zulegen und erarbeitete sich Möglichkeiten. Nach einem dicken Schnitzer von Noveski hatte Blaszczykowski freie Bahn, entschied sich frei vor Müller aber gegen den Abschluss und passte unsinnig in die Mitte, wo die "05er" klären konnten (38.). Wenig später nagelte Hummels eine Blaszczykowski-Hereingabe aus 16 Metern aufs rechte Eck, Müller reagierte jedoch glänzend (40.). Auch die letzte Chance der ersten Hälfte gehörte Hummels. Nachdem Müller einen Schmelzer-Versuch nicht hatte festhalten können, kam der defensive Mittelfeldakteur der Borussia aus sechs Metern an das Spielgerät und hätte wohl auch ins Tor getroffen, wäre das Leder nicht an Noveskis Arm gelandet, der sich Hummels vor die Füße geworfen hatte (45.). Weiner ließ das Match auch hier weiterlaufen, ehe er wenig später zum Pausentee bat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch nach dem Wiederanpfiff war es der BVB, der mehr ins Spiel nach vorne investierte. Gefährlich wurde es zunächst nur nach Standards. Erst köpfte Hummels nach einer Sahin-Ecke drüber (55.), dann rettete der am linken Pfosten postierte Soto gegen Subotic, der ebenfalls nach einer Ecke des Türken zum Kopfball gekommen war (56.). Es war die letzte Aktion von Soto, der fortan von Schürrle verteten wurde (57.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der junge Mainzer tat dem Spiel der Gäste gut. Eine Bancé-Ablage nagelte Schürrle aus 18 Metern drüber (58.), ehe er - erneut von Bancé bedient - das Leder an Weidenfeller vorbeispitzelte, die Rechnung aber ohne Schmelzer gemacht hatte, der die Kugel noch vor der Linie abfing (62.). Die Partie war weiterhin nicht berauschend, auch wenn es vor den Toren nun häufiger interessant wurde als noch vor dem Seitenwechsel. Bancé fand per Kopf (65.) ebenso in Weidenfeller seinen Meister, wie Sahin (66.), Hummels (68.) und Subotic (69.) mit Distanzschüssen in Müller. Die dickste Chance bot sich dem vom eingewechselten Zidan in Szene gesetzten Barrios, der alleine vor Müller gegen den FSV-Keeper aber den Kürzeren zog (72.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis in die Schlussphase hinein blieb das Duell umkämpft, aber nicht unbedingt von spielerischen Leckerbissen geprägt. Es war einfach nicht der Tag der Angreifer. Barrios bot sich nach Owomoyelas Flanke etwas glücklich doch noch die Chance zum Siegtreffer, letztlich verhinderte ein Mainzer Bein aber das Tor des Tages (85.). Ehe Referee Weiner zum letzten Mal seine Pfeife bemühte, verhalf BVB-Coach Jürgen Klopp dem 17-jährigen A-Jugendlichen Mario Götze noch zu seinem Profidebüt (88.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dortmund sgastiert am Samstag in Hoffenheim, Mainz hat zeitgleich den HSV zu Besuch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-7518488565136264651?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/7518488565136264651/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielberichte-13-spieltag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7518488565136264651'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/7518488565136264651'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/spielberichte-13-spieltag.html' title='Spielberichte 13. Spieltag - Samstagsspiele'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-3957897552221437207</id><published>2009-11-20T10:36:00.000+01:00</published><updated>2009-11-20T10:37:31.490+01:00</updated><title type='text'>Voraussichtliche Aufstellungen 13. Spieltag</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Live im Stadion:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13192945C1854115430T"&gt;&lt;img src="http://ad.zanox.com/ppv/?13192945C1854115430" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Fußball-Bundesliga Tickets jetzt bei viagogo"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Live im TV:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?13162540C676989814T"&gt;&lt;img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?13162540C676989814" align="bottom" width="234" height="60" border="0" hspace="1" alt="Sky Bundesliga - hier bestellen!"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SAMSTAG 21.11.2009 - 15:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VFL WOLFSBURG - 1. FC NÜRNBERG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfsburg: Benaglio (1) - Riether (20), Ricardo Costa (5), Madlung (17), M. Schäfer (4) - Josué (7) - Kahlenberg (8), Gentner (25) - Misimovic (10) - Grafite (23), Dzeko (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nürnberg: R. Schäfer (1) - Diekmeier (2), Wolf (5), Maroh (6), Pinola (25) - Nordtveit (4) - Kluge (24), Frantz (17) - Mintal (11) - Eigler (8), Bunjaku (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VFB STUTTGART - HERTHA BSC BERLIN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VfB: Lehmann (1) - Träsch (35), Niedermeier (6), Delpierre (17), Boka (15) - Kuzmanovic (32) - Gebhart (13), Hitzlsperger (11) - Hleb (23) - Pogrebnyak (29), Cacau (18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hertha: Drobny (1) - Piszczek (26), A. Friedrich (3), von Bergen (4), Pejcinovic (5) - Ebert (20), Lustenberger (28), Cicero (7), Kacar (44) - Domovchiyski (23), Wichniarek (18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FC SCHALKE 04 - HANNOVER 96&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schalke: Neuer (1) - Rafinha (18), Höwedes (4), Bordon (5), Westermann (2) - Matip (32) - Moritz (28), Schmitz (21) - Holtby (7) - Farfan (17), Kuranyi (22)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover: Fromlowitz (27) - Cherundolo (6), Haggui (21), C. Schulz (19), Djakpa (15) - Balitsch (14) - Pinto (7), Rosenthal (26) - Bruggink (10) - Stajner (24), Ya Konan (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. FC KÖLN - 1899 HOFFENHEIM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FC: Mondragon (1) - Brecko (2), Geromel (21), Mohamad (3), Ehret (22) - Pezzoni (17) - Petit (8), Maniche (12) - Freis (7), Novakovic (11), Podolski (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffenheim: Hildebrand (28) - Beck (2), Simunic (14), Compper (5), Eichner (8) - Carlos Eduardo (33), Luiz Gustavo (21), Salihovic (23) - Maicosuel (7), Ibisevic (19), Ba (9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EINTRACHT FRANKFURT - BORUSSIA M'GLADBACH&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintracht: Nikolov (1) - P. Ochs (2), Franz (4), Russ (23), Spycher (16) - Chris (29), Schwegler (27) - Bajramovic (8) - Teber (6), Köhler (7) - Meier (14)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gladbach: Bailly (30) - Levels (22), Brouwers (4), Dante (31), Jaures (20) - Bradley (26), Marx (14) - Reus (11), Arango (18) - Matmour (40), Friend (16)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SC FREIBURG - SV WERDER BREMEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiburg: Pouplin (1) - D.-R. Cha (6), Krmas (2), Bastians (3), Butscher (5) - Banovic (20), Schuster (23) - Abdessadki (10), Jäger (11) - Reisinger (27), Idrissou (8)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werder: Wiese (1) - Fritz (8), Mertesacker (29), Naldo (4), Boenisch (2) - Bargfrede (44) - D. Jensen (20), Hunt (14) - Özil (11) - Hugo Almeida (23), Marin (10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SAMSTAG 21.11.2009 - 18:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BORUSSIA DORTMUND - 1. FSV MAINZ 05&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BVB: Weidenfeller (1) - Owomoyela (25), Subotic (4), Felipe Santana (27), Schmelzer (29) - Hummels (15), Sahin (8) - Blaszczykowski (16), Feulner (14), Valdez (9) - Barrios (18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz: H. Müller (33) - F. Heller (16), Bungert (26), Noveski (4), van der Heyden (3) - Karhan (21), Soto (19) - Hoogland (6), Ivanschitz (25), Schürrle (14) - Bancé (23)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SONNTAG 22.11.2009 - 15:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BAYERN MÜNCHEN - BAYER LEVERKUSEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayern: Butt (22) - Lahm (21), van Buyten (5), Demichelis (6), Badstuber (28) - van Bommel (17) - Tymoshchuk (44), Schweinsteiger (31) - T. Müller (25) - Klose (18), Gomez (33)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayer: Adler (1) - Schwaab (2), M. Friedrich (5), Hyypiä (4), Castro (27) - Vidal (23), Reinartz (3) - Barnetta (7), Kroos (39) - Derdiyok (19), Kießling (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SONNTAG 22.11.2009 - 17:30&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAMBURGER SV - VFL BOCHUM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HSV: Rost (1) - Demel (20), Boateng (17), Mathijsen (5), Aogo (6) - Jarolim (14), Tesche (13) - Trochowski (15), Jansen (7) - Berg (16), Elia (11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bochum: Heerwagen (18) - Concha (2), Maltritz (4), Yahia (25), Grote (19) - Dabrowski (5), Imhof (15) - Sestak (9), Azaouagh (22), Dedic (11) - Klimowicz (14)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5426228449203049489-3957897552221437207?l=bundesliga--aktuell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/feeds/3957897552221437207/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/voraussichtliche-aufstellungen-13.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/3957897552221437207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5426228449203049489/posts/default/3957897552221437207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bundesliga--aktuell.blogspot.com/2009/11/voraussichtliche-aufstellungen-13.html' title='Voraussichtliche Aufstellungen 13. Spieltag'/><author><name>Sami</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16500879430103588371</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5426228449203049489.post-7477743611559173695</id><published>2009-11-20T08:39:00.002+01:00</published><updated>2009-11-20T09:15:02.047+01:00</updated><title type='text'>Bundesliga Kolumne "Unser täglich Bier" - 20.11.09</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TRANSFERGEFLÜSTER&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Kaum ein Tag vergeht, ohne dass über die möglichen Hertha-Retter berichtet wird. Nach "Bild"-Informationen scheinen Trainer Friedhelm Funkel und Manager Michael Preetz jetzt in Schweden fündig geworden zu sein. Demnach flogen die beiden zusammen zum Länderspiel der Skandinavier in Italien, um Innenverteidiger &lt;strong&gt;Daniel Majstorovic &lt;/strong&gt;sowie Stürmer &lt;strong&gt;Tobias Hysen &lt;/strong&gt;zu beobachten. Von den Positionen wie auch Qualitäten wären die beiden genau das, was die Hertha sucht: Der 27-jährige Hysen schoß in der abgelaufenen Spielzeit 18 Tore für seine Verein IFK Göteborg, der 32-jährige Majstorovic hat viel internationale Erfahrung und ist ebenfalls torgefährlich - 23 Treffer in 80 Ligaspielen für seinen Ex-Verein FC Basel unterstreichen dies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Auch der VfL Wolfsburg ist beständig auf der Suche nach neuen Kräften und hat nach einer Meldung der "Bild" weiterhin Schalkes U-21-Europameister &lt;strong&gt;Benedikt Höwedes &lt;/strong&gt;im Visier. Die im Raum stehende Ablösesumme von zehn Millionen Euro hätten die Wölfe durch ihren diesjährigen Champions League Auftritt sogar parat. Zum Problem für den deutschen Meister könnte allerdings werden, dass auch der FC Bayern Interesse an Höwedes bekundet haben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Wie bereits berichtet, will der AC Mailand unbedingt &lt;strong&gt;Edin Dzeko&lt;/strong&gt; vom VfL Wolfsburg - und möchte dafür den Niederländer Klaas Jan Huntelaar zu den Wölfen schicken. Nach einem neuerlichen Bericht der "Gazetta dello Sport" soll sich dieses Tauschgeschäft bereits im Januar abspielen. Milan ist aber weiterhin nicht der einzige Verein, der scharf auf den Bosnier ist: Auch der FC Chelsea, Manchester United und Juventus Turin bemühen sich weiter um den VfL-Stürmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Nachdem zuletzt &lt;strong&gt;Spielerberater Roman Grill &lt;/strong&gt;als neuer Sportchef beim Hamburger SV ausschied, hat das "Hamburger Abendblatt" nun neue Vermutungen angestoßen. Demnach will der Personalausschuß des Aufsichtsrats nun einen aktuell noch bei einem anderen Bundesligaverein unter Vertrag stehenden Sportchef verpflichten. Die Verantwortlichen wollen gezielt vor Vertragsabschluß keine Namen nennen, die Zeitung bringt aber eine Person ins Gespräch: &lt;strong&gt;Martin Bader&lt;/strong&gt;, alter Bekannter von HSV-Boss Hoffmann und derzeit noch Manager des 1. FC Nürnberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;MEDIZINISCHER REPORT&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- - Bundesligist Borussia Mönnchengladbach muss im Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt am Samstag ohne Stürmer &lt;strong&gt;Raul Bobadilla &lt;/strong&gt;und Verteidiger &lt;strong&gt;Filip Daems&lt;/strong&gt; auskommen. Der Argentinier Bobadilla laboriert an einem Muskelfaserriss, Daems hat eine Sehnenscheidenentzündung im Fuß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem fallen die Abwehrspieler &lt;strong&gt;Jan-Ingwer Callsen-Bracker &lt;/strong&gt;(Sehnenentzündung unter dem Fuß) und &lt;strong&gt;Christian Dorda &lt;/strong&gt;(Probleme an der Patellasehne) sowie Mittelfeldspieler &lt;strong&gt;Gal Alberman &lt;/strong&gt;(Fersenprobleme) aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- "Diejenigen, die mit ihren Nationalteams unterwegs waren, sind gesund wiedergekommen", sagte Cheftrainer Thomas Schaaf auf der abschließenden Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel der "Grün-Weißen", musste aber sogleich den Ausfall von &lt;strong&gt;Claudio Pizarro&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Christian Vander &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Tim Borowski&lt;/strong&gt; bekannt geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sie werden definitiv nicht dabei sein. Bei &lt;strong&gt;Peter Niemeyer &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Torsten Frings&lt;/strong&gt; besteht noch eine kleine Chance für Samstag", so der 48-Jährige. Gewissheit über ihren Einsatz wird wohl erst das Abschlusstraining am Freitag geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Hiobsbotschaft für Frankfurts Cheftrainer Michael Skibbe: Nach &lt;strong&gt;Ioannis Amanatidis &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Martin Fenin &lt;/strong&gt;muss die Eintracht am Samstag im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach auch auf Stürmer &lt;strong&gt;Nikos Liberopoulos &lt;/strong&gt;verzichten. Der 34 Jahre alte Ex-Nationalspieler reiste am Donnerstag in seine Heimat nach Griechenland, da sein Vater am Vorabend verstorben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dagegen können die Hessen doch noch auf einen Einsatz von &lt;strong&gt;Chris&lt;/strong&gt; hoffen. Den 31 Jahre alten Brasilianer plagen Probleme im linken Oberschenkel, weshalb er sich am Donnerstag einer Kernspintomographie unterzog. Dabei wurde festgestellt, dass weder ein Muskelfaserriss noch eine Einblutung vorliegt. Mannschaftsarzt Dr. Christoph Seeger: "Vermutlich handelt es sich um eine Muskelverhärtung, weshalb sein Einsatz am Samstag zwar fraglich, aber nicht ausgeschlossen ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Bundesligist Borussia Dortmund plagen vor dem Heimspiel am Samstag gegen Aufsteiger FSV Mainz 05 einige Personalsorgen. Fraglich ist besonders der Einsatz des erkrankten &lt;strong&gt;Patrick Owomoyela &lt;/strong&gt;sowie von &lt;strong&gt;Jakub Blaszczykowski &lt;/strong&gt;(Bänderdehnung im Sprunggelenk) und auch von &lt;strong&gt;Nuri Sahin &lt;/strong&gt;(Kapselreizung im Sprunggelenk). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht sicher ist zudem, ob &lt;strong&gt;Tinga&lt;/strong&gt; (Adduktoren) und &lt;strong&gt;Sven Bender &lt;/strong&gt;(Faserriss), die nach Verletzungen noch nicht voll belastbar sind, zum Aufgebot gehören werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall verzichten muss Trainer Jürgen Klopp im Duell mit seinem ehemaligen Klub auf die Dauerverletzten &lt;strong&gt;Sebastian Kehl&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Tamas Hajnal &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Dede&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Bundesligist Hannover 96 bangt vor dem Punktspiel am Samstag bei Schalke 04 um den Einsatz von Außenverteidiger &lt;strong&gt;Steven Cherundolo &lt;/strong&gt;und Stürmer &lt;strong&gt;Didier Ya Konan&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cherundolo wird von Problemen an Knie und Oberschenkel geplagt, Ya Kona
